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	<title>kurz &amp; gut Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>kurz &amp; gut Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Mit agilen Spielen komplexe Sachverhalte besser erfassen (Interview)</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/02/06/agile-spiele-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr schon mal vom Boss-Worker-Game oder der Marshmallow Challenge gehört? Wisst ihr, wie ihr gemeinschaftliche Büro-Suppenkoma in ein Meeting voller Witz und Kreativität verwandeln könnt? Marc Bleß und Dennis Wagner haben besonders bewährte agile Spiele in einem O&#8217;Reilly-Taschenbuch zusammengefasst – und einen Überraschungserfolg gelandet. Für das oreillyblog habe ich mit den beiden gesprochen. Lieber Marc, lieber Dennis – erst einmal herzlichen Glückwunsch zu eurem Buch, und ganz besonders zu dem riesigen Erfolg damit. Das Buch ist vor gerade einmal acht Wochen erschienen und soeben haben wir den zweiten Nachdruck beauftragt. Das ist ein Ausnahmeerfolg! Haben denn alle nur auf ein solches Buch gewartet? (Ihr auch?) Dennis: Offensichtlich! Spaß beiseite. Wir sind auf die Idee zu dem Buch gekommen, weil wir uns auf einer Konferenz beim Mittagessen über das Thema Mentoring unterhalten haben. Welche Tools, Bücher, Podcasts und Blogs wir im Rahmen unseres Jobs so empfehlen. Und dabei haben wir festgestellt, dass es gerade für das Thema Spiele eigentlich nur eine allseits bekannte Quelle gibt: tastycupcakes.org. Das ist eine (riesige) Webseite mit Sammlungen hunderter Spiele. &#8230;</p>
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		<title>Neuerscheinung: Bootstrap &#8211; kurz und gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris Hofferbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 08:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrap]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrap 4]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<category><![CDATA[Jörg Krause]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das CSS-Framework Bootstrap ist vor allem aus der mobilen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. In&#160;Bootstrap &#8211; kurz und gut erklärt Jörg Krause detailliert und auf den Punkt, wie die Entwicklung mit Bootstrap 4 funktioniert. Was haben die Webseiten der Vogue, des JavaScript-Tools Meteor oder des verschlüsselten Messengers Wire gemeinsam? Nun, inhaltlich wohl nicht allzu viel, technisch jedoch eine ganze Menge. Sie alle setzen auf Bootstrap, einem der aktuell beliebtesten CSS-Frameworks. Das von Twitter initiierte Open-Source-Framework eignet sich ideal dazu, responsive Webseiten oder Apps zu erstellen. Layout, Fonts und Bilder passen sich perfekt an die Bildschirmgröße an, egal ob Sie sie die Webseiten am Desktop, auf dem Tablet oder am Smartphone ansteuern. Nicht ohne Grund hat sich das mittlerweile in der vierten Version vorliegende Bootstrap eine große Fangemeinde unter Designern und Webentwicklern erarbeitet. Bootstrap &#8211; kurz &#38; gut&#160;ist das perfekte Nachschlagewerk: Jörg Krause erklärt darin präzise und anschaulich, wie Designer und Webentwickler ansprechende Weboberflächen auf Basis des quelloffenen CSS-Frameworks erstellen können. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung als Web- und Softwareentwickler sowie Trainer und Firmenberater weiß Krause &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/11/13/neuerscheinung-bootstrap-kurz-und-gut/">Neuerscheinung: Bootstrap &#8211; kurz und gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinungen: Android, Java, C++-Taschenbücher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Android App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machen wir&#8217;s kurz &#38; gut: Wir haben drei neue Taschenbücher.