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	<title>IT Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>IT Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Eselsbrücken, die Erste &#8211; Widerstände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Bilstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 08:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eselsbrücken helfen beim Lernen: Sie bleiben im Hirn hängen und machen das Erinnern ein klein wenig einfacher. Auch in der Elektronik gibt es Helfer, die das Basteln und Löten einfacher machen: heute eine Eselsbrücke zu den Farben der Widerstände.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/09/04/eselsbruecken-die-erste-widerstand/">Eselsbrücken, die Erste &#8211; Widerstände</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>#musikfürgeeks &#8211; ein Hashtag-Spiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 09:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT und Rockmusik – das passt normalerweise nicht zusammen. Ein Blick in die einschlägigen Hitlisten der besten Alben aller Zeiten scheint die These zu bestätigen: Höchstens “Marquee Moon” (Television, 1977) “Automatic For The People” (REM, 1992) oder “Ok Computer” (Radiohead, 1997) gehen da noch als Geek-Titel durch. Ansonsten: keine nennenswerten Referenzen an geliebte Maschinen, Rechner und Tools. Doch das muss nicht sein. Titel lassen sich ändern. Wie wär&#8217;s zum Beispiel mit einer Neufassung von Dylan-Platte #6 – umbenannt in “Data Highway 61 Revisited”? Oder, um etwas abseitiger zu werden, einer Re-Issue des 2. Hüsker Dü-Studioalbums unter dem Titel “Zend Arcade”? Da geht einiges. Natürlich am besten mit Hilfe der Community! Also: einfach die ewigen Rockcharts konsultieren (z.B. hier), Albumtitel geekisieren – und das Ganze vom 04. Juli bis 11. Juli unter dem Hashtag #musikfürgeeks twittern. Künstler und Erscheinungsjahr der Platte nicht vergessen! Die kreativsten Beiträge werden Mitte Juli im Blog vorgestellt. Zu gewinnen gibt es nicht nur Anerkennung, sondern auch prima Bücher: Social Media Marketing – Strategien für Facebook, Twitter &#38; Co (1. Platz) Das Twitter-Buch (2. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/07/04/musikfurgeeks-ein-hashtag-spiel/">#musikfürgeeks &#8211; ein Hashtag-Spiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Als Quereinsteiger in die IT-Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Karrierehandbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Karrierehandbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinsteiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konrad Zuse studierte Maschinenbau, Architektur und Bauingenieurwesen, er nannte sich selbst einen &#8222;Bummelstudenten&#8220;. Bill Gates verbrachte den Großteil seines Studiums im Rechenzentrum und brach es schließlich sogar ganz ab, um sich ganz auf sein 1975 gegründetes Unternehmen &#8222;Microsoft&#8220; zu konzentrieren. Und O&#8217;Reilly-Gründer Tim O&#8217;Reilly legte sein Studium mit &#8222;cum laude&#8220; ab, im Fach &#8222;Altertumswissenschaften&#8220;. Keine Branche ist derart von Quereinsteigern geprägt wie die IT-Branche. Nicht verwunderlich, kann man doch erst seit 1969 in Deutschland &#8222;Informatik&#8220; studieren, mit anfangs wenigen Studienplätzen. In den Achtzigern und Neunzigern noch fanden Quereinsteiger problemlos einen Job als Programmierer oder Sysadmin. Doch wie sieht es heute aus? Wir haben Job-Coach Martina Diel befragt. &#160; &#160; Frau Diel, Sie selbst haben einmal Romanistik studiert, dann als IT-Beraterin gearbeitet und helfen heute anderen dabei, in der IT-Branche Fuß zu fassen. Welche Erfahrungen haben Sie als Quereinsteigerin gemacht? Eigentlich nur gute. Natürlich ist es nicht einfach, gerade wenn man auch keine Umschulung oder ähnliches gemacht hat, sich alles selbst zu erarbeiten und sich zwischen Leuten zu behaupten, die zu dem, was sie da tun, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/18/als-quereinsteiger-in-die-it-branche/">Als Quereinsteiger in die IT-Branche</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das Studienfach Informatik an der Fachhochschule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 06:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für ein Informatikstudium interessiert, steht auch vor der Frage der passenden Hochschule: Universität oder Fachhochschule, und welche Hochschulen haben welche Bedingungen? Für das oreillyblog habe ich mir beispielhaft je einen Bachelorstudiengang Informatik an der Fachhochschule sowie an einer Universität näher angeschaut. Den Anfang macht die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die gleichen Fragen stelle ich im nächsten