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	<title>recht Archive - oreillyblog</title>
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	<title>recht Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Gründen: Der Rechtsratgeber für Startups in Neuauflage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Gründer*innen: &#8222;Startup-Recht&#8220; liefert euch einen Überblick über alle relevanten Themen, von der Wahl der Gesellschaftsform, der Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags, dem Schutz von Marken und Technologien über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu den Pflichten des Geschäftsführers. Der Rechtsanwalt Jan Schnedler hat nun die zweite Auflage seines erfolgreichen Rechtsratgebers für Startups verfasst – und mir einige Interviewfragen beantwortet. Lieber Herr Schnedler, als wir uns zur ersten Auflage Ihres Buchs „Startup-Recht“ unterhielten, warteten die Märkte auf innovative, technologiegetriebene Ideen. Wie sehen Sie die aktuelle Lage, unter dem Eindruck der Corona-Pandemie? Die größte Veränderung für die meisten innovativen Startups ist, dass die professionellen Investoren keine neuen Finanzierungen mehr eingehen, da sie wissen, dass ihre Portfolio-Unternehmen ebenfalls Schwierigkeiten haben werden, weitere Investoren zu finden. Die Investoren kalkulieren deshalb nun höhere Summen für die Startups, an denen sie schon beteiligt sind. Abgesehen davon ist die Krise für die meisten innovativen Startups, außer in der Gastro- und Veranstaltungsbranche etc., erst einmal durch die staatlichen Hilfsmittel und rechtlichen Erleichterungen etwas verschoben worden. Das gilt natürlich nicht für die Gastro- &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/07/30/gruenden-der-rechtsratgeber-fuer-startups-in-neuauflage/">Gründen: Der Rechtsratgeber für Startups in Neuauflage</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die 10 häufigsten rechtlichen Fehler innovativer Startups</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 09:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastartikel von Jan Schnedler,&#160;Rechtsanwalt der Kanzlei Grenius Rechtsanwälte für Startup-Recht und Autor des Buches Startup-Recht. 1. Gründen in der falschen Gesellschaftsform Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder andere Gesellschaftsformen ohne Haftungsbeschränkung sind bei risikobehafteten Gesellschaftsmodellen nicht die richtige Gesellschaftsform. Grund dafür ist, dass zwar in erster Linie die GbR selbst mit ihrem Vermögen für alle Verbindlichkeiten und Schulden, die im Namen der Gesellschaft eingegangen wurden, haftet. Zusätzlich haftet für diese Verbindlichkeiten und Schulden der GbR grundsätzlich aber auch jeder Gesellschafter der GbR persönlich und unbeschränkt gesamtschuldnerisch mit dem gesamten Privatvermögen. Vergessen Sie nicht, dass der überwiegende Teil der Startups scheitert: daher müssen die Gründer im Worst-Case häufig selbst einen Privat-Insolvenzantrag stellen. Die richtige Gesellschaftsform von innovativen Startups zu Beginn der Unternehmung ist daher fast immer die GmbH, selten auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft oder die Aktiengesellschaft. Wichtig ist auch, nicht zu lange nach der Aufnahme der Geschäftstätigkeit mit der GmbH-Gründung zu warten. Es kann komplizierter werden nachträglich, die vor Gründung bestehenden Assets, wie Marken, Urheberrechte, Patente und Kunden etc. in die GmbH einzubringen. 