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	<title>Kochbuch Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Kochbuch Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Neuerscheinung: Kochen für Geeks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 07:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volle Transparenz: Ich bin echt kein Fan von Kochbüchern. Ich bekomme&#160;für diesen Blogpost harte Euros. &#160; Unabhängig davon habe&#160;ich allerdings Kochen für Geeks, das ich persönlich in der amerikanischen Erstausgabe von 2010 besitze, schon sehr vielen Menschen empfohlen. Einfach so. Weil&#8217;s tatsächlich einer der wenigen coolen Kochschinken ist (pun intented). Und ich habe die besagte Erstausgabe auch schon (für harte Dollars) bei einem internationalen Buchhändler nachbestellt, weil ein Kumpel von mir versehentlich eine große Kanne Tee über mein erstes Exemplar gekippt hatte. Kommen wir zum Punkt beziehungsweise Grund für diese Rezension: Das mehr als 500 Seiten starke Standardwerk von Jeff Potter liegt nun in überarbeiteter und ergänzter Zweitauflage auf Deutsch vor. Und die lege ich Euch unbedingt ans Herz. Warum ist&#160;Kochen für Geeks ein dolles Ding? Weil Küchenmeister und Softwareentwickler Potter keine langweiligen Standards runternudelt (ha, schon wieder!) oder irgendwelchen Trends hinterherläuft, sondern für Lebensmittel, Zutaten, Kochen, Backen und sämtliche Prozesse dahinter brennt. Viva la Margarita – aber nur aus dem übertakteten Ofen mit steinernem Hitzespeicher! Deutlich wird der Sonderstatus von Kochen für Geeks schon &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/07/14/neuerscheinung-kochen-fuer-geeks/">Neuerscheinung: Kochen für Geeks</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>App-Entwicklung muss nicht staubtrocken sein. Das illustriert ein weiteres Beispiel aus unserem neuen Kochbuch iOS-Rezepte. Matt Drance und Paul Warren erklären darin, wie man seine iPhone- oder iPad-App mit einem perspektisch scrollenden Vor-, Zwischen- oder Abspann austattet, auch bekannt als &#8222;Star Wars Crawl&#8220;. Wir rufen allen jungen iOS-Padawanen ein herzliches  &#8222;Möge die Macht mit euch sein!&#8220; zu &#8211; und übergeben an die Autoren: Obwohl das Beispiel eher spielerischer Natur ist, illustriert es einige wichtige Techniken. Die drei Elemente, die eine genauere Betrachtung wert sind, sind die Verwendung einer Transformation zur Verzerrung des Texts, der Einsatz von Core Animation, um den Text-View automatisch scrollen zu lassen, und der Einsatz des AVAudio-Frameworks zur Musikwiedergabe. Die  Arbeit  mit  3-D-Transformationen  kann  eine  Herausforderung  sein, aber üblicherweise nutzen wir dazu Matrizen, mit denen wir die Transformationen über die Bibliotheksmethoden erstellen, die für uns von Core Animation definiert   werden,  z.B. Skalierung (CATransform3DMakeScale), Rotation (CATransform3DMakeRotation) und Translation (CATransform-3DMakeTranslation).  Wir können auch direkt auf die einzelnen Elemente der Matrizen zugreifen, um einige sehr interessante Effekte zu gestalten. Im folgenden Code können Sie sehen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/03/ios-rezepte-star-wars-crawl/">iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Gastrezension: &#8222;Kochen für Geeks&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 11:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem O'Reilly-Briefkasten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren unterstützen wir über unser Usergroup-Programm den IT-Stammtisch Darmstadt &#8211; und in dieser Zeit sind einige Bücher von den Mitgliedern gelesen und getestet worden. Längst überfällig, dass wir dies auch mal an dieser Stelle veröffentlichen: Danke an den Rezensenten Jörg Schätzlein für seine Einschätzung zu Jeff Potters &#8222;Kochen für Geeks&#8220;! “Kochen für Geeks” von Jeff Potter ist das ultimative Kochbuch für Menschen, die es gerne ganz genau wissen möchten. Das Buch ist in sieben Kapitel untergliedert und gewähren Einblicke in die verborgenen wissenschaftlichen Abläufe in unseren