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	<title>Susanne Gerbert, Autor auf oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Susanne Gerbert, Autor auf oreillyblog</title>
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		<title>Zehn Tipps für die Einrichtung Ihres Google Analytics Kontos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cathrin Tusche ist Online-Marketing-Managerin und seit 20 Jahren im Internet-Business aktiv. Sie entwickelt Strategien für Selbständige und Unternehmen und gibt Workshops zu den Themen Google Analytics, Google AdWords, Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Sie ist außerdem Dozentin an der IHK-Akademie München.  Für O&#8217;Reilly hat sie das &#8222;Google Analytics-Buch&#8220; geschrieben, das ab sofort im Handel erhältlich ist.  Zu diesem Anlass hat sie die 10 wichtigsten Tipps für alle Web-Statistiker frisch aufbereitet.  Google Analytics ist ein umfangreiches kostenloses Tool zur Analyse von Websites, das viele Website-Betreiber auf ihren Websites installiert haben. Aber wenn es darum geht, es auch wirklich zu nutzen, sieht es meistens ziemlich mau aus. Oft wird nur mal schnell auf die Besucherzahlen geschaut. Aber Google Analytics kann so viel mehr und lässt sich wunderbar zur Optimierung von Websites und Marketing-Kampagnen nutzen. Was viele nicht wissen: Google Analytics sollte zunächst einmal für Ihre Zwecke eingerichtet werden, erst dann entfaltet sich das ganze Potenzial. Diese zehn Tipps sollen Ihnen dabei helfen, das Maximum aus Google Analytics herauszuholen. 1. Ziele setzen Völlig unterschätzt in Google Analytics sind die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/06/01/zehn-tipps-fuer-die-einrichtung-ihres-google-analytics-kontos/">Zehn Tipps für die Einrichtung Ihres Google Analytics Kontos</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wie man ein richtig gutes Buch schreibt &#8211; 7 Tipps für angehende Fachbuchautoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 17:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr seid Experten für ein Thema, das viele Menschen interessiert, und möchtet gerne Buchautor werden? Ihr habt das Buchthema genau definiert und sichergestellt, dass es noch keine Flut an Büchern dazu gibt? Klingt gut. Dann geht es jetzt darum, aus den rohen Informationen ein überzeugendes Buch zu formen. Folgende Tipps helfen euch dabei – ganz egal, ob ihr bei einem etablierten Verlag veröffentlicht oder über einen Dienstleister wie &#8222;Books on Demand&#8220;, ob euer Werk als gedrucktes oder ausschließlich als E-Book erscheinen soll, ob gegen Bezahlung oder kostenlos. Es ist euer Name, der hinterher auf dem Cover steht, also macht ihm alle Ehre.  &#160; 1. Versetzt euch in den Leser Stellt euch die zukünftigen Leser möglichst genau vor: Wer braucht Informationen zum Thema, über das ihr schreiben wollt? Wer würde sich dazu ein Buch kaufen? Wie würde er es nutzen – zum Beispiel, um etwas Neues Schritt für Schritt zu lernen, oder vielleicht eher als Nachschlagewerk? Welche Probleme treiben den Leser besonders um, wie kann das Buch ihm dabei helfen? Welches Wissen kann man bereits voraussetzen? &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/05/22/wie-man-ein-richtig-gutes-buch-schreibt-7-tipps-fuer-angehende-fachbuchautoren/">Wie man ein richtig gutes Buch schreibt &#8211; 7 Tipps für angehende Fachbuchautoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Schwarm-Betriebsamkeit: ein paar ganz persönliche Eindrücke von der re:publica 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele tolle Menschen Wie immer war die re:publica ein buntes, sonniges, quirliges, leicht hektisches, alle Sinne ansprechendes Vergnügen. Wie immer waren die Begegnungen mit alten und neuen Bekannten mindestens so wichtig wie die vielen interessanten Sessions, von denen ich natürlich jede Menge verpasst habe. In diesem Jahr war es mir sogar ganz besonders wichtig, Autoren, Freunde und Kollegen (wieder) zu treffen. Für mich als O’Reilly-Lektorin war es ja eine Art Abschiedsveranstaltung, da ich in diesen Tagen meine letzten Buchprojekte bei O’Reilly betreue. Vielen Menschen bin ich deshalb mit einem