Artikel der Universität Jena. „Unsere Leute sind sehr gefragt“ In der Reihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220; habe ich mit Kurt-Ulrich Witt, Dekan im Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, über den Bachelor-Studiengang Informatik gesprochen. Prof. Witt, seit 2001 gibt es jetzt den Bachelor-Studiengang Informatik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Wieviele Absolventen hat die Hochschule seitdem hervorgebracht? Wir haben pro Jahr weit über 100 Absolventen, also gut 400 bis 500 seit den ersten Absolventen im Jahr 2005. In den Jahren davor konnte man bei uns als Diplom-Informatiker abschließen. Bleiben wir bei den Zahlen: Wieviele Studierende werden pro Wintersemester zugelassen, und wieviele Mitarbeiter kümmern sich um sie? Jeder, der bei uns studieren möchte, kann dies tun – wir haben keinen Numerus Clausus oder &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/09/15/studienfach-informatik-fh/">Das Studienfach Informatik an der Fachhochschule</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Rätsel: Wer bin ich?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/23/raetsel-wer-bin-ich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute stellen wir Ihnen eine bekannte Person der Informatik vor. Geben Sie Ihren Tipp ab und gewinnen Sie ein Buch aus dem O&#8217;Reilly-Programm nach Ihrer Wahl! Die gesuchte Person zeichnete sich bereits in frühester Kindheit durch Hochbegabung und große Strebsamkeit aus. Ganz besonders interessierte er sich für Naturwissenschaften. Nach der Schule ging er auf ein College in Cambridge, wo er unter dem Mathematiker Godfrey Harold Hardy studierte. Er entwickelte ein Gerät, das sämtliche mathematische Grundfunktionen beherrscht, und sagte, dass dieses Gerät jedes Problem, dass sich in einen Algorithmus bringen lässt, lösen kann. Während des Zweiten Weltkriegs half die Person entscheidend mit, deutsche Funksprüche zu entschlüsseln. Nach dem Krieg wandte er sich wieder der Forschung zu. Sein größtes Interesse galt der Frage, ob Computer ebenso intelligent wie Menschen sein können – und Menschen damit getäuscht werden können. Dafür entwickelte er ein Verfahren, dessen Grundlagen heute noch bei CAPTCHAs gelten. Neben der Mathematik war Sport seine große Leidenschaft: 1948 nahm er an den Vorausscheidungen zu den Olymischen Spielen teil und belegte Platz fünf in der Disziplin Marathonlauf. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/23/raetsel-wer-bin-ich/">Rätsel: Wer bin ich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Informatik studieren &#8211; ein Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Jobs gibt es, das bestätigte die BITKOM erneut. Doch wie qualifiziert man sich? In der Artikelreihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220; soll es heute um Studienmöglichkeiten und Kriterien zur Hochschulwahl gehen. Der häufigste Weg in einen IT-Job führt heutzutage über ein Studium. Mehr als 150 Hochschulen bieten sowohl den klassischen Informatikstudiengang als auch die bekannteren Mischformen Wirtschaftsinformatik, Bioinformatik und Medieninformatik. Etwas seltener gibt es die Fächer Technische Informatik, Geoinformatik und Medizinische Informatik. Bei meiner Recherche auf den Seiten der Hochschulrektorenkonferenz (eine hervorragende Quelle für alle Studiengänge) fand ich aber auch ausgefallenere Fachrichtungen wie Automobilinformatik (s. Hochschule Landshut) oder Interaction Design/Gamedesign (s. HTW Berlin). Die meisten Studiengänge schließen mittlerweile mit dem Bachelor ab, an denen sich wiederum viele verschiedene Masterstudiengänge anschließen können. Folgende Grundstudiengänge gibt es an deutschen Hochschulen*: (Angewandte) Informatik, Bachelor (Angewandte) Informatik, Bachelor, mit den Ausrichtungen: Informations- und Kommunikationstechnik, Infotronik, Ingenieur- und Medieninformatik, Kommunikationstechnologie, Softwareentwicklung und Medieninformatik, Systems Engineering, Betriebliche IT-Systeme, Digitale Medien und Spiele, Internetbasierte Systeme, Ingenieurwesen, sowie als duale Studiengänge in Zusammenarbeit mit Betrieben Informatik auf Lehramt (Grund-, Haupt- und Realschule, Gesamtschulen, Gymnasium, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/12/informatik-studieren/">Informatik studieren &#8211; ein Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>BITKOM-Interview: Wo sind die Stellen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes zweite Unternehmen sucht IT-Spezialisten Regelmäßig vermeldet der Verband BITKOM freie Stellen in der ITK-Branche. Doch wo sind diese Stellen, und wie erreicht man sie? Diese Fragen habe ich Stephan Pfisterer, BITKOM-Bereichsleiter Bildung und Arbeit, gestellt. Wie