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	<title>Joomla! Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Joomla! Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Praxiswissen Joomla! kostenlos herunterladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 10:53:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 1.000 Seiten Joomla!-Wissen, keine anderthalb Jahre alt, anschaulich und fein granuliert: Das könnt Ihr nur noch heute kostenfrei in den Formaten PDF, EPUB und MOBI herunterladen.&#160; Hier gibt&#8217;s mehr Infos und die Download-Dateien.</p>
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		<title>So geht&#8217;s: Joomla!-Captchas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 06:25:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem dritten und letzten Auszug&#160;aus &#8222;Praxiswissen Joomla&#8220;&#160;geht es um die Einrichtung von Captchas. Viel Spaß damit! Spammer und Angreifer benutzen gern Programme, die automatisch in kurzer Zeit zahlreiche Benutzerprofile anlegen. Um das zu verhindern, wurden die sogenannten Captchas erfunden. Das sind kleine Kästchen, die dem Besucher eine Aufgabe stellen (wie in untenstender Abbildung). Menschen können diese Aufgabe leicht lösen, Computerprogramme jedoch nicht. Ein neues Benutzerkonto bekommt aber nur, wer die Captcha-Aufgabe richtig gelöst hat. Dumme Programme bleiben so wirkungsvoll ausgesperrt. Auch Joomla! kann solche Captchas einsetzen. Dazu greift es auf die Hilfe des Google-Diensts reCAPTCHA zurück. Der erzeugt das Captcha und prüft die korrekte Eingabe. Wenn Sie ein Captcha in Joomla! einsetzen möchten, benötigen Sie ein&#160;Benutzerkonto bei Google (das Sie unter http://www.google.de erhalten). Melden Sie sich dann bei Google an und rufen Sie die Seite http://www.google.com/recaptcha&#160;auf. Klicken Sie Get reCAPTCHA an. Tippen Sie unter Label und Domains jeweils&#160;den Domainnamen Ihrer Website ein. Klicken Sie anschließend auf Register. Google reCAPTCHA erzeugt jetzt zwei sogenannte Schlüssel (Keys): den SecretKey und den SiteKey. Beide bestehen aus recht &#8230;</p>
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		<title>So geht&#8217;s: Joomla!-Menüs verwalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 07:30:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die zweite Auskopplung aus 1.000 Seiten &#8222;Praxiswissen Joomla&#8220; dreht sich um die Navigation Ihres Webauftritts. Im Gegensatz zu vielen anderen Content-Management-Systemen gilt dabei die wichtige Regel: In Joomla! bestimmt der Menüpunkt, was die dahinterliegenden Webseiten anzeigen. Umso sorgfältiger müsst Ihr hier agieren. Los geht&#8217;s:&#160; Joomla!-Menüs verwalten Für die Verwaltung der Menüs ist im Backend der gleichnamige Menüpunkt Menüs &#8211;&#62; Verwalten zuständig. Die dahinterstehende Tabelle aus folgender Abbildung präsentiert alle derzeit existierenden Menüs. Anhand ihrer Titel sollten Sie die Menüs schnell im Frontend identifizieren können:&#160;Hinter dem Main Menu&#160;➊&#160;aus den Beispieldaten verbirgt sich das waagerechte&#160;Hauptmenü am oberen Rand Ihrer Website. Die nächsten drei Spalten zeigen an, wie viele Menüpunkte des Menüs derzeit für Besucher zu sehen sind (Veröffentlicht) ➋, auf der Website nicht sichtbar sind (Versteckt) ➌&#160;oder Im Papierkorb liegen ➍. Mit einem Klick auf eine der Zahlen gelangen Sie direkt zu einer Liste mit den entsprechenden Menüpunkten. Würden Sie also beispielsweise in der Zeile für das Main Menu die 18 in der Spalte Veröffentlicht anklicken, erscheinen alle im waagerechten Menü sichtbaren Menüpunkte. Analog würde die 0 &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/03/so-gehts-joomla-menues-verwalten/">So geht&#8217;s: Joomla!-Menüs verwalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>So gehts: Joomla!-Sprachpaket nachrüsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 07:58:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Joomla! spricht Englisch &#8211; aber: Ihr könnt dem Web-CMS die Sprache Eurer Wahl beibringen. In diesem Text aus Praxiswissen Joomla! zeigt Euch unser Autor Tim Schürmann, wie das geht. Grundsätzlich&#160;habt Ihr drei Möglichkeiten, passende Sprachpakete zu installieren: Ihr spielt direkt nach der Installation ein neues Sprachpaket ein. Das ist es, was wir Euch weiter unten zeigen. Ihr weist Joomla! über die Steuerzentrale an, ein Sprachpaket herunterzuladen und einzuspielen. oder Ihr ladet das Sprachpaket selbstständig bei den Übersetzern herunter und speist es dann ein.&#160; Am einfachsten ist es, das gewünschte Sprachpaket sofort nach der Installation einzubinden. Aber auch wenn Ihr das versäumt habt, könnt Ihr Euer Joomla! noch umrüsten &#8211; wie genau, ist Schritt für Schritt im Buch beschrieben.&#160; Los geht&#8217;s nun mit der ersten Auskopplung aus dem 1000-Seiten-Kompendium Praxiswissen Joomla! 