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	<title>künstliche intelligenz Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>künstliche intelligenz Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Von unsichtbaren Giraffen, langen Lichtwellenleitern und fehlerhaften Belohnungsfunktionen – KI-Expertin Janelle Shane im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 22:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Janelle Shane hat ein außergewöhnliches Buch über KI geschrieben. Außergewöhnlich deshalb, weil es nicht nur einen kompakten, technisch akkuraten Einstieg ins Thema liefert, sondern aufgrund schräger Beispiele und amüsanter Zeichnungen auch wunderbar unterhält. Wir haben You Look Like A Thing And I Love You – auf Deutsch: Künstliche Intelligenz – Wie Sie Funktioniert und Wann Sie Scheitert – in diesem Blog bereits ausführlicher vorgestellt. Jetzt ist es Zeit für ein Interview mit der Autorin, die – so ihre Selbstauskunft – &#8222;mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Bot ist&#8220;. Janelle, hast du einen exklusiven, KI-generierten Anbaggerspruch für uns auf Lager? &#8222;Kann ich mal deine Bauteilliste sehen?&#8220; :-D. Den merk ich mir. Eine ernsthaftere Frage: In deinen &#8222;Principles of AI Weirdness&#8220; (hier auch komplett zitiert) sagst du, dass das Problem nicht darin besteht, dass KI zu schlau ist, sondern darin, dass KI zu blöd ist. Du attestierst den smarten Algorithmen die Intelligenz eines Wurms. Denkst du, dass sich da in absehbarer Zukunft was ändert? Ich denke, dass KI in absehbarer Zukunft nicht annähernd so leistungsfähig sein wird &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/12/04/janelle-shane-interview/">Von unsichtbaren Giraffen, langen Lichtwellenleitern und fehlerhaften Belohnungsfunktionen – KI-Expertin Janelle Shane im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Komische Maschinen, seltsame Abkürzungen: Ein anderes Buch über Künstliche Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 08:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle reden über KI. Alle nutzen KI (bei der Suche im Netz, beim Online-Shopping, beim Streaming, bei der Navigation, beim Übersetzen von Texten &#8230;). Die wenigsten verstehen etwas von KI. Und diejenigen, die mehr Plan haben, schreiben zwar ganz gerne über KI, argumentieren dabei aber oft sehr technisch, philosophisch – oder gar sperrig. Einen anderen Weg der Aufklärung geht Janelle Shane, promovierte Elektroingenieurin, KI-Expertin und zur Zeit Optikforscherin in Colorado: In ihrem Buch &#8222;Künstliche Intelligenz – Wie sie funktioniert und wann sie scheitert&#8220; nähert sie sich dem Thema mit Humor. &#8222;I write about the sometimes hilarious, sometimes unsettling ways that machine learning algorithms get things wrong&#8220;, so das Mission Statement der Amerikanerin. Die Ergebnisse ihrer Arbeit kann man seit einigen Jahren im wirklich feinen Blog AI Weirdness nachlesen, Ende 2019 folgte dann Shanes erstes Buch: You Look Like A Thing And I Love You. Für alle, die sich über diesen so seltsamen wie brillanten Titel wundern: Es handelt sich um einen angeblich idealen Anmachspruch, den sich ein von der Autorin aufgesetztes KNN (künstliches neuronales Netz) &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/07/20/neuerscheinung-kuenstliche-intelligenz/">Komische Maschinen, seltsame Abkürzungen: Ein anderes Buch über Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Einer neuer Rashid: GANs mit PyTorch (und ein E-Book-Deal)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 10:50:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Neuronale Netze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehntausende verkaufte Exemplare und Hunderte begeisterte Leserstimmen: Im Jahr 2017 überraschten wir uns selbst ein wenig mit unserem grandios erfolgreichen Fachbuch &#8222;Neuronale Netze selbst programmieren&#8220;. Nun liegt Tariq Rashids neues Buch &#8222;GANs mit PyTorch selbst programmieren&#8220; vor. Eine unterhaltsame Reise durch die Welt der Künstlichen Intelligenz, ein Buch, das wirklich jedem und jeder zu einem Zugang zum Thema Neuronale Netze verhilft, von dem auch Laien profitieren: So stellte unser Lektorat das geplante Übersetzungsprojekt &#8222;Neuronale Netze selbst programmieren&#8220; einst in der Verlagskonferenz vor. Soll ich ehrlich sein? Ich konnte es mir dennoch kaum vorstellen – nicht nur weil Lektor*innen naturgemäß immer zutiefst von ihren neuen Projekten überzeugt sind. Neuronale Netze, dachte ich, einer breiten, interessierten Öffentlichkeit nahebringen, puh. Das soll gelingen? GANs: &#8222;die coolste Idee&#8220; Um es abzukürzen: Es gelang, und es gelingt noch immer. Nicht nur uns überzeugte Tariq Rahids gnadenlos anschaulicher, verständlicher Schreibstil und seine herausragende Fähigkeit, gerade die komplexen Inhalte dieses nicht gerade zugänglichen Fachgebiets für alle nachvollziehbar zu erklären. Umso mehr freuen wir uns, dass der britische Physiker und Machine-Learning-Experte mit einem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/10/15/einer-neuer-rashid-gans-mit-pytorch-und-ein-e-book-deal/">Einer neuer Rashid: GANs mit PyTorch (und ein E-Book-Deal)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Praxisbuch Unsupervised Learning</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/07/08/neuerscheinung-praxisbuch-unsupervised-learning/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsupervised Learning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als erstes deutschsprachiges Buch zeigt &#8222;Praxisbuch Unsupervised Learning&#8220;, wie sich auch mit ungelabelten Daten arbeiten lässt. Zum Einsatz kommen die Python-Frameworks Scikit-learn und TensorFlow mit Keras. In drei bis acht Jahren werden wir eine Maschine mit der allgemeinen Intelligenz eines durchschnittlichen Menschen haben&#8220;, erklärte Marvin Minsky, einer der größten Denker unserer Zeit – im Jahr 1970. Nun hat es bekanntlich doch etwas länger gedauert, bis die KI-Forschung (wieder) Fahrt aufgenommen hat. Spätestens seit das Big Data-Zeitalter aber ständig neue Datenschnipsel produziert und IT-Infrastrukturen immer leistungsfähiger werden, lässt sich aus vielerlei Informationen tatsächliches Wissen, lassen sich aus Mustern komplexe Fähigkeiten entwickeln. Gerade in jüngster Zeit bereichern diese unseren Alltag und beflügeln die Erforschung wissenschaftlicher Fragen. Voraussetzung für die Anwendung von Machine Learning-Techniken sind jedoch häufig schön strukturierte – gelabelte – Daten. Und die kommen, wie sollte es anders sein, in der &#8222;freien Natur&#8220; eher selten vor. In seinem Praxisbuch zum unüberwachten Lernen zeigt Ankur A. Patel daher, wie sich aus unklassifizierten Daten Muster extrahieren und Anomalien entdecken lassen. Mit denen sich dann wiederum beispielsweise Filme und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/07/08/neuerscheinung-praxisbuch-unsupervised-learning/">Neuerscheinung: Praxisbuch Unsupervised Learning</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>&#8222;Gefährliche KI-Einsätze müssen hart sanktioniert werden&#8220;: Interview mit Christian J. Meier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 12:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nahe Zukunft: Der digitale Kapitalismus hat ein neues, extremes Stadium erreicht. In Amerika, Europa und Japan herrscht die Gaia-KI-Cloud. In China und weiten Teilen Afrikas gibt &#8222;Der Weg&#8220; den Ton an. Plötzlich treten in beiden Hegemoniebereichen verdächtige Todesfälle auf, die Supertechnologien scheinen außer Kontrolle zu geraten. Das ruft unter anderem die Frankfurter Ärztin Jette Blomberg und den Stuttgarter Informatiker Patrick Reinerts nebst KI-Begleiter Laplace auf den Plan, Heldin und Helden des kürzlich bei Polarise erschienenen Tech-Thrillers KI – Wer das Schicksal programmiert. Wir haben Autor Christian J. Meier einige Fragen zu seinem Romandebüt gestellt. Christian, die Geschichte, die du in &#8222;K.I.