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	<title>Gründen Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Gründen Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Gut haushalten: Startups in Zeiten der Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 10:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Schnedler ist unser Fachmann für alle juristischen Fragen von Startups: Von der richtigen Gesellschaftsform bis zur Kapitalakquise, von Personalfragen über Haftung. In seinem Buch Startup-Recht gibt der Rechtsanwalt Gründer:innen praxisnahe und gut verständliche fachliche Unterstützung. In diesem Interview berichtet er uns, wie es der Startup-Szene während Inflation und gestiegener Zinsen geht. Und: erzählt von einer Schiffsreise. Jan Schnedler, du arbeitest sehr viel mit Startups. Wie ist die Stimmung: Stellst du in Zeiten von (Energie-)Kostensteigerungen, Inflation und schwindender Konsumlaune eine höhere Vorsicht bei Gründerinnen und Gründerinnen fest? Noch stelle ich keine Zurückhaltung zumindest bei IT- und innovativen Startups fest, das liegt aber vielleicht auch daran, dass Gründungen häufig einige Vorlaufzeit benötigen, bis das eigentliche Gesellschaft gegründet wird. Nächstes Jahr könnte es aber spannend werden. Ich denke, dass diese Krisen auch einige neue Möglichkeiten für Startups eröffnen.&#160; Startups haben auch den Vorteil, dass Sie auf Krisen oder Veränderungen der Marktsituation viel schneller als Corporates reagieren können. Ist es schwierig(er), Kapital zu finden oder zu erhalten?&#160; Ja und Nein. Im Moment halten sich die professionellen Investoren wie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2023/01/10/gut-haushalten-startups-in-zeiten-der-krise/">Gut haushalten: Startups in Zeiten der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Gründen: Der Rechtsratgeber für Startups in Neuauflage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Gründer*innen: &#8222;Startup-Recht&#8220; liefert euch einen Überblick über alle relevanten Themen, von der Wahl der Gesellschaftsform, der Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags, dem Schutz von Marken und Technologien über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu den Pflichten des Geschäftsführers. Der Rechtsanwalt Jan Schnedler hat nun die zweite Auflage seines erfolgreichen Rechtsratgebers für Startups verfasst – und mir einige Interviewfragen beantwortet. Lieber Herr Schnedler, als wir uns zur ersten Auflage Ihres Buchs „Startup-Recht“ unterhielten, warteten die Märkte auf innovative, technologiegetriebene Ideen. Wie sehen Sie die aktuelle Lage, unter dem Eindruck der Corona-Pandemie? Die größte Veränderung für die meisten innovativen Startups ist, dass die professionellen Investoren keine neuen Finanzierungen mehr eingehen, da sie wissen, dass ihre Portfolio-Unternehmen ebenfalls Schwierigkeiten haben werden, weitere Investoren zu finden. Die Investoren kalkulieren deshalb nun höhere Summen für die Startups, an denen sie schon beteiligt sind. Abgesehen davon ist die Krise für die meisten innovativen Startups, außer in der Gastro- und Veranstaltungsbranche etc., erst einmal durch die staatlichen Hilfsmittel und rechtlichen Erleichterungen etwas verschoben worden. Das gilt natürlich nicht für die Gastro- &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/07/30/gruenden-der-rechtsratgeber-fuer-startups-in-neuauflage/">Gründen: Der Rechtsratgeber für Startups in Neuauflage</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Startup-Recht: Fragen vor der Gründung klären (Interview)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 07:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Firma gründen, Marke anmelden, Verträge mit Investoren aushandeln, Mitarbeiter einstellen: Auf Startups kommen nicht nur sehr viele, sehr unterschiedliche Fragen zu – sie kommen meist auch sehr schnell und geballt. Wer sich nun nicht sofort von Paragrafen und Richtlinien den Wind aus Segeln nehmen lassen will, befragt am besten den Spezialisten. Auch wir tun dies und sprechen heute im oreillyblog mit dem &#8222;Anwalt für Startups&#8220;, Jan Schnedler. &#160; Herr Schnedler, Sie haben für uns gerade das Buch &#8222;Startup-Recht&#8220; verfasst. Gelten für Startups denn eigene Gesetze? Nein, für Startups gelten die allgemeinen Gesetze. Manchmal gibt es aber Ausnahmen in den Gesetzen, die das Leben der Startups sogar einfacher machen können. Ein Beispiel sind Erleichterungen beim Kündigungsschutz von Mitarbeitern oder bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen. Letztlich habe ich in der jahrelangen Beratung für Startups festgestellt, dass sich alle Gründer – unabhängig vom konkreten Geschäftsmodell – immer wieder mit den gleichen rechtlichen Fragestellungen aus verschiedenen Rechtsgebieten beschäftigen. Insoweit gibt es schon so etwas wie Startup-Recht, allerdings nicht in einen Startup-Gesetz zusammengefasst, sondern über viele verschiedene Rechtsgebiete verteilt. Und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/11/27/startup-recht-fragen-vor-der-gruendung-klaeren-interview/">Startup-Recht: Fragen vor der Gründung klären (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Startup Weekend Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründen und Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer&#160;jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt keine Idee umgesetzt hat,&#160;wird dies sehr lange nicht tun. Ist Quatsch! Denn für alle, die noch 2017 wissen möchten, ob sie ein Startup voranbringen könnten, gibt es das Startup Weekend Stuttgart.