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	<title>it-karriere Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>it-karriere Archive - oreillyblog</title>
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		<title>IT-Recruiting: Perspektiven statt Belanglosigkeiten (Interview)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das &#8222;IT-Recruiting-Handbuch&#8220; bietet umfassendes Know-how für Unternehmen, die ihre IT-Abteilung verstärken wollen: Es stellt die branchenspezifischen und auch weniger bekannten Stellenbörsen vor und analysiert Stellenanzeigen, führt durch Einstellungsprozesse, behandelt Grundlagen vom Employer Branding bis zu Gehaltsverhandlungen und erklärt auch heikle Fragen wie die Kündigung während einer Probezeit. Neben Checklisten und vielen praktischen Tipps überzeugt das Buch durch Interviews mit Bewerber*innen. Im oreillyblog sprechen wir mit der Autorin Martina Diel. Liebe Martina, herzlichen Glückwunsch zum neuen Buch. Mit dem IT-Karrierehandbuch, das ebenfalls bei O&#8217;Reilly erschien, hattest du dich an Bewerber*innen gerichtet. Dein neues Buch beschreibt nun die Best Practices für Unternehmen, die IT-Fachkräfte gewinnen möchten. Kannst du uns von deinem beruflichen Hintergrund berichten? Ich bin ja seit ungefähr 25 Jahren in der IT-Branche in wechselnden Rollen tätig und hatte dort auch immer wieder mit dem Recruiting für Festanstellungen und für Kundenprojekte zu tun. Da sieht und erlebt man so einiges, im Positiven wie im Negativen. Noch ergiebiger sind in dieser Hinsicht aber die letzten 15 Jahre, in denen ich als Coach mit Klienten aus der IT-Branche &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/03/22/it-recruiting-perspektiven-statt-belanglosigkeiten-interview/">IT-Recruiting: Perspektiven statt Belanglosigkeiten (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Book-Deal: Karriereweg IT-Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 07:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Happy New Year, liebe oreillyblog-Leserinnen und -Leser! Für 2019 wünschen wir Euch allerhand Pläne &#8211; und den Mut, die Schaffenskraft und genügend Schwung, sie erfolgreich in die Tat umzusetzen.&#160; Für alle Softwareentwickler, die ihr Berufsleben umkrempeln oder upgraden wollen, empfehlen wir unseren E-Book-Deal des Monats Januar. In &#8222;Karriereweg IT-Management&#8220; erklärt Camille Fornier, wie Ihr die Weichen in Richtung Management stellt. Das Buch folgt dem typischen Karriereverlauf eines Entwicklers, der zum Manager wird &#8211; und basiert dabei auf Camille Fourniers persönlichen Erfahrungen als Softwareentwicklerin bzw. technische Projektleiterin bis zur CTO mit Personalverantwortung.&#160; IT-Manager seien dabei nicht nur in Personalführung mit all ihren zwischenmenschlichen Facetten gefordert, betont die Autorin. Wer ein technisches Team leite, müsse auch in hohem Maße über praktische Erfahrung verfügen. Nur dann lassen sich glaubwürdige und effektive Entscheidungen treffen. Diesen Spagat zwischen Management-Aufgaben und dem Am-Ball-Bleiben bei technischen Details fasst Camille Fournier als zentrale Herausforderung auf. In ihrem Buch liefert sie deshalb eine ganze Reihe praktischer Hinweise und erprobter Methoden, konkret auf die IT-Branche ausgerichtet: Wie häufig sollte ein Manager den Code seines Teams &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/01/04/e-book-deal-karriereweg-it-management/">E-Book-Deal: Karriereweg IT-Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Als IT-Talent den nächsten Schritt gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 12:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium oder die Ausbildung neigt sich dem Ende zu, aber was kommt dann? Der Schritt zwischen Ausbildung und beruflichem Einstieg ist oft größer als gedacht. Hier setzt das Startup &#8222;IT-Talents.de&#8220; aus Bielefeld an. Die Plattform hat sich die Förderung von IT-Talenten und die Erleichterung erster Kontakte zwischen Unternehmen und Absolventen auf die Fahne geschrieben. Ich habe dem Geschäftsführer