3.x komplett: Sprachpaket nach der Installation nachrüsten Am Ende der Installation zeigt Joomla! eine Glückwunschmeldung an. Dort finden Sie in der rechten unteren Ecke, wie&#160;folgende Abbildung zeigt, das Angebot, direkt&#160;ein Sprachpaket nachzurüsten. Dazu stellen Sie zunächst sicher, dass eine Verbindung ins Internet besteht, und klicken &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/01/26/joomla-sprachpaket-nachruesten/">So gehts: Joomla!-Sprachpaket nachrüsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Praxiswissen Joomla! 3.x komplett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 15:11:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Buch ist für alle: Die, die noch nie eine Website gebaut haben. Die, die noch irgendwo verschüttetes HTML-Wissen haben. Die, die schon einmal mit einem Homepage-Baukasten ein kleines eigenes Grundstück im Web zusammengeklickt haben. Und die, die schon länger mit CMSen arbeiten, ob Joomla! oder auch ein anderes.&#160; Tim Schürmann, unser Autor für umfassendes Grundlagen- und Praxiswissen, hat Ende letzten Jahres die schon 4. Auflage seines Joomla!-Handbuchs vorgelegt: 1.000 Seiten detailliert, klug strukturiert und fein granuliert. Und weil es der natürlichen Dramaturgie von Installation &#8211; Einrichtung &#8211; Erstellung der Website &#8211; Erweiterung durch Komponenten, Module und Plugins und Template-Verwaltung und -Entwicklung folgt, hat es für Leser jedes Wissens- und Projektfortschritts das richtige Maß an Know-how. Überfordert nicht und lässt auch nichts offen.&#160; Und genau mit dieser Neuvorstellung starten wir auch hier im oreillyblog in die Novitäten des Jahres. Das Buch gibt es bereits seit Dezember im On- und Offline-Buchhandel und auf oreilly.de.&#160; Ein Probekapitel findet Ihr hier (PDF). Und ab nächste Woche starten wir eine kleine Artikelreihe mit exklusiven Auszügen aus dem Buch. Stay &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/01/19/neuerscheinung-praxiswissen-joomla-3-x-komplett/">Neuerscheinung: Praxiswissen Joomla! 3.x komplett</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>CMS-Tiere im Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 09:15:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kolkrabe a.k.a. &#8222;Praxiswissen Drupal 7&#8220; ist der neueste CMS-Zugang bei den O&#8217;Reilly basics. Die anderen Tiere äh&#8230; Bücher haben sich so gefreut, dass erst mal eine Runde spielen im Garten angesagt war. Mehr Infos zu den einzelnen Titeln durch Klick auf die Fotos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/08/13/cms-tiere-im-garten/">CMS-Tiere im Garten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Social Coding mit GitHub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:57:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kommt dabei heraus, wenn man Open-Source-Ideen, moderne Versionierungskonzepte und die mächtige Kommunikationsinfrastruktur eines sozialen Netzwerks in einen Topf wirft und gut umrührt? Natürlich eine der spannendsten und populärsten Entwicklerplattformen der Welt. Gastautorin Ninja Lamberty über den Social-Coding-Dienst github, der kürzlich seinen vierten Geburtstag feierte und als Hoster von Projekten wie Joomla!, jQuery, Linux Mint, Perl, PHP oder Ruby kaum noch wegzudenken ist. Ein großer Vorteil bei der Entwicklung von Open-Source-Software besteht darin, dass man eine große Anzahl von Entwicklern zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Software anzapfen kann. Weil jeder den Quellcode der Projekte einsehen kann, werden nicht nur Bugs schneller gefunden, sondern auch schneller gefixt.  Neue Features können von jedem hinzugefügt werden, der sich beteiligen möchte. Projekte wie Linux, Apache oder MySQL,  die das Herzstück vieler Internetseiten bilden, sind Produkte der Open Source Community. Das Gatekeeper-Problem Das gemeinsame Entwickeln hat allerdings nicht nur Vorteile: Wenn jeder zu einem Projekt beitragen kann, wird die zielgerichtete Weiterführung und Qualitätskontrolle nicht gerade einfacher. Üblicherweise wird dieses Problem dadurch gelöst, dass einige sogenannte &#8222;Trusted Developers&#8220; bestimmt werden, die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/04/19/social-coding-mit-github/">Social Coding mit GitHub</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Joomla! 2.5: die wichtigsten Neuerungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:41:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Management-System Joomla! treibt vor allem in Deutschland zahlreiche Internetauftritte an. Wer noch die altbewährte Version 1.5 einsetzt, sollte langsam aber sicher auf die aktuelle Version umsteigen: Zum einen läuft die Unterstützung durch die Entwickler aus, zum anderen hat die aufpolierte Version 2.5 zahlreiche interessante Funktionen hinzugewonnen.  Tim Schürmann, Autor des soeben in Neuauflage erschienenen Grundlagenbuchs „Praxiswissen Joomla!