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	<title>Studieren Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Studieren Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Berufsbegleitendes Studieren: Entscheidungshilfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 14:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Max Lill und Renée Bäcker Sie von einem Teilzeitstudium überzeugt? Sie berichteten sehr anschaulich, welche Erfahrungen sie speziell an der Provadis Hochschule in Höchst gemacht haben. Wie Sie die zu Ihnen passende Hochschule finden, stelle ich Ihnen im Folgenden vor. Nehmen Sie sich etwas Zeit, machen Sie es sich bequem: Die Suche nach einem geeigneten Teilzeit-Studiengang wird zu einer Vollzeit-Aufgabe ;-) Ein wahrer Dschungel aus staatlichen und privaten Hochschulen, Studienfächer, Gebühren, Ausrichtungen und Zeitmodellen erwartet den Studierwilligen. Sie sollten sich über die folgenden Fragen Gedanken machen: Der Hochschultyp „Privat oder staatlich?“, lautet die erste Frage. Um die zu beantworten, sollten nicht nur finanzielle Argumente zählen. Auch die Ausrichtung, die Chance, das Studium zügig durchziehen zu können (Studienbedingungen) und natürlich der (gute) Ruf spielen eine Rolle. Und wenn Sie eine Promotion in Betracht ziehen, müssen Sie ganz besonders auf den angestrebten Abschluss und die Hochschule achten. Das Zeitmodell Berufsbegleitend sagt noch nicht aus, wie viele Stunden man wirklich anwesend sein muss. Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen Fernstudiengängen, bei denen man nur zu Prüfungen anwesend sein &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/13/berufsbegleitendes-studieren-entscheidungshilfen/">Berufsbegleitendes Studieren: Entscheidungshilfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Berufsbegleitendes Studieren: Eine Chance für ITler? #2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Teil unseres Interviews mit Renée Bäcker sprachen wir u.a. über seine Erfahrungen mit dem Studieren in Teilzeit. Heute kommt auch einer seiner Studenten an der Provadis Hochschule in Frankfurt zu Wort: Max Lill. Max, ich begrüße Dich sehr herzlich hier im oreillyblog. Wenn ich an berufsbegleitendes Studieren denke, spüre ich sofort Stress und Zeitdruck. Wie geht es Dir? :-) Max: Guten Tag. Ein gewisser Druck und Stress lässt sich natürlich nicht leugnen. Die parallele Belastung durch Studium und Beruf kann sehr stark variieren, je nachdem ob Klausuren anstehen oder in der Firma wichtige Projekte bearbeitet werden müssen. Es ist einfach eine andere Art von Stress als „normale“ Studenten sie haben. Die Hochschule kommt uns sehr entgegen. Durch Stundenpläne (wie früher in der Schule), müssen wir uns nicht mit der Organisation von verschiedenen Modulen und Kursen rumärgern. Die Stundenpläne sind sehr ausgeglichen, so dass die Klausuren relativ gleichmäßig über das Semester verteilt sind. Und auch die Dozenten kennen unsere Doppelbelastung, weshalb sie uns oft entgegenkommen und helfen. Wieviele Stunden pro Woche bringst Du durchschnittlich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/11/berufsbegleitendes-studieren-eine-chance-fuer-itler-2/">Berufsbegleitendes Studieren: Eine Chance für ITler? #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Berufsbegleitendes Studieren: Eine Chance für ITler? #1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer verlaufen Bildungs- und Berufswege klassisch. So manche IT-Karriere beginnt beispielsweise, bevor ein Studium abgeschlossen &#8211; und manchmal auch begonnen werden konnte. Was also tun, wenn man bereits mitten im Job ist, der entsprechende Titel aber noch fehlt? Ein Fern- oder Abendstudium kann eine geeignete Lösung sein. Der Perl-Evanglist Renée Bäcker kennt dies sowohl als Student als auch als Dozent. Ich habe mit ihm und Max Lill, einem seiner Studenten an der Provadis Hochschule in Frankfurt, gesprochen. Renée, bevor wir über die Studienmöglichkeiten für Berufstätige reden: Kannst Du uns zunächst Deinen eigenen Bildungsweg skizzieren? Renée: 2000 habe ich mein Abitur gemacht und hatte eigentlich keine große Lust zu studieren. Aus diesem Grund habe ich 2001 auch erstmal eine Ausbildung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) gemacht. Im Herbst 2003 wurde dann die Provadis Hochschule eröffnet, und ich wurde von meinem Ausbildungsunternehmen gefragt, ob ich denn nicht studieren möchte. Da habe ich nicht lange überlegt und dann im Oktober 2003 mit dem Studiengang Business Information Management angefangen. 2006 konnte ich dann die Hochschule als Bachelor verlassen. Auch wenn &#8230;</p>