&#160; Android mit Kotlin &#8211; kurz &#38; gut Einfacher, besser, schneller: das sind die Attribute, die im Zusammenhang mit Kotlin aufgezählt werden. Das Framework erlaubt die Entwicklung nativer Android-Apps, neben Java ist Kotlin die einzige offiziell unterstützte Progammiersprache. Jörg Staudemeyer hat hier eine kompakte Einführung geschrieben, für alle, die sich das erforderliche Know-how rasch aneignen und dann loslegen wollen. Denn dafür ist Kotlin da. Java &#8211; kurz &#38; gut Unter Java-Programmierern so bekannt wie noch immer empfohlen ist die kleine Taschenreferenz von Robert Liguori und Patricia Liguori, in der alle wichtigen Java-Befehle auf einen Blick aufgeführt sind. Okay &#8211; auf 276 Seiten und jetzt auch für Java 9. Sowohl Robert als auch Patricia arbeiten übrigens als Entwickler im Bereich Echtzeitluftverkehrssysteme. Extrem genaues Arbeiten dürfte da Pflicht sein &#8230;&#160; C++ &#8211; kurz &#38; gut Ein Klassiker der O&#8217;Reilly-Taschenbibliothek: Kyle Loudon und Rainer Grimm liefern hier alle Features der Sprache zum schnellen Nachschlagen. Rainer Grimm, einer der führenden deutschen C++-Experten, hat die englische Originalausgabe nicht nur übersetzt, sondern &#8230;</p>
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		<title>Ist das ein Bug von jQuery?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/09/ist-das-ein-bug-von-jquery/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problem Sie nutzen jQuery-Code, um ein verborgenes Element anzuzeigen und dessen HTML-Inhalt nach einer Zeitverzögerung zu setzen, die Sie mit setTimeout() erzeugen: function delayLog(text) { setTimeout( "$(’#log’).show().html(text)", 1000); } // Irgendwo weiter unten im Code delayLog(’Hello’); Der Aufruf von .show() funktioniert, aber der von .html(text) führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Die Firebug-Konsole zeigt, dass die Variable text nicht definiert ist. Der gleiche jQuery-Code funktioniert, wenn er nicht per setTimeout() aufgerufen wird. Gibt es ein Problem, wenn jQuery zusammen mit setTimeout() genutzt wird? Lösung Eine Möglichkeit, herauszufinden, ob jQuery die Ursache des Problems ist, ist das Ersetzen Ihres jQuery-Codes durch anderen JavaScript-Code, der kein jQuery verwendet. In diesem Beispiel können wir den jQuery-Code durch ein einfaches alert() austauschen: function delayLog( text ) { setTimeout( "alert(text)", 1000 ); } Wenn wir diese Version des Codes auszuprobieren, taucht das gleiche Problem auf – es gibt keinen Alert und Firebug meldet wieder, dass text nicht definiert ist. Damit haben wir das Problem zwar noch nicht gelöst, es aber deutlich eingeschränkt. Es ist ganz offensichtlich nicht jQuery (sofern nicht die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/07/09/ist-das-ein-bug-von-jquery/">Ist das ein Bug von jQuery?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Windows-Server-Befehle aus der Nähe betrachtet: wmic</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/19/windows-server-befehle-aus-der-nahe-betrachtet-wmic/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Windows-Befehle für Server 2008 & Vista]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Autor, der Windows-Experte, Consultant und IT-Architekt Helge Klein erläutert in loser Folge interessante Windows-Server-Befehle. Heute: wmic. Windows enthält mit WMI seit vielen Versionen eine Art interne Datenbank, die äußerst detaillierte Informationen über das jeweilige System speichert. Unglücklicherweise ist WMI nicht ganz zu Unrecht als komplex verschrien. Nicht zuletzt mangelt es an einer grafischen Oberfläche, um einfach durch den Wust an Daten navigieren zu können. Trotz dieser Mankos lohnt die Beschäftigung mit WMI, da es oft keine (einfache) andere Möglichkeit gibt, an benötigte Informationen heranzukommen. Ein schönes Beispiel dafür liefert einer meiner Blog-Artikel, in dem verschiedene Möglichkeiten gezeigt werden, das Datum einer Windows-Installation zu bestimmen. Ein weiteres Beispiel: Die Fragestellung, welche Programme denn alle auf einem bestimmten Computer installiert sind, klingt trivial. Jedoch gibt es meines Wissens keine Möglichkeit, an diese Daten vollständig (und einfach) heranzukommen &#8211; außer WMI. Die entsprechende Befehlszeile ist hier beschrieben: http://s.sepago.de/helge/2010/01/14/how-to-list-all-installed-applications-from-the-command-line/. Im zweiten Beispiel wird der Windows-Befehl wmic verwendet. Er stellt eine Art Kommandozeilenschnittstelle zu WMI dar. Die folgende Beschreibung von wmic stammt aus dem Buch Windows-Befehle für Server 2008 &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/02/19/windows-server-befehle-aus-der-nahe-betrachtet-wmic/">Windows-Server-Befehle aus der Nähe betrachtet: wmic</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist jQuery?