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	<title>Beruf Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Beruf Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Fragen Sie Frau Diel. Teil 3: Volker-Emil Teran und die graue Routine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch mal in aller Kürze: Martina Diel hat kürzlich die dritte Edition Ihres erfolgreichen Ratgebers Das IT-Karrierehandbuch bei uns veröffentlicht. Ein guter Anlass, um Ihre Fähigkeiten als Coach in einer (etwas anderen) Blog-Beratungssession unter Beweis zu stellen. Den verwirrten Youngstern Gustav Eek und Norbert Erd wurde bereits geholfen. Im vorerst letzten Teil der Reihe widmen wir uns einem Kollegen in der Lebensmitte: Volker Emil Teran. Volker-Emil Teran&#8230; grüße Sie. Ich kümmere mich um die Datenbanksysteme und Teile der Logistik in einem mittelständischen Unternehmen in Süddeutschland. Die Bezahlung ist nach wie vor gut, aber so langsam wird der Job einfach langweilig. Der Geschäftsführer ist ein alter Schulfreund von mir, ich kenne die Firma seit vielen Jahren in und auswendig. Trotzdem darf ich nirgendwo mitreden und werde ausschließlich als &#8222;Der Techniktyp&#8220; wahrgenommen&#8230; Kann man da was machen? Hallo lieber V. E. Teran! Klar kann man da was machen &#8211; die Frage ist nur: wollen Sie das wirklich? Ihr Job klingt, als wäre er eigentlich ganz komfortabel. Sie können gut mit dem Chef, niemand mischt sich in Ihre &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/20/fragen-sie-frau-diel-teil-3-volker-emil-teran-und-die-graue-routine/">Fragen Sie Frau Diel. Teil 3: Volker-Emil Teran und die graue Routine</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Fragen Sie Frau Diel. Teil 2: Norbert Erd und das Ende der Selbstausbeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Karrierehandbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Diel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das IT-Karrierehandbuch von Martina Diel ist vor kurzem in dritter Auflage erschienen und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Ein guter Anlass für die Autorin, ihre Fähigkeiten als Beraterin für irritierte bis unschlüssige ITler auch in unserem Blog zu demonstrieren. Im zweiten Teil der Online-Coaching Reihe begegnen wir dem idealistisch-vielseitigen Praktiker Norbert Erd: Norbert Erd, guten Tag. Ich bin Gestalter für digitale Medien habe mich privat zudem ausführlich mit Systemintegration beschäftigt. Mein aktueller Job bei einer kleinen Grafik-/Designagentur ist kaum IT-lastig. In meiner Freizeit baue ich für Freunde und Bekannte allerdings häufig Websites oder richte Netzwerke ein. Meistens für &#8217;ne Kiste Bier oder Konzertkarten. Neulich hab ich mitbekommen, dass ein Bekannter von mir, der überhaupt nicht mehr kann als ich, für sowas Tagessätze von 500 Euro nimmt. Ist der bescheuert? Oder hab ich da was übersehen? Hallo lieber N&#8230;.erd! Jetzt haben Sie&#8217;s also auch bemerkt &#8211; es gibt sie da draußen, die Leute, die tatsächlich bekommen, was sie verdienen. Ihr Bekannter ist bestimmt nicht bescheuert, womöglich auch nicht besser als Sie. Aber wahrscheinlich ist er wagemutiger! &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/11/25/fragen-sie-frau-diel-teil-2-norbert-erd-und-das-ende-der-selbstausbeutung/">Fragen Sie Frau Diel. Teil 2: Norbert Erd und das Ende der Selbstausbeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Fragen Sie Frau Diel. Teil 1: Gustav Eek und die Schlipsträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Martina Diel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Veröffentlichung der Neuauflage ihres Ratgebers Das IT-Karrierehandbuch hat O&#8217;Reilly-Autorin Martina Diel ein paar beruflich besonders verwirrte Kandidaten zum Blog-Coaching geladen. Wir dokumentieren die Quintessenz dieser virtuellen Sitzungen