lachenden und einem weinenden Auge begegnet. Anderen leider gar nicht, weil ich sie im Gewühl verpasst habe – wie das eben so ist. Aber es war schön. Viele tolle Inhalte Und dann waren da die re:publica-typisch wild gemixten Inhalte. Folgende Themen habe ich dieses Jahr in Gesprächen und auf Bühnen besonders häufig aufgeschnappt: 1. Privatheit im Netz und ob/wie sie zu schützen ist. 2. Die Verantwortung jedes einzelnen dafür, was im Netz geteilt wird und wie dort Diskurse geführt werden. Mit anderen Worten: Wie kriegen wir &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/05/08/schwarm-betriebsamkeit-ein-paar-ganz-persoenliche-eindruecke-von-der-republica-2015/">Schwarm-Betriebsamkeit: ein paar ganz persönliche Eindrücke von der re:publica 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung: nie mehr ohne Google Webmaster Tools</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 08:20:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Trust Agents]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schafft man es, mit den eigenen Inhalten in Suchmaschinen gut gefunden zu werden? Die Antwort auf diese Frage lautet „Suchmaschinenoptimierung“ (SEO). Warum Sie dabei heute nicht mehr auf die kostenlosen Webmaster Tools von Google (und Bing) verzichten sollten, erklärt Stephan Czysch, Geschäftsführer der Berliner SEO-Agentur Trust Agents.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/07/09/suchmaschinenoptimierung-nie-mehr-ohne-google-webmaster-tools/">Suchmaschinenoptimierung: nie mehr ohne Google Webmaster Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Running Lean im Praxiseinsatz: Ein Interview mit Kamil Barbarski von MAK3it</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 08:37:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für mich als Lektorin gibt es nichts Schöneres, als unmittelbar mit den Menschen zusammenzutreffen, die mit den von mir betreuten Büchern arbeiten. Ich habe vor einer Weile die Übersetzung des Buchs Running Lean von Ash Maurya betreut und hatte nun die Chance, an einem von Kamil Barbarski geleiteten Workshop zu diesem Thema teilzunehmen. (Lesetipp hier im Blog: &#8222;Lean Management oder: Wirtschaften ohne Reibungsverluste&#8222;) Kamil Barbarski ist Unternehmer sowie Berater im Bereich Lean Startup und Corporate Entrepreneurship. Als Mitgründer der MAK3it GmbH unterstützt er Startups bei der agilen Geschäftsmodellentwicklung und bringt Innovationsprozesse aus der Startup-Welt in Unternehmen. Bei seinem Workshop kamen nun verschiedenste Menschen zusammen, die eigene Business-Ideen mithilfe der Running Lean-Methode weiterentwickelten – kompetent und aufmerksam angeleitet durch Kamil. Dabei konnte ich miterleben, dass sich so verschiedene Projekte wie ein neues Telekommunikationsprodukt oder ein Dienstleistungsangebot für Taxiunternehmer nach dem Running Lean-Fahrplan vorantreiben lassen. Im Anschluss habe ich Kamil ein paar Fragen gestellt.   &#8222;Die deutsche Startup-Szene ist im Aufwind&#8220; Kamil, du arbeitest selbst mit der Running Lean-Methode. Welche Fehler, die du früher gemacht hast, kannst du dadurch vermeiden? ​Mein erstes Startup, eine &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/07/02/running-lean-im-praxiseinsatz-ein-interview-mit-kamil-barbarski-von-mak3it/">Running Lean im Praxiseinsatz: Ein Interview mit Kamil Barbarski von MAK3it</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>TYPO3 Version 4.5: Was ist neu – was ist besser?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/01/typo3-version-4-5-was-ist-neu-%e2%80%93-was-ist-besser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Praxiswissen TYPO3]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3 4.5]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das beliebte Content-Management-System TYPO3 wird kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits seit einer Weile wird mit Spannung die Version 5 erwartet, die auf einer grundlegend neuen Architektur basieren wird. Vielleicht ist es nächstes Jahr soweit – doch wie dem auch sei, auch der 4er-Zweig wird weiter aktualisiert und bleibt sicher noch lange interessant. Version 4.5 stellt eine Besonderheit