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	<title>Taschenbibliothek Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Taschenbibliothek Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Tag der Buchliebhaber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 10:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Buchliebhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sei Tag der Buchliebhaber &#8211; oder wie man als sommerurlaubender Globetrotter sagt: &#8222;National Book Lovers Day&#8220;&#160;&#8211; verriet uns Twitter heute morgen. Ha, davon fühlen wir uns angesprochen, endlich mal wieder ein Feiertag, der uns aufspringen lässt, endlich mal wieder eine Nachricht am Morgen, bei der nicht das kalte Grauen kommt \o/&#160; Also: Bin ich rausgegangen und habe ein Buch geherzt. Dieses:&#160; Wollt Ihr wissen, warum? Ganz ohne Marketingsprech? Ganz einfach: Es ist für alle da. Die Linux-Sysadmins brauchen es ebenso wie &#8230; beispielsweise ich selbst beim gelegentlichen&#160;Aufrufen von PuTTY, wenn ich nur mal eben was auf dem Server nachschauen oder hin- und herkopieren will. Es&#160;hilft einfach, jeden Tag.&#160;Weil sich das Buch ausschließlich auf Kommandozeilenbefehle konzentriert, ohne ausufernde Ratschläge zu geben oder gar die Geschichte von Linux zu rezitieren, überfordert es auch nicht.&#160; Es hat Kultcharakter. Für uns O&#8217;Reillys ist es einfach die Taschenreferenz, von der seit Erscheinen der ersten Auflage viele tausende Exemplare weltweit auf den Schreibtischen landeten.&#160; Seit dem Frühjahr gibt es übrigens eine neue, dritte Auflage. Noch mehr &#60;3.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/08/09/tag-der-buchliebhaber/">Tag der Buchliebhaber</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Windows PowerShell 5 &#8211; kurz &#038; gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 08:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[powershell]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PowerShell 5 schafft es auf die Main Stage von Windows: Ab 2017 &#8211; bzw.&#160;Build 14971 &#8211; soll der Kommandozeileninterpreter im&#160;Explorer und in dessen Kontextmenü verankert&#160;sowie per&#160;WIN+X ansteuerbar sein.&#160;Die CMD.exe dagegen fällt nahezu weg. Man wolle allen Usern eben die beste Kommandozeile bereitstellen, erklärt uns das Windows-Blog sinngemäß. Statt bislang nur Admins tippen&#160;so&#160;künftig auch Anwender Cmdlets.&#160;Nun denn, eine ganz frische Handreichung können wir auf jeden Fall beisteuern ;-) Das Buch führt in die Grundlagen der Befehlsshell und Skriptsprache ein, gibt einen Überblick über die verschiedenen PowerShell-Versionen (bis einschließlich August 2016) und liefert eine übersichtliche Referenz über die wichtigsten Aufgaben.&#160; Das Taschenbuch ist für 14,90 € (Print) bzw. 11,99 € (E-Book) im gut sortierten On- und Offline-Buchhandel sowie auf oreilly.de erhältlich.&#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/12/09/neuerscheinung-windows-powershell-5-kurz-gut/">Neuerscheinung: Windows PowerShell 5 &#8211; kurz &#038; gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Unsere Taschenbibliothek jetzt auch als eBook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerbrause]]></category>
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		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort veröffentlichen wir auch die Bücher unserer Taschenbibliothek, den meisten von Ihnen sicherlich vor allem als „kurz &#38; gut“-Reihe bekannt, als eBooks. Wie alle anderen eBooks sind sie mit etwa 20 Prozent Ersparnis gegenüber dem gedruckten Buch erhältlich. Sie erhalten ein Bundle aus EPUB und PDF-Datei, diese Dateien sind auf allen eBook-Readern lesbar. Wie immer bei O&#8217;Reilly können Sie die eBook-Dateien auf all Ihren Geräten beliebig oft synchronisieren. Gleich mit im ersten Schwung konvertierter Bücher ist wie vielfach gewünscht und versprochen Hackerbrause – kurz &#38; geek. Künftig dürfen Sie sich den Appetit auf hochdosiertes Koffein also auch per Bildschirm holen ;-) Dazu kommen neun weitere Taschenbücher, wie etwa unser Dauerbrenner „Reguläre Ausdrücke“ oder der ultimative Schreibtischbegleiter „HTML &#38; XHTML“: Informationen zu unserem kompletten eBook-Programm finden Sie hier, die häufigsten Fragen zum Erwerb und zur Verwendung haben wir hier beanwortet. Und wenn Sie tiefer in die Geheimnisse des eBook-Herstellens einsteigen wollen: Das englischsprachige Fachbuch &#8222;What is EPUB 3?&#8220; können Sie hier als PDF und hier als EPUB  kostenfrei herunterladen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/02/01/unsere-taschenbibliothek-jetzt-auch-als-ebook/">Unsere Taschenbibliothek jetzt auch als eBook</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist jQuery?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/12/08/was-ist-jquery/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