2. Firmen- &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/11/22/die-10-haeufigsten-rechtlichen-fehler-innovativer-startups/">Die 10 häufigsten rechtlichen Fehler innovativer Startups</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Startup-Recht: Fragen vor der Gründung klären (Interview)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 07:53:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Firma gründen, Marke anmelden, Verträge mit Investoren aushandeln, Mitarbeiter einstellen: Auf Startups kommen nicht nur sehr viele, sehr unterschiedliche Fragen zu – sie kommen meist auch sehr schnell und geballt. Wer sich nun nicht sofort von Paragrafen und Richtlinien den Wind aus Segeln nehmen lassen will, befragt am besten den Spezialisten. Auch wir tun dies und sprechen heute im oreillyblog mit dem &#8222;Anwalt für Startups&#8220;, Jan Schnedler. &#160; Herr Schnedler, Sie haben für uns gerade das Buch &#8222;Startup-Recht&#8220; verfasst. Gelten für Startups denn eigene Gesetze? Nein, für Startups gelten die allgemeinen Gesetze. Manchmal gibt es aber Ausnahmen in den Gesetzen, die das Leben der Startups sogar einfacher machen können. Ein Beispiel sind Erleichterungen beim Kündigungsschutz von Mitarbeitern oder bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen. Letztlich habe ich in der jahrelangen Beratung für Startups festgestellt, dass sich alle Gründer – unabhängig vom konkreten Geschäftsmodell – immer wieder mit den gleichen rechtlichen Fragestellungen aus verschiedenen Rechtsgebieten beschäftigen. Insoweit gibt es schon so etwas wie Startup-Recht, allerdings nicht in einen Startup-Gesetz zusammengefasst, sondern über viele verschiedene Rechtsgebiete verteilt. Und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/11/27/startup-recht-fragen-vor-der-gruendung-klaeren-interview/">Startup-Recht: Fragen vor der Gründung klären (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Startup Weekend Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründen und Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer&#160;jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt keine Idee umgesetzt hat,&#160;wird dies sehr lange nicht tun. Ist Quatsch! Denn für alle, die noch 2017 wissen möchten, ob sie ein Startup voranbringen könnten, gibt es das Startup Weekend Stuttgart.&#160; In den für dieses Format üblichen 54 Stunden &#8211; zweieinhalb Tagen &#8211; können Business-Spezialisten, Designer, Entwickler oder Studenten, tatsächlich&#160;jeder&#160;in die Arbeit an einem Startup hineinschnuppern bzw. gleich ganz konkret loslegen. Nach einer kurzen Vorstellung der Geschäftsideen am Freitagabend steht die restliche Zeit ganz im Zeichen der Umsetzung. Nicht jeder muss dabei eine Idee vorstellen, einfach teilnehmen und in einem Team mitarbeiten ist auch möglich. Kleines Promo-Video vom letzten Jahr, für den besseren Einblick: Die Teilnehmer erwartet Know-how von hochkarätigen Mentoren aus den verschiedensten Branchen der Startup-Szene (wer genau, steht hier). Mitorganisator ist Nils Högsdal, der für uns den US-Bestseller &#8222;Das Handbuch für Startups&#8220; mit überarbeitet hat. (Mehr dazu im Interview mit Nils Högsdal und Daniel Bartel hier im oreillyblog.) Das Startup Weekend Stuttgart findet vom 1.-3. Dezember 2017 an der HdM Stuttgart statt. Es &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/11/22/startup-weekend-stuttgart/">Startup Weekend Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die O&#8217;Reilly-Veranstaltungstipps im (späten) Januar und Februar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 13:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer kleinen Pause über Weihnachten und den Jahreswechsel starten wir mit neuen Konferenzen, Meetups, Usergroup-Treffen etc. durch. Unsere Empfehlungen wie immer schön aufgelistet und vor Ort mit O&#8217;Reilly- und dpunkt-Büchern ausgestattet. Was? ASQF Testing Day NRW Wann? 28.01.2016 Wo? Düsseldorf Website Hashtag: dpunkt/O&#8217;Reilly-Kollegin ist mit Bücherstand vor Ort, kommt vorbei und sagt hallo :) Was? Cologne IT Summit Wann? 28.01.2016 Wo? Köln Website Hashtag: #citsum Was? OOP: 25 Jahre Software meets Business Wann? 01.