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		<title>Studienfach Informatik an der Universität</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/09/24/studienfach-informatik-uni/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An dieser Stelle stelle ich nun den Bachelor-Studiengang Informatik einer Universität vor  &#8211; lesen Sie, wie das Studium an der Uni Jena aufgebaut ist und was mein Gesprächspartner Prof. Denzler Studierenden und Studieninteressierten empfiehlt. &#8222;Fundierte und breit gefächerte Grundlagenausbildung&#8220; Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Joachim Denzler vom Institut für Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Denzler, wieviele Studenten schließen an der Uni Jena jährlich mit Bachelor of Science in Informatik ab? Da die Bachelor-Studiengänge der Informatik an unserer Fakultät erst mit dem  Winter­semester 2008/09 eingeführt wurden, haben wir leider noch keine Studenten, die ein Bachelor-Studium abgeschlossen haben. Aus den derzeitigen Studentenzahlen zeichnet sich jedoch ab, dass für den ersten Bachelor-Jahrgang im Jahr 2011 in etwa insgesamt 55 Studenten den Abschluss erreichen werden (davon 35 Studenten den BA Informatik und 20 Studenten den BA Angewandte Informatik). Die Abbrecherquote in den BA-Studiengängen liegt mit ca. 30% leicht unter der des Diplomstudienganges, wobei als Tendenz festzustellen ist, dass die meisten Studierenden das Studium, wenn, dann sehr früh, meistens noch vor dem dritten Semester vorzeitig beenden. Bleiben wir bei &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/09/24/studienfach-informatik-uni/">Studienfach Informatik an der Universität</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das Studienfach Informatik an der Fachhochschule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 06:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für ein Informatikstudium interessiert, steht auch vor der Frage der passenden Hochschule: Universität oder Fachhochschule, und welche Hochschulen haben welche Bedingungen? Für das oreillyblog habe ich mir beispielhaft je einen Bachelorstudiengang Informatik an der Fachhochschule sowie an einer Universität näher angeschaut. Den Anfang macht die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die gleichen Fragen stelle ich im nächsten Artikel der Universität Jena. „Unsere Leute sind sehr gefragt“ In der Reihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220; habe ich mit Kurt-Ulrich Witt, Dekan im Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, über den Bachelor-Studiengang Informatik gesprochen. Prof. Witt, seit 2001 gibt es jetzt den Bachelor-Studiengang Informatik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Wieviele Absolventen hat die Hochschule seitdem hervorgebracht? Wir haben pro Jahr weit über 100 Absolventen, also gut 400 bis 500 seit den ersten Absolventen im Jahr 2005. In den Jahren davor konnte man bei uns als Diplom-Informatiker abschließen. Bleiben wir bei den Zahlen: Wieviele Studierende werden pro Wintersemester zugelassen, und wieviele Mitarbeiter kümmern sich um sie? Jeder, der bei uns studieren möchte, kann dies tun – wir haben keinen Numerus Clausus oder &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/09/15/studienfach-informatik-fh/">Das Studienfach Informatik an der Fachhochschule</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Informatik studieren &#8211; ein Überblick</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/12/informatik-studieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Jobs gibt es, das bestätigte die BITKOM erneut. Doch wie qualifiziert man sich? In der Artikelreihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220; soll es heute um Studienmöglichkeiten und Kriterien zur Hochschulwahl gehen. Der häufigste Weg in einen IT-Job führt heutzutage über ein Studium. Mehr als 150 Hochschulen bieten sowohl den klassischen Informatikstudiengang als auch die bekannteren Mischformen Wirtschaftsinformatik, Bioinformatik und Medieninformatik. Etwas seltener gibt es die Fächer Technische Informatik, Geoinformatik und Medizinische Informatik. Bei meiner Recherche auf den Seiten der Hochschulrektorenkonferenz (eine hervorragende Quelle für alle Studiengänge) fand ich aber auch ausgefallenere Fachrichtungen wie Automobilinformatik (s. Hochschule Landshut) oder Interaction Design/Gamedesign (s. HTW Berlin). Die meisten Studiengänge schließen mittlerweile mit dem Bachelor ab, an denen sich wiederum viele verschiedene Masterstudiengänge anschließen können. Folgende Grundstudiengänge gibt es an deutschen Hochschulen*: (Angewandte) Informatik, Bachelor (Angewandte) Informatik, Bachelor, mit den Ausrichtungen: Informations- und Kommunikationstechnik, Infotronik, Ingenieur- und Medieninformatik, Kommunikationstechnologie, Softwareentwicklung und Medieninformatik, Systems Engineering, Betriebliche IT-Systeme, Digitale Medien und Spiele, Internetbasierte Systeme, Ingenieurwesen, sowie als duale Studiengänge in Zusammenarbeit mit Betrieben Informatik auf Lehramt (Grund-, Haupt- und Realschule, Gesamtschulen, Gymnasium, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/12/informatik-studieren/">Informatik studieren &#8211; ein Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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