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	<title>Arduino Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Arduino Archive - oreillyblog</title>
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		<title>E-Book-Deal: Licht und Spaß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das jetzt nicht die perfekte Bastel- und Experimentierzeit des Jahres ist, dann wissen wir auch nicht &#8230; deshalb gibt&#8217;s das E-Book &#8222;Licht und Spaß&#8220; im Dezember für die Hälfte.&#160;&#160; Das Buch enthält 18 Projekte rund um das Thema Licht. Alle können innerhalb eines Wochenendes nachgebaut werden, die meisten davon in noch kürzerer Zeit. Ihr könnt Papierfiguren mit LEDs bestücken, ein &#8222;Launometer&#8220; für Eure Stimmung bauen oder eine Milchstraße in Eurem Schlafzimmer installieren. Oder noch mehr. Was Ihr dazu wissen müsst oder benötigt, haben die sechs Autorinnen und Autoren &#8211; alle fest in der Maker-Szene verhaftet &#8211; Euch gleich an die jeweiligen Anleitungen geschrieben.&#160; Und das Ganze jetzt für 9,99 € statt 19,99 € für das E-Book. Frohes Adventsbasteln ;-) Wie immer ist die&#160;E-Book-Aktion&#160;nur auf einen Monat&#160;begrenzt, dafür könnt Ihr das E-Book&#160;aber in jedem Shop Eures Vertrauens kaufen, der Preis ist überall gleich. Unsere E-Books sind natürlich DRM-frei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/12/04/e-book-deal-licht-und-spass/">E-Book-Deal: Licht und Spaß</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Wearables mit Arduino und Raspberry Pi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 06:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Begriffe Wearables, eFashion und Smart Fashion müssen wir wohl nicht mehr groß erklären: Bereits 2007 erschien die LilyPad-Variante&#160;des inzwischen legendären Mikrocontrollers Arduino – und seit dem haben sich Abertausende Tüftler damit beschäftigt, die Welt der Mode und der Elektronik zu verquicken. 2012 veröffentlichten wir das erste deutschsprachige Buch zum Thema: das inzwischen vergriffene Standardwerk Making Things Wearable- Intelligente Kleidung selber schneidern. 2017 ist es Zeit für ein Update: Wearables mit Arduino und Raspberry Pi heißt das neue Buch von Fab-Lab-Legende René Bohne, der hier (nach Licht und Spaß) zum zweiten Mal mit der Bekleidungstechnikerin und Designerin Lina Wassong publiziert. Die Aktualisierung war überfällig: Denn obwohl sich an den Grundlagen nichts geändert hat, gab es in den letzten Jahren doch einige Fortschritte in Sachen Hardware und Software. &#160; So spielt zum Beispiel das Internet der Dinge (IoT) inzwischen eine immer wichtigere Rolle – die Wearables wollen vernetzt werden. Perfekt illustrieren lässt sich diese Entwicklung mit einem Video von Geek Mom und Make, in dem eine LED-Matrix-Handtasche vorgestellt wird, deren Fernsteuerung via Smartphone-App beeindruckende Features bietet. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/09/21/neuerscheinung-wearables-mit-arduino-und-raspberry-pi/">Neuerscheinung: Wearables mit Arduino und Raspberry Pi</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was (genau) sind denn jetzt Wearables?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 07:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
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		<category><![CDATA[Fitness für Geeks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was sind denn jetzt alles Wearables?&#8220;, wisperten wir uns auf dem Verlagsflur zu. Sind es die T-Shirts mit LEDs drin? Oder die Fitnessuhr des sportlichen Kollegen? Kurz gesagt: Sowohl als auch. Unter den Begriff Wearables fällt grundsätzlich jedes Computersystem (Chip, Sensoren etc.), das&#160;wir direkt am* Körper&#160;tragen. Wearables sind an uns befestigt und wir können damit raus gehen &#8211; und dort beispielsweise joggen, schwimmen oder zum Grillfest gehen. Die Fitnessuhr meldet uns dann, wie viele Minuten wir für den Kilometer benötigen. Und der Temperatursensor im T-Shirt, wenn es Zeit für eine Jacke ist. Und&#160;das Google Glass, wo sich&#160;in Heidelberg ein&#160;indisches&#160;Restaurant befindet. Immer mehr Menschen sind von Wearables fasziniert &#8211; die, die ihr Alltagsleben gerne vermessen und dokumentieren wollen genauso wie die, die die Elektronikkomponenten für medizinische Zwecke nutzen oder auch die, die mit ihnen experimentieren oder sich künstlerisch ausdrücken wollen.