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	<title>Frauen in der IT Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Frauen in der IT Archive - oreillyblog</title>
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		<title>The Female&#8217;s Favour(IT)e: Eine Konferenz für Mädchen und Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[mint]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Februar findet in Mannheim die Female&#8217;s Favour(IT)e&#160; Conference&#160;&#8211;&#160;eine IT-Konferenz für Mädchen und Frauen- statt. Für das oreillyblog haben wir mit Theresa Best, Gründungsmitglied des Mannheimer Vereins Hackerstolz e.V. und Mitorganisatorin der Konferenz unterhalten.&#160; Liebe Theresa, kannst Du uns zunächst ein bisschen über Dich und Deinen Werdegang erzählen? Liebe Corina, gerne. Zuerst aber noch einmal vielen Dank für die Einladung zum Gespräch, da haben wir uns sehr darüber gefreut! Nach dem Abi habe ich zunächst BWL in Mannheim studiert. Der Bachelor dort ist schon sehr breit aufgestellt und so hatte ich hier erste Berührungen mit Informatik und Wirtschaftsinformatik. Nachdem mir das von allen Bereichen am meisten Spaß gemacht hat, habe ich mich entschlossen, für den Master ganz auf Wirtschaftsinformatik umzusteigen. Den Master habe ich dann ebenfalls in Mannheim gemacht und in der Zeit die anderen Gründungsmitglieder von Hackerstolz e.V. kennen gelernt. Über HackerStolz: HackerStolz ist ein junger Verein aus der Metropolregion Rhein-Neckar, der im Februar 2015 von aktuellen und ehemaligen Studierenden der Uni Mannheim und der DHBW Mannheim gegründet wurde. Zweck ist, Hackathons in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/01/18/the-females-favorite-eine-konferenz-fuer-maedchen-und-frauen/">The Female&#8217;s Favour(IT)e: Eine Konferenz für Mädchen und Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmieren lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar durften wir einige Bücher zum Workshop der Django Girls nach München schicken. Was es damit auf sich hat, wer die Django Girls sind und wie Ihr Euch selbst engagieren könnt, erzählen Lisa Vogelsang und Annabelle Klarl aus dem Münchner Orgateam gemeinsam in diesem Interview. Annabelle, was sind die Django Girls und für wen seid Ihr da? Django Girls ist eine Non-Profit Organisation, die Frauen unterstützt, kostenlose Tages-Programmier-Workshops für andere Frauen zu organisieren. Als Grundausausrüstung für die Workshops hat Django Girls ein Tutorial und weitere Werkzeuge entwickelt. Sie betreiben die Event-Webseiten und haben ein weltweites Netzwerk von freiwilligen Organisationsteams geschaffen. Zielgruppe sind Frauen, die keinerlei Erfahrung mit der Programmierung haben und die anhand der Programmierung eines Blogs einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Internets bekommen wollen. Dabei steht vor allem die Community und das gemeinsame Lernen und Austauschen in entspannter Atmosphäre im Vordergrund. Die 30-40 Teilnehmerinnen werden in Gruppen von maximal drei angehenden Programmiererinnen von einem erfahrenen ehrenamtlichen Coach betreut. Dabei werden HTML, CSS, Python und Django eingesetzt. Kannst Du uns ein bisschen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/13/django-girls/">Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Hedy Lamarr &#8211; eine Frau mit vielen Talenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 08:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hedy Lamarr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 5 unserer kleinen IT-Geschichte: Gastautorin Annette Pohlke erinnert an die gebürtige Österreicherin Hedy Lamarr, die im November diesen Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Berühmtheit erlangte sie als Schauspielerin. Als Erfinderin aber entwickelte sie eine wichtige Technologie für abhörsicheren Mobilfunk. Zum ersten Mal berühmt wurde Hedy Lamarr – damals noch unter ihrem bürgerlichen Namen Hedwig Eva Maria Kiesler – durch einen Skandalfilm ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/08/08/pionierinnen-der-it-hedy-lamarr-eine-frau-mit-vielen-talenten/">Pionierinnen der IT: Hedy Lamarr &#8211; eine Frau mit vielen Talenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[ENIAC]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[it-karriere]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Pionierinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 3 unserer kleinen IT-Geschichte: Annette Pohlke beschäftigt sich mit dem ersten elektronisch programmierbaren Großrechner ENIAC &#8211; und wie sechs Frauen ihn dazu weiterentwickelten. P.S.: Hier gibt