dar, denn sie wird garantiert bis mindestens 2014 unterstützt. TYPO3-User können sich auf dieses Release also in hohem Maße verlassen. Grund genug, sie ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen – in diesem Gastbeitrag von Martin Helmich, Koautor der 5. Auflage unseres Bestsellers Praxiswissen TYPO3. Mit der Anfang des Jahres erschienenen TYPO3-Version 4.5 steht nun die erste sogenannte „Long-Term-Support“-Version des beliebten Enterprise-Content-Management-Systems zur Verfügung, die über volle drei Jahre mit Support und Updates versorgt wird. Der Fokus bei der Entwicklung der TYPO3-Version 4.5 lag vor allem darauf, die Benutzerfreundlichkeit der Backend-Oberfläche zu erhöhen. So wurde beispielsweise in sämtlichen Bearbeitungsformularen darauf geachtet, die Formularfelder sinnvoll zu benennen und zu gruppieren. Zudem geht die Arbeit im Backend durch den vermehrten Einsatz &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/01/typo3-version-4-5-was-ist-neu-%e2%80%93-was-ist-besser/">TYPO3 Version 4.5: Was ist neu – was ist besser?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Alison &#038; Dan Zarrella: „Für die meisten Marken ist eine Facebook-Seite mehr als ein Marketing-Vehikel“</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/27/alison-dan-zarrella-%e2%80%9efur-die-meisten-marken-ist-eine-facebook-seite-mehr-als-ein-marketing-vehikel%e2%80%9c/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Marketing Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zarrella]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Alison &#38; Dan Zarrella, den Autoren von „Das Facebook Marketing-Buch“ über die Potenziale von Facebook-Seiten für Unternehmen, über Organisation und Zeitaufwand und die nächsten großen Herausforderungen im digitalen Marketing-Mix. KH: Dan, Alison: Euer “Facebook Marketing-Buch” ist eine kompakte Einführung in Marketing-Strategien und -Chancen auf Facebook. Aber wieso brauchen Unternehmen überhaupt Fans? Welche Marketing-Ziele erfordern Fans? D&#38;AZ: Die meisten Unternehmen haben bereits Fans. Und diese Leute kommunizieren über Marken, sei es per Email, am Telefon, auf einer Dinner-Party oder auf Twitter. Bei über 700 Millionen Facebook-Nutzern ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich diese Fans bereits auf Facebook befinden. Warum sollte man nicht versuchen, sie dort zu erreichen und sie zu motivieren, positive Botschaften noch intensiver zu verbreiten? Facebook-Seiten von Unternehmen bieten sowohl bestehenden als auch potenziellen Fans Anlaufstellen für die Marken, die sie mögen. Das Anklicken eines „Gefällt mir“-Buttons stellt eine engere Verbindung her als der Besuch einer Website. Diese Fans erlauben dem Unternehmen damit, in einem Raum mit ihnen zu kommunizieren, in dem sie sonst hauptsächlich mit Freunden interagieren. Das ist eine &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/27/alison-dan-zarrella-%e2%80%9efur-die-meisten-marken-ist-eine-facebook-seite-mehr-als-ein-marketing-vehikel%e2%80%9c/">Alison &#038; Dan Zarrella: „Für die meisten Marken ist eine Facebook-Seite mehr als ein Marketing-Vehikel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Buchpräsentation &#8222;PR im Social Web&#8220; im Rahmen der re:publica</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/19/buchprasentation-pr-im-social-web-im-rahmen-der-republica/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Base Camp]]></category>
		<category><![CDATA[PR im Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tapio Liller, einer der beiden Autoren von PR im Social Web, veranstaltet bereits seit einigen Jahren an einem der re:publica-Tage einen sogenannten „PR-Lunch“. Er wird von den PR-Profis unter den re:publica-Besuchern gern genutzt, um einander besser kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Dieses Jahr gab es dabei etwas Besonderes zu feiern: das Erscheinen von PR im Social Web, das gerade einmal zwei Wochen zurücklag. Tapio Liller und Marie-Christine Schindler, der anderen Teil des Autoren-Duos, eröffneten die Veranstaltung im gut gefüllten BASE_camp (Unter den Linden) mit einer kurzen Präsentation zur Entstehung des Buchs. Da