und treffen heute zunächst auf den frisch diplomierten, rebellischen Gustav Eek&#8230; Ja, hallo&#8230; äh&#8230; Gustav Eek. Habe so mit elf die Welt der Computer entdeckt und interessiere mich seitdem für nix anderes mehr. Naja&#8230; für Rollenspiele und Fanstasy-Romane vielleicht. Skills? Also&#8230; ich weiß alles über Systemadministration mit Unix&#8230; HTML und CSS kann ich im Schlaf. Bin außerdem Experte in Sachen Verschlüsselung von E-Mails. Ich helfe auch dabei, TOR-Netzwerke zu hosten. Nach meinem Uniabschluss bräuchte ich jetzt langsam mal einen Job. Aber die Leute in diesen Firmen sind alle komisch. Schlipsträger, Windowsbenutzer, Mercedesfahrer&#8230; Ich glaub nicht, dass ich da reinpasse&#8230; Was meinen Sie? Hallo, lieber G. Eek!  Sie befinden sich in bester Gesellschaft &#8211; viele Techies fühlen sich zwischen Anzugträgern wie ein Hobbit im Lande Mordor. Aber trösten Sie sich, Auenland ist überall, manchmal auch im Großraumbüro. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: Weder müssen Sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/11/09/fragen-sie-frau-diel-teil-1-gustav-eek-und-die-schlipstrager/">Fragen Sie Frau Diel. Teil 1: Gustav Eek und die Schlipsträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Als Azubi durchstarten</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/03/als-azubi-durchstarten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 07:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht wenige IT-Profis haben ihre Karriere mit einer Berufsausbildung begonnen, das zeigten auch unsere Experteninterviews (1, 2, 3). Eine Berufsausbildung hat (nicht nur) einen großen Vorteil: Das Erlernen theoretischer Grundlagen wechselt sich mit deren praktischer Anwendung ab &#8211; mehr Training-on-the-job geht nicht. Azubis sind von Anfang an in betriebliche Abläufe eingebunden, können &#8211; oftmals noch mit Welpenschutz &#8211; Berufserfahrung sammeln und vom Wissen ihrer Ausbilder profitieren. Gleichzeitig bekommen sie häufig schon früh eigene Aufgaben übertragen, dürfen selbst Lösungen ertüfteln und gegenüber Kunden vorstellen. So sind es besonders die Soft Skills, die sie nach abgeschlossener Ausbildung ihren Kollegen von der Uni voraus haben: Teamorientierung, flexibles Reagieren auf wechselnde Probleme, die Fähigkeit, mit Kollegen und Vorgesetzten zu kommunizieren, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden, als Firmenvertreter nach außen angemessen aufzutreten. Natürlich können auch Hochschulabsolventen diese Schlüsselqualifikationen haben. In einem beruflichen Umfeld Erfahrungen gesammelt haben ehemalige Azubis jedoch häufig viel mehr. Und zwar auch während Durststrecken einer drei Jahre langen Berufsausbildung in ein und demselben Unternehmen. Auch wer später noch studieren möchte, kann eine Ausbildung dazu nutzen, den eigenen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/03/als-azubi-durchstarten/">Als Azubi durchstarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>IT-Branche auf Stimmungshoch</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/27/it-branche-auf-stimmungshoch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:11:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir im letzten Sommer bereits von Stephan Pfisterer persönlich gehört haben, dass die Berufsaussichten für Informatiker geradezu paradiesisch seien, meldet nun sein Verband BITKOM: &#8222;Zwei Drittel der Firmen schaffen zusätzliche Jobs&#8220;. In der aktuellen Konjunkturumfrage haben 78 Prozent der befragten IT-Unternehmer für das 1. Quartal 2011 steigende Umsätze gemeldet. Der sogenannte Branchenindex sei damit auf den höchsten Wert seit Start der vierteljährlichen Befragung vor zehn Jahren gestiegen: 72 Punkte. Für den Boom gesorgt haben Cloud Computing sowie Tablet-PCs und Smartphones. Und so sind es denn auch die Hardware-Anbieter, die fast alle (92 Prozent) im Jahr 2011 mehr Umsatz erwarten. Umso erfreulicher, dass dies nun auch für weitere neue Stellen sorgt: &#8222;Unter dem Strich rechnen wir 2011 mit 10.