&#160;292,8 Millionen Smartwatches und Fitnessuhren sollen im vergangenen Jahr weltweit verkauft worden sein (Gartner), einige davon dürften wohl&#160;unter dem Weihnachtsbaum gelegen haben. Für knapp ein Drittel aller Geräte endet dann aber schon wieder die Erfolgsstory, denn sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/03/16/was-genau-sind-denn-jetzt-wearables/">Was (genau) sind denn jetzt Wearables?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: SmartHome Hacks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 06:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Make & DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[smart home]]></category>
		<category><![CDATA[smarthome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz frisch aus der Druckerpresse und E-Book-Konvertierstube erreichte uns im Mai ein Buch für alle, die ihre Ehrfurcht vor angewandter Hauselektronik gegen fein gesteuerte, visualisierte und automatisierte Prozesse in und um ihre Wohnung tauschen wollen: SmartHome Hacks: Hausautomatisierung selber machen von Peter A. Henning. Wann wurde nochmal die Glühbirne erfunden? Kürzlich nächtigte ich in einem wunderbaren, altehrwürdigem Sommerhaus irgendwo an der belgischen Küste. Kamin, tolles Ambiente, stabiles WLAN. Alles toll, bis: der Akku des Smartphones nur noch einstellig anzeigte und ich mit leichter Panik erst das Ladekabel und dann die Steckdose suchte. Denn, wir erinnern uns: altehrwürdiges Haus. Genau eine Steckdose gab es, und in der steckte das Nachttischlämpchen. (Ein bisschen fühlte ich mich wie diese Schulklasse im Harz, Foto lief neulich über Twitter.) Logisch, dass das Handy die Battle um die Steckdose gewann – und ich fortan im (fast) Dunkeln saß. Denn einen vom Bett erreichbaren Lichtschalter gab es ebenso wenig. Brauchte man zum Baujahr des Hauses einfach nicht … Hack: Lichtschalter verlegen Im Falle eines Urlaubs kein nur ein winziges Problem, doch was macht man &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/06/15/smarthome-hacks/">Neuerscheinung: SmartHome Hacks</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wir sind Lichtdesigner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 09:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir kommen heute mit Elektronik – auf Papier und Platine. Und einer Verlosung.  Als vor einigen Jahren erste LED-Streifen großflächig in den Handel kamen, begannen (nicht nur) wir zu basteln. Die indirekte Beleuchtung fürs heimische Wohnzimmer, bunte Lichter in Kinderzimmer oder Partykeller, kleine Leuchtstreifen im Kleiderschrank, Blinki-Blinki am Karnevalskostüm oder auch der Adventskranz – mal stimmungsvoll, mal kitschig, mal sehr &#8222;basic&#8220;, aber immer individuell. (Origineller geht&#8217;s auch, wie uns beispielsweise Thomas Gnahm hier berichtete.) Ganz klar: Licht fasziniert. Farbiges Licht noch mehr. Und wenn wir dank Arduino oder Raspberry Pi zu Lichtdesignern werden können, ohne vorher viel theoretisches Elektronikwissen anhäufen zu müssen, ist das der Beginn großen Tüftel- und Bastel-Enthusiasmus&#8216;. Einige Ideen – für Einsteiger genauso wie Fortgeschrittene – haben die AutorInnen René Bohne, Christoph Emonds, Roksaneh Krooß, Mario Lukas, Lina Wassong und Alex Wenger sowie Lektor Volker Bombien in &#8222;Licht und Spaß&#8220; gesammelt. Und nicht nur der Inhalt, sondern auch die Entstehung des Buchs ist eine besondere Geschichte. Ich lasse an dieser Stelle die Beteiligten selbst sprechen: Man nehme &#8230; &#8230; sechs erfahrene Makerinnen und Maker und bittet sie, sich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/08/25/wir-sind-lichtdesigner/">Wir sind Lichtdesigner</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Scratch?