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/12/08/was-ist-jquery/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soll eine Webseite schnell und dynamisch werden, greifen Webentwickler häufig auf JavaScript-Frameworks zurück. jQuery ist solch eine freie, umfangreiche Sammlung von Funktionsblöcken im JavaScript-Bereich, die komfortable Funktionen zum Bearbeiten von HTML-Elementen und Ajax-Anfragen zur Verfügung stellt. Wenn sich auf einer Webseite durch einen Klick auf ein Bild eine ganze Bildergalerie im Vordergrund öffnet, ist meist eines der vielen jQuery-Plugins dafür verantwortlich. Kein Wunder also, dass es eine der beliebtesten JavaScript-Bibliotheken geworden ist. Die Besonderheiten von jQuery sind seine leichte Erlernbarkeit und die besonders schlanke Syntax, mit der man mit vergleichsweise wenig Zeilen JavaScript bereits sehenswerte Ergebnisse erreicht. Das ist auch das Motto von jQuery: write less, do more. Im September 2008 haben Microsoft und Nokia angekündigt, jQuery in ihren Produkten zu verwenden. Bei O&#8217;Reilly ist soeben &#8222;jQuery kurz &#38; gut&#8220; erschienen. Es vermittelt dem Leser zu Beginn die notwendigen Grundlagen von JavaScript, dem W3C-Dokumentenmodell und die grundlegende Arbeitsweise mit jQuery. &#8222;Suchen&#8220; und &#8222;Ändern&#8220; stellen die Kernkapitel der Befehlsreferenz dar und beschreiben die Navigation und Manipulation von DOM-Elementen. Wie man Events und Ajax mit jQuery nutzt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/12/08/was-ist-jquery/">Was ist jQuery?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eclipse IDE: Was ist neu bei Version 3.5?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/05/eclipse-ide-was-ist-neu-bei-version-3-5/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Jörg Staudemeyer, Senior-Consultant bei der European IT Consultancy EITCO GmbH, erfahrener Java-Programmierer sowie Autor und Übersetzer vieler erfolgreicher Bücher des O’Reilly Verlags. In diesen Tagen erscheint die von ihm komplett überarbeitete und erweiterte 2. Auflage von „Eclipse IDE – kurz &#38; gut“, die die aktuelle Eclipse-Version 3.5 (Projektname Galileo) behandelt. Was sind die wichtigsten Neuerungen bei Eclipse Version 3.5? Was die Java-Tools selbst angeht, gibt es keine allzu großen Innovationen. Daran zeigt sich, dass Eclipse inzwischen einen hohen Reifegrad erlangt hat und dass man es bei diesem Open Source-Projekt – anders als bei so manchem kommerziellen Tool-Anbieter – nicht nötig hat, neue Features nur mit dem Ziel einzubauen, dass neue Käufer ihren Geldbeutel aufmachen. Trotzdem gibt es allerlei interessante Verbesserungen vor allem im Bereich Content Assist und Refactoring, die man sich auf jeden Fall ansehen sollte. Die automatische Code-Vervollständigung und die Unterstützung von Umbauten im Interesse der Code-Qualität sind wichtige Hilfsmittel zum schnelleren, besseren und bequemeren Entwickeln, die hier noch weiter perfektioniert worden sind. Die wohl bedeutendste Neuerung im Eclipse-Galileo für Java-Entwickler &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/05/eclipse-ide-was-ist-neu-bei-version-3-5/">Eclipse IDE: Was ist neu bei Version 3.5?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist Eclipse?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/04/was-ist-eclipse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse IDE]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eclipse ist eine benutzerfreundliche, freie Entwicklungsumgebung (IDE), mit der die Anwendungsentwicklung dank vieler Werkzeuge zum Design, zum Modellieren und Testen vereinfacht wird. Hinter Eclipse verbirgt sich ein quelloffenes Programmierwerkzeug. Wurde es zu Beginn als integrierte Entwicklungsumgebung für Java benutzt, kann es heute aufgrund seiner Erweiterbarkeit auch für viele andere Entwicklungsaufgaben eingesetzt werden. Eine Vielzahl von Erweiterungen sind für Eclipse erhältlich, sowohl quelloffen als auch kommerziell. Eclipse selbst basiert auf Java-Technologie, seit Version 3.0 auf einem so genannten OSGi-Framework, das Equinox genannt wird. Die Version 3.5 mit dem Projektnamen &#8222;Galileo&#8220; wurde am 24. Juni 2009 freigegeben. Soeben ist Eclipse IDE &#8211; kurz &#38; gut erschienen, es gibt in knapper Form einen Überblick über zentrale Konzepte von Eclipse wie z.B. Views, Editoren und Perspektiven und ist mit zahlreichen Tipps und Tricks, wie Sie Ihre täglichen Abläufe vereinfachen können und einem kleinen Eclipse-Lexikon ein hilfreiches Werkzeug für jeden Eclipse-Entwickler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/11/04/was-ist-eclipse/">Was ist Eclipse?