Philipp Möhlmeier ein paar Fragen gestellt. Philipp, wie seid ihr auf die Idee hinter IT-Talents gekommen? Meine Mitgründer und ich waren während des Studiums in der Studentischen Unternehmensberatung STUNT e.V. in Bielefeld aktiv. Leider konnten wir viele Projektanfragen aus dem IT-Bereich oder mit IT-Berührungspunkten nicht bedienen, weil wir zu wenig IT-Talente im Team hatten. Wir haben uns dann gefragt: Wieso gibt es so etwas wie STUNT nicht für IT-Talente? Daraus ist dann die Idee zur Unternehmensgründung geworden, auch wenn es nachher eine Online-Plattform und keine IT-Beratung mit verschiedenen universitären Standorten geworden ist. IT-Fachkräftemangel also auch in der Unternehmensberatung, das klingt spannend. Wie fördert Ihr nun IT-Talente ganz konkret? Wir haben verschiedene Formate und Aktionen, die wir regelmäßig durchführen. So &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/01/04/als-it-talent-den-naechsten-schritt-gehen/">Als IT-Talent den nächsten Schritt gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 3 unserer kleinen IT-Geschichte: Annette Pohlke beschäftigt sich mit dem ersten elektronisch programmierbaren Großrechner ENIAC &#8211; und wie sechs Frauen ihn dazu weiterentwickelten. P.S.: Hier gibt es Teil 1 zu Ada Lovelace und Teil  2 zu Grace Hopper. Zu den frühen, heute legendären Computern, gehört ENIAC &#8211; der Electronic Numerical Integrator and Computer. ENIAC wurde ab 1942 aus knapp 18.000 Elektronenröhren, 1500 Relais, 7200 Dioden, 70.000 Widerständen und 10.000 Kondensatoren gebaut und war mit einem Gewicht von rund 30 Tonnen wahrlich ein Großrechner (beeindruckende Bilder auch hier). Das erste Programmiererteam für den ENIAC bestand ausschließlich aus Frauen. Dies mag zuerst überraschen, hatte seinen Grund aber darin, dass diese Erfahrung mit der Aufgabe hatten, für die ENIAC ursprünglich gebaut wurde: Sie rekrutierten sich nämlich aus einer Gruppe Mathematikerinnen, die während des 2. Weltkrieges an der Moore School of Electrical Engineering im Auftrag der US-Armee für Flugbahnberechnungen eingesetzt worden waren. Und genau dies sollte ENIAC maschinell erfüllen. ENIAC &#8211; Aufbruch in ein neues Zeitalter Mit ballistischen Rechnungen und der Arbeit an Rechenmaschinen waren die Frauen also bereits vertraut. Die Arbeit mit ENIAC, zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/02/15/pionierinnen-der-it-das-programmiererinnenteam-des-eniac/">Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Ada Lovelace</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 08:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann mit einem Dialog auf unserer Facebook-Seite zum Internationalen Frauentag, in dem unsere Leserin Annette Pohlke (zu Recht) argumentierte, dass Frauen in der IT eine weitaus größere Rolle spielen als bloße &#8222;Deko&#8220;. Wir beschlossen, unsere Unterhaltung in eine Artikelreihe münden zu lassen. Eine Artikelreihe, die IT-Pionierinnen vorstellt. Und jetzt freue ich mich sehr, den ersten Artikel von eben dieser veröffentlichen zu dürfen: Annette Pohlke widmet sich darin &#8211; natürlich, zunächst: Ada King, Countess of Lovelace (1815 &#8211; 1852): Vision und Kalkulation Bereits Adas Mutter Anne Isabelle war für ihr mathematisches Talent bekannt. Dass sie dieses Talent bei ihrer Tochter besonders förderte, soll aber auch daran gelegen haben, dass sie befürchtete, das Mädchen könnte zu sehr nach seinem Vater, Lord Byron, geraten. Dieser galt und gilt unbestritten als Genie. Wenn man bedenkt, dass ihn seine Begeisterung aber auch dazu trieb, als Freiwilliger im griechischen Bürgerkrieg zu kämpfen und zu sterben, ist offensichtlich, warum die meisten Eltern sich für ihre Kinder etwas weniger Inspiration und etwas mehr Normalität wünschen. Anne Isabelle förderte deshalb die Beschäftigung ihrer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/10/09/pionierinnen-der-it-ada-lovelace/">Pionierinnen der IT: Ada Lovelace</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>&#8222;Herausragende Informatik-Begabungen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang