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	<title>Karriere(n) in der IT Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Karriere(n) in der IT Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar durften wir einige Bücher zum Workshop der Django Girls nach München schicken. Was es damit auf sich hat, wer die Django Girls sind und wie Ihr Euch selbst engagieren könnt, erzählen Lisa Vogelsang und Annabelle Klarl aus dem Münchner Orgateam gemeinsam in diesem Interview. Annabelle, was sind die Django Girls und für wen seid Ihr da? Django Girls ist eine Non-Profit Organisation, die Frauen unterstützt, kostenlose Tages-Programmier-Workshops für andere Frauen zu organisieren. Als Grundausausrüstung für die Workshops hat Django Girls ein Tutorial und weitere Werkzeuge entwickelt. Sie betreiben die Event-Webseiten und haben ein weltweites Netzwerk von freiwilligen Organisationsteams geschaffen. Zielgruppe sind Frauen, die keinerlei Erfahrung mit der Programmierung haben und die anhand der Programmierung eines Blogs einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Internets bekommen wollen. Dabei steht vor allem die Community und das gemeinsame Lernen und Austauschen in entspannter Atmosphäre im Vordergrund. Die 30-40 Teilnehmerinnen werden in Gruppen von maximal drei angehenden Programmiererinnen von einem erfahrenen ehrenamtlichen Coach betreut. Dabei werden HTML, CSS, Python und Django eingesetzt. Kannst Du uns ein bisschen &#8230;</p>
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		<title>Aus der Komfortzone schubsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 05:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johann Romefort ist Mitorganisator der daho.am, einer Entwicklerkonferenz, die heute zum dritten Mal in München stattfindet. In diesem Interview erzählt er von seiner bisherigen Laufbahn, seiner Zeit als Startup-Mitgründer bei Seesmic und warum er viele Communitytreffen vorantreibt.  Johann, welche Position hast Du aktuell bei Stylight in München? Ich bin Tech Evangelist. Meine Aufgabe ist es, Stylight in der Technologiewelt Münchens, in Deutschland und darüber hinaus bekannt zu machen. Erzähle uns doch ein bisschen von Deiner bisherigen Laufbahn. Wie bist Du an Deinen jetzigen Job gekommen, und welche Stationen hast Du vorher genommen? Ich arbeite jetzt seit fast 20 Jahren in der IT, angefangen habe ich während der ersten Dotcom-Blase. Erst als Softwareentwickler und Softwarearchitekt, schließlich als Mitgründer und CTO von Seesmic, einem Startup aus San Francisco. Bei meiner Rückkehr nach Europa setzte ich mir in den Kopf, einen Job auszuüben, den ich vorher noch nie hatte. Eine Tätigkeit mit mehr sozialen Interaktionen, für die ich meine Komfortzone verlassen musste. Und da ich in München zunächst kein Netzwerk hatte, begann ich Meetups zu organisieren, um neue Leute kennen zu lernen. &#8230;</p>
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		<title>Zu Besuch bei Ada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 05:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Begeisterung für Ada Lovelace und ihre Geschichte bemerke ich sofort, schon nach den ersten Sätzen, die ich mit Andreas Stolte wechsle. Stolte ist Pressechef beim Heinz Nixdorf-Museum in Paderborn und nimmt sich im November 2015 freundlicherweise die Zeit, mich für das oreillyblog durch die Ada Lovelace-Ausstellung zu führen, die anlässlich ihres 200. Geburtstags kuratiert wurde. Längst wollte ich meine Eindrücke niederschreiben, aber heute, zum Internationalen Frauentag, muss es sein. Denn Ada ist, wir haben es hier im oreillyblog bereits dargelegt, ein Role Model. Ein Vorbild. Und das noch nicht einmal dafür, dass sie sich besonders für Technik interessierte &#8211; die &#8222;Männerdomäne&#8220;. Sondern aus meiner Sicht vor allem für ihre Sturköpfigkeit, sich eben genau mit diesen Dingen zu beschäftigen, die sie nun einmal beschäftigten. Ihren Ehrgeiz. Ihrer Neugier. Adas Kindheit Doch von vorn: Augusta Ada Byron wurde 1815 geboren. Ihre Eltern &#8211; der romantische Dichter Lord Byron und die mathematikliebende, rational denkende Aristokratin Anne Isabella Milbanke waren so gegensätzlich wie sie nur sein konnten. Auf seine durch Schulden und Alkohol verursachten Probleme reagierte der Lord mit Affären und &#8230;</p>