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gibts grep auch in der Familienpackung?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/09/16/was-ist-grep/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Bombien]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[grep]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muss man als normal sterblicher Mausschubser wissen, was grep ist? Für wen ist grep interessant? Was macht man damit? Und: Gibts das auch in der kostengünstigen Familienpackung? grep (steht für &#8222;global/regular expression/print&#8220;) ist ein kleines Open-Source-Software-Werkzeug, das jeder Linux-Distribution beiliegt, aber auch für fast jedes Betriebssystem erhältlich ist. Mit diesem Konsolenzeilenprogramm kann beispielsweise ein Systemadminstrator bequem alle Textdateien seines gesamten Netzwerkes auf eine bestimmten Zeichenfolge durchsuchen und sich das Ergebnis anzeigen lassen &#8212; und das alles mit einer einzigen, winzigen Befehlsfolge: $ find /home/benutzername -exec grep -H "Passwort" {} \; Dieses Kommando durchsucht alle Dateien des Quellverzeichnisses des Benutzers &#8222;benutzername&#8220; nach der Zeichenkette &#8222;Passwort&#8220; und zeigt die gefundenen Zeilen zusammen mit dem Dateinamen an, wobei die Anzeige des Dateinamens durch die Option -H ausgelöst wird (Beispiel Wikipedia entnommen). grep arbeitet dabei mit reguläre Ausdrücken (regular expressions, das &#8222;re&#8220;aus grep). Reguläre Ausdrücke &#8212; oder auch in der Kurzform Regex genannt &#8212; sind Filter für Texte, indem der jeweilige reguläre Ausdruck in Form eines Musters mit dem Text abgeglichen wird. So kann man alle Wörter, die mit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/09/16/was-ist-grep/">Gibts grep auch in der Familienpackung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Making-of der &#8222;Windowsbefehle kurz &#038; gut&#8220; und der Admin-Alltag</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/07/admin-alltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[kurz & gut]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helge Klein hat in den letzten 5 Jahren mehrfach unsere beliebte Taschenreferenz zu den Windows-Befehlen überarbeitet und aktualisiert. Wir haben ihn zum &#8222;Making-of&#8220; der Referenz und zum Alltag von Sysadmins befragt. Helge Klein hat beruflich alle Windows-Betriebssysteme seit NT 4.0 kennengelernt, für Großkunden Windows-Netzwerke konzipiert und umgesetzt und entwickelt gern Skripte und kleinere Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern (bekanntestes Beispiel: SetACL), Open Source, seit 2004 über 280.000 Downloads. Hier seine Antworten auf unsere Fragen: Was waren für Sie die größten Herausforderungen beim Schreiben und Überarbeiten der &#8222;Windows-Befehle kurz &#38; gut&#8220;? Man hat bei Microsoft vor langem erkannt, dass es sehr wichtig ist, dass alle in der grafischen Oberfläche angebotenen Aktionen auch auf der Kommandozeile verfügbar sind. Dementsprechend wird die Anzahl der Kommandozeilentools mit jeder Windows-Version erhöht. Nicht nur ist die Anzahl der mitgelieferten Tools mittlerweile sehr hoch, auch haben einige Befehle eine schier unglaubliche Menge an Optionen. Das alles in einem handlichen kleinen Büchlein zu beschreiben, ist schier unmöglich. Es war daher immer wieder nötig, zu entscheiden, welche Befehlsvarianten wichtig genug sind, dass &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/08/07/admin-alltag/">Das Making-of der &#8222;Windowsbefehle kurz &#038; gut&#8220; und der Admin-Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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