es Teil 1 zu Ada Lovelace und Teil  2 zu Grace Hopper. Zu den frühen, heute legendären Computern, gehört ENIAC &#8211; der Electronic Numerical Integrator and Computer. ENIAC wurde ab 1942 aus knapp 18.000 Elektronenröhren, 1500 Relais, 7200 Dioden, 70.000 Widerständen und 10.000 Kondensatoren gebaut und war mit einem Gewicht von rund 30 Tonnen wahrlich ein Großrechner (beeindruckende Bilder auch hier). Das erste Programmiererteam für den ENIAC bestand ausschließlich aus Frauen. Dies mag zuerst überraschen, hatte seinen Grund aber darin, dass diese Erfahrung mit der Aufgabe hatten, für die ENIAC ursprünglich gebaut wurde: Sie rekrutierten sich nämlich aus einer Gruppe Mathematikerinnen, die während des 2. Weltkrieges an der Moore School of Electrical Engineering im Auftrag der US-Armee für Flugbahnberechnungen eingesetzt worden waren. Und genau dies sollte ENIAC maschinell erfüllen. ENIAC &#8211; Aufbruch in ein neues Zeitalter Mit ballistischen Rechnungen und der Arbeit an Rechenmaschinen waren die Frauen also bereits vertraut. Die Arbeit mit ENIAC, zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/02/15/pionierinnen-der-it-das-programmiererinnenteam-des-eniac/">Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Girl Geek Dinner &#8211; zum ersten Mal in Stuttgart</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/07/21/ggd-stuttgart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Girl Geek Dinner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil Frauen in der IT und natürlich genauso auf den typischen Veranstaltungen der Branche unterrepräsentiert sind, rief Sarah Blow 2005 in London das erste Girl Geek Dinner ins Leben. Die Idee: Frauen, die sich für Medien und Informationstechnologie interessieren, sollten sich in netter Atmosphäre zum Austauschen und Netzwerken treffen können. Um sicherzustellen, dass Frauen hier einmal nicht in Unterzahl sind, gibt es eine Spielregel: Männer sind willkommen, müssen allerdings von einer der teilnehmenden Frauen eingeladen werden. So ist eine Frauenquote von mindestens 50 Prozent sichergestellt. Der Name der Veranstaltung ist übrigens ein bisschen missverständlich. Es geht nicht um ein förmliches Abendessen (Dinner), sondern um Gespräche bei einem Getränk im Stehen – ganz unkompliziert. Manchmal werden auch Vorträge organisiert. Inzwischen hat die Veranstaltungsform auf der ganzen Welt Anhängerinnen und Mitstreiter. Es gibt GGD in Island, Australien, Asien und natürlich auch in verschiedenen Städten in Deutschland: bislang in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München. Nicole Simon, vielen als Bloggerin, Vortragende und Buchautorin in Sachen Social Media bekannt, setzt sich engagiert für solche Treffen ein. Das nächste Girl Geek &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/07/21/ggd-stuttgart/">Girl Geek Dinner &#8211; zum ersten Mal in Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kalte Pizza muss man nicht mögen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/05/29/kalte-pizza/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[DBA]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns über das Interesse an unserer Reihe &#8222;Frauen in der IT&#8220;, gerade auch über die zahlreichen Kommentare zum letzten Artikel und machen umso motivierter weiter. Wie schon in ihrem ersten Beitrag nimmt sich hier Frau Martina Diel einen weit verbreiteten Mythos vor und sagt, wie es wirklich ist. ;-) Der Mythos: Der Programmierer, der bei kalter Pizza und abgestandener Cola stundenlang seinen Source Code immer wieder kompiliert und kompiliert, weil der versteckte Bug sich    einfach nicht finden lässt und das Release morgen raus soll. Der Systemadministrator, der an einem Sonntagmorgen um 4 Uhr vom Bereitschafts-Handy geweckt wird und mit rotgeränderten Augen ins Rechenzentrum schlurft, um den abgeschmierten Server wieder zu starten (das Remote-Login via SSH funktioniert leider nicht) Der Datenbank-Administrator, der noch um 23 Uhr SQLs absendet, um auf seinen Produktionstabellen wieder für Ordnung zu sorgen, die es irgendwie zerschossen hat, als die USV nicht funktionierte, als sie es hätte sollen. Also 150% Einsatz rund um die Uhr  &#8211; als Frau hat man da schlechte Karten, spätestens wenn man irgendwann mal auch eine &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/05/29/kalte-pizza/">Kalte Pizza muss man nicht mögen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Erste Marsmission – Kundenkontakt.