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	<title>iPhone Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>iPhone Archive - oreillyblog</title>
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		<title>O&#8217;Reillys Zeitzeichen Spezial: Jubiläen und Jahrestage 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:25:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein geschlagenes Jahr ist seit der letzten (offiziellen) Folge des Zeitzeichens vergangen – und wir überkompensieren jetzt einfach mal, indem wir auf einen ganzen Schwung Jubiläen und Jahrestage hinweisen, die 2017 auf dem IT-Kalender stehen (und in einigen Fällen schon hinter uns liegen). Das Ganze erfolgt natürlich in Kurzform, sonst sind wir 2018 noch nicht mit dem Korrekturlesen fertig. Zur besseren Übersicht haben wir uns für eine Aufschlüsselung in drei Kategorien unterschieden: Hardware, Software und Wetware. Mit letzterem Begriff meinen wir kluge Köpfe, Kreativmenschen und schräge Vögel, die IT-Geschichte geschrieben haben. Um etwaiger Kritik vorab zu begegnen: Die Auswahl in allen Kategorien ist subjektiv – wir freuen uns auf Ergänzungsvorschläge – und (leider) deutlich von weißen Männern aus Europa und den USA geprägt. Was schlicht an deren Dominanz in der Welt der Bits und Bytes liegt. Und jetzt aber los: Hardware Gerade einmal 5 Jahre ist es her, dass der britische Einplatinenrechner Raspberry Pi seinen Siegeszug um die Welt startete. Ein genaues Release-Datum lässt sich schwer feststellen. Laut Engadget war der 16. April 2012 der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/21/oreillys-zeitzeichen-spezial-jubilaeen-und-jahrestage-2017/">O&#8217;Reillys Zeitzeichen Spezial: Jubiläen und Jahrestage 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Drei iGadgets auf einen Schlag &#8211; und die passenden O&#8217;Reilly-Bücher dazu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Imke Hirschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:30:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt nicht vieles im Leben, das sich zuverlässig Jahr für Jahr wiederholt. Geburtstag und Weihnachten gehören sicherlich dazu. Und für manch einen ist Apples Release eines neuen iPhones wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Das Schöne daran: Es ist ein Ereignis, auf das man sich in gleicher Weise verlassen kann, jedes Jahr wieder. Das iPhone 5 hat natürlich wieder eine Menge Neuigkeiten und Verbesserungen mitgebracht. Einzig mit der neuen Karten-App hat sich Apple eine Menge Kritik eingehandelt. Firmenchef Tim Cook selbst entschuldigt sich in einem offenen Brief dafür und empfiehlt sogar alternative Apps, die besser funktionieren. Nichtsdestoweniger ist das iPhone 5 ein raffinierter und komplexer Taschencomputer, der das Leben um vieles einfacher macht. Wer sich auch gerne einmal überraschen lässt, dem sei versichert: Nicht immer ist auf Apple Verlass. Denn obwohl schon lange im Voraus alle Welt wusste oder wenigstens ahnte, dass es ein iPad mini geben würde (und auch der Name war bereits bekannt), kam Apple im vergangenen Herbst völlig überraschend mit einem neuen „großen iPad“ daher. Und das, obwohl sie erst ein gutes &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/03/05/drei-igadgets-auf-einen-schlag-und-die-passenden-oreilly-bucher-dazu/">Drei iGadgets auf einen Schlag &#8211; und die passenden O&#8217;Reilly-Bücher dazu</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Todd &#038; Steve &#038; Apps &#038; Pong &#038; i</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 07:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen Namedropping gleich zu Beginn: Steve Wozniak hält “Tap, Move, Shake” &#8211; soeben auf Deutsch erschienen als „iPhone- &#38; iPad-Spiele entwickeln“ &#8211; für ein tolles Buch. Warum? Weil es&#8230; &#8222;&#8230;eine Botschaft vermittelt, die mir mein Leben lang am Herzen lag: Einfachheit und Raffinesse. Mit weniger mehr erreichen.