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	<title>Missing Manuals Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Missing Manuals Archive - oreillyblog</title>
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		<title>iPod, iPad und der Reiz des &#8222;Haben Wollens&#8220; &#8211; ein Interview mit Chris Hieber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Hieber]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[iPod: Das Missing Manual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der iPod – Erfolg bringt Vielfalt. Ob iPod nano, shuffle oder classic– für Jeden gibt es mittlerweile den passenden Wegbegleiter für Reisen, beim Sport und überall. Wie hole ich das Beste aus den portablen Lieblingen heraus? Und wie finde ich schnell und einfach die passende Unterhaltung? Wir sprechen mit Christian Hieber, dem Übersetzer unseres „iPod: Das Missing Manual“. Der iPod steht nicht nur für außergewöhnliches Design und einfache Bedienung, es gibt auch die verschiedensten Modelle und Preisniveaus. Wie treffe ich die richtige Wahl für meine Bedürfnisse? Apple hat die Modellreihe recht klar strukturiert, ich muss mir vor dem Kauf nur überlegen, was ich ungefähr damit machen will: &#8211; Als reiner musikalischer Begleiter und Programmdirektor für Sport und unterwegs eignet sich der winzige iPod shuffle am besten. &#8211; Der ebenfalls sehr kompakte iPod nano kann schon ein ganzes Stück mehr: Hier lassen sich auf einem kleinen, aber brillanten Bildschirm auch Videos abspielen, dank einer integrierten Kamera kann man auch kleine Videofilme aufzeichnen, man kann damit Radio hören, ihn als Schrittzähler oder in Verbindung mit den richtigen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/19/ipod-ipad-und-der-reiz-des-haben-wollens-ein-interview-mit-chris-hieber/">iPod, iPad und der Reiz des &#8222;Haben Wollens&#8220; &#8211; ein Interview mit Chris Hieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Olfaktorische Adaption</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/15/olfaktorische-adaption/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Missing Manuals]]></category>
		<category><![CDATA[Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Olfaktorische Adaption]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In loser Folge erklären wir seltsam anmutende oder merkwürdige  Begriffe aus dem Themenumfeld unserer Bücher. Heute: “Olfaktorische Adaption”. Ihr Gehirn passt sich schnell an neue Gerüche an. Was beim ersten Schnüffeln beißend stark riecht, kann ein paar Minuten später kaum mehr wahrnehmbar sein. Dieses Phänomen bezeichnet man als olfaktorische Adaption. Ähnlich wie das Brummen einer Klimaanlage irgendwann in den Hintergrundgeräuschen untergeht, treten auch Gerüche allmählich in den Hintergrund. Die olfaktorische Adaption ist jedoch weitaus  wirkungsvoller. Sobald Sie einen Geruch »aus der Nase« verloren haben, können Sie ihn nicht wieder abrufen – zumindest nicht, ohne das Zimmer zu verlassen und etwas anderes zu riechen. Das ist durchaus sinnvoll, wenn Sie die Rolle des Geruchssinns in der Evolution bedenken. Ihr Körper hat größeres Interesse daran, Dinge über den Geruch aufzuspüren, als sie im Auge zu behalten. Sobald Sie einen Geruch gewittert und entschieden haben, wie Sie auf ihn reagieren, ist es an der Zeit, weiterzugehen und den nächsten potenziell wichtigen Geruch aufzuspüren. Möchten Sie noch mehr erfahren? Viele weitere interessante und amüsante Details über den menschlichen Körper &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/15/olfaktorische-adaption/">Olfaktorische Adaption</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Apoptose?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/23/was-ist-apoptose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Apoptose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In loser Folge erklären wir seltsam anmutende oder merkwürdige  Begriffe aus dem Themenumfeld unserer Bücher. Heute: “Apoptose”. Unsere Zellen haben einen eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus. Stellt eine Zelle fest, dass sie krank oder beschädigt ist (oder fällt anderen Zellen etwas Verdächtiges auf und sie überzeugen die Zelle, dass etwas mit ihr nicht in Ordnung ist), löst die Zelle ihren Selbstzerstörungsmechanismus aus und beseitigt sich still und gesittet selbst. Diesen kleinen Selbstmordmechanismus bezeichnet man als Apoptose, und er ist für die Funktion Ihres Körpers genauso wichtig wie die Zellteilung. Möchten Sie noch mehr erfahren? Viele weitere interessante und amüsante Details über den menschlichen Körper sowie zahlreiche Tipps zu Pflege und Wartung finden Sie in „Dein Körper: Ein Missing Manual“. Das Buch knüpft an unser erfolgreiches Missing Manual „Dein Gehirn“ an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/23/was-ist-apoptose/">Was ist Apoptose?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was sind Makrophagen?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/09/was-sind-makrophagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Dein Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Makrophagen]]></category>