“ stellt sie im folgenden Beitrag vor. Benutzer- und Kategorienverwaltung Die größte Neuerung gegenüber der Version 1.5 ist zweifelsohne das stark erweiterte Benutzermanagement. So darf man jetzt nicht nur eigene Benutzergruppen anlegen, sondern auch für jede von ihnen genau festlegen, was ihre Benutzer alles anstellen dürfen und was nicht. So viel Flexibilität fordert allerdings auch ihren Tribut: Bis alle Rechte und Pflichten korrekt vergeben sind, muss man sich durch diverse Einstellungsbildschirme kämpfen, die auch noch über die ganze Joomla!-Benutzeroberfläche verstreut sind. Ohne Anleitung und eine geplante Vorgehensweise ist man hier aufgeschmissen. In Joomla! 1.5 konnte man seine Beiträge nur recht starr mit Bereichen und Kategorien gliedern. Dies gehört nun endlich der Vergangenheit an: Die Bereiche wurden komplett abgeschafft, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/04/17/joomla-2-5-die-wichtigsten-neuerungen/">Joomla! 2.5: die wichtigsten Neuerungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Filmvorführung: Flash- und YouTube-Videos in einen Joomla!-Auftritt einbinden</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/02/24/filmvorfuhrung-flash-und-youtube-videos-in-einen-joomla-auftritt-einbinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:59:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Nutzern des Content-Management-Systems Joomla! taucht immer wieder die Frage auf, wie man Flash- oder YouTube-Videos in die eigenen Webseiten einbindet. Tim Schürmann, der für O&#8217;Reilly u. a. die Bücher Praxiswissen Joomla! und Joomla!-Websites erweitern und optimieren verfasst hat, stellt gleich mehrere Lösungsmöglichkeiten vor. Einbindung per Erweiterung Am komfortabelsten integriert man einen Flash-Film über eine darauf spezialisierte Erweiterung. Passende Exemplare findet man im Extensions-Verzeichnis unter http://extensions.joomla.org, wo man nach dem Stichwort „Flash“ sucht. Besonders interessant sind dabei die Erweiterungen aus der Rubrik „Flash Management“ (Oberrubrik „Core Enhancements“): http://extensions.joomla.org/extensions/core-enhancements/flash-management Welche Erweiterung man einsetzt, hängt von der Joomla!-Version, dem eigenen Geldbeutel und den konkreten Anforderungen ab. Man sollte daher ruhig mehrere Erweiterungen in einer Testinstallation von Joomla! ausprobieren. Einbindung per Hand Alternativ darf man den Film auch direkt in einen Beitrag einbinden. Das dazu notwendige Vorgehen ist allerdings etwas komplizierter. Liegt das Flash-Video als Datei auf der eigenen Festplatte, lädt man es als Erstes über die Medienverwaltung oder via FTP hoch. Wartet der Film hingegen auf einem anderen Internetserver, notiert man seine vollständige Adresse (URL). Anschließend öffnet &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/02/24/filmvorfuhrung-flash-und-youtube-videos-in-einen-joomla-auftritt-einbinden/">Filmvorführung: Flash- und YouTube-Videos in einen Joomla!-Auftritt einbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Chaos mit System: Die Versionspolitik von Joomla!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[content management]]></category>
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		<category><![CDATA[versionspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzer des beliebten Content-Management-Systems Joomla! dürften sich in den letzten Monaten wie in einem Boxring gefühlt haben: In unglaublicher Geschwindigkeit läutete das Entwicklerteam immer neue Runden ein, wobei das Nummerngirl scheinbar wirre Zahlen präsentierte. Doch auch wenn man es auf den ersten Blick nicht glauben mag: Hinter den merkwürdigen Versionsnummern steckt ein System. Tim Schürmann, der für O‘Reilly unter anderem die Bücher Praxiswissen Joomla! und Joomla!-Websites erweitern und optimieren verfasst hat, bringt Licht ins Dunkel. Jeder neuen Joomla!-Version verpassen die Entwickler eine dreiteilige Nummer, wie etwa 1.0.14. Ursprünglich sollte die Erhöhung der vordersten Zahl große Neuerungen anzeigen, die zweite auf kleinere Verbesserungen gegenüber der Vorversion hinweisen und die hintere Fehlerkorrekturen und Sicherheitsaktualisierungen signalisieren. Ist die Ziffer an der letzten Stelle eine „0“, schreibt man sie normalerweise nicht mit aus. Diese klaren, einheitlichen Regeln galten allerdings nur ein paar Monate. Direkt nachdem Joomla! 1.0 erschienen war, begannen die Entwickler, den Unterbau des Content-Management-Systems komplett umzukrempeln. Die Änderungen wurden schließlich so umfangreich, dass man sich entschloss, die Versionsnummer an der zweiten Stelle gleich mehrfach hochzuzählen und das &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/12/02/chaos-mit-system-die-versionspolitik-von-joomla/">Chaos mit System: Die Versionspolitik von Joomla!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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