&#8220; (aus dem Vorwort) Tatsächlich schafft es Autor Todd More, auf prägnanten 250+ Seiten einen Einstieg in Objective-C und Xcode zu liefern, der den angehenden iOS-Entwickler befähigt, binnen weniger Tage (!) eine eigene App an den Start und letztlich auch in den App Store zu bringen. Die wichtigsten Elemente der App-Entwicklung werden dabei anhand eines großen Klassikers demonstriert, den auch Woz vor Urzeiten schon zu Übungszwecken nachbaute: Pong. Passend zum “Hello Pong”-Abschnitt des Buchs gibt es seit kurzem einen Webcast, in dem Multi-touch-Rezepte, Animationen, Kollisionsabfrage und KI unter iOS besonders anschaulich nachvollzogen werden können: Wer Anregungen zur Vermarktung seiner App benötigt, sollte sich zusätzlich den folgenden Vortrag anschauen: Eine Übersicht der wichtigsten und erfolgreichsten Apps, die Todd More mit seiner Firma TMSOFT publiziert hat, findet sich hier. In &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/06/22/todd-steve-apps-pong-i/">Todd &amp; Steve &amp; Apps &amp; Pong &amp; i</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Freud und Leid mit der digitalen Assistentin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 06:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Siri ist ein hübscher, prägnanter, weiblicher Vorname, der v.a. in skandinavischen Ländern verbreitet ist und mit der norwegisch-amerikanischen Schriftstellerin Siri Hustvedt ein bekanntes Aushängeschild hat. Im Reich der großen Suchmaschinen wurde der Name allerdings spätestens Ende 2011 von einer anderen Siri verdrängt, und zwar vom Speech Interpretation and Recognition Interface, mit dessen Hilfe das iPhone ab der Version 4S zur digitalen Assistentin mit durchaus faszinierenden Spracherkennungs- und -verarbeitungsmerkmalen avancieren konnte. Das Akronym ist übrigens ein bisschen unsinnig – schließlich muss Sprache erst erkannt werden, bevor sie interpretiert werden kann. Aber &#8222;Srii&#8220; hätte sich halt nicht so gut angehört&#8230; Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja: Siri ist heute, ein gutes halbes Jahr nach ihrer Einführung, eine ziemliche Netzikone. Tausende treiben Schabernack mit der Software, ärgern sich über Ihre phonetische Intoleranz, führen Diskurse über das Potential Ihrer künstlichen Intelligenz – und dokumentieren das Ganze in Videos, Blogposts etc. Eine Auswahl meiner Lieblingsfundstücke: Siri bringt Ellen Degeneres zum Tanzen&#8230; &#8230;und einen japanischen User zur Verzweiflung: Witzige Siri-Antworten auf dumme, dreiste oder außergewöhnliche Fragen findet man u.a. hier &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/06/04/freud-und-leid-mit-der-digitalen-assistentin/">Freud und Leid mit der digitalen Assistentin</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>App-Entwicklung muss nicht staubtrocken sein. Das illustriert ein weiteres Beispiel aus unserem neuen Kochbuch iOS-Rezepte. Matt Drance und Paul Warren erklären darin, wie man seine iPhone- oder iPad-App mit einem perspektisch scrollenden Vor-, Zwischen- oder Abspann austattet, auch bekannt als &#8222;Star Wars Crawl&#8220;. Wir rufen allen jungen iOS-Padawanen ein herzliches  &#8222;Möge die Macht mit euch sein!&#8220; zu &#8211; und übergeben an die Autoren: Obwohl das Beispiel eher spielerischer Natur ist, illustriert es einige wichtige Techniken. Die drei Elemente, die eine genauere Betrachtung wert sind, sind die Verwendung einer Transformation zur Verzerrung des Texts, der Einsatz von Core Animation, um den Text-View automatisch scrollen zu lassen, und der Einsatz des AVAudio-Frameworks zur Musikwiedergabe. Die  Arbeit  mit  3-D-Transformationen  kann  eine  Herausforderung  sein, aber üblicherweise nutzen wir dazu Matrizen, mit denen wir die Transformationen über die Bibliotheksmethoden erstellen, die für uns von Core Animation definiert   werden,  z.B. Skalierung (CATransform3DMakeScale), Rotation (CATransform3DMakeRotation) und Translation (CATransform-3DMakeTranslation).  