		<category><![CDATA[Missing Manuals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In loser Folge erklären wir seltsam anmutende oder merkwürdige  Begriffe aus dem Themenumfeld unserer Bücher. Heute: “Makrophagen”. Wenn ein Krankheitserreger die erste Verteidigungslinie Ihres Körpers durchbrochen hat, trifft er innerhalb von Minuten auf die gemeinen Fußsoldaten Ihres Immunsystems. Zu Ihren besten Beschützern gehören die Makrophagen (was soviel bedeutet wie »große Esser«): aufgeblähte Zellklumpen, die beinahe alle Fremdpartikel aufsaugen, die ihnen über den Weg laufen. Dazu gehören tote Zellen, Abfallstoffe und Krankheitserreger. Sobald sie sich die Partikel einverleibt haben, greift eine ganze Batterie starker Chemikalien die Fremdkörper an und zerstört sie innerhalb von Minuten. Ein durchschnittlicher Makrophage schluckt einige Hundert Bakterien, bevor er seinen eigenen giftigen Chemikalien erliegt und stirbt. Makrophagen sind eine Art von weißen Blutkörperchen. Alle weißen Blutkörperchen kämpfen für Ihr Immunsystem – sie wenden nur unterschiedliche Taktiken an. (Weitere Beispiele für Immunsystemsoldaten sind die Lymphozyten und die natürlichen Killerzellen). Alle weißen Blutkörperchen werden im Knochenmark Ihres Körpers hergestellt. Möchten Sie noch mehr erfahren? Viele weitere interessante und amüsante Details über den menschlichen Körper sowie zahlreiche Tipps zu Pflege und Wartung finden Sie in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/09/was-sind-makrophagen/">Was sind Makrophagen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Vellushaar?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/01/was-ist-vellushaar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Dein Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Missing Manuals]]></category>
		<category><![CDATA[Vellushaar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In loser Folge erklären wir seltsam anmutende oder merkwürdige  Begriffe aus dem Themenumfeld unserer Bücher. Heute: “Vellushaar&#8220;. Im Vergleich zu anderen Tieren scheinen Menschen auf den ersten Blick relativ wenig behaart zu sein. Erstaunlicherweise haben Sie aber in Wahrheit mehr Haarfollikel pro Quadratzentimeter auf Ihrer Haut als der haarigste Schimpanse oder Gorilla. Der Unterschied liegt darin, dass ein großer Teil Ihrer Haare (ob Sie nun ein Mann oder eine Frau sind) beinahe unsichtbar sind. Sie bestehen aus einer feinen, langsam wachsenden und beinahe farblosen Schicht flaumiger Haare, die man Vellushaar nennt. Vellushaar hüllt Ihren Körper wie ein Laken ein, isoliert so Ihre Haut und erhöht Ihre Sensibilität für Berührungen. Das ist auch der Grund dafür, dass Sie manchmal »fühlen« können, wenn jemand in einem dunklen Zimmer an Ihnen vorbeigeht – die vorbeiziehenden Luftströme regen die feinen Härchen sowie die daran anliegenden empfindlichen Nerven an. Vellushaar wird jedenfalls leicht übersehen und ist ohne eine Lupe fast unsichtbar. Manchmal wird es auch als »Pfirsichflaum« bezeichnet. Möchten Sie noch mehr erfahren? Viele weitere interessante und amüsante Details über &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/01/was-ist-vellushaar/">Was ist Vellushaar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wie viel Hitze verlieren Sie über den Kopf?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/25/wie-viel-hitze-verlieren-sie-uber-den-kopf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Dein Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine oft erzählte, etwas schräge Geschichte: An einem kalten Tag sollen Sie Ihren Kopf bedecken, weil Sie 40 Prozent Ihrer Körperwärme über den Schädel verlieren. Oder 60 Prozent. Oder 80. Klar, die Erklärungen sind ein bisschen dubios – die Kopfhaut ist extrem dünn, Hitze steigt auf, und wenn Sie Kleidung tragen, kann die Hitze ja nirgendwo anders hin. Aber wer stellt schon so hartnäckig gesponnenes Seemannsgarn in Frage? Seriöse Wissenschaftler weisen auf Folgendes hin: Würde das mit den 60 Prozent stimmen, müssten Sie sich auf einer Kreuzfahrt durch Alaska nur mit einer Pudelmütze bekleidet wohler fühlen als in voller Montur, aber ohne Kopfbedeckung. Insofern überrascht es vielleicht nicht, dass die korrekte Zahl bei etwas weniger als 10 Prozent liegt. Unterm Strich verlieren Sie über Ihren Kopf nur wenig mehr Wärme als über einen anderen Körperteil ähnlicher Größe. Allerdings reagieren Gesicht, Kopf und Brust empfindlicher auf Temperaturänderungen, wodurch vielleicht der Eindruck entsteht, an diesen Stellen stärker auszukühlen. Die Verwirrung könnte auch durch die Fehlinterpretation einer Militärstudie entstanden sein, die den Wärmeverlust voll bekleideter Soldaten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/25/wie-viel-hitze-verlieren-sie-uber-den-kopf/">Wie viel Hitze verlieren Sie über den Kopf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Umami?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/04/was-ist-umami/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Dein Gehirn]]></category>