&#8220; erzählst, ist fiktional und spekulativ. Allerdings bist du Physiker und Wissenschaftsjournalist, unter anderem hast du ein Buch über die Geschichte des Quantencomputers publiziert. Sprich: Du präsentierst uns nicht irgendwelche Hirngespinste. Nähern wir uns tatsächlich einer &#8222;digitalen Apokalypse&#8220;? Und woran würdest du das festmachen? Zur digitalen Apokalypse muss es nicht kommen – wenn wir alle aufpassen. Wir Autoren können aufzeigen, was bei einem Weiter-so droht. Schon ein paar Mal hatte ich das Gefühl, die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/12/09/gefaehrliche-ki-einsaetze-muessen-hart-sanktioniert-werden-interview-mit-christian-j-meier/">&#8222;Gefährliche KI-Einsätze müssen hart sanktioniert werden&#8220;: Interview mit Christian J. Meier</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Nur heute: &#8222;Neuronale Netze&#8220; zum Aktionspreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Buch ist der Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz: &#8222;Neuronale Netze selbst programmieren&#8220; von Tariq Rashid. Am heutigen 4. Oktober 2019 bekommt ihr das E-Book für nur 6,49 €. Nur heute ;-) &#8222;Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Urheber vieler Kurse und Lehrbücher keine Zeit oder Lust dazu haben, wirklich coole Ideen an mehr Menschen zu vermitteln, vor allem an Einsteiger&#8220;, sagte uns Tariq Rashid in einem Interview hier im oreillyblog. Er selbst argumentiert immer wieder leidenschaftlich dafür, dass wir uns alle an&#160;Informatik, Mathematik und andere Naturwissenschaften herantrauen sollen. Und: dass sich gerade die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz von nahezu jedem Menschen nachvollziehen lassen.&#160; Für alle neugierigen Menschen verständlich erklärt Dass Tariq also ein Buch zu Neuronalen Netzen schrieb, und, dass dieses Buch für eine breite Allgemeinheit verständlich (und zudem unterhaltsam) ist: eine logische Konsequenz. Über die wir uns sehr freuen, denn sein Buch &#8222;Neuronale Netze selbst programmieren&#8220; überzeugte nicht nur uns, als wir vor etwa drei Jahren über die englische Originalausgabe stolperten. Es überzeugte schließlich viele tausende Leser*innen und hat sich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/10/04/nur-heute-neuronale-netze-zum-aktionspreis/">Nur heute: &#8222;Neuronale Netze&#8220; zum Aktionspreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinungen: Bücher zu Deep Learning und Machine Learning</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/05/15/neuerscheinungen-buecher-zu-deep-learning-und-machine-learning/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 07:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Kolleg*innen gerade auf der M3-Konferenz – Minds Mastering Machines – in Mannheim weilen und sich dort von einigen KI-Experten wie Mark Whitehorn (Keynote: &#8222;Dark Data is your friend&#8220;) oder unseren Autoren Ramon Wartala und Oliver Zeigermann persönlich in die aktuell brennendsten Fragen des Deep Learning und Machine Learning sowie der Datenanalyse einführen lassen, nehmen wir die Gelegenheit wahr, Euch hier drei unserer neuesten Bücher zum Thema vorzustellen.&#160; Die Gemeinsamkeit aller drei Neuerscheinungen: Sie richten sich an Entwickler und Data Scientists, die konkrete Projekte und Lösungen für ihren Berufsalltag suchen. Die Musikstücke automatisch erkennen und zuordnen, Hintergründe in Bildern entfernen, Clustermodelle bewerten oder Rohdaten aufbereiten wollen. Die Bücher bauen auf unseren Grundlagenwerken wie Einführung in Machine Learning mit Python, Praxiseinstieg Deep Learning (gerade unser E-Book des Monats und damit 50 % günstiger) und natürlich unseren Dauerbrenner und Bestseller&#160;Neuronale Netze selbst programmieren auf.&#160; Fangen wir an. Deep Learning Kochbuch Der Einsatz von Frameworks wie Keras und TensorFlow ermöglicht Deep-Learning-Anwendungen, ohne dass tiefgreifende Kenntnisse aus dem Machine Learning nötig sind. In bewährter Problem-Lösung-Diskussion-Struktur liefert das Deep &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/05/15/neuerscheinungen-buecher-zu-deep-learning-und-machine-learning/">Neuerscheinungen: Bücher zu Deep Learning und Machine Learning</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wann machen Maschinen endlich meinen Job?