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		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soll eine Webseite schnell und dynamisch werden, greifen Webentwickler häufig auf JavaScript-Frameworks zurück. jQuery ist solch eine freie, umfangreiche Sammlung von Funktionsblöcken im JavaScript-Bereich, die komfortable Funktionen zum Bearbeiten von HTML-Elementen und Ajax-Anfragen zur Verfügung stellt. Wenn sich auf einer Webseite durch einen Klick auf ein Bild eine ganze Bildergalerie im Vordergrund öffnet, ist meist eines der vielen jQuery-Plugins dafür verantwortlich. Kein Wunder also, dass es eine der beliebtesten JavaScript-Bibliotheken geworden ist. Die Besonderheiten von jQuery sind seine leichte Erlernbarkeit und die besonders schlanke Syntax, mit der man mit vergleichsweise wenig Zeilen JavaScript bereits sehenswerte Ergebnisse erreicht. Das ist auch das Motto von jQuery: write less, do more. Im September 2008 haben Microsoft und Nokia angekündigt, jQuery in ihren Produkten zu verwenden. Bei O&#8217;Reilly ist soeben &#8222;jQuery kurz &#38; gut&#8220; erschienen. Es vermittelt dem Leser zu Beginn die notwendigen Grundlagen von JavaScript, dem W3C-Dokumentenmodell und die grundlegende Arbeitsweise mit jQuery. &#8222;Suchen&#8220; und &#8222;Ändern&#8220; stellen die Kernkapitel der Befehlsreferenz dar und beschreiben die Navigation und Manipulation von DOM-Elementen. Wie man Events und Ajax mit jQuery nutzt &#8230;</p>
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		<title>Eclipse IDE: Was ist neu bei Version 3.5?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/05/eclipse-ide-was-ist-neu-bei-version-3-5/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Jörg Staudemeyer, Senior-Consultant bei der European IT Consultancy EITCO GmbH, erfahrener Java-Programmierer sowie Autor und Übersetzer vieler erfolgreicher Bücher des O’Reilly Verlags. In diesen Tagen erscheint die von ihm komplett überarbeitete und erweiterte 2. Auflage von „Eclipse IDE – kurz &#38; gut“, die die aktuelle Eclipse-Version 3.5 (Projektname Galileo) behandelt. Was sind die wichtigsten Neuerungen bei Eclipse Version 3.5? Was die Java-Tools selbst angeht, gibt es keine allzu großen Innovationen. Daran zeigt sich, dass Eclipse inzwischen einen hohen Reifegrad erlangt hat und dass man es bei diesem Open Source-Projekt – anders als bei so manchem kommerziellen Tool-Anbieter – nicht nötig hat, neue Features nur mit dem Ziel einzubauen, dass neue Käufer ihren Geldbeutel aufmachen. Trotzdem gibt es allerlei interessante Verbesserungen vor allem im Bereich Content Assist und Refactoring, die man sich auf jeden Fall ansehen sollte. Die automatische Code-Vervollständigung und die Unterstützung von Umbauten im Interesse der Code-Qualität sind wichtige Hilfsmittel zum schnelleren, besseren und bequemeren Entwickeln, die hier noch weiter perfektioniert worden sind. Die wohl bedeutendste Neuerung im Eclipse-Galileo für Java-Entwickler &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/05/eclipse-ide-was-ist-neu-bei-version-3-5/">Eclipse IDE: Was ist neu bei Version 3.5?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Eclipse?