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		<category><![CDATA[Missing Manuals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In loser Folge erklären wir seltsam anmutende oder merkwürdige  Begriffe aus dem Themenumfeld unserer Bücher. Heute: “Umami”. Umami ist die Bezeichnung für eine der Grundqualitäten des menschlichen Geschmacksinns. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass es nur wenige Arten von Geschmacksrezeptoren in den Geschmacksknospen gibt. Während die Nase mit grob geschätzt 1.000 Arten von Geruchsrezeptoren glänzt, gibt es nur fünf oder sechs verschiedene Geschmacksrezeptoren. Sie sind für Süßes, Salziges, Saures, Bitteres – und eben für „Umami“ zuständig. Umami nennt man zum Beispiel den pikanten Geschmack von Käse und vielen asiatischen Gerichten. Möchten Sie noch mehr erfahren? Viele weitere interessante und amüsante Details über den menschlichen Körper sowie zahlreiche Tipps zu Pflege und Wartung finden Sie in „Dein Körper: Ein Missing Manual“. Das Buch knüpft an unser erfolgreiches Missing Manual „Dein Gehirn“ an und erscheint Ende Januar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/04/was-ist-umami/">Was ist Umami?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #10</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/17/david-pogues-top-10-tipps-der-digitalen-fotografie-10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[David Pogue]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#10 Nutzen Sie die magische Stunde aus. Die Stunde nach dem Sonnenaufgang sowie die Stunde vor dem Sonnenuntergang sind als magische oder goldene Stunde bekannt. Sie haben zu dieser Zeit das sogenannte »Sweet Light« – ein goldenes Leuchten, das alles und jeden friedlich und wunderschön aussehen lässt, ohne harte Schatten oder strenge Lichter. Wirklich wunderbar. Dieser Tipp ist entnommen aus David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/17/david-pogues-top-10-tipps-der-digitalen-fotografie-10/">David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #10</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #9</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/11/david-pogues-top-10-tipps-der-digitalen-fotografie-9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[David Pogue]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#9  Verwenden Sie den Selbstauslöser, wenn es auf die Schärfe ankommt. Die meisten Leute glauben, der Selbstauslöser wäre nur für Gruppenfotos gedacht. Dabei hat der Selbstauslöser einen weiteren großen Vorteil: Er erlaubt es Ihnen, den Auslöser zu betätigen, ohne die Kamera zu berühren. Bei schwachem Licht und langen Verschlusszeiten reicht selbst das einfache Drücken des Auslösers aus, um die Kamera zu verwackeln – und Sie erhalten garantiert eine unscharfe Aufnahme. Dieser Tipp ist entnommen aus David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/11/david-pogues-top-10-tipps-der-digitalen-fotografie-9/">David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #9</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #8</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/07/31/david-pogues-top-10-tipps-der-digitalen-fotografie-8/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[David Pogue]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Missing Manuals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#8  Kein Stativ? Improvisieren Sie. Ein anderes chronisches Problem mit einfachen Kompaktkameras besteht darin, dass Bilder manchmal unscharf geraten – z. B.  praktisch immer, wenn Sie in Innenräumen ohne Blitz fotografieren. Ja, ja, schon klar: »Benutzen Sie ein Stativ.« Aber mal ehrlich: Einem Durchschnittsbürger im Urlaub oder auf einer Schulveranstaltung ist es kaum zuzumuten, ein Stativ zu kaufen, herumzuschleppen und aufzubauen. Oft gibt es eine Mauer, ein geparktes Auto, eine Kommode, einen Baum, eine Säule, einen Türrahmen oder ein anderes großes, unbewegliches Objekt, das Sie als Auflage für die Kamera oder Ihre Arme verwenden können. Aber hier ist das Beste: Es hat sich herausgestellt, dass das Gewinde an einigen Lampen – dort, wo der Lampenschirm festgeschraubt wird – den gleichen Durchmesser hat wie der Stativanschluss! Nehmen Sie den Lampenschirm ab, schrauben Sie die Kamera an (nicht mit Gewalt), und voilà: Sie haben ein bombenfestes Stativ. Es sieht verrückt aus, funktioniert aber. Den Trick mit der Schnur erklärt David Pogue auf Seite 93 in David Pogues Digitale Fotografie: Missing Manual</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/07/31/david-pogues-top-10-tipps-der-digitalen-fotografie-8/">David Pogues Top 10 Tipps der digitalen Fotografie: #8</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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