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	<title>Interview Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Interview Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Von unsichtbaren Giraffen, langen Lichtwellenleitern und fehlerhaften Belohnungsfunktionen – KI-Expertin Janelle Shane im Interview</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/12/04/janelle-shane-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 22:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Janelle Shane hat ein außergewöhnliches Buch über KI geschrieben. Außergewöhnlich deshalb, weil es nicht nur einen kompakten, technisch akkuraten Einstieg ins Thema liefert, sondern aufgrund schräger Beispiele und amüsanter Zeichnungen auch wunderbar unterhält. Wir haben You Look Like A Thing And I Love You – auf Deutsch: Künstliche Intelligenz – Wie Sie Funktioniert und Wann Sie Scheitert – in diesem Blog bereits ausführlicher vorgestellt. Jetzt ist es Zeit für ein Interview mit der Autorin, die – so ihre Selbstauskunft – &#8222;mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Bot ist&#8220;. Janelle, hast du einen exklusiven, KI-generierten Anbaggerspruch für uns auf Lager? &#8222;Kann ich mal deine Bauteilliste sehen?&#8220; :-D. Den merk ich mir. Eine ernsthaftere Frage: In deinen &#8222;Principles of AI Weirdness&#8220; (hier auch komplett zitiert) sagst du, dass das Problem nicht darin besteht, dass KI zu schlau ist, sondern darin, dass KI zu blöd ist. Du attestierst den smarten Algorithmen die Intelligenz eines Wurms. Denkst du, dass sich da in absehbarer Zukunft was ändert? Ich denke, dass KI in absehbarer Zukunft nicht annähernd so leistungsfähig sein wird &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/12/04/janelle-shane-interview/">Von unsichtbaren Giraffen, langen Lichtwellenleitern und fehlerhaften Belohnungsfunktionen – KI-Expertin Janelle Shane im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>://webweek 19: Persönlich besser vernetzen (Interview)</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/10/15/webweek-19-persoenlich-besser-vernetzen-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[MAKE]]></category>
		<category><![CDATA[Make Rhein-Main]]></category>
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		<category><![CDATA[webweek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sumo-ringende Roboter, agile Webentwicklung, Hacker School: Die ://webweek rhein-main schillert auch in diesem Jahr in vielen Farben und Facetten. Wir haben ihren Initiator Roman Keßler um ein Interview gebeten.&#160; Hallo Roman, im Mai vergangenen Jahres sprachen wir hier im oreillyblog bereits über die ://webweek rhein-main 2018. Damals lagen gerade dutzende Events an verschiedenen Orten innerhalb Frankfurts sowie in Darmstadt, Wiesbaden, Gießen, Offenbach und Aschaffenburg vor euch. Wenn du heute an die webweek 2018 denkst: Welches Bild hast du sofort vor Augen?&#160; Ich sehe vor allem, wie sehr wir uns weiterentwickelt haben: Zwischen dem 4. und 10. November bietet die ://webweek 19 diesmal 50 Events in 11 verschiedenen Städten. Das waren 2018 noch 10 Events weniger und wir hatten auch nur sechs Städte am Start. Das war zwar auch schon ein geballtes Programm, aber es ist toll zu sehen, wie gut unsere Idee von den Communities angenommen wird. Dann war es sicher nicht schwer, alle Beteiligten nebst Veranstaltungsstätten von einer Neuauflage zu überzeugen? Es spricht sich langsam von selbst herum, dass wir ein einzigartiges Angebot machen: &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/10/15/webweek-19-persoenlich-besser-vernetzen-interview/">://webweek 19: Persönlich besser vernetzen (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Streaming lädt wieder zu Konzeptalben ein</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/12/11/streaming-laedt-wieder-zu-konzeptalben-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 00:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Raukamp (Tumblr) arbeitet seit fast 20 Jahren als freiberuflicher Autor und Journalist in den Bereichen Musik, Technik und Sport. Für O&#8217;Reilly schrieb er in diesem Jahr einen Querformater zu Spotify, der mir so einige bislang nicht genutzte Funktionen des Streamingdienstes eröffnet hat. Mehr dazu: Jetzt hier in diesem Interview. Thomas, gestattest du uns eine