Wir können auch direkt auf die einzelnen Elemente der Matrizen zugreifen, um einige sehr interessante Effekte zu gestalten. Im folgenden Code können Sie sehen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/03/ios-rezepte-star-wars-crawl/">iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/30/pimp-my-app-anwendungen-fur-das-ipad-sollten-mehr-konnen-als-ihre-kleinen-bruder-fur-das-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:56:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>iPad und iPhone laufen mit dem gleichen Betriebsystem (derzeit iOS4 oder iOS5) und die Handhabung der Geräte gestaltet sich im Prinzip sehr ähnlich. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede: Das iPad ist leistungsfähiger, sein Display ist 7x größer als das des Smartphone-Bruders, die Auflösung ist wesentlich höher (1024&#215;768 statt 480&#215;320), und es gibt zusätzliche Bedienelemente und – anzeigen, z.b. den „Dual-pane-view“. Kurz: iPad und iPhone sind nicht das Gleiche. Deswegen sollten auch die auf den Geräten eingesetzten Apps nicht die gleichen sein. Diese Erkenntnis mag banal sein. Komplett durchgesetzt hat sie sich allerdings immer noch nicht &#8211; und das, obwohl in der internationalen Community schon zum Thema gebloggt wurde, bevor Apples Tablet in Deutschland überhaupt offiziell erschienen war. Aktuelle App-Store-Zahlen zeigen, dass knapp 30% der verfügbaren Programme mittlerweile für das iPad erweitert bzw. optimiert wurden. Das ist zwar eine beachtliche Zahl – v.a., wenn man bedenkt, dass zur Markteinführung des Geräts die gepimpten Apps weniger als 2% ausmachten – dennoch ist hier noch deutlich Luft nach oben. Wie man schnell und umkompliziert vom Spezialisten für &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/30/pimp-my-app-anwendungen-fur-das-ipad-sollten-mehr-konnen-als-ihre-kleinen-bruder-fur-das-iphone/">Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Interview: Android seit diesem Jahr wirklich konkurrenzfähig</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/20/interview-android-seit-diesem-jahr-wirklich-konkurrenzfahig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:18:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für &#8222;Das Android-Smartphone-Buch&#8220; hat sich der Apple-Fan und Autor Hans Dorsch alle wichtigen Android-Smartphones angesehen und sich ausführlich mit dem System beschäftigt. Was er inzwischen an Android schätzt und wie er die künftige Marktentwicklung sieht, verrät er in diesem Interview. Kannst Du Dich kurz vorstellen – was machst Du beruflich, und vor allem:  Welche Gadgets begleiten Dich dabei? Mein Name ist Hans Dorsch. Ich lebe in Köln, arbeite als Texter und Konzepter vor allem für Online-Medien. Viele Gadgets besitze ich gar nicht. Und ich muss auch gestehen, dass ich bei elektronischen Geräten komplett im Apple-Universum lebe. Also: MacBook Pro, iPhone 4 und iPad (1). Du bist uns und vielen anderen Lesern als Mac-Fan bekannt, hast bereits einige Bücher und Artikel zu Apple-Geräten und Technologien verfasst. Wie ist es dazu gekommen, dass Du Dich mit Android beschäftigt hast? Das iPhone hat die Welt der Mobiltelefone verändert &#8211; und die der Computer. Es war der erste Universalcomputer, den man immer dabei haben konnte. Es machte auf einen Schlag eine Menge elektronischer Geräte überflüssig und konnte durch die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/20/interview-android-seit-diesem-jahr-wirklich-konkurrenzfahig/">Interview: Android seit diesem Jahr wirklich konkurrenzfähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>iPhone DevCon vom 29. bis 30. November in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS-Entwickler und solche, die es werden wollen, treffen sich in der letzten Novemberwoche in Köln-Deutz. Diskutiert werden Trends und Know-How rund um die drei populären Apple-Spielzeuge Apple-Utensilien iPhone, iPad und iPod touch. Und nachdem nun gerade iOS 5 veröffentlicht wurde, steht die Konferenz im Zeichen der modernen Apps-Entwicklung: Sprachsteuerung bei Apps? Agil und produktiv programmieren? Wie bekommt man sauberen Code? Wie funktioniert die iCloud? Das Programmheft steht hier im PDF-Format zum Download bereit. Neben Keynote Speeches, Short Talks und Workshops wird es auch eine Preisverleihung geben. Programmierer und Designer aus der ganzen Bundesrepublik konkurrieren um die Auszeichung „Beste App 2011“. Mehr Informationen unter www.iphonedevcon.