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		<title>Als IT-Talent den nächsten Schritt gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 12:58:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium oder die Ausbildung neigt sich dem Ende zu, aber was kommt dann? Der Schritt zwischen Ausbildung und beruflichem Einstieg ist oft größer als gedacht. Hier setzt das Startup &#8222;IT-Talents.de&#8220; aus Bielefeld an. Die Plattform hat sich die Förderung von IT-Talenten und die Erleichterung erster Kontakte zwischen Unternehmen und Absolventen auf die Fahne geschrieben. Ich habe dem Geschäftsführer Philipp Möhlmeier ein paar Fragen gestellt. Philipp, wie seid ihr auf die Idee hinter IT-Talents gekommen? Meine Mitgründer und ich waren während des Studiums in der Studentischen Unternehmensberatung STUNT e.V. in Bielefeld aktiv. Leider konnten wir viele Projektanfragen aus dem IT-Bereich oder mit IT-Berührungspunkten nicht bedienen, weil wir zu wenig IT-Talente im Team hatten. Wir haben uns dann gefragt: Wieso gibt es so etwas wie STUNT nicht für IT-Talente? Daraus ist dann die Idee zur Unternehmensgründung geworden, auch wenn es nachher eine Online-Plattform und keine IT-Beratung mit verschiedenen universitären Standorten geworden ist. IT-Fachkräftemangel also auch in der Unternehmensberatung, das klingt spannend. Wie fördert Ihr nun IT-Talente ganz konkret? Wir haben verschiedene Formate und Aktionen, die wir regelmäßig durchführen. So &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/01/04/als-it-talent-den-naechsten-schritt-gehen/">Als IT-Talent den nächsten Schritt gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Jugend, hackt! Erwachsene, ermöglicht es!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 08:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Programmieren das neue Geige spielen? Nein, dieser Artikel soll keine Frühforderungsmaßnahmen beschreiben, die aus Euren Kids den nächsten Bill Gates, Konrad Zuse bzw. die nächste Ada Lovelace oder Hedy Lamarr machen. Aber warum sollte man den Nachwuchs nicht genauso selbstverständlich ans Coden heranführen wie ans Kleine Seepferdchen und den Fußballverein? Vor einigen Jahren sah ich auf der FrOSCon in Sankt Augustin zum ersten Mal überhaupt Kids, die nicht nur Begleiter ihrer Eltern, sondern Teilnehmer einer Konferenz waren. Begeistern ließen sie sich nicht (oder nicht nur) vom Bällebad, sondern u.a. durch Lego Mindstorms-Sessions und Robotik-Stände. Und im vergangenen Jahr auf der Maker Faire in Kerkrade war es dann meine eigene Tochter, die meine Wege über das Gelände vorgab: vom Technikschrott-Auseinander- zum Technikschrott-Zusammenbau-Stand, getrieben von einer kindlichen Entdeckerfreude. Und genau das ist das Großartige: wenn Kinder aus eigener Lust, aus eigenem Antrieb Dinge aufschrauben und verändern wollen. Wenn ihre Neugierde geweckt wird &#8211; und sie sich selbst ausprobieren können. Und wenn IT-Events darauf reagieren. Bei der diesjährigen OSCON etwa, der O&#8217;Reilly-&#8222;Traditions&#8220;konferenz rund um Open Source-Technologien in den USA, fand ein &#8230;</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Die Frauen von Bletchley Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 12:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 4 unserer kleinen IT-Geschichte: Gastautorin Annette Pohlke widmet sich darin den Dechriffierungsarbeiten im