&#160; In den für dieses Format üblichen 54 Stunden &#8211; zweieinhalb Tagen &#8211; können Business-Spezialisten, Designer, Entwickler oder Studenten, tatsächlich&#160;jeder&#160;in die Arbeit an einem Startup hineinschnuppern bzw. gleich ganz konkret loslegen. Nach einer kurzen Vorstellung der Geschäftsideen am Freitagabend steht die restliche Zeit ganz im Zeichen der Umsetzung. Nicht jeder muss dabei eine Idee vorstellen, einfach teilnehmen und in einem Team mitarbeiten ist auch möglich. Kleines Promo-Video vom letzten Jahr, für den besseren Einblick: Die Teilnehmer erwartet Know-how von hochkarätigen Mentoren aus den verschiedensten Branchen der Startup-Szene (wer genau, steht hier). Mitorganisator ist Nils Högsdal, der für uns den US-Bestseller &#8222;Das Handbuch für Startups&#8220; mit überarbeitet hat. (Mehr dazu im Interview mit Nils Högsdal und Daniel Bartel hier im oreillyblog.) Das Startup Weekend Stuttgart findet vom 1.-3. Dezember 2017 an der HdM Stuttgart statt. Es &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/11/22/startup-weekend-stuttgart/">Startup Weekend Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kolophon #017 ist da: Ein Gespräch über die Startup-Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 04:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In 94,9 Prozent aller Startups sind Hoodies erlaubt.&#160; 24,1 Prozent haben einen Kicker. 16,6 Prozent trinken Mate. Und 10,8 Prozent aller Startups leisten sich eine Feel-Good-Oma. (whhhuuut?) Woher wir das wissen? Steht im Deutschen Startup-Monitor 2016. Eine äußerst umfassende, rund 90 Seiten lange Studie, die jährlich von der Uni Duisburg-Essen, dem Deutschen Startup-Verband und KPMG herausgegeben wird. Unterhaltsam sind die oben genannten Klischee-Fakten bestimmt, wirklich sehr erhellend&#160;ist der DSM bei sämtlichen&#160;weiteren behandelten Fragestellungen.&#160; Wie hoch ist beispielsweise die Bereitschaft, Kooperationen einzugehen? Wie sehr streben die Gründer Wachstum an, und wie wichtig ist ihnen dabei (dennoch?) eine gewisse Fürsorge gegenüber ihren Angestellten? In welchen Regionen gibt es die&#160;meisten Startups? Wie viele Gründerinnen gibt es eigentlich (13,9 Prozent) und wenn nur Startup-Gründer zur Bundestagswahl gingen, welche Parteien würden uns dann regieren? &#160;Die komplette Studie findet Ihr hier als PDF.&#160; Podcast KOL017 &#8222;Startups&#8220; So viel zur Theorie. Wie geht es Gründern, wenn sie etwas eigenes auf die Beine stellen wollen? Welche Hürden haben sie zu überwinden, und welche Bedingungen finden sie in Deutschland vor? Wie stehen wir alle &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/07/19/kolophon-017-ist-da-ein-gespraech-ueber-die-startup-kultur/">Kolophon #017 ist da: Ein Gespräch über die Startup-Kultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Startup mit System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 05:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wird man als Entrepreneur geboren – oder eben nicht? Die Antwort liefert MIT-Prof Bill Aulet in unserer Neuerscheinung &#8222;Startup mit System&#8220;. Ein Buch, das in Gründerkreisen schon längst kein Geheimtipp mehr ist und nun auch auf Deutsch vorliegt. Wie im Sport: Disziplin und Kampfgeist Irgendwann Anfang der Achtziger spielte der heutige MIT-Prof Bill Aulet Profi-Basketball in Essex/UK. Er hatte gerade sein Studium abgeschlossen und machte sich bereit: auf eine Karriere als Firmengründer und Chef, als Investor und jemand, in dessen Firmen investiert werden würde (mehr als 100 Millionen Dollar konnte er später generieren). Er lernte, arbeitete, trainierte. Er half Uni-Ausgründungen auf ihre Zielmärkte und gründete selbst. Und wurde schließlich – rund ein Vierteljahrhundert später – Geschäftsführer des Martin Trust Center für Entrepreneurship am MIT und Dozent an der MIT Sloan School of Management. Um dort den besonderen Geist der Gründer und alle für sie wichtigen Skills an Studenten weiterzugeben. Um sie an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Um ihnen Mut zu machen. Wie geht man an eine solche Aufgabe heran? &#8222;Als ehemaliger Profi-Basketballspieler und erfahrener Unternehmer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/10/27/neuerscheinung-startup-mit-system/">Neuerscheinung: Startup mit System</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Startup Europe Week &#8211; is here</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 16:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[handbuch für startups]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3,1 Milliarden Euro: Diese Summe konnten deutsche Startups im vergangenen Jahr von ihren Investoren einsammeln, stellt Ernst &#38; Young in ihrer halbjährlichen Studie fest. Die größte Summe ging mit fast 590 Millionen Euro an den Lieferdienst Deliveryhero, der mit seinen Marken lieferheld.de und pizza.de deutsche Städte und Dörfer plakatiert. Nach der Gründung im Jahr 2011 war dies die dritte Finanzierungsrunde, 130 Mitarbeiter sorgen bereits von der schicken Berliner Mohrenstraße aus dafür, dass Pizzahungrige und Pizzabäcker in Wanne-Eickel, Aschaffenburg oder Cottbus zueinander finden. Ein Börsengang ist im Gespräch, die Banken Goldman Sachs und Citigroup sollen beraten. Und auch die Samwer-Brüder sind beteiltigt. Vermittelt werden Essen und Kredite Genau wie übrigens an einem weiteren Winner 2015: Foodpanda aus Berlin mit einem ganz ähnlichen Geschäftsmodell wie Delivery Hero, nämlich der Vermittlung von Essensbestellungen. 193 Millionen Euro gab es dafür, in 40 Ländern sind die Berliner nach eigenen Angaben unterwegs. In Indien allerdings musste man erst kürzlich 300 Mitarbeiter entlassen. Und nochmal Essen auf Rädern: Hello Fresh. Ein geplanter Börsengang ist zwar erstmal geplatzt, dennoch konnte man satte 185 &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/02/01/startup-europe-week-is-here/">Startup Europe Week &#8211; is here</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>„Die Gründung bewusst als Experiment sehen“</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/11/24/die-gruendung-bewusst-als-experiment-sehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 12:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Nils Högsdal und Daniel Bartel Vor einem Jahr veröffentlichten wir die deutsche Fassung des &#8222;Startup Owner&#8217;s Manual&#8220;: „Das Handbuch für Startups“, so der deutsche Titel, ist eine umfassende und äußerst praxisnahe Anleitung, wie man ein Startup gründet und betreibt, und zwar auf Basis des bewährten Lean-Ansatzes und des Customer Developments. Wir haben das US-Standardwerk für Gründer aber nicht einfach nur übersetzen, sondern von zwei Lean-Startup-Experten aus Deutschland fachlich begleiten und durch Cases aus dem deutschen Raum erweitern lassen. Was sie Gründern raten und warum sowohl die Lean-Startup-Methodik als auch das Buch für Gründer absolut hilfreich ist, verraten sie in diesem Interview. oreillyblog: Was unterscheidet eigentlich ein Startup von einer &#8222;normalen&#8220; Gründung – also dem Maschinenbauunternehmen, das vor Jahrzehnten in einer Familie entwickelt wurde oder dem Eiscafé von gegenüber? Nils Högsdal: Das Eiscafé gegenüber kennt sein Geschäftsmodell. Es weiß, welche Kunden es haben wird, welche Sorten Eis es verkaufen wird und so weiter. Ein Startup, wie wir es verstehen, ist dagegen – um das Handbuch für Startups zu zitieren – eine temporäre Organisation, die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/11/24/die-gruendung-bewusst-als-experiment-sehen/">„Die Gründung bewusst als Experiment sehen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wir unterstützen die Lean Startup Machine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 07:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründen und Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Lean Startup Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der August ist in Sachen Konferenzen, Workshops etc. traditionell spärlich besetzt, aber eine Perle haben wir gefunden, die besonders die Gründer unter Euch interessieren dürfte: die Lean Startup Machine (LSM), bei der wir in diesem Jahr erstmalig zu den Partnern gehören. In diesem dreitägigen (Intensiv-) Workshop geht es um die wichtigsten ersten Schritte, um eine neue Geschäftsidee zum Leben zu erwecken. Hintergrund: Die meisten Ideen scheitern daran, dass die entwickelten Angebote letztlich von niemandem gekauft werden &#8211; weil vorher niemand ausreichend auf den Kunden und dessen Bedürfnisse schaute, ihn befragte, seine Wünsche analysierte. In einem energiegeladenen Wochenende erlernen LSM-Teilnehmer nun, wie sie mit ihren Kunden testen, welche Produkte und Dienste erfolgreich sein können &#8211; und welche nicht. Die dafür nötigen Prozesse und Techniken vermittelt die Lean Startup Machine mit Hilfe erfahrener Mentoren aus vielen verschiedenen Unternehmen und Branchen (AutoScout24, Hotel.de, Agile Unlimited u.a.) &#8211; eine tolle Chance, von Erfahrungen anderer Gründer zu profitieren. Die LSM gibt es bereits seit 2010, weltweit. Inzwischen haben mehr als 25.000 Gründer, Unternehmer und Professionals teilgenommen und dabei erlebt, wie diese Methode den Kunden auf die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/07/31/wir-unterstuetzen-die-lean-startup-machine/">Wir unterstützen die Lean Startup Machine</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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