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/08/07/was-ist-scratch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 11:22:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerferien in ganz Deutschland, und schon alle Lego- und Playmobil-Stories aufgebaut und durchgespielt, Gesellschaftsspiele, Zoo und Freibad absolviert, alle Bücher gelesen und Level durchgespielt?* Dann haben wir eine Empfehlung für Euren Nachwuchs: Scratch. Die am MIT ansässige &#8222;Lifelong Kindergarten Group&#8220; launchte im Jahr 2007 die Programmiersprache Scratch, um insbesondere Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Programmierung zu erleichtern. Zur Sprache gehören eine (per Webbrowser abrufbare) Entwicklungsumgebung und eine kosten- und werbefreie Online-Plattform, über die sich die Kinder austauschen und motivieren können. Unter dem Motto &#8222;imagine, program, share&#8220; entwickeln die Kinder ganz intuitiv eigene Spiele und Multimedia-Anwendungen. Der Name Scratch geht dabei auf das &#8222;Scratchen&#8220; eines Djs zurück, der verschiedene Versatzstücke immer wieder verwendet. Dementsprechend können mit Scratch auf feste Bausteine wie Grafiken, Töne und Objekte zurückgegriffen werden – und mehr noch: Diese können immer neu zusammengesetzt werden. Diese Technik führt gerade Anfänger schnell zu Erfolgserlebnissen. Zudem läuft Scratch grafikbasiert, das heißt, es muss kein Code getippt werden. Alle Elemente können per Mausklick (oder Fingertipp am Tablet) zusammengefügt werden. Scratch wird weltweit an Schulen eingesetzt, dazu ist es in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/08/07/was-ist-scratch/">Was ist Scratch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Tropfenfotos selbstgemacht</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/02/24/tropfenfotos-selbstgemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Bombien]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 12:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[tropfenfoto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastartikel von Olaf Simon Kürzlich meldete sich ein (begeisterter) Leser unseres Buchs &#8222;Hacks für die Digitale Fotografie&#8222;, dem es insbesondere die Tropfenfotografie angetan hatte. Ich fragte ihn kurzerhand, ob er seine Ergebnisse nicht hier im oreillyblog vorstellen möchte &#8211; und Olaf Simon stimmte glücklicherweise zu. Alle Hintergründe zu seinen wirklich beeindruckenden Fotos (die hier ausnahmsweise auch hochauflösend zur Verfügung stehen &#8211; da müssen wir die Ladezeiten einfach in Kauf nehmen) gibt es nun an dieser Stelle, mehr zu Olaf Simon am Ende des Artikels. &#160; In den letzten Jahren sah man in Fotozeitschriften und auf Fotowettbewerben aufsehenerregende Fotos von Tropfen, Tropfenkollisionen und sog. Splashes. Daniel Nimmervoll, Tobias Bräuning und Markus Reugels sind nur einige der bekannten Fotografen, die sich sehr ausführlich mit der Tropfenfotografie beschäftigen und auf ihren Webseiten nicht nur tolle Fotos, sondern zusätzlich auch viele Tipps und Anleitungen zum Nachmachen veröffentlichen. Meine ersten Versuche mit einem Infusionsset (in Apotheken erhältlich) als Tropfenquelle und einer manuellen Kameraauslösung ergaben zwar schon Bilder mit den typischen Kronen (vgl. Bild 2), die beim Auftreffen eines Tropfens auf eine Flüssigkeits­oberfläche &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/02/24/tropfenfotos-selbstgemacht/">Tropfenfotos selbstgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>5 Fragen an: Peter Recktenwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Bombien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 13:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe einen kleinen Autorenfragebogen entwickelt, den ich zukünftig öfter meinen Autoren mit der Bitte um Beantwortung vorlegen werde. Der erste Autor, den ich gebeten habe, die fünf Fragen zu beantworten, ist Peter Recktenwald, der für O&#8217;Reilly das Buch &#8222;Hacks für die Digitale Fotografie&#8220; geschrieben