Bletchley Park während des 2. Weltkriegs. Zugegeben: Im Falle von Spionage und Abhörtechniken gibt es aktuelle Parallelen. Spannende Technikgeschichte ist es dennoch. P.S.: Hier gibt es Teil 1 zu Ada Lovelace, Teil &#160;2 zu Grace Hopper&#160;sowie Teil 3 zum Programmiererinnenteam des ENIAC. Bletchley Park liegt etwa 80 km nordwestlich von London. Hier befand sich seit 1939 die Government Code and Cypher School (GC&#38;CS) &#8211; ein Vorläufer des heutigen britischen Geheimdienstes GCHQ. Im Verlauf des 2. Weltkrieges wurde an der Dechiffrierschule der geheime Nachrichtenverkehr Deutschlands und seiner Verbündeten dechiffriert und ausgewertet. Der bekannteste Mitarbeiter war vermutlich der Mathematiker Alan Turing, die bekannteste Errungenschaft seines Teams die Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine &#8222;Enigma&#8222;. Maschinen gegen Maschinen&#160; Wenn man sagt, der Code der &#8222;Enigma&#8220; sei geknackt worden, dann ist dies irreführend. Durch die Formulierung wird der Eindruck erweckt, dass es an einem bestimmten Punkt möglich wurde, den geheimen Nachrichtenverkehr problemlos zu dechiffrieren. Dem ist aber nicht so. Die &#8222;Enigma&#8220; hatte drei Rotoren (auch als &#8222;Walzen&#8220; &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/04/10/pionierinnen-der-it-die-frauen-von-bletchley-park/">Pionierinnen der IT: Die Frauen von Bletchley Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/02/15/pionierinnen-der-it-das-programmiererinnenteam-des-eniac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 3 unserer kleinen IT-Geschichte: Annette Pohlke beschäftigt sich mit dem ersten elektronisch programmierbaren Großrechner ENIAC &#8211; und wie sechs Frauen ihn dazu weiterentwickelten. P.S.: Hier gibt es Teil 1 zu Ada Lovelace und Teil  2 zu Grace Hopper. Zu den frühen, heute legendären Computern, gehört ENIAC &#8211; der Electronic Numerical Integrator and Computer. ENIAC wurde ab 1942 aus knapp 18.000 Elektronenröhren, 1500 Relais, 7200 Dioden, 70.000 Widerständen und 10.000 Kondensatoren gebaut und war mit einem Gewicht von rund 30 Tonnen wahrlich ein Großrechner (beeindruckende Bilder auch hier). Das erste Programmiererteam für den ENIAC bestand ausschließlich aus Frauen. Dies mag zuerst überraschen, hatte seinen Grund aber darin, dass diese Erfahrung mit der Aufgabe hatten, für die ENIAC ursprünglich gebaut wurde: Sie rekrutierten sich nämlich aus einer Gruppe Mathematikerinnen, die während des 2. Weltkrieges an der Moore School of Electrical Engineering im Auftrag der US-Armee für Flugbahnberechnungen eingesetzt worden waren. Und genau dies sollte ENIAC maschinell erfüllen. ENIAC &#8211; Aufbruch in ein neues Zeitalter Mit ballistischen Rechnungen und der Arbeit an Rechenmaschinen waren die Frauen also bereits vertraut. Die Arbeit mit ENIAC, zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/02/15/pionierinnen-der-it-das-programmiererinnenteam-des-eniac/">Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Grace Murray Hopper (1906 &#8211; 1992)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 11:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Hopper]]></category>
		<category><![CDATA[Pionier]]></category>
		<category><![CDATA[Pionierin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann mit einem Dialog auf unserer Facebook-Seite zum Internationalen Frauentag – nun folgt Artikel #2 der daraus entstandenen Reihe “Pionierinnen der IT”. Nach Ada Lovelace widmet sich unsere Gastautorin Annette Pohlke heute: Grace Murray Hopper (1906 &#8211; 1992): Yes Ma&#8217;am! Die erste Karriere von Grace Hopper Grace Hopper studierte in Yale Mathematik und lehrte am Vassar College. Bei Kriegseintritt der USA wollte sie sich zur Marine melden, doch nahm diese damals noch keine Frauen auf. Erst 1943 rief die USA &#8211; nach britischem Vorbild &#8211; eine