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	<title>programmierung Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>programmierung Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Neuerscheinung: C# 6.0 &#8211; kurz &#038; gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 07:52:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neu in einer unserer traditionellsten und wichtigsten Buchreihen: C# 6.0 &#8211; kurz &#38; gut, in vierter Auflage inzwischen fest im O&#8217;Reilly-Programm verankert. Es waren einmal zwei Brüder. Einer entwickelte Software und entwarf den .NET-Spielplatz LINQPad. Der andere verdingte sich einige Jahre als Program Manager bei Microsoft. Gemeinsam schrieben sie Bücher, die C#-Entwicklern weltweit den Pfad zum effizienten Code zeigten. Und so lebten sie glücklich mit public, Console.Writeline und void. C# 6.0: endlich ein neues &#8222;kurz &#38; gut&#8220; Doch jetzt das Beste: Ist gar kein Märchen. Die Australier Joseph und Ben Albahari stehen für geballtes Know-how in Sachen C#, auf den Punkt gebracht in einer O&#8217;Reilly-Kurzreferenz. Die aktuelle Auflage &#8222;C# 6.0 &#8211; kurz &#38; gut&#8220; erschien kürzlich in deutscher Übersetzung bei uns. Interaktive Beispiele inklusive Übrigens: Das kleine Nachschlagewerk ist aus einem großen extrahiert. Die Programme und Codefragmente entsprechen denen aus den Kapiteln 2 und 4 von C# 6.0 in a Nutshell (auf Englisch verfügbar) und sind alle in LINQPad verfügbar. Durcharbeiten ausdrücklich empfohlen ;-) Das Buch liegt in sämtlichen gut sortierten On- und Offline-Buchhandlungen für Euch bereit. Und natürlich auf oreilly.de. Eine kleine Leseprobe gibt es auch, nämlich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/09/30/neuerscheinung-csharp-6-0-kurz-gut/">Neuerscheinung: C# 6.0 &#8211; kurz &#038; gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Programmiersprachen in der SZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 11:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Schüssler]]></category>
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		<category><![CDATA[Kathrin Passig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag erfreute uns die Süddeutsche Zeitung mit einem Erklärstück von Anne Schüssler: &#8222;Sprechen Sie Cobol?&#8220; fragte die Entwicklerin &#8211; auch online &#8211; und brachte einen Abriss über einige Jahrzehnte Programmiergeschichte. Wenn sich Themen der Informatik &#8211; also &#8222;richtige&#8220; Informatik, nicht nur Handytests ;-) &#8211;  in weit verbreiteten Medien wiederfinden, ist dies natürlich immer gut, gerade auch für die Nachwuchsförderung. Abgesehen vom klassischen SZ-Leser ist der Text aber auf jeden Fall auch was für  Native Coding Language Speaker. Anne Schüssler hielt auf der #rp14 außerdem eine Session &#8222;Programmieren für Nullcheckerbunnys&#8220; &#8211; gemeinsam mit Kathrin Passig. Wers noch nicht gesehen hat, bitte hier entlang. Zum Weiterlesen empfehlen wir: Visionäre der Programmierung Sieben Wochen, sieben Sprachen und natürlich  Weniger schlecht programmieren Zur Zimmerdeko außerdem: unser Poster &#8222;Geschichte der Programmiersprachen&#8220; (mehr Infos hier). Wer jetzt davon etwas haben möchte: Mailt bis Mittwochabend 24 Uhr oder kommentiert zu diesem Artikel. Wir verlosen je ein Exemplar der oben genannten Bücher sowie natürlich das Poster.* Viel Erfolg! &#160; *Rechtsweg ist ausgeschlossen und so weiter ;-) &#160; &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/07/28/programmiersprachen-in-der-sz/">Programmiersprachen in der SZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>oreillyblog 2013: politisch, geekig, gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 13:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das WordPress-Backend ist entrümpelt, die letzten Arbeitstage vor Silvester lassen sich an einer Hand abzählen, die Weihnachtsmate steht im Kühlschrank. Höchste Zeit für den #oreillyblog-Jahresrückblick. Zunächst wieder ein bisschen Statistik: Bis zu 1300 Unique Visitors und 4900 Page Views am Tag, über 100 Beiträge, erneut viele Gastautoren (ihr seid großartig!) &#8211; und dieses Mal kein Award, aber das macht gar nix. Massig Kommentare (nämlich 73!) konnten wir bei der Koop-Aktion Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches im April verzeichnen (immer ein Highlight), massig Soc-Med-Schaltflächen-Aktivität (115 Interaktionen!) erst vor knapp zwei Wochen, als wir an dieser Stelle einen exklusiven Auszug aus dem lang erwarteten Passig/Janders-Buch Weniger schlecht programmieren publizieren durften. Dieser Beitrag gehört auch insgesamt zu den erfolgreichsten und generierte weit über 2000 Klicks in knapp 24 Stunden. Ja, vierstellig, wir sind (noch) nicht das Blog von Heise oder t3n. ;-) Davon abgesehen: Noch mehr als über tolle Zugriffszahlen haben wir uns darüber gefreut, gleich fünf der wichtigsten IT-Themen des Jahres zumindest ein Stück weit im #oreillyblog abbilden und begleiten zu können: Da wäre zunächst das große DIY-, Minicomputer- &#8230;</p>
