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	<title>iPad Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>iPad Archive - oreillyblog</title>
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		<title>O&#8217;Reilly für Senioren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 07:56:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich habe eine neue Kamera, kannst Du mir die mal zusammenbauen? Und dann zeigen, wie die geht?&#8220;  &#8222;Also wenn Du das nächste Mal kommst, musst Du mir nochmal Whatsapp installieren.&#8220; &#8222;Ich hab jetzt den neuen Rechner mit Windows 8.1. Und will doch bloß eine weitere Spalte in mein Dokument fügen &#8211; finde ich nicht mehr!&#8220;  Kennt Ihr? Ja, genau: All das hört man regelmäßig auf Heimat- und Familienbesuchen. Vorzugsweise natürlich dann, wenn die Verwandtschaft abgespeichert hat, man mache &#8222;irgendwas mit Computern&#8220;. Und schwupps ist man mit irgendeinem neuen Handy, einer Digitalkamera oder auch &#8222;nur&#8220; einem Google-Account mit Passwortverlust konfrontiert. Grundsätzlich halte ich das für einen prima Deal: Ich kann mich in irgendein Gadget vertiefen (Pause vom Kommunizieren ;)), und den Familienmitgliedern wird in diesen inoffiziellen Gerätesprechstunden geholfen oder zumindest Arbeit abgenommen. Nun bin ich aber auch gerne missionarisch unterwegs &#8211; ich helfe gerne, erkläre aber genauso gern, wie alles funktioniert. Mache Werbung &#8211; für Twitter und seine Twitternden, für lesenswerte Blogs, für praktische Apps &#8230; Und freue mich dann, wenn Menschen ihre Scheu oder Skepsis ablegen und sich auf &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/02/17/oreilly-fuer-senioren/">O&#8217;Reilly für Senioren</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Drei iGadgets auf einen Schlag &#8211; und die passenden O&#8217;Reilly-Bücher dazu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Imke Hirschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:30:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt nicht vieles im Leben, das sich zuverlässig Jahr für Jahr wiederholt. Geburtstag und Weihnachten gehören sicherlich dazu. Und für manch einen ist Apples Release eines neuen iPhones wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Das Schöne daran: Es ist ein Ereignis, auf das man sich in gleicher Weise verlassen kann, jedes Jahr wieder. Das iPhone 5 hat natürlich wieder eine Menge Neuigkeiten und Verbesserungen mitgebracht. Einzig mit der neuen Karten-App hat sich Apple eine Menge Kritik eingehandelt. Firmenchef Tim Cook selbst entschuldigt sich in einem offenen Brief dafür und empfiehlt sogar alternative Apps, die besser