persönliche Frage: Welches war dein erstes Album, das du dir selbst gekauft hast? „Give Me Your Heart Tonight“ von Shakin’ Stevens. Aus irgendwelchen, für mich heute kaum nachvollziehbaren Gründen bin ich als Kind Anfang der Achtziger in ein Rock-’n’-Roll-Revival gerutscht, das erst meinen älteren Bruder und dann mich erfasst hat. Weitaus prägender war für meine weitere musikalische und letztlich berufliche Entwicklung aber der nächste, weitaus gelungenere Kauf: &#8222;Human’s Lib&#8220; von Howard Jones. Die nachfolgende Tour war dann auch mein erstes Liveerlebnis: Eine komplett autark arbeitende Person turnte inmitten von knapp zwanzig Synthesizern und frühen Drumcomputern auf der Bühne herum. Mir stand der Mund und der Blick in die Zukunft der Musik offen. Kaufst du heute noch CDs? Oder überhaupt Alben, auch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/12/11/streaming-laedt-wieder-zu-konzeptalben-ein/">Streaming lädt wieder zu Konzeptalben ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>»Ganz normale Menschen wie du und ich« &#8211; Der RWE Twitter-Kanal der Mitarbeiter</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/09/26/ganz-normale-menschen-wie-du-und-ich-der-rwe-twitter-kanal-der-mitarbeiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Bilstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 10:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[das social media marketing buch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rotation-Curation-Account]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Standardwerk Social Media Marketing - Strategien für Facebook, Twitter &#038; Co ist schon in der vierten Auflage erschienen. Wibke Ladwig hat in ihrem Gastbeitrag Ein Buch über Social Media also? schon berichtet, warum ein Buch zu diesem schnelllebigen Thema nicht verrückt ist. Um einen besseren Eindruck davon zu erhalten, bringen wir für Euch daher heute eines der Praxis-Interviews aus dem Buch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/09/26/ganz-normale-menschen-wie-du-und-ich-der-rwe-twitter-kanal-der-mitarbeiter/">»Ganz normale Menschen wie du und ich« &#8211; Der RWE Twitter-Kanal der Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Google+ ist nicht Facebook</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/07/17/google-zum-offenen-austausch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
		<category><![CDATA[Autoreninterview]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die O&#8217;Reilly-Autorin Annette Schwindt hat in den vergangenen drei Jahren allein drei Auflagen des enorm erfolgreichen Facebook-Buchs veröffentlicht. Auf diese beeindruckende Bilanz hat sie nun mit einem Google+Buch noch eins draufgelegt. Zu diesem Anlass habe ich mit Annette gesprochen.   Annette, kennengelernt haben wir Dich über Dein unerschöpfliches Facebook-Knowhow, das Du vor ein paar Jahren als eBook und in vielen Blogbeiträgen geteilt hast. Wie kam es, dass Du nun auch ein Google+Buch geschrieben hast? Ich arbeite ja nicht nur mit Facebook, sondern mit allen möglichen Kommunikationstools im Web. Also habe ich mich beim Start von Google+ im Sommer 2011 auch dort eingebracht und meine Erfahrungen mit anderen geteilt. Dabei wurde schnell der Wunsch meiner Leser und Kollegen laut, ich möge doch ein Äquivalent zum Facebook-Buch für Google+ schreiben. Nachdem ich meiner Lektorin davon erzählt hatte, wurde dann auch der Wunsch seitens des Verlags an mich herangetragen. Auf den ersten Blick ähnelt Google+ anderen Netzwerken &#8211; insbesondere Facebook. Was bietet Google+ über Statusmeldungen und Kontakteknüpfen hinaus? Google+ ist nicht Facebook und auch – laut Google – nicht als &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/07/17/google-zum-offenen-austausch/">Google+ ist nicht Facebook</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kochen für Geeks: Von Gadgets, Rezepten und geheimen Kniffen für die Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wibke Ladwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Gadgets dürfen in keiner Küche fehlen? Wie fabriziere ich Köstliches auch ganz ohne Rezept (und ohne Lieferdienst)? Wie mache ich meine Küche zum Tempel der molekularen Küche? Dieser Tage erschien unser neues Buch der Kochkunst für experimentierfreudige und wissbegierige Kochbegeisterte. Petra