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	<title>Open Source Software Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Open Source Software Archive - oreillyblog</title>
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		<title>FOSS Backstage: Konferenz zu Open Source</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. und 18. März findet die FOSS Backstage statt – eine Konferenz über &#8222;Community, Management &#38; Compliance In Open Source Development&#8220;. Erfahrt hier mehr und holt euch euer Ticket (mit 10 Prozent Rabatt)! Unsere Köpfe sind voll mit tragischen Meldungen, unsere Herzen mit negativen Gefühlen. Wir können nicht ausblenden, was in der Welt passiert, und schon gar nicht, was seit Ende Februar in Europa passiert. Aber wir können an den Bestrebungen festhalten, die die Welt verbessern wollen. An grenzüberschreitendem Austausch, an freiem Zugang zu Wissen und Medien, an Zusammenarbeit von Mensch zu Mensch. Und deshalb bleibt das Thema Freie Software wichtig. Bleibt es wichtig, Open-Source-Technologien voranzutreiben und zu fördern. Getrieben vom Willen, die Welt positiv zu verändern Wer sich für die Arbeit an Open-Source-Software entscheidet, trägt in aller Regel sehr viel Idealismus in sich. Schon deshalb ist die Open-Source-Gemeinde vermutlich eine der offensten und großzügigsten Communitys. Weltweit arbeiten Entwickler:innen an gemeinsamen Projekten, manchmal mit, oft ohne die Unterstützung von Unternehmen und Organisationen. Und weil sie so unterschiedlich sind – bezogen auf Herkunft, Gender, Sprache, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2022/03/14/foss-backstage-konferenz-zu-open-source/">FOSS Backstage: Konferenz zu Open Source</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>FOSSGIS 2022: &#8222;Geodaten als Open Data verfügbar machen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[FOSSGIS]]></category>
		<category><![CDATA[Geoinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit mehr als einer Dekade begleiten wir die FOSSGIS, eine Konferenz rund um quelloffene Geo-Software. Mit dem Veranstalter FOSSGIS e. V. nahmen wir 2008 Kontakt auf, als ein O&#8217;Reilly-Buch namens &#8222;Web-Mapping mit Open Source-GIS-Tools&#8220; erschien. Das Buch ist inzwischen längst vergriffen, die Konferenz gibt es nach wie vor. Die FOSSGIS 2022 findet im März statt. Ich habe mit Katja Haferkorn und ihre Mitstreiter:innen aus dem Orga-Team gesprochen. Die FOSSGIS ist die im DACH-Raum führende Konferenz für Freie und Open Source Software für Geoinformationssysteme. Welche Themen spielen 2022 eine Rolle? Die Themen der FOSSGIS 2022 sind wieder sehr vielfältig: Neben Grundlagen zu Open Source und Open Data geht es um OpenStreetMap, Routing, Datenbanken und -prozessierung, kartographische Themen und Visualisierung, aber auch Fernerkundung, offene Standards, Lizenzen sowie Anwendungslösungen in Form von Praxisberichten. Erstmals in diesem Jahr gibt es Beiträge über (Geo)forschungsdatenmanagement. Das spannende Thema &#8222;Wie kommen öffentliche Ausschreibungsverfahren und agiles Vorgehen zusammen?&#8220; wird in einen Dialogpanel beleuchtet. Geoinformatik ist, das ist einleuchtend, ein interdisziplinäres Fachgebiet. Auf welche Professionen und Qualifikationen trifft man auf der FOSSGIS 2022? &#8230;</p>
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		<title>Produktiv arbeiten mit GitHub (Interview)</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/05/27/produktiv-arbeiten-mit-github-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bisschen hier klicken, bisschen dort durch die Menüs graben – aber so richtig weiter kommst du doch nicht? Damit macht das Buch &#8222;GitHub – Eine praktische Einführung&#8220; von Anke Lederer nun Schluss. Der verständliche Leitfaden bringt dich rasch zum produktiven Arbeiten an deinen Coding-Projekten, ob allein oder im Team. Wir haben mit der Autorin über Open Source-Software, vernetztes Arbeiten und GitHub gesprochen. Liebe Anke, viele Entwickler:innen landen beim ersten Mal vermutlich zufällig auf der Plattform, weil sie Informationen zu einem Softwareprojekt suchen, Codeschnipsel herunterladen oder auch unter die Motorhaube der Corona-Warnapp schauen wollen. Wie war das bei dir? Ich bin großer Open-Source-Fan und nutze diese schon seit Jahrzehnten. Und ich habe früher auch selbst viele Sachen (mit-)entwickelt und weiß, wie wichtig Feedback von Nutzer:innen ist, beispielsweise in Form von Bugreports. Wenn ich Fehler in einer Software feststelle, versuche ich also oft, ein entsprechendes Feedback zu geben. Und bei einem dieser Versuche landete ich plötzlich auf dieser ominösen GitHub-Seite. Dass ich einen Account einrichten musste, um mein Feedback platzieren zu können, hat mich aber erst einmal &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/05/27/produktiv-arbeiten-mit-github-interview/">Produktiv arbeiten mit GitHub (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Prototype Fund: Open Source für die Gesellschaft (Interview)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[okfn]]></category>