</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/04/14/sekretaerin_oder_technikerin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 10:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Können Frauen gute Technikerinnen oder Systemadministratorinnen sein? Natürlich, aber in einer Branche, die nach wie vor von Männern dominiert wird, sind Frauen in diesen Positionen eben noch immer die Ausnahme. Auf eine kompetente Technikerin zu stoßen, muss da von dem einen oder anderen erstmal verdaut werden. Nicole Britz berichtet in diesem Blogbeitrag aus unserer Reihe &#8222;Frauen in der IT&#8220;, was sie im Kontakt mit Kunden schon erlebt hat: Erste Marsmission – Kundenkontakt. Sie sind heute schon für die Sekretärin gehalten worden? Gut, Sekretärin ist ein ehrbarer Berufsstand, aber wenn Sie sich gerade aus den Abgründen eines Betriebssystems hervorgegraben haben, um ans Telefon zu gehen, möchten Sie eigentlich nicht mit der Zentralstelle für Anrufer-Routing verwechselt werden. Passiert aber. Warum nur? Die IT-Branche wurde zwar nicht erst gestern erfunden, aber aus unerfindlichen Gründen gehen viele Gesprächspartner erstmal davon aus, dass es sich bei der Frau vor ihnen (oder am Telefon) auf gar keinen Fall und unter keinen Umständen um eine Technikerin handeln kann. Zugegebenermaßen haben sich einige Mitmenschen im Laufe der Zeit daran gewöhnt, dass auch Frauen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/04/14/sekretaerin_oder_technikerin/">Erste Marsmission – Kundenkontakt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Frauen in der IT: Mathe und Technik sind doch nichts für mich</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/24/frauen-und-technik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ada Lovelace]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute, am 24. März, ist Ada Lovelace Day! If you&#8217;re a blogger and happy to write/video/podcast about one of your female technology heroes on 24th March 2009, please do join us in supporting the following fantastic initiative from Suw Charman-Anderson and sign-up to the Ada Lovelace Day Pledge: I will *publish a blog post on Tuesday 24th March about a woman in technology whom I admire* but only if *1,000* other people will do the same. — Suw Charman-Anderson Hier unser Beitrag zum Ada Lovelace Day, in dem es zwar nicht um eine einzelne IT-Heroin geht, aber darum, ein weit verbreitetes Vorurteil zum Thema &#8222;Frauen &#38; Technik&#8220; unter die Lupe zu nehmen. Nach unserem Überblicksartikel beschäftigt sich Frau Martina Diel hier und in weiteren Beiträgen mit weit verbreiteten Mythen über Frauen in der IT. Sie geht der Frage nach, ob Frauen in der IT seltene Exoten sind oder ganz normale Menschen und was sie tun können, um in dieser Branche heimisch zu werden. Frauen in der IT: Mathe und Technik sind doch nichts für mich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/24/frauen-und-technik/">Frauen in der IT: Mathe und Technik sind doch nichts für mich</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Frauen in MINT-Berufen &#8211; a breath of fresh air!</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/06/frauen-in-mint-berufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 14:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Genderfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meinen Kolleginnen und mir geht es mit dem Thema &#8222;Frauen in der IT&#8220; in etwa so: Schon einige Jahre in der IT-Branche gearbeitet, eher nebenbei „Gender-Beobachtungen“ gemacht wie beispielsweise „Auf einer GUUG-Veranstaltung sind weniger Frauen anzutreffen als auf einer re:publica.“, mit Sympathie von Initiativen wie den webgrrls oder der Informatica Feminale gelesen oder auch schon mal ein Girl Geek Dinner besucht. Das Thema „Frauen in der IT“ interessiert uns (naturgemäß), aber im beruflichen Alltag ist es irgendwie immer zu kurz gekommen. Und weil es vermutlich vielen so geht, wollen wir unser Verlagsblog nutzen, um in loser Folge Frauen und Männer, die sich mit dem Thema „Frauen in der IT“ oder Gender-Fragen beschäftigen, zu Wort kommen zu lassen, Initiativen, die Frauen in unserer Branche unterstützen wollen, vorzustellen oder kontroverse Standpunkte wiederzugeben. Mal sehen, was sich ergibt. Selbstverständlich sind Kommentare willkommen und wer Vorschläge für Blogbeiträge hat, bitte melden. Als ich anfing, mich mit der Idee einer Blogreihe zu beschäftigen, habe ich natürlich auch „Frauen IT“ gegoogelt und fand ausgerechnet auf Rang eins der Trefferliste eine Website &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/06/frauen-in-mint-berufen/">Frauen in MINT-Berufen &#8211; a breath of fresh air!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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