Hildebrandt, selbst Foodbloggerin mit ihrem Blog Foodfreak, hat „Kochen für Geeks“ übersetzt. &#160; Liebe Petra, was unterscheidet „Kochen für Geeks“  von anderen Kochbüchern? Eigentlich ist es gar nicht so sehr ein Kochbuch, finde ich, es ist mehr so etwas wie ein (Make-) Magazin für Kochfans. Das wird ganz stark durch die Vielzahl von Interviews unterstrichen, die die einzelnen Themen begleiten und abrunden. Die Rezepte im Buch sind eher Anwendungsbeispiele der vermittelten Techniken; es geht in erster Linie nicht so sehr um&#8217;s Kochen, sondern um Technik, Wissenschaft, Materialien, man kann eine Menge bei der Lektüre lernen, ohne auch nur den Herd angeschaltet oder den Kühlschrank geöffnet zu haben. Man kann aber auch einfach nur einen Schokokuchen backen, wenn man das will. Was hat Dich an der Übersetzung gereizt? Ganz klar das geekig-nerdige, die Verbindung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/11/30/kochen-fur-geeks-von-gadgets-rezepten-und-geheimen-kniffen-fur-die-kuche/">Kochen für Geeks: Von Gadgets, Rezepten und geheimen Kniffen für die Küche</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>&#8222;Es ist nur eine Frage der Zeit, bis HTML5 von den meisten Browsern unterstützt wird.&#8220; &#8211; Ein Interview mit Stefan Fröhlich</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/09/07/es-ist-nur-eine-frage-der-zeit-bis-html5-von-den-meisten-browsern-unterstutzt-wird-ein-interview-mit-stefan-frohlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5 und CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Fröhlich]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webprogrammierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HTML5 und CSS3 gewinnen in der Webprogrammierung immer mehr an Bedeutung &#8211; und das zu Recht. Denn schließlich bieten beide viele Neuerungen, die das Programmieren weiter vereinfachen werden. Doch was genau macht HTML5 und CSS3 so besonders? Zu diesem Thema hat uns Stefan Fröhlich, der Übersetzer des Buchs &#8222;HTML5 &#38; CSS3&#8222;, Frage und Antwort gestanden. HTML5 ist in aller Munde &#8211; obwohl es noch nicht von allen Browsern unterstützt wird. Warum fasziniert es dennoch so viele Entwickler? Und warum sollte man sich gerade jetzt damit beschäftigen? Es ist nur eine Frage der Zeit, bis HTML5 von den meisten Browsern unterstützt wird. Außerdem werden viele Funktionen von HTML5 und CSS3 bereits auf unzähligen Websites verwendet. Da sich meist mit nur wenigen Zeilen Code ermitteln lässt, ob die einzelnen Features von der jeweiligen Kombination aus Betriebssystem und Browser unterstützt werden, ist es zudem auch relativ einfach, entsprechende Ausweichlösungen bereitzustellen. Auf diese Weise können Entwickler schon heute Websites mit HTML5 und CSS3 erstellen. Und können diese Hilfsmittel mit der zunehmenden Unterstützung durch die jeweiligen Browser Schritt für Schritt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/09/07/es-ist-nur-eine-frage-der-zeit-bis-html5-von-den-meisten-browsern-unterstutzt-wird-ein-interview-mit-stefan-frohlich/">&#8222;Es ist nur eine Frage der Zeit, bis HTML5 von den meisten Browsern unterstützt wird.&#8220; &#8211; Ein Interview mit Stefan Fröhlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Job-Portrait: Service-Manager beim IT-Dienstleister Computacenter</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/01/job-portrait-service-manager-computacenter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Skills]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Reihe „Karriere(n) in der IT“ stellen wir Ihnen heute Frank Breier vor, der für den IT-Dienstleister Computacenter Kunden in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teilen Baden-Württembergs betreut. Herr Breier, wie lautet Ihre Jobbezeichnung, und bei welchem Unternehmen arbeiten Sie? Ich bin als &#8222;Area Service Manager&#8220; bei der Computacenter AG &#38; Co. oHG in der Geschäftsstelle Ludwigshafen beschäftigt. Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie. Unser Leistungsangebot erstreckt sich über drei Bereiche: Technologieversorgung, Infrastrukturintegration und Managed Services. Das heißt, wir entwickeln, implementieren und betreiben maßgeschneiderte IT-Lösungen für unsere Kunden. In Deutschland beschäftigt Computacenter rund 4.