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		<title>Was ist funktionale Programmierung?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/10/07/was-ist-funktionale-programmierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst ein für Laien nur schwer verständliches Programmierparadigma, das sich von prozeduralen oder objektorientierten Konzepten mehr oder weniger scharf abgrenzt. Und worum geht&#8217;s nun konrekt, ohne seitenlangen Ausflug in Richtung Lambda-Kalkül? Funktionaler Code sagt dem Computer in eleganter, knapper Form, WAS er tun soll anstatt ausführlich aufzulisten, WIE er Aufgaben zu erledigen hat. Basis der funktionalen Programmierung sind dabei rekursive Funktionen. Indem Funktionen höherer Ordnung eingesetzt werden (die andere Funktionen als Parameter verwenden oder als Ergebnis ausspucken &#8211; Mathe! Kopfschmerzen!), lassen sich ruckzuck komplexe, anpassungsfähige Computation Patterns kreieren. Im Gegensatz zu anderen Paradigmen sind bei der Funktionalen Programmierung Variablen feste Namen für bestimmte Werte &#8211; und nicht variable Namen für Speicherbereiche. Gerechnet wird auf Grundlage funktionaler Beschreibung, weswegen die Funktionale Programmierung auch dem Hauptparadigma der Deklarativen Programmierung zugeschlagen wird. Funktionale Programmierung gilt als schick, effizient und frei von &#8222;side effects&#8220;, ist jedoch nicht universell und in jedem Kontext einsetzbar. Neben rein funktionalen, extrem strengen Sprachen wie Haskell gibt es viele multiparadigmatische Sprachen mit funktionalen Ansätzen, darunter auch das immens populäre JavaScript. Wie man in dieser &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/10/07/was-ist-funktionale-programmierung/">Was ist funktionale Programmierung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>&#8222;Wir wünschen uns noch viel mehr Haecksen und Hacker, die verstehen, dass ihre Fähigkeiten gesellschaftlich oder politisch relevant sind.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 09:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barcamps und Hackathons gibt&#8217;s anno 2013 wie Bugs im Quellcode von Mobile Apps. Immer noch selten sind allerdings Veranstaltungen dieser Art für Kinder und Jugendliche. Obwohl die doch in eine Welt hineinwachsen, in der JavaScript und C früher oder später den Status von Englisch und Mandarin erreichen könnten &#8211; und die Themen Big Data &#38; Transparenz zum Politikum geworden sind. Nach dem Motto &#8222;Früh übt sich, wer Coding Citizen werden will&#8220; steigt deshalb vom 7. bis 8. September in Berlin-Mitte ein Treffen speziell für IT-Youngster, das den schönen Namen *Jugend hackt* trägt. Ich habe mich mit Co-Organisatorin Maria Schröder unterhalten. Erklär doch mal &#8222;in a nutshell&#8220;, was ihr da in Berlin genau vorhabt, und wie das bisherige Feedback vom Nachwuchs aussieht. Gemeinsam mit jungen Menschen zwischen 12 und 18 Jahren wollen wir mithilfe von Open Data Datenvisualisierungen, Apps oder andere Softwareprojekte in den Themenfeldern Schule/Bildung oder Freizeit/Umwelt entwickeln. Zwischendurch lassen wir Drohnen fliegen &#8211; und wer für die Umsetzung seiner Idee einen 3D-Drucker oder einen Lasercutter benötigt, der wird bei uns auch fündig. Die Resonanz kommt aus dem gesamten Bundesgebiet und ist &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/08/22/wir-wuenschen-uns-noch-viel-mehr-haecksen-und-hacker-die-verstehen-dass-ihre-faehigkeiten-gesellschaftlich-oder-politisch-relevant-sind/">&#8222;Wir wünschen uns noch viel mehr Haecksen und Hacker, die verstehen, dass ihre Fähigkeiten gesellschaftlich oder politisch relevant sind.