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 06:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Beschäftigungsgruppen, die, in Ermangelung von Grundeinkommen, nicht zu Unrecht fürchten, dass Maschinen ihnen die Arbeit wegnehmen – im Laufe der Geschichte der Industrialisierung ist das schließlich durchaus schon vorgekommen. Andere machen sich darum noch eher wenige Gedanken – gerade die kreativen Jobs scheinen halbwegs sicher vor Fließband und KI. Kurzum: Alles rund um das Entstehen eines Buchs scheint uns doch verhältnismäßig &#8222;safe&#8220;. Klar, es gibt es Newsportale, die automatisiert verfasste Artikel veröffentlichen. Aber kann Roboterjournalismus mit allen Facetten des Schreibens mithalten? Und ja, es gibt Übersetzungssoftware, die bereits ganz taugliches Material produziert, doch damit ein Buch korrekt übersetzt und flüssig lesbar ist, müssen nach wie vor menschliche Übersetzer Hirn und Hand anlegen. Alexa, lies mir ein Buch vor! Die Software VoiceDream kann bereits recht gut vorlesen und wird demzufolge von vielen Sehbehinderten genutzt – man kann ihr Texte vorgeben und sogar die Aussprache unbekannter Wörter beibringen, und dann legt die gewünschte Stimme los und bemüht sich, auch Nebensätze angenehm betont vorzubringen. Dennoch bringen Hörbuchsprecher*innen wohl noch etwas mehr Drama ins Gelesene, wage ich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/10/23/wann-machen-maschinen-endlich-meinen-job/">Wann machen Maschinen endlich meinen Job?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kolophon #18: Machine Learning</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 10:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat Machine Learning mit Synthesizern zu tun? Wie trainiert man Algorithmen? Und warum helfen wir wahrscheinlich alle mit, Googles Intelligenz zu füttern? Für unsere neue Podcast-Folge Kolophon #18 spricht Tim Pritlove mit Oliver Zeigermann. &#8222;In den Neunzigern ging eigentlich gar nichts mit Künstlicher Intelligenz, das war sehr ernüchternd&#8220;, sagt unser Autor Oliver Zeigermann im Gespräch mit Tim Pritlove. Und ergänzt, dass er selbst auch desillusioniert war. Dabei brennt er seit früher Jugend für Daten und Code &#8211; und beschäftigt sich deshalb heute als&#160;Entwickler, Architekt, Berater und Coach mit Deep Learning, Neuronalen Netzen und Machine Learning.&#160; Im Gespräch mit Tim Pritlove definiert Oliver die wesentlichen Begriffe, berichtet von Meilensteinen der AI und wie er diese persönlich erlebt hat und erklärt sehr anschaulich den Prozess des maschinellen Lernens. In dieser Podcast-Folge könnt Ihr unheimlich viel lernen &#8211; und gleichzeitig ist es ein bisschen so, als würdet Ihr in einer Kneipe sitzen und den beiden einfach nur beim Fachsimpeln und Anekdoten tauschen zuhören.&#160; Unser unbedingter Hörtipp &#8211; zum Kolophon #18 geht es hier entlang.&#160; Oliver Zeigermann hat &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/09/20/kolophon-18-machine-learning/">Kolophon #18: Machine Learning</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Der neue Aufstand der KIs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 08:00:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Geek Movies und Hackerfilme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Turing-Test, der Voight-Kampff-Test aus &#8222;Blade Runner&#8220;, die Gesetze der Robotik von Asimov: Schon lange machen wir uns Gedanken darüber, wann eine künstliche Intelligenz im Denkvermögen mit einem Menschen vergleichbar ist. Und man sollte meinen, die Science-Fiction hätte alle Spielarten davon schon seit Jahrzehnten durchexerziert, aber neue Lebenswirklichkeiten, Bots, die Tweets verfassen oder sich sogar miteinander in Endlosschleifen unterhalten, Machine Learning von Apps und Spracherkennungen wie Alexa, Siri, Cortana und Co. haben eine neue Generation von KI-Geschichten ins Leben gerufen. Dass &#8222;Blade Runner&#8220; eine Fortsetzung erhalten hat, ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass im Moment halt einfach jeder erfolgreiche Film der 80er eine Fortsetzung erhält – aber die Zeit schien auch geradezu nach einem Update zu schreien. &#8222;Brauchst du noch was?&#8220; – &#8222;Gleichberechtigung!&#8220; Selbst in &#8222;Star Wars&#8220;, das immer eher unreflektiert mit seinen Maschinen umgegangen ist, wird kritisch hinterfragt, was die sich entwickelnde Intelligenz und Empathie einer Maschine mit ihren Rechten macht – in &#8222;Solo&#8220; sieht man zum ersten Mal auf der großen Leinwand etwas, das Star Wars bislang nur in Comics und am Rande &#8230;</p>
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