Küchen. Eine ausführliche Beschreibung einer grundlegenden Küchenausstattung ist ebenso enthalten wie Tipps für Allergiker und Koch-Geeks. Letzlich wird auch nicht über eine Ansammlung von Rezepten verzichtet, die den Leser zum Nachkochen animieren sollen. Interessante Interviews mit Promi-Geeks lockern die Wissenschaftsfakten immer wieder auf. So zum Beispiel mit Adam Savage, der durch die TV-Serie Mythbusters auch bei uns bekannt sein dürfte. Adam vergleicht das Testen von Mythen mit dem Kochen: In beiden Fällen sollte man immer nur eine Variable pro Versuch ändern, um die Auswirkungen der Änderungen auf &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/03/09/gastrezension-kochen-fuer-geeks/">Gastrezension: &#8222;Kochen für Geeks&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die besten Rezepte für iOS (und Android)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildung, Kinder, Lifestyle, Nachrichten, Reisen, Social Media, Spiele, Sport, Unterhaltung, Wirtschaft: für jeden Bereich gibt es mittlerweile Apps en Masse, mehr als eine halbe Million Miniprogramme waren Anfang 2012 im Apple App Store verfügbar. Vor diesem Hintergrund ist es für Entwickler noch wichtiger geworden, Software abzuliefern, die bis ins Detail überzeugt: Ein hässlicher Startbildschirm, schlechte Übergänge zwischen den Views und Gestotter beim Zugriff auf Webservices veranlassen den User mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, beim nächsten Mal ein Konkurrenzprodukt zu erwerben. Es gibt schließlich mehr als genug davon. Wer mit technisch sauberen und grafisch ansprechenden Apps punkten und aus der Maße hervorstechen möchte, sollte einen Blick in unser neustes „Kochbuch“ riskieren: iOS-Rezepte liefert 40 anschauliche, kompakte Anleitungen für den richtigen Umgang mit UI- und Grafikelementen, Table- und Scroll-Views und Netzwerkanbindungen unter iOS4 und iOS5. Der folgende Link führt zu einem PDF mit 5 Proberezepten. Viel Spaß beim Schnibbeln! Ebenfalls nützlich für Entwickler mit Hang zu Apples Mobilgeräten: Entwickeln mit dem iPhone SDK CoCoa-Programmierung iPad-Programmierung Wer Open Source (und Google) bevorzugt liest ansonsten: Einführung in die Android-Entwicklung Android &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/03/07/die-besten-rezepte-fur-ios-und-android/">Die besten Rezepte für iOS (und Android)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Blogparade: Das beste Küchen-Gadget meines Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wibke Ladwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Kochmesser, Parmesan-Reibe, Zestenreißer oder gusseiserne Pfanne – meist gibt es das eine, das wahre Küchen-Gadget, auf das wir beim Kochen oder Backen nicht mehr verzichten wollen. Das uns an Herz gewachsen ist und uns beim Benutzen eine Geschichte zu erzählen scheint. Das unermüdlich gute Dienste leistet oder in seiner wahnwitzigen Funktionalität unschlagbar ist. Im Interview zu unserem Buch »Kochen für Geeks« stellte die Übersetzerin und Foodbloggerin Petra Hildebrandt ihren langjährigen Begleiter in der Küche vor, eine emaillierte Teekanne mit passendem Stövchen von Fissler. Mein liebstes Küchen-Gadget hat übrigens einen eher sentimentalen und weniger praktischen Hintergrund. Es ist ein Huhn. Ein Salzstreuer-Huhn. Dieses Huhn war Teil der Erstausstattung, mit der mich meine Mutter damals beim Abmarsch Richtung Studium hat ziehen lassen. Seitdem begleitete es mich treu von Umzug zu Umzug, von Stadt zu Stadt. Zum Einsatz kommt es beim sonntäglichen Frühstücksei. Nur Eingeweihte wissen, dass dieses Huhn sehr eifrig beim Salzen ist. Für Besuch gibt es daher immer den braveren, normalen Salzstreuer. Welches ist Ihr allerliebstes Küchen-Gadget? Welche Geschichten gibt es darüber zu erzählen? Feiern &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/12/08/blogparade-das-beste-kuchen-gadget-meines-lebens/">Blogparade: Das beste Küchen-Gadget meines Lebens</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kochen für Geeks: Von Gadgets, Rezepten und geheimen Kniffen für die Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wibke Ladwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Gadgets dürfen in keiner Küche fehlen? Wie fabriziere ich Köstliches auch ganz ohne Rezept (und ohne Lieferdienst)? Wie mache ich meine Küche zum Tempel der molekularen Küche? Dieser Tage erschien unser neues Buch der Kochkunst für experimentierfreudige und wissbegierige Kochbegeisterte. Petra Hildebrandt, selbst Foodbloggerin mit ihrem Blog Foodfreak, hat „Kochen für Geeks“ übersetzt. &#160; Liebe Petra, was unterscheidet „Kochen für Geeks“  von anderen Kochbüchern? Eigentlich ist es gar nicht so sehr ein Kochbuch, finde ich, es ist mehr so etwas wie ein (Make-) Magazin für Kochfans. Das wird ganz stark durch die Vielzahl von Interviews unterstrichen, die die einzelnen Themen begleiten und abrunden. Die Rezepte im Buch sind eher Anwendungsbeispiele der vermittelten Techniken; es geht in erster Linie nicht so sehr um&#8217;s Kochen, sondern um Technik, Wissenschaft, Materialien, man kann eine Menge bei der Lektüre lernen, ohne auch nur den Herd angeschaltet oder den Kühlschrank geöffnet zu haben. Man kann aber auch einfach nur einen Schokokuchen backen, wenn man das will. Was hat Dich an der Übersetzung gereizt? Ganz klar das geekig-nerdige, die Verbindung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/11/30/kochen-fur-geeks-von-gadgets-rezepten-und-geheimen-kniffen-fur-die-kuche/">Kochen für Geeks: Von Gadgets, Rezepten und geheimen Kniffen für die Küche</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Ist das ein Bug von jQuery?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/09/ist-das-ein-bug-von-jquery/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problem Sie nutzen jQuery-Code, um ein verborgenes Element anzuzeigen und dessen HTML-Inhalt nach einer Zeitverzögerung zu setzen, die Sie mit setTimeout() erzeugen: function delayLog(text) { setTimeout( "$(’#log’).show().html(text)", 1000); } // Irgendwo weiter unten im Code delayLog(’Hello’); Der Aufruf von .show() funktioniert, aber der von .html(text) führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Die Firebug-Konsole zeigt, dass die Variable text nicht definiert ist. Der gleiche jQuery-Code funktioniert, wenn er nicht per setTimeout() aufgerufen wird. Gibt es ein Problem, wenn jQuery zusammen mit setTimeout() genutzt wird? Lösung Eine Möglichkeit, herauszufinden, ob jQuery die Ursache des Problems ist, ist das Ersetzen Ihres jQuery-Codes durch anderen JavaScript-Code, der kein jQuery verwendet. In diesem Beispiel können wir den jQuery-Code durch ein einfaches alert() austauschen: function delayLog( text ) { setTimeout( "alert(text)", 1000 ); } Wenn wir diese Version des Codes auszuprobieren, taucht das gleiche Problem auf – es gibt keinen Alert und Firebug meldet wieder, dass text nicht definiert ist. Damit haben wir das Problem zwar noch nicht gelöst, es aber deutlich eingeschränkt. Es ist ganz offensichtlich nicht jQuery (sofern nicht die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/09/ist-das-ein-bug-von-jquery/">Ist das ein Bug von jQuery?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Arrays mit jQuery.grep filtern</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/21/arrays-mit-jquery-grep-filtern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[grep]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man über jQuery spricht, geht es häufig um die Hauptkonzepte &#8211; das Bearbeiten des DOM und der Styles sowie die Events. Es gibt aber noch eine ganze Reihe weiterer &#8222;Core&#8220;-Features und Hilfsfunktionen, die dem Entwickler entgegenkommen. Dies ist eine der nicht so bekannten Hilfsmethoden von jQuery. Problem Sie müssen Elemente in einem Array filtern und entfernen. Lösung (function($) { $(document).ready(function() { var months = [ 'Januar', 'Februar', 'März', 'April', 'Mai', 'Juni', 'Juli', 'August', 'September', 'Oktober', 'November', 'Dezember']; months = $.grep(months, function(value, i) { return ( value.indexOf('J') == 0 ); }); $('#months').html( '&#60;li&#62;'+ months.join ('&#60;/li&#62;&#60;li&#62;') + '&#60;/li&#62;'); }); })(jQuery); Diskussion