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Zum Frühlingsbeginn: Einfache Funktionsdefinitionen in Python</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/03/20/zum-fruhlingsbeginn-einfache-funktionsdefinitionen-in-python/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 13:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, unsere Codeschnipsel-Ecke wurde nicht abgeschafft. Sie hat nur Winterschlaf gehalten. Zugegebenermaßen recht lange.  Nun, da der Frühling zwar nicht wettertechnisch, aber immerhin astronomisch beginnt, gibt&#8217;s endlich noch mal eine Erklärung mit Code. Im Fokus des folgenden Beitrags: Die leicht zu erlernende Programmiersprache Python, zwei Funktionsdefinitionen, Veronika &#8211; und der Lenz (Konzept/Originaltext von Allen B. Downey, Übersetzung von Stefan Fröhlich, redaktionelle Überarbeitung: AP). Eine Funktionsdefinition gibt den Namen einer neuen Funktion sowie die Reihe von Anweisungen an, die beim Aufruf der Funktion ausgeführt werden sollen. Hier ein Beispiel: >>> def zeige_text(): print "Veronika, der Lenz ist da." print "Die Mädchen singen trallala." def ist ein Schlüsselwort, das eine Funktionsdefinition kennzeichnet. Der Name dieser Funktion lautet zeige_text. Die Regeln für Funktionsnamen sind die gleichen wie für Variablennamen: Buchstaben, Zahlen und einige Interpunktionszeichen sind zulässig, aber das erste Zeichen darf keine Zahl sein. Außerdem dürfen Sie kein Schlüsselwort als Funktionsnamen wählen. Und Sie sollten vermeiden, für eine Funktion und eine Variable denselben Namen zu verwenden. Die leeren Klammern nach dem Namen zeigen an, dass diese Funktion keine Argumente erwartet. Die erste Zeile der Funktionsdefinition bezeichnet man als Header, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/03/20/zum-fruhlingsbeginn-einfache-funktionsdefinitionen-in-python/">Zum Frühlingsbeginn: Einfache Funktionsdefinitionen in Python</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Node.js: Blitzschnelles und stabiles JavaScript</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/23/node-js-blitzschnelles-und-stabiles-javascript/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:59:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was verbirgt sich eigentlich hinter Node.js? Wir begeben uns auf Spurensuche. In Berlin nahm die Geschichte des Frameworks Node.js ihren Anfang: An einem grauen Novembertag im Jahr 2009, so grau, wie es Novembertage wahrscheinlich nur in Berlin gibt, trafen sich einige hundert Webentwickler zur JavaScript­Konferenz JSConf.eu. Der europäische Ableger einer sehr erfolgreichen US-­Konferenz, die außerdem die weltweit erste JavaScript-­Konferenz überhaupt war, feierte Premiere. Gekommen waren echte Größen der JavaScript­-Szene: der JSON-­Entwickler Douglas Crockford, Googles Performance-­Spezialist und O’Reilly­-Autor Steve Souders, und, neben anderen, auch ein junger Programmierer namens Ryan Dahl. Unter der unspektakulären, fast zu nüchternen Überschrift &#8222;Node.js, Evented I/O for V8 Javascript&#8220; (Slides) stellte Dahl eine neuartige Programmierumgebung für JavaScript vor, die die Anwesenden sofort durch ihre hohe Performance überzeugte. Dahl erhielt Standing Ovations, und Node.js empfahl sich als das &#8222;upcoming&#8220; Projekt, das inzwischen über eine eigene Konferenz sowie Entwicklercamps verfügt. Doch was verbirgt sich hinter Node.js? JavaScript für moderne Webanwendungen Als erfahrener IT&#8217;ler wissen Sie: Die Branche lebt von Trends &#8211; sie werden von hochgejubelt und niedergeschrieben, auch im Fall von Node.JS. Auch vor &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/23/node-js-blitzschnelles-und-stabiles-javascript/">Node.js: Blitzschnelles und stabiles JavaScript</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPad und iPhone laufen mit dem gleichen Betriebsystem (derzeit iOS4 oder iOS5) und die Handhabung der Geräte gestaltet sich im Prinzip sehr ähnlich. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede: Das iPad ist leistungsfähiger, sein Display ist 7x größer als das des Smartphone-Bruders, die Auflösung ist wesentlich höher (1024&#215;768 statt 480&#215;320), und es gibt zusätzliche Bedienelemente und – anzeigen, z.b. den „Dual-pane-view“. Kurz: iPad und iPhone sind nicht das Gleiche. Deswegen sollten auch die auf den Geräten eingesetzten Apps nicht die gleichen sein. Diese Erkenntnis mag banal sein. Komplett durchgesetzt hat sie sich allerdings immer noch nicht &#8211; und das, obwohl in der internationalen Community schon zum Thema gebloggt wurde, bevor Apples Tablet in Deutschland überhaupt offiziell erschienen war. Aktuelle App-Store-Zahlen zeigen, dass knapp 30% der verfügbaren Programme mittlerweile für das iPad erweitert bzw. optimiert wurden. Das ist zwar eine beachtliche Zahl – v.a., wenn man bedenkt, dass zur Markteinführung des Geräts die gepimpten Apps weniger als 2% ausmachten – dennoch ist hier noch deutlich Luft nach oben. Wie man schnell und umkompliziert vom Spezialisten für &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/30/pimp-my-app-anwendungen-fur-das-ipad-sollten-mehr-konnen-als-ihre-kleinen-bruder-fur-das-iphone/">Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone-App-Export, Animationen und Codefragmente &#8211; Flash fordert längst nicht mehr nur Designer heraus</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/25/iphone-app-export-animationen-und-codefragmente-flash-fordert-langst-nicht-mehr-nur-designer-heraus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Inken Kiupel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:55:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Designer]]></category>
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		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Adobe Flash bietet vor allem dank seiner Animationstechniken eine Menge Möglichkeiten, den eigenen kreativen Ideen Form zu verleihen.  Im folgenden Interview sprechen wir mit André Reinegger und Sascha Kersken, den Autoren unseres Buchs &#8222;Flash CS5: Einstieg, Praxis, Profitipps&#8220; über die wichtigsten Neuerungen von Flash CS5 wie z.B. den Export von Flash-Filmen und -Anwendungen fürs iPhone und iPad, über ihren Blick als Designer bzw. Programmierer auf die Software, über ihre Erfahrungen als Leiter von Flash-Seminaren und vieles mehr. Ihr beschäftigt euch nun schon einige Monate mit Flash CS5 &#8211; welches sind aus eurer Sicht die spannendsten Neuerungen? André:  Das Killer-Feature zum Launch von Flash CS5 war eigentlich der iPhone App-Export, der Flash-Filme schnell und einfach aufs iPhone und iPad bringen sollte. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung unseres Buches wurde dies von Apple jedoch noch boykottiert – das ist inzwischen zum Glück anders. Da ich sehr viel im E-Learning-Bereich unterwegs bin und dazu Animationen in Kombination mit Video einsetze, gefällt mir die neue Unterstützung von Video in der Entwicklungsumgebung von Flash CS5 sehr gut. Ich kann somit das Video bereits &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/25/iphone-app-export-animationen-und-codefragmente-flash-fordert-langst-nicht-mehr-nur-designer-heraus/">iPhone-App-Export, Animationen und Codefragmente &#8211; Flash fordert längst nicht mehr nur Designer heraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuauflage: C# von Kopf bis Fuß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[C# 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Von Kopf bis Fuß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Solide und unterhaltsam&#8220;, &#8222;außergewöhnlich&#8220;, &#8222;begeisternd&#8220; oder schlichtweg &#8222;cool&#8220; &#8211; das sind nur einige Auszeichnungen, die unsere von Kopf bis Fuß-Reihe häufig erhält. Und das nicht von ungefähr: Kreativ und witzig erklären die Lehrbücher schwierige und oftmals trockene technische Sachverhalte. Ihre Autoren entwerfen mit enormer Liebe zum Detail Geschichten rund um Objekte und Befehle, um Funktionen und Algorithmen &#8211; und setzen diese auch grafisch anspruchsvoll um. Das schlägt sich natürlich auch in der Produktionszeit eines Bandes nieder: Während bei anderen Büchern ein zügiges Erscheinen nach nur wenigen Monaten Schreib- und Lektoratsarbeit möglich (und meist auch wichtig) ist, nehmen sich zunächst die Kollegen des amerikanischen Head First-Teams für einen von Kopf bis Fuß-Titel viel Zeit. Jede einzelne Seite wird individuell gestaltet und geprüft, bis sie schließlich für gut befunden wird. Dann folgt im deutschen Büro die Übersetzung und eventuell auch eine Anpassung an deutsche Gegebenheiten. Jedes einzelne Buch der Reihe ist damit eine kleine, erlesene Perle, der wir all die Zeit geben, die sie braucht. Belohnt wird all der Aufwand von Ihnen, liebe Leser. Begeisterte Zuschriften, Kundenrezensionen, &#8230;</p>
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