		<category><![CDATA[open knowledge foundation]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal darf die Open Knowledge Foundation Gelder aus dem Prototype Fund an Entwickler*innen verteilen, die Open Source-Projekte verwirklichen. Das Förderprogramm unterstützt Hacker*innen, Datenjournalist*innen und andere kreative Software-Entwickler*innen mit bis zu 47.500 Euro dabei, Ideen vom Konzept (mindestens) in die Beta-Version umzusetzen. Wir haben mit Patricia Leu von der OKFN über die Chancen des Funds gesprochen. Liebe Patricia, den Prototype Fund gibt es jetzt schon einige Jahre. Kannst du unseren Leser*innen kurz skizzieren, was sich hinter dem Projekt verbirgt und &#8222;was bisher geschah&#8220;? Der Prototype Fund ist ein Projekt der Open Knowledge Foundation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, das sich zum Ziel setzt, Open-Source-Entwickler*innen zu fördern, die ihre Fähigkeiten zum Wohl der Gesellschaft einsetzen. Gestartet ist er 2016 mit der ersten Förderrunde – mittlerweile sind wir in der achten Runde angekommen, die maximale Fördersumme pro Projekt ist von 30.000 € auf 47.500 € gestiegen und wir haben bereits 140 Public-Interest-Tech-Projekte mit Mitteln des BMBF fördern können. Der Schwerpunkt liegt also auf technologischen Innovationen, die eine gesellschaftliche Aufgabe erfüllen und auf Open &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/03/05/prototype-fund-open-source-fuer-die-gesellschaft-interview/">Prototype Fund: Open Source für die Gesellschaft (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die O’Reilly-Veranstaltungstipps im März</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/28/die-oreilly-veranstaltungstipps-im-maerz-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 06:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wieder eine komplette Folge unserer IT-Ausgehtipps! Ihr könnt Barcamps besuchen, Achterbahn fahren, über Open Source fachsimpeln.. ach, seht selbst ;-) Wir freuen uns, Euch auf einigen Events auch persönlich zu treffen! Die Veranstaltungstipps en détail: Was?&#160;Barcamp Bonn Wann?&#160;10.-11.03.2017 Wo? Konferenzzentrum der Deutschen Post DHL Group Website Hashtag:&#160;#bcbn17 Das Barcamp Bonn kommt diesmal mit anderthalb Tagen und dem Motto &#8222;Bonn bewegen&#8220;, das uns zum Freitagsschwerpunkt Mobilität bringt. Am Samstag ist&#8217;s dann themenoffen, O&#8217;Reilly-Bücher liegen bereit &#8230; und wir werden auch selbst anwesend sein \o/&#160; Was?&#160;Barcamp Munich Wann?&#160;11.-12.03.2017 Wo?&#160;München Website Hashtag:&#160;#bcmuc Schon eine ganze Weile im Barcamp-Kalender ist die Müncher Ausgabe, das #bcmuc. Zwei Tage, frei in der Sessiongestaltung, aber niemals belanglos und immer sehr gut besucht. Brezen gibt&#8217;s bestimmt auch. ;) Wenn Ihr also im Süden wohnt: Sichert Euch noch ein Ticket. Was?&#160;Webweek Frankfurt Wann?&#160;13.-19.03.2017 Wo?&#160;Frankfurt Website Hashtag:&#160;#wwfra Unser besonderer Tipp: die Autorin des IT-Karrierehandbuchs, Martina Diel,&#160;spricht am 14. März im Rahmen eines Treffens der Webgrrls über das Büchermachen :) Was?&#160;ecommerce.camp Wann?&#160;16.-18.03.2017 Wo? Jena Website Hashtag: #eccj17 Auf in die Licht-, ähm, E-Commerce-Stadt Jena: Ihr &#8230;</p>
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		<title>Software Freedom Day am 15. September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 14:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux-Workshop Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 15. September 2012 findet der Software Freedom Day statt &#8211; ein Feiertag zu Ehren Freier und Open Source Software (FOSS), der seit Jahren von Open Source-Enthusiasten weltweit ausgerichtet wird.  In Deutschland kann man unter anderem in Köln mitfeiern. Gemeinsam mit dem Computerclub Pascal organisiert die Usergroup LiWoK einen ganzen Tag Vortragsprogramm im Coworking Space Gasmotorenfabrik. Wir haben dazu mit Bruno Hopp aus dem Orga-Team gesprochen.   Herr Hopp, wie sind Sie selbst das erste Mal mit dem Open Source-Gedanken in Berührung gekommen? Das war zu Studienzeiten im Rechenzentrum: Als Student sollte ich eine etablierte Statistiksoftware erlernen &#8211; dazu vorgesehen: praktische Übungen &#8222;am Rechner&#8220;. Dummerweise hatte die angebotene Software genau die Berechnungen, die ich plante, nicht eingebaut. Tja, einige tausend Werte mag niemand mit Taschenrechner durchgehen &#8211; ich fragte mich, wie ich das selbst programmieren könnte. Also habe ich mich bei den älteren, erfahrenen Anwendern umgehört. Ich erinnere mich an einige sympathische (Spät-) Hippies, die was von Linux und &#8222;ein richtiges Betriebssystem&#8220; murmelten. Da musste ich mich zuerst schlauer machen, durfte bei einem befreundeten &#8230;</p>
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