Dieses Rezept nutzt die Methode $.grep(), um das Array months so zu filtern, dass es nur Einträge entält, die mit dem Großbuchstaben J beginnen. Die Methode $.grep gibt das gefilterte Array zurück. Der vom Entwickler definierten Callback-Methode werden zwei Argumente übergeben. Sie muss den Booleschen Wert true zurückgeben, wenn ein Element beibehalten werden soll, oder false, wenn es verworfen werden kann. Das erste Argument ist der Wert des Array-Elements (in diesem Fall der Monat), während &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/21/arrays-mit-jquery-grep-filtern/">Arrays mit jQuery.grep filtern</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Regex-Rezept: Sektionsblöcke in INI-Dateien finden</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/27/regex-rezept-sektionsblocke-in-ini-dateien-finden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[reguläre Ausdrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problem Sie müssen jeden vollständigen INI-Sektionsblock finden (also eine Sektionsüberschrift und alle Name/Wert-Paare der Sektion), um eine INI-Datei aufzuteilen oder jeden Block getrennt zu verarbeiten. Lösung In Rezept 8.12 wurde gezeigt, wie man die Sektions-Überschrift in einer INI-Datei findet. Um eine gesamte Sektion zu finden, beginnen wir mit dem gleichen Muster aus dem Rezept, suchen aber weiter, bis wir das Ende des Strings oder ein Zeichen [ finden, das am Anfang einer Zeile steht (da damit der Anfang einer neuen Sektion beginnt): Diskussion Dieser reguläre Ausdruck findet zunächst mithilfe des Musters ‹^\[[^\]\r\n]+]› eine Sektionsüberschrift in einer INI-Datei. Dann sucht er Zeile für Zeile weiter, sofern sie nicht mit [ beginnt. Schauen Sie sich den folgenden Ausgangstext an: In diesem String findet die Regex zwei Übereinstimmungen. Die erste reicht vom Anfang des Strings bis zu der leeren Zeile vor „[Sektion2]“. Die zweite Übereinstimmung reicht vom Anfang der Überschrift von Sektion2 bis zum Ende des Strings. Weitere hilfreiche reguläre Ausdrücke finden Sie im soeben erschienenen Reguläre Ausdrücke Kochbuch. Anhand von über 100 Rezepten für C#, Java, JavaScript, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/27/regex-rezept-sektionsblocke-in-ini-dateien-finden/">Regex-Rezept: Sektionsblöcke in INI-Dateien finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regex-Rezept:  Wie extrahiert man das Schema aus einer URL?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/18/regex-rezept-wie-extrahiert-man-das-schema-aus-einer-url/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[reguläre Ausdrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problem Sie wollen das Schema aus einem String extrahieren, der eine URL enthält. So wollen Sie zum Beispiel den Wert http für die URL  http://www.regexcookbook.com erhalten. Lösung Diskussion Es ist sehr einfach, das Schema einer URL zu extrahieren, wenn Sie schon wissen, dass es sich beim Ausgangstext um eine gültige URL handelt. Das Schema steht immer ganz am Anfang der URL. Der Zirkumflex (Rezept 2.5) sorgt dafür, dass diese Anforderung in der Regex umgesetzt wird. Das Schema beginnt mit einem Buchstaben, gefolgt von weiteren Buchstaben, Ziffern, Pluszeichen, Bindestrichen und Punkten. Das finden wir mit den beiden Zeichenklassen ‹[a-z][a-z0-9+\-.]*› (Rezept 2.3). Das Schema wird vom Rest der URL durch einen Doppelpunkt begrenzt. Wir fügen der Regex diesen Doppelpunkt hinzu, um sicherzustellen, dass wir das Schema nur dann finden, wenn die URL wirklich damit beginnt. Relative URLs enthalten kein Schema. Die in RFC 3986 definierte URL-Syntax stellt sicher, dass relative URLs keine Doppelpunkte enthalten, solange es vor diesen Doppelpunkten nicht schon Zeichen gibt, die in einem Schema nicht zulässig sind. Darum mussten wir den Doppelpunkt aus einer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/18/regex-rezept-wie-extrahiert-man-das-schema-aus-einer-url/">Regex-Rezept:  Wie extrahiert man das Schema aus einer URL?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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