steht der Arbeitsmarkt für IT-Profis momentan da? Der IT-Arbeitsmarkt hat sich in der Wirtschaftskrise überraschend stabil gezeigt. Obwohl nur sehr wenige IT-Unternehmen die massiv ausgeweitete Kurzarbeit in Anspruch genommen haben, hat sich die Zahl der Beschäftigten zwischen 2008 und 2009 bei 846.000 gehalten. Insbesondere im Bereich IT-Services und Software konnten auch weitere Zuwächse verzeichnet werden. Der ITK-Markt zeigt sich damit weiterhin aufnahmefähig. Im Herbst 2009 ergab eine Untersuchung im Auftrag des BITKOM 20.000 offene Stellen für IT-Fachkräfte bei Anwender- und Anbieterunternehmen. Nach einer aktuellen Umfrage des BITKOM sucht derzeit jedes zweite Unternehmen neue IT-Spezialisten. Die IT- und Telekommunikationsbranche: Zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland (Quelle: BITKOM, Juni 2010) Welche Bereiche sind besonders gefragt? Primär werden Software-Spezialisten, IT-Projektmanager und IT-Berater gesucht. Hier sind laut einer Studie des Bundesministerium für Bildung und Forschung, die im Rahmen des IT-Gipfels im Dezember 2009 vorgestellt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/02/bitkom-interview-wo-sind-die-stellen/">BITKOM-Interview: Wo sind die Stellen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Artikelreihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220;</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/29/karrieren-in-der-it/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>O&#8217;Reilly ist nicht nur ein Verlag für Profis – seit Jahr(zehnt)en begleiten wir mit unseren Büchern auch Ein- und Umsteiger, Studenten, Auszubildende oder Quereinsteiger auf ihrem Weg in die IT. Mit unseren Büchern kann man programmieren lernen, in die Webseitengestaltung einsteigen, verstehen, wie Betriebssysteme funktionieren oder das Handwerk professioneller Bildbearbeitung entdecken. Und nicht nur für die verschiedenen Fachgebiete sind wir da, unsere Autorin Martina Diel hat auch einen sehr praxisnahen Ratgeber für all diejenigen geschrieben, die gerade am Anfang ihrer IT-Karriere stehen, in dem sie beispielsweise Tipps für das Vorstellungsgespräch oder das Zeitmanagement bei Freelancern gibt. Doch wir stellen nicht nur Fachliteratur bereit, wir unterstützen mit unserem Usergroup-Programm und vielen Sponsoringaktivitäten auch den Wissensaustausch. „Spreading the Knowledge of Technology Innovators“ &#8211; der Leitspruch von O&#8217;Reilly Media, Inc., unserer Mutterfirma in den USA, ist Grundlage unserer täglichen Arbeit. Auch das oreillyblog widmet sich daher künftig dem größten Wert der IT-Branche: seinen Köpfen. Fast jedes Jahr berichtet der Branchenverband BITKOM vom Fachkräftemangel in der IT-Branche, zuletzt rechnete man sogar von 80.000 neuen oder neu besetzten Stellen bis &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/29/karrieren-in-der-it/">Neue Artikelreihe &#8222;Karriere(n) in der IT&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Vorstellungsgespräche sind wie Überraschungseier &#8211; man weiß nie, was drin ist.</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/14/vorstellungsgesprache-sind-wie-uberraschungseier-man-weis-nie-was-drin-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Platzregen auf dem Weg zum Gespräch, ein Abteilungsleiter, der einem auf den ersten Blick unsympathisch ist, und dann noch Fragen, mit denen man nicht gerechnet hat, da hätte man auch gleich daheimbleiben können. Dabei hätte man zumindest zwei der Faktoren von vorneherein ausschließen können. Ein Schirm, so einfach das auch klingt, hätte einen vor Regen geschützt und verhindert, das man beim potenziellen neuen Arbeitgeber ankommt und aussieht wie ein begossener Pudel. Eine Auseinandersetzung mit den Fragen &#8222;Wer bin ich, was kann ich, wo will ich hin?&#8220; zusammen mit einer guten Vorbereitung, bei was für einem Unternehmen man sich vorstellt, verhindert einen Großteil von ungeliebten Fragen. Wenn dennoch Fragen kommen, mit denen man nicht rechnet, gibt es Techniken, wie man sich trotzdem nicht um Kopf und Kragen redet. Nur das Problem mit dem unsympathischen Abteilungsleiter bleibt, da kann man nichts mehr dran tun;-) Bei uns ist gerade das IT-Karrierehandbuch in zweiter Auflage erschienen. Darin führt Martina Diel Interviews mit Entscheidern, die aus erster Hand wissen, worauf es ankommt. Neben nützlichen Tipps zur Stellensuche und zum &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/14/vorstellungsgesprache-sind-wie-uberraschungseier-man-weis-nie-was-drin-ist/">Vorstellungsgespräche sind wie Überraschungseier &#8211; man weiß nie, was drin ist.</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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