September läuft er in seiner 31. Ausgabe: Der Bundeswettbewerb Informatik. Über den Ablauf, die Aufgaben &#38; die Gewinnchancen habe ich mit Dr. Wolfgang Pohl von der Geschäftsstelle BWINF in Bonn gesprochen. Die wichtigste Botschaft vorab: Bis zum 3. Dezember kann man in den aktuell laufenden Wettbewerb noch einsteigen! Den Bundeswettbewerb Informatik gibt es bereits seit mehr als 30 Jahren. Dr. Pohl, mit welchem Ziel wird er jährlich ausgerichtet? Mit dem Bundeswettbewerb Informatik wollen die Träger des Wettbewerbs (Gesellschaft für Informatik, Fraunhofer IuK-Verbund, Max-Planck-Institut für Informatik) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Interesse an der Informatik wecken und Jugendliche dazu anregen, sich mit Inhalten und Methoden dieses Fachs sowie den Perspektiven seiner Anwendung zu beschäftigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen durch die Bearbeitung der Aufgaben, was Informatik bedeutet und wie faszinierend Informatik sein kann. Außerdem wollen wir besondere Talente herausfordern und fördern, die Computer nicht nur bedienen, sondern produktiv beherrschen und mit Computern eigene Innovationen realisieren wollen. Welche Altersgruppen sprechen Sie an? Welches Vorwissen sollten die Teilnehmer mitbringen? Grundsätzlich ist das Alter &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/11/06/herausragende-informatik-begabungen/">&#8222;Herausragende Informatik-Begabungen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Fragen Sie Frau Diel. Teil 3: Volker-Emil Teran und die graue Routine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch mal in aller Kürze: Martina Diel hat kürzlich die dritte Edition Ihres erfolgreichen Ratgebers Das IT-Karrierehandbuch bei uns veröffentlicht. Ein guter Anlass, um Ihre Fähigkeiten als Coach in einer (etwas anderen) Blog-Beratungssession unter Beweis zu stellen. Den verwirrten Youngstern Gustav Eek und Norbert Erd wurde bereits geholfen. Im vorerst letzten Teil der Reihe widmen wir uns einem Kollegen in der Lebensmitte: Volker Emil Teran. Volker-Emil Teran&#8230; grüße Sie. Ich kümmere mich um die Datenbanksysteme und Teile der Logistik in einem mittelständischen Unternehmen in Süddeutschland. Die Bezahlung ist nach wie vor gut, aber so langsam wird der Job einfach langweilig. Der Geschäftsführer ist ein alter Schulfreund von mir, ich kenne die Firma seit vielen Jahren in und auswendig. Trotzdem darf ich nirgendwo mitreden und werde ausschließlich als &#8222;Der Techniktyp&#8220; wahrgenommen&#8230; Kann man da was machen? Hallo lieber V. E. Teran! Klar kann man da was machen &#8211; die Frage ist nur: wollen Sie das wirklich? Ihr Job klingt, als wäre er eigentlich ganz komfortabel. Sie können gut mit dem Chef, niemand mischt sich in Ihre &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/20/fragen-sie-frau-diel-teil-3-volker-emil-teran-und-die-graue-routine/">Fragen Sie Frau Diel. Teil 3: Volker-Emil Teran und die graue Routine</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Fragen Sie Frau Diel. Teil 2: Norbert Erd und das Ende der Selbstausbeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Martina Diel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das IT-Karrierehandbuch von Martina Diel ist vor kurzem in dritter Auflage erschienen und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Ein guter Anlass für die Autorin, ihre Fähigkeiten als Beraterin für irritierte bis unschlüssige ITler auch in unserem Blog zu demonstrieren. Im zweiten Teil der Online-Coaching Reihe begegnen wir dem idealistisch-vielseitigen Praktiker Norbert Erd: Norbert Erd, guten Tag. Ich bin Gestalter für digitale Medien habe mich privat zudem ausführlich mit Systemintegration beschäftigt. Mein aktueller Job bei einer kleinen Grafik-/Designagentur ist kaum IT-lastig. In meiner Freizeit baue ich für Freunde und Bekannte allerdings häufig Websites oder richte Netzwerke ein. Meistens für &#8217;ne Kiste Bier oder Konzertkarten. Neulich hab ich mitbekommen, dass ein Bekannter von mir, der überhaupt nicht