-05.02.2016 Wo? München Website Hashtag: #OOP2016 Unsere Bücher sowie Lektoren und auch Autoren findet Ihr am dpunkt-Stand 4.1! Die dpunkt-AutorInnen  Jutta Eckstein, Christof Ebert, Ralf H. Reussner, Eberhard Wolff, Frank Müller, Gernot Starke, Johannes Bergsmann, Mahbouba Gharbi, Carola Lilienthal, Veronika Kotrba, Ralph Miarka, Nicolai Josuttis, Stefan Tilkov und Henning Wolf geben auch Sessions. Was? Startup Europe Week Wann? 01.-05.02.2016 Wo? In ganz Europa, wir supporten das Event in Frankfurt am 3. Februar, Social Impact Lab Frankfurt Website Hashtag: #SEW16 Was? microXchg 2016 Wann? 04.-05.02.2016 Wo? Berlin Website Hashtag: Was? Lean Startup Machine Workshop Wann? 05.-07.02.2016 Wo? Graz Website Hashtag: Was? 2. Göttinger Forum IT-Recht Wann? 11.02.2016 Wo? Göttingen Website Hashtag: Was? Startup Weekend Food Heilbronn 2016 Wann? 12.-14.02.2016 Wo? Heilbronn Website Hashtag: Was? Frühjahrsfachgespräch 2016 (FFG) der GUUG Wann? 23.-26.02.2016 &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/01/21/die-oreilly-veranstaltungstipps-im-spaeten-januar-und-februar/">Die O&#8217;Reilly-Veranstaltungstipps im (späten) Januar und Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Bildrecht im Social Web</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 09:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein heikles Thema, zuletzt wieder im Zusammenhang mit Facebook-Vorschaubildern im Gespräch: Bildrechte im Web, verschärft: im Social Web. Denn Facebook, Google+, Twitter &#38; andere Social Networks basieren auf dem Grundgedanken des Teilens und Retweetens. Demgegenüber stehen das Urheberrecht resp. die Menschen dahinter, die natürlich mit ihren Fotos ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Irgendwo mitten in diesem Konflikt gibt&#8217;s dann noch eine ganze Horde Abmahner, die wiederum damit Geld verdienen, die Fehler anderer in bare Münze zu verwandeln. Wie Sie &#8211; als ganz &#8222;normales&#8220; Facebook-Member genauso wie als Social Media Manager &#8211; sich nun genau richtig verhalten, erfahren Sie in folgender Präsentation. Unser Autor Thomas Schwenke, nicht nur laut t3n unter Deutschlands wichtigsten Web-Köpfen, hat bei Slideshare die entscheidenden Rechtsfragen und -antworten zusammengestellt. Abgesehen davon empfehlen wir gern noch einmal sein Buch &#8222;Social Media Marketing &#38; Recht&#8222;. Und im Podcast &#8222;Rechtsbelehrung&#8220; mit Thomas Schwenke und dem Journalisten Marcus Richter kann man außerdem eine Menge lernen! &#160; Von den Gefahren des Bilder-Teilens &#8211; und wie man sie vermeidet from O&#8217;Reilly Verlag</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/24/bildrecht-im-social-web/">Bildrecht im Social Web</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>KOL008 Rechtsfallen im Social Web</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Pritlove]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 08:33:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Thomas Schwenke beschäftigt sich schon seit Beginn seiner juristischen Tätigkeit aktiv mit dem Internet und kennt viele Probleme, die das Netz in rechtlicher Hinsicht aufwirft, aus eigener Erfahrung. Für den O&#8217;Reilly Verlag hat er jetzt das Buch &#8222;Social Media Marketing &#38; Recht&#8220; geschrieben, in dem die klassischen Fallstricke im Netz ausführlich dokumentiert und erläutert werden. Im Gespräch mit Tim Pritlove berichtet Thomas, was ihn zu dem Buch motiviert hat und wie es um die Rechtssicherheit im Netz heutzutage bestellt ist. Ausführlich werden typische Fehler besprochen, die Firmen heutzutage bei der Nutzung von sozialen Medien häufig begehen und wie man sich selbst absichern kann, um nicht auf die Nase zu fallen. Themen: Juristische Herausforderung Internet; Urheberrecht; Warum bei O’Reilly darüber schreiben?; Zusammenarbeit mit dem Verlag; Urheberrecht als