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/04/was-ist-eclipse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse IDE]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eclipse ist eine benutzerfreundliche, freie Entwicklungsumgebung (IDE), mit der die Anwendungsentwicklung dank vieler Werkzeuge zum Design, zum Modellieren und Testen vereinfacht wird. Hinter Eclipse verbirgt sich ein quelloffenes Programmierwerkzeug. Wurde es zu Beginn als integrierte Entwicklungsumgebung für Java benutzt, kann es heute aufgrund seiner Erweiterbarkeit auch für viele andere Entwicklungsaufgaben eingesetzt werden. Eine Vielzahl von Erweiterungen sind für Eclipse erhältlich, sowohl quelloffen als auch kommerziell. Eclipse selbst basiert auf Java-Technologie, seit Version 3.0 auf einem so genannten OSGi-Framework, das Equinox genannt wird. Die Version 3.5 mit dem Projektnamen &#8222;Galileo&#8220; wurde am 24. Juni 2009 freigegeben. Soeben ist Eclipse IDE &#8211; kurz &#38; gut erschienen, es gibt in knapper Form einen Überblick über zentrale Konzepte von Eclipse wie z.B. Views, Editoren und Perspektiven und ist mit zahlreichen Tipps und Tricks, wie Sie Ihre täglichen Abläufe vereinfachen können und einem kleinen Eclipse-Lexikon ein hilfreiches Werkzeug für jeden Eclipse-Entwickler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/04/was-ist-eclipse/">Was ist Eclipse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Gibts grep auch in der Familienpackung?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/09/16/was-ist-grep/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Bombien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[grep]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muss man als normal sterblicher Mausschubser wissen, was grep ist? Für wen ist grep interessant? Was macht man damit? Und: Gibts das auch in der kostengünstigen Familienpackung? grep (steht für &#8222;global/regular expression/print&#8220;) ist ein kleines Open-Source-Software-Werkzeug, das jeder Linux-Distribution beiliegt, aber auch für fast jedes Betriebssystem erhältlich ist. Mit diesem Konsolenzeilenprogramm kann beispielsweise ein Systemadminstrator bequem alle Textdateien seines gesamten Netzwerkes auf eine bestimmten Zeichenfolge durchsuchen und sich das Ergebnis anzeigen lassen &#8212; und das alles mit einer einzigen, winzigen Befehlsfolge: $ find /home/benutzername -exec grep -H "Passwort" {} \; Dieses Kommando durchsucht alle Dateien des Quellverzeichnisses des Benutzers &#8222;benutzername&#8220; nach der Zeichenkette &#8222;Passwort&#8220; und zeigt die gefundenen Zeilen zusammen mit dem Dateinamen an, wobei die Anzeige des Dateinamens durch die Option -H ausgelöst wird (Beispiel Wikipedia entnommen). grep arbeitet dabei mit reguläre Ausdrücken (regular expressions, das &#8222;re&#8220;aus grep). Reguläre Ausdrücke &#8212; oder auch in der Kurzform Regex genannt &#8212; sind Filter für Texte, indem der jeweilige reguläre Ausdruck in Form eines Musters mit dem Text abgeglichen wird. So kann man alle Wörter, die mit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/09/16/was-ist-grep/">Gibts grep auch in der Familienpackung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Making-of der &#8222;Windowsbefehle kurz &#038; gut&#8220; und der Admin-Alltag</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/07/admin-alltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helge Klein hat in den letzten 5 Jahren mehrfach unsere beliebte Taschenreferenz zu den Windows-Befehlen überarbeitet und aktualisiert. Wir haben ihn zum &#8222;Making-of&#8220; der Referenz und zum Alltag von Sysadmins befragt. Helge Klein hat beruflich alle Windows-Betriebssysteme seit NT 4.0 kennengelernt, für Großkunden Windows-Netzwerke konzipiert und umgesetzt und entwickelt gern Skripte und kleinere Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern (bekanntestes Beispiel: SetACL), Open Source, seit 2004 über 280.000 Downloads. Hier seine Antworten auf unsere Fragen: Was waren für Sie die größten Herausforderungen beim Schreiben und Überarbeiten der &#8222;Windows-Befehle kurz &#38; gut&#8220;? Man hat bei Microsoft vor langem erkannt, dass es sehr wichtig ist, dass alle in der grafischen Oberfläche angebotenen Aktionen auch auf der Kommandozeile verfügbar sind. Dementsprechend wird die Anzahl der Kommandozeilentools mit jeder Windows-Version erhöht. Nicht nur ist die Anzahl der mitgelieferten Tools mittlerweile sehr hoch, auch haben einige Befehle eine schier unglaubliche Menge an Optionen. Das alles in einem handlichen kleinen Büchlein zu beschreiben, ist schier unmöglich. Es war daher immer wieder nötig, zu entscheiden, welche Befehlsvarianten wichtig genug sind, dass &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/07/admin-alltag/">Das Making-of der &#8222;Windowsbefehle kurz &#038; gut&#8220; und der Admin-Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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