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/14/iphone-devcon-vom-29-bis-30-november-in-koln/">iPhone DevCon vom 29. bis 30. November in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Macoun 2011 am 1. und 2. Oktober 2011 in Frankfurt am Main</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:22:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. und 2. Oktober 2011 findet in Frankfurt zum vierten Mal die Macoun statt, die sich an alle wendet, &#8222;die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren.“ Thematisch dreht sich wieder alles um das Entwickeln für Macs, iPhones und iPads. Dabei steht der Praxisbezug bewusst im Vordergrund – was das Motto „Know-How statt Krawatte“ bereits zum Ausdruck bringt: Der Fokus liegt dabei auf den praxisgestählten Rednern und dem &#8222;Studentenpreis&#8220; für alle, da die Macoun eine Konferenz aus der Community für die Community sein soll. Welche Themen und Vorträge von dieser Community den Teilnehmern der Macoun 2011 geboten werden, kann im Programm zur Veranstaltung nachgelesen werden. Die Anmeldung erfolgt wie bei anderen Veranstaltung online und ist unter diesem Link zu finden. Wer daran teilnehmen möchte, sollte aber nicht bis zum letzten Tag warten &#8211; denn am 26.09.2011 ist Anmeldeschluss für die Veranstaltung. Darüber hinaus verlosen wir zwei Tickets zur diesjährigen Macoun – zum Mitmachen einfach einen Kommentar und eine gültige E-Mail-Adresse unter diesem Artikel hinterlassen. Bei einer solchen Veranstaltung möchten wir von &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/09/05/macoun-2011-am-1-und-2-oktober-2011-in-frankfurt-am-main/">Macoun 2011 am 1. und 2. Oktober 2011 in Frankfurt am Main</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das war der 26. Multimediatreff &#8211; im Zeichen der Live-Programmierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:41:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. April 2011 fand nach zweijähriger Pause der 26. Multimediatreff in Köln statt und widmete sich ausführlich dem Thema &#8222;iPhone, Android, &#38; Windows Phone &#8211; Mobil entwickeln!&#8220; Nach der Begrüßung durch Oliver Manz sprach Carlo Blatz über die spannenden Projekte, die bereits jetzt mit Hilfe von Apps für Smartphones umgesetzt werden. In seinem Vortrag &#8222;Die Zukunft gehört den App-Entwicklern!&#8220; gab er einen Überblick über die Entwicklungen des Marktes in den letzten Jahren und Prognosen für die zukünftige Entwicklung. Im Anschluss stellte er einige Projekte vor, die bereits umgesetzt wurden. Ein Beispiel dafür ist der erste interaktive Horrorfilm &#8222;Last Call&#8222;, der im Auftrag des Bezahlsenders 13th Street entstanden ist. Das Video zu seinem Votrag ist bereits hier zu finden. Im zweiten Beitrag sprach Klaus Rodewig von der &#8222;Reise nach iOS&#8220; und welche Chancen, aber auch Probleme das Programmieren für das iPhone mit sich bringt. Auf der einen Seite erreicht man viele Nutzer, auf der anderen Seite muss ein Entwickler berücksichtigen, dass es aufgrund verschiedener Versionen nicht das iPhone gibt, sondern verschiedene Hardware-Ausführungen. Er erläuterte, wie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/20/das-war-der-26-multimediatreff-im-zeichen-der-live-programmierung/">Das war der 26. Multimediatreff &#8211; im Zeichen der Live-Programmierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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