hat. Ich habe ihn vom ersten Moment der Kontaktaufnahme an gemocht, manchmal stimmt einfach die Chemie von der ersten Sekunde an. Jeder Hangout und jeder E-Mail-Wechsel war von gegenseitiger Wertschätzung und Kooperationswillen geprägt. Und bei unserer ersten richtigen Offline-Begegnung, die erst Monate nach dem Projektbeginn im Berliner Literatur-Café zustande kam, lernte ich nicht nur einen hervorragenden Fachautor kennen, sondern auch einen klugen, zurückhaltenden Menschen. Frage 1: Peter, angenommen, du müsstest deiner Mutter erklären, worum es in deinem Buch geht. Was würde sie von dir hören? Meine Mutter, Gott hab sie selig, hatte von technischen Dingen überhaupt keinen Ahnung. Ihr den Inhalt des Buches nahe zu bringen, wäre auf alle Fälle eine Herausforderung gewesen. Ich versuche es mal mit einfachen Worten: Bei meinem Buch geht es um elektronische Projekte zum Selbstbauen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/11/17/5-fragen-an-peter-recktenwald/">5 Fragen an: Peter Recktenwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Eindrücke von der MakeMunich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 12:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Make & DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere liebe O&#8217;Reilly-Freundin Claudia Wagner war am vergangenen Wochenende bei der Make Munich und hat uns einen Stapel Bilder mitgebracht. Die Fotos haben wir soeben in Facebook&#8211; und Google-Alben gepackt, Hintergründe zur Make Munich habt Ihr ja auch schon vor ein paar Tagen an dieser Stelle erfahren. Und was Claudia nun besonders auffiel und gefiel, haben wir natürlich auch gefragt: 1. Das gemischte Publikum: &#8222;Es waren sehr viele Kinder da, auch kleine ab etwa drei Jahren, und selbst für die gab es kleine Bastelstationen. Ich denke, (nicht nur) für Kinder war die Make Munich ein echtes Vergnügen.&#8220; 2. Die Aussteller: &#8222;Schwerpunkt war ganz sicher 3D-Druck, so viele unterschiedliche 3D-Drucker hab ich noch nie auf einem Haufen gesehen, vom professionellen schicken bis hin zu Marke Eigenbau. Und bei den Elektronik-Händlern wie z.B. Watterott gab es natürlich Bausätze, Platinen, Arduino, Raspberry Pi &#8230;&#8220; 3. Das beste Projekt: &#8222;Mein Lieblingsprojekt war der Honigstand &#8222;Die Honigpumpe&#8222;, mit &#8218;Honeytasting&#8216; aus den verschiedenen Stadtteilen Münchens.&#8220; Hört sich toll an &#8211; die Make Munich sollte man sich also unbedingt vormerken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/11/04/eindruecke-von-der-makemunich/">Eindrücke von der MakeMunich</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>WEAR IT Festival: Demokratisierung der Technologie</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/10/10/wear-it-festival-demokratisierung-der-technologie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 05:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende findet in Berlin das WEAR IT-Festival statt: Workshops, Ausstellung und Vorträge rund um Elektronikmodule in und an Kleidung. Und mehr – was genau, habe ich Initiator Thomas Gnahm gefragt. Thomas, vor ein paar Wochen kam unser Lektor Volker zu mir und sagte: „Da ist ein Festival in Berlin, das bringt alles zusammen: Elektronik, Löten, Nähen, LEDs, Mode, Kunst … das musst Du Dir anschauen!“ – Was verbirgt sich denn genau hinter dem Wear-It-Festival? Ganz konkret: Es geht um anziehbare Elektronik, also Wearables. Als Trafo Pop haben wir selbst schon einige Projekte in diesem Bereich gemacht, zum Beispiel haben wir uns LED-Jacken gebaut und sind damit nachts mit unseren Rädern durch die Stadt gefahren. Dabei haben wir gemerkt, dass es im Bereich tragbare Elektronik viele tolle Maker gibt – und zwar auf der ganzen Welt. Unsere Motivation, das Festival auf die Beine zu stellen, war dann: genau diese Leute zusammen zu führen. Die ganze Szene an einen Ort zu bringen, so dass wir uns kennen lernen und austauschen können. Außerdem wollen wir die Entwicklung in diesem &#8230;</p>
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