Investitionsschutz; Verlinken und das Zueigenmachen fremder Inhalte; Die Gummiente; Foren und die Störerhaftung; Einräumen von Rechten an Cloud-Dienstleister und Social Networks; Datenschutz und Privatsphäre; User Tracking durch Social Media Logins; Rechtliche Grundsätze für Firmen, die sich in Social Media engagieren; Creative-Commons-Lizenzen. Links: Thomas Schwenke Thomas Schwenkes Spreerecht-Blog Buch: &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/06/06/kol-008-rechtsfallen-im-social-web/">KOL008 Rechtsfallen im Social Web</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Muss man für Social Media Marketing am Ende Jura studieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:19:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dieser Frage beschäftigt sich heute in einem weiteren Social Media-Gastbeitrag der Berliner Rechtsanwalt und Webprogrammierer Thomas Schwenke. Ende Februar ist bei O&#8217;Reilly sein Buch Social Media Marketing &#38; Recht erschienen. Social Media Manager und alle anderen, die sich mit Social Media Marketing beschäftigen, müssen einiges leisten: Neben ihren Fähigkeiten in Marketing und PR müssen sie auch Kenntnisse über die Gepflogenheiten der sozialen Netze und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen mitbringen. Während die erstgenannten Eigenschaften als selbstverständlich gelten, wird die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen in Social Media oft unterschätzt. Dabei sind hier mehr Dinge zu beachten als im klassischen Marketing- und PR-Business. Marketing in Echtzeit Im klassischen Marketing werden Werbemaßnahmen von langer Hand vorbereitet, oft durch mehrere Personen kontrolliert und/oder vom Hausjuristen geprüft. Die Kommunikation mit dem Kunden findet in der Regel von Angesicht zu Angesicht statt, so dass wettbewerbswidrige Aussagen nicht so leicht auffallen. Ganz anders ist es bei den Social Media. Das Marketing findet hier nicht punktuell, sondern fießend statt. Wer jeden Tweet, Facebook- oder Blogbeitrag erst gegenlesen lässt, schafft es nicht mehr, mit den &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/03/12/muss-man-fur-social-media-marketing-am-ende-jura-studieren/">Muss man für Social Media Marketing am Ende Jura studieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>SecTXL &#8217;12: Auftakt am 22. Februar</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/02/08/sectxl-12-auftakt-am-22-februar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Implementierung von neuen Techniken und Konzepten stellt Unternehmen heute vor eine doppelte Herausforderung im Bereich der Sicherheit: Zum einen muss überprüft werden, ob die verwendeten Systeme technisch einwandfrei sind und keine Angriffsfläche bieten. Zum anderen sind aufgrund des internationalen Einsatzes auch viele juristische Fragen und Probleme zu berücksichtigen. Die SecTXL &#8217;12 nimmt sich genau dieser Verquickung an und präsentiert Fachvorträge zu den Themen Cloud Computing, Mobile Computing, Social Media und Consumerization, die sowohl von IT-Architekten als auch von Rechtsanwälten und Datenchutz- bzw. Datensicherheitsexperten gehalten werden. Im Fokus steht dabei die Frage, wie sich Unternehmen in Zeiten moderner Kommunikation und Arbeitsweisen aus dem Blickwinkel der Sicherheit verhalten müssen. Als Veranstaltungsreihe konzipiert findet die SecTXL 2012 über das Jahr verteilt in vier Städten statt: Hamburg: 22. und 23. Februar 2012 (fällt aus) Frankfurt: 14. und 15. Juni 2012 München: 18. und 19, Oktober 2012 Berlin: 15. und 16. November 2012 Mehr Informationen gibt es auf unter http://12.sectxl.com O&#8217;Reilly-Kunden erhalten einen Rabatt von 20% auf alle regulären Tickets. Kontaktieren Sie einfach den Verlag unter sponsoring@oreilly.de Neue O&#8217;Reilly &#8230;</p>
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