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in der ITK-Branche“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse. Gesucht werden klassische Informatiker, aber auch Ingenieure und Betriebswirte mit IT-Kenntnissen. Nur 9 Prozent der befragten Unternehmen müssen das Personalbudget kürzen. Ein großes Problem bleibe der Fachkräftemangel, der erneut dazu führen wird, dass Aufträge nicht angenommen werden können. Mit knapp &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/27/it-branche-auf-stimmungshoch/">IT-Branche auf Stimmungshoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Job-Portrait: Service-Manager beim IT-Dienstleister Computacenter</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/01/job-portrait-service-manager-computacenter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Reihe „Karriere(n) in der IT“ stellen wir Ihnen heute Frank Breier vor, der für den IT-Dienstleister Computacenter Kunden in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teilen Baden-Württembergs betreut. Herr Breier, wie lautet Ihre Jobbezeichnung, und bei welchem Unternehmen arbeiten Sie? Ich bin als &#8222;Area Service Manager&#8220; bei der Computacenter AG &#38; Co. oHG in der Geschäftsstelle Ludwigshafen beschäftigt. Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie. Unser Leistungsangebot erstreckt sich über drei Bereiche: Technologieversorgung, Infrastrukturintegration und Managed Services. Das heißt, wir entwickeln, implementieren und betreiben maßgeschneiderte IT-Lösungen für unsere Kunden. In Deutschland beschäftigt Computacenter rund 4.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2009 einen Umsatz von 1,03 Milliarden Euro. Wofür sind Sie genau verantwortlich, und vor welchen Aufgaben stehen Sie in der täglichen Arbeit? Ich bin verantwortlich für sämtliche Dienstleistungen, die unser Unternehmen bei unseren Kunden im Vertriebsgebiet &#8222;Mitte&#8220;, also in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teilen von Baden-Württemberg, erbringt. Etwas mehr als 200 Techniker und Ingenieure sorgen tagtäglich – zumeist bei unseren Kunden vor Ort – dafür, dass die Prozesse im IT-Betrieb rund laufen. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/01/job-portrait-service-manager-computacenter/">Job-Portrait: Service-Manager beim IT-Dienstleister Computacenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Job-Portrait: Sysadmin bei einem börsennotierten Cateringunternehmen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/11/23/job-portrait-sysadmin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Sysadmin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einiger Theorie (siehe Posts 1,2,3) schauen wir uns heute ganz konkret einen typischen IT-Job an. In der Reihe „Karriere(n) in der IT“ stellen wir Ihnen Ali Khosravi vor, Systemadministrator bei einem großen Unternehmen in Eschborn/Hessen. Herr Khosravi, wie lautet Ihre Jobbezeichnung, und bei welchem Unternehmen arbeiten Sie? Meine genaue Jobbezeichnung lautet &#8222;Leiter IT-Infrastructure &#38; Helpdesk&#8220;. Ich bin seit 08/2008 bei der Compass Group Deutschland GmbH in Eschborn beschäftigt. Wir sind Marktführer für Catering und Food Services für beispielsweise Unternehmen, Krankenhäuser und  Schulen. Außerdem sind wir einer der führenden Anbieter von Support Services wie Reinigung, Empfang, Telefonzentrale oder die Pflege der Außenanlagen. Wofür sind Sie genau verantwortlich, und vor welchen Aufgaben stehen Sie in der täglichen Arbeit? Bei der Compass Group bin ich verantwortlich für alle infrastrukturelle Themen im IT-Bereich, sprich für die Server sowie für das bundesweite Netzwerk der Compass Group. Desweiteren betreut mein Team, durch das IT-Helpdesk alle anfallenden IT-Anfragen und bearbeitet diese im 1st Level bzw. kategorisiert &#38; priorisiert die Anfragen für die weitere Bearbeitung durch die Teamkollegen. Die Compass Group ist &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/11/23/job-portrait-sysadmin/">Job-Portrait: Sysadmin bei einem börsennotierten Cateringunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>BITKOM-Interview: Wo sind die Stellen?