mehr kann als ich, für sowas Tagessätze von 500 Euro nimmt. Ist der bescheuert? Oder hab ich da was übersehen? Hallo lieber N&#8230;.erd! Jetzt haben Sie&#8217;s also auch bemerkt &#8211; es gibt sie da draußen, die Leute, die tatsächlich bekommen, was sie verdienen. Ihr Bekannter ist bestimmt nicht bescheuert, womöglich auch nicht besser als Sie. Aber wahrscheinlich ist er wagemutiger! &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/11/25/fragen-sie-frau-diel-teil-2-norbert-erd-und-das-ende-der-selbstausbeutung/">Fragen Sie Frau Diel. Teil 2: Norbert Erd und das Ende der Selbstausbeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Fragen Sie Frau Diel. Teil 1: Gustav Eek und die Schlipsträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:38:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Martina Diel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Veröffentlichung der Neuauflage ihres Ratgebers Das IT-Karrierehandbuch hat O&#8217;Reilly-Autorin Martina Diel ein paar beruflich besonders verwirrte Kandidaten zum Blog-Coaching geladen. Wir dokumentieren die Quintessenz dieser virtuellen Sitzungen und treffen heute zunächst auf den frisch diplomierten, rebellischen Gustav Eek&#8230; Ja, hallo&#8230; äh&#8230; Gustav Eek. Habe so mit elf die Welt der Computer entdeckt und interessiere mich seitdem für nix anderes mehr. Naja&#8230; für Rollenspiele und Fanstasy-Romane vielleicht. Skills? Also&#8230; ich weiß alles über Systemadministration mit Unix&#8230; HTML und CSS kann ich im Schlaf. Bin außerdem Experte in Sachen Verschlüsselung von E-Mails. Ich helfe auch dabei, TOR-Netzwerke zu hosten. Nach meinem Uniabschluss bräuchte ich jetzt langsam mal einen Job. Aber die Leute in diesen Firmen sind alle komisch. Schlipsträger, Windowsbenutzer, Mercedesfahrer&#8230; Ich glaub nicht, dass ich da reinpasse&#8230; Was meinen Sie? Hallo, lieber G. Eek!  Sie befinden sich in bester Gesellschaft &#8211; viele Techies fühlen sich zwischen Anzugträgern wie ein Hobbit im Lande Mordor. Aber trösten Sie sich, Auenland ist überall, manchmal auch im Großraumbüro. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: Weder müssen Sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/11/09/fragen-sie-frau-diel-teil-1-gustav-eek-und-die-schlipstrager/">Fragen Sie Frau Diel. Teil 1: Gustav Eek und die Schlipsträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Job-Portrait: Selbstständiger IT-Sicherheitsberater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[GUUG]]></category>
		<category><![CDATA[it-karriere]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerksicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Reihe „Karriere(n) in der IT“ stellen wir Ihnen heute Johannes Hubertz vor, ein anerkannter und erfahrener IT-Sicherheitsprofi, der sich zudem ehrenamtlich unter anderem bei der German Unix User Group (GUUG) engagiert. Herr Hubertz, wie lautet Ihre Jobbezeichnung, und bei welchem Unternehmen arbeiten Sie? Ich habe stets mehrere: Geschäftsführer, IT-Sicherheitsberater, Systemadministrator, Netzwerker &#8211; je nachdem, welche Rolle ich gerade spiele. Seit 2005 bin ich in meiner hubertz-it-consulting GmbH als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter tätig, damit stets selbst und ständig. Da ich vorher lange Jahre als Angestellter eines großen europäischen IT-Herstellers als dessen IT-Sicherheitsmanager u.a. für Netzwerk und Verschlüsselungslösungen zuständig war und dies beherrschte, wurde dies zum Inhalt des neuen Unternehmens: Dienstleistungen im Umfeld der IT-Sicherheit. Wofür sind Sie genau verantwortlich, und vor welchen Aufgaben stehen Sie in der täglichen Arbeit? Als Geschäftsführer habe ich einige Bälle ständig in der Luft zu halten. Externe Leistungen benötige ich im Bereich Buchhaltung und Steuerangelegenheiten, alles andere versuche ich, selbst zu bewältigen. Meine Rechnungen erstelle ich beispielsweise mit dem freien Textsatzsystem LaTeX. Die verwendete Technik (fast ausschließlich Linux, meine &#8230;</p>
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