Abteilung für weibliche Freiwillige ins Leben (WAVES). Hopper bewarb sich &#8211; und wurde wieder abgelehnt. Unter anderem, weil sie das Minimalgewicht von 54 kg nicht erreichte. Sie ließ sich aber nicht abweisen, sondern erwirkte eine Ausnahmegenehmigung. Sie wurde der Computerabteilung des U.S. Navy Bureau of Ships in Harvard zugeteilt, wo sie mit dem Mark I Computer (auch als ASCC bezeichent) arbeitete. Der Mark I war von IBM gebaut worden und wurde für Flugbahnberechnungen eingesetzt. Hopper erarbeitete auf der Grundlage von Flugbahntabellen das Programm dafür und schrieb ein Benutzerhandbuch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/12/09/pionierinnen-der-it-grace-murray-hopper-1906-1992/">Pionierinnen der IT: Grace Murray Hopper (1906 &#8211; 1992)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Rästel: Wer bin ich? #5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 13:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Sorge, auch diese Rubrik gibt es noch! Wir suchen wie immer: eine international bekannte IT-Persönlichkeit. Wer ihren/seinen Namen kennt, schreibt bitte bis 17.11., 23:59h eine Mail mit dem Betreff “Rätsel #5” an: blog@oreilly.de. Unter allen Einsendern ermittelt unsere Glücksfee einen Gewinner, der anschließend 1x freie Buchauswahl in unserem Online-Shop hat. Die gesuchte Person hat skandinavische Wurzeln, beherrscht mehrere natürliche sowie jede Menge formale Sprachen, lebt in Berlin und ist 35 Jahre alt. Ihr Hauptinteresse gilt &#8211; laut eigener Aussage &#8211; vorwiegend Projekten, die gesellschaftlichen Wandel herbeiführen. Da passt es gut, dass unser namenloser IT-Mensch u.a. den freien, aber nicht unbedingt legalen Tausch von Medien im Netz stark gefördert und einen prominenten Micropayment-Dienst initiiert hat. Ein Freund/Mitstreiter des Individuums lästerte einmal (sinngemäß) über dessen öffentliche Äußerungen: “Das ist typisch für diese politisch korrekte Vegetarier-Pussy”. Die gesuchte Person ist wegen ihrer IT-Aktivitäten in rechtlichen Grauzonen vorbestraft, wovon sie sich jedoch wenig beeindrucken lässt. Ihr aktuellstes Projekt ist ein sicherer Nachrichtenübermittlungsdienst. [Update 18.11.] Wie tatsächlich nur relativ wenige Leser festgestellt haben, passt die Beschreibung perfekt zu Peter Sunde &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/11/13/raestel-wer-bin-ich-5/">Rästel: Wer bin ich? #5</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Ada Lovelace</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 08:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann mit einem Dialog auf unserer Facebook-Seite zum Internationalen Frauentag, in dem unsere Leserin Annette Pohlke (zu Recht) argumentierte, dass Frauen in der IT eine weitaus größere Rolle spielen als bloße &#8222;Deko&#8220;. Wir beschlossen, unsere Unterhaltung in eine Artikelreihe münden zu lassen. Eine Artikelreihe, die IT-Pionierinnen vorstellt. Und jetzt freue ich mich sehr, den ersten Artikel von eben dieser veröffentlichen zu dürfen: Annette Pohlke widmet sich darin &#8211; natürlich, zunächst: Ada King, Countess of Lovelace (1815 &#8211; 1852): Vision und Kalkulation Bereits Adas Mutter Anne Isabelle war für ihr mathematisches Talent bekannt. Dass sie dieses Talent bei ihrer Tochter besonders förderte, soll aber auch daran gelegen haben, dass sie befürchtete, das Mädchen könnte zu sehr nach seinem Vater, Lord Byron, geraten. Dieser galt und gilt unbestritten als Genie. Wenn man bedenkt, dass ihn seine Begeisterung aber auch dazu trieb, als Freiwilliger im griechischen Bürgerkrieg zu kämpfen und zu sterben, ist offensichtlich, warum die meisten Eltern sich für ihre Kinder etwas weniger Inspiration und etwas mehr Normalität wünschen. Anne Isabelle förderte deshalb die Beschäftigung ihrer &#8230;</p>
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