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2009 einen Umsatz von 1,03 Milliarden Euro. Wofür sind Sie genau verantwortlich, und vor welchen Aufgaben stehen Sie in der täglichen Arbeit? Ich bin verantwortlich für sämtliche Dienstleistungen, die unser Unternehmen bei unseren Kunden im Vertriebsgebiet &#8222;Mitte&#8220;, also in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teilen von Baden-Württemberg, erbringt. Etwas mehr als 200 Techniker und Ingenieure sorgen tagtäglich – zumeist bei unseren Kunden vor Ort – dafür, dass die Prozesse im IT-Betrieb rund laufen. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/01/job-portrait-service-manager-computacenter/">Job-Portrait: Service-Manager beim IT-Dienstleister Computacenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Job-Portrait: Softwareentwickler bei MyHammer.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Reihe „Karriere(n) in der IT“ stellen wir Ihnen heute Manuel Kiessling vor, der die Softwareentwicklung des Handwerks- und Dienstleistungsmarktplatzes MyHammer.de verantwortet. Sein Aufruf an den IT-Nachwuchs lautet: &#8222;Die eigene Komfortzone verlassen!&#8220; Herr Kiessling, wie lautet Ihre Jobbezeichnung, und bei welchem Unternehmen arbeiten Sie? Ich arbeite als Director Product Development bei der MY-HAMMER AG in Berlin. Wofür sind Sie genau verantwortlich, und vor welchen Aufgaben stehen Sie in der täglichen Arbeit? Im Wesentlichen geht es bei meiner Arbeit um die Leitung der Softwareentwicklung. Wir haben diesen Bereich in drei Teams aufgeteilt, und mit den jeweiligen Teamleitern zusammen sorge ich dafür, dass wir neue Funktionen auf unserer Plattform möglichst schnell und in solider Qualität veröffentlichen können. Meine konkreten Aufgaben sind dabei sehr vielfältig und gehen teilweise weit über das rein Fachliche der Programmierung hinaus. Das Wichtigste ist dabei die Abstimmung mit den anderen Abteilungen, die am Arbeitsprozess eines jeden Projekts beteiligt sind. Gemeinsam mit dem Leiter der Qualitätssicherung konnte ich beispielsweise unseren SCM-Prozess immer weiter verfeinern, so dass Release- und Entwicklungsprozesse mittlerweile sehr effizient ablaufen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/31/job-portrait-softwarenentwickler-bei-myhammer-de/">Job-Portrait: Softwareentwickler bei MyHammer.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>&#8222;Wir haben heute die Möglichkeit zu gestalten, wie wir morgen fernsehen wollen.&#8220; &#8211; Ein Interview mit Nikolai Longolius</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/12/15/wir-haben-heute-die-moglichkeit-zu-gestalten-wie-wir-morgen-fernsehen-wollen-ein-interview-mit-nikolai-longolius/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:10:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben mit Nikolai Longolius anlässlich der Veröffentlichung seines Buches &#8222;Web-TV &#8211; AV-Streaming im Internet&#8220; gesprochen.  Dabei verrät er unter anderem, welche neuen Möglichkeiten das Web-TV im Vergleich zum klassischen TV bietet und was die beiden voneinander unterscheidet. Du hast das erste deutschsprachige Internet-Radio betrieben, ehe du dich dem Web-TV angenähert hast. Diese Entwicklung umfasst ungefähr eine ganze Dekade. Kannst du uns deinen beruflichen Werdegang in dieser Zeit beschreiben? Wir haben damals echtes Piratenradio gemacht mit Rockmusik und Alkohol &#8211; immer live und immer laut. Mit dem Platzen der Dotcom-Blase brauchten dann alle einen Job und ich bin bei SPIEGEL TV gelandet. Dort habe ich von der Pike auf gelernt, was es heißt, Fernsehen zu machen und dann immer mehr, was es heißt, einen Fernsehsender zu gründen. Durch den Aufbau von XXP, SPIEGEL TV Digital, DMAX und SPIEGEL Geschichte ist das Gründen von Fernsehsendern quasi mein Spezialgebiet geworden. Heute entsteht mit den Möglichkeiten des Webs langsam ein neues Fernsehen, und dieses Web-TV ist für mich der Ort, an dem ich gerade sein möchte. Was waren &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/12/15/wir-haben-heute-die-moglichkeit-zu-gestalten-wie-wir-morgen-fernsehen-wollen-ein-interview-mit-nikolai-longolius/">&#8222;Wir haben heute die Möglichkeit zu gestalten, wie wir morgen fernsehen wollen.&#8220; &#8211; Ein Interview mit Nikolai Longolius</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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