ging es um die ein oder andere kleinere Krise, Spaß mit den Helvetismen der Schweizer Autorin (wissen Sie zum Beispiel, was eine „Serviertochter“ ist?) und die vielen Anregungen aus der Community, die ins Buch eingeflossen sind. Anschließend nutzten viele die Möglichkeit, das Buch gleich vor Ort zu kaufen und signieren zu lassen. Darauf folgte der gesellige Teil der Veranstaltung: plaudern, lachen, netzwerken. Hat Spaß gemacht! P.S: Mehr Fotos von der Veranstaltung hat Tapio Liller auf Flickr bereitgestellt: http://www.flickr.com/photos/tapioliller/sets/72157626531548692/with/5634100367/</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/19/buchprasentation-pr-im-social-web-im-rahmen-der-republica/">Buchpräsentation &#8222;PR im Social Web&#8220; im Rahmen der re:publica</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>re:publica 2011: Volle Säle, interessante Perspektiven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[#rp11]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war das erste Mal auf der re:publica und war begeistert vom abwechslungsreichen Programm. Am liebsten wäre ich manchmal in mehrere Vorträge gleichzeitig gegangen, was nicht nur dadurch unmöglich war, dass es mich nur einmal gibt und dass ich ab und zu etwas essen muss, sondern auch dadurch, dass einige Veranstaltungen schon 15-20 Minuten vor Beginn voll waren und niemand mehr hereingelassen wurde. (Das betraf jedoch nur Veranstaltungen in der kleineren Location, der Kalkscheune; der Friedrichstadtpalast war seiner Aufgabe sehr gut gewachsen.) Mir fiel auf, dass es in sehr vielen Vorträgen um die fehlende Ausstrahlung der &#8222;Netzgemeinde&#8220; (sofern es so etwas überhaupt gibt) in Richtung weniger internetaffiner Kreise sowie klassische Massenmedien ging. Viele Vortragende machten sich selbst und &#8222;Ihresgleichen&#8220; den Vorwurf, eigene Interessen, aber auch das Wissen, das es in dieser Community gibt, nicht ausreichend und nicht verständlich genug zu kommunizieren, um zum Beispiel auf politische Entscheidungen einzuwirken. Besonders pointiert drückte es Sascha Lobo in seinem sehr gut besuchten Vortrag &#8222;Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung&#8220;  aus. &#8222;Ihr habt versagt&#8220; rief er dem Publikum im ersten Teil &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/18/republica-2011-volle-sale-interessante-perspektiven/">re:publica 2011: Volle Säle, interessante Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Unendliche Möglichkeiten: das Illustrator-Fieber greift um sich</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/20/unendliche-moglichkeiten-das-illustrator-fieber-greift-um-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe CS5]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Illustrator bietet Grafikern und Zeichen-Fans jede Menge Möglichkeiten, den eigenen Ideen Form zu verleihen. In der Version CS 5 sind viele interessante Features neu hinzugekommen. Im folgenden Interview sprechen wir mit Dagmar Löffler, der Autorin unseres Buchs Illustrator CS5: Einstieg, Praxis, Profitipps, über die wichtigsten Neuerungen, ihre Erfahrungen als Leiterin von Illustrator-Seminaren und vieles mehr. Frau Löffler, welche wichtigen Neuerungen gibt es in der aktuellen Version CS5? In Illustrator CS5 sind einige tolle Neuerungen umgesetzt worden, die sich sehr positiv auf die Gestaltungsvielfalt auswirken. Die wohl spektakulärste Neuigkeit diesbezüglich ist das Perspektivenraster, in dem man mit der korrekten perspektivischen Verzerrung 3-dimensional zeichnen und Bearbeitungen darin vornehmen kann. Dieses Perspektivenraster lässt sich auf vielfältige Weise anpassen, und es ist auch möglich, zweidimensional erstellte Objekte der Perspektive hinzuzufügen. Räumliches Zeichnen macht nun also richtig Spaß. Aber auch der neue Borstenpinsel, der das natürliche Verhalten eines Pinsels nachahmt, oder das neue Breitenwerkzeug, mit dem man Konturbreiten ganz individuell beeinflussen kann, sind eine wirkliche Bereicherung. Zusätzlich zum bisher bekannten Zeichenmodus wurden zwei neue Zeichenmodi eingeführt: damit kann man &#8230;</p>
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