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/02/bitkom-interview-wo-sind-die-stellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes zweite Unternehmen sucht IT-Spezialisten Regelmäßig vermeldet der Verband BITKOM freie Stellen in der ITK-Branche. Doch wo sind diese Stellen, und wie erreicht man sie? Diese Fragen habe ich Stephan Pfisterer, BITKOM-Bereichsleiter Bildung und Arbeit, gestellt. Wie steht der Arbeitsmarkt für IT-Profis momentan da? Der IT-Arbeitsmarkt hat sich in der Wirtschaftskrise überraschend stabil gezeigt. Obwohl nur sehr wenige IT-Unternehmen die massiv ausgeweitete Kurzarbeit in Anspruch genommen haben, hat sich die Zahl der Beschäftigten zwischen 2008 und 2009 bei 846.000 gehalten. Insbesondere im Bereich IT-Services und Software konnten auch weitere Zuwächse verzeichnet werden. Der ITK-Markt zeigt sich damit weiterhin aufnahmefähig. Im Herbst 2009 ergab eine Untersuchung im Auftrag des BITKOM 20.000 offene Stellen für IT-Fachkräfte bei Anwender- und Anbieterunternehmen. Nach einer aktuellen Umfrage des BITKOM sucht derzeit jedes zweite Unternehmen neue IT-Spezialisten. Die IT- und Telekommunikationsbranche: Zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland (Quelle: BITKOM, Juni 2010) Welche Bereiche sind besonders gefragt? Primär werden Software-Spezialisten, IT-Projektmanager und IT-Berater gesucht. Hier sind laut einer Studie des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die im Rahmen des IT-Gipfels im Dezember 2009 vorgestellt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/02/bitkom-interview-wo-sind-die-stellen/">BITKOM-Interview: Wo sind die Stellen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neue Artikelreihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220;</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/29/karrieren-in-der-it/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>O&#8217;Reilly ist nicht nur ein Verlag für Profis – seit Jahr(zehnt)en begleiten wir mit unseren Büchern auch Ein- und Umsteiger, Studenten, Auszubildende oder Quereinsteiger auf ihrem Weg in die IT. Mit unseren Büchern kann man programmieren lernen, in die Webseitengestaltung einsteigen, verstehen, wie Betriebssysteme funktionieren oder das Handwerk professioneller Bildbearbeitung entdecken. Und nicht nur für die verschiedenen Fachgebiete sind wir da, unsere Autorin Martina Diel hat auch einen sehr praxisnahen Ratgeber für all diejenigen geschrieben, die gerade am Anfang ihrer IT-Karriere stehen, in dem sie beispielsweise Tipps für das Vorstellungsgespräch oder das Zeitmanagement bei Freelancern gibt. Doch wir stellen nicht nur Fachliteratur bereit, wir unterstützen mit unserem Usergroup-Programm und vielen Sponsoringaktivitäten auch den Wissensaustausch. „Spreading the Knowledge of Technology Innovators“ &#8211; der Leitspruch von O&#8217;Reilly Media, Inc., unserer Mutterfirma in den USA, ist Grundlage unserer täglichen Arbeit. Auch das oreillyblog widmet sich daher künftig dem größten Wert der IT-Branche: seinen Köpfen. Fast jedes Jahr berichtet der Branchenverband BITKOM vom Fachkräftemangel in der IT-Branche, zuletzt rechnete man sogar von 80.000 neuen oder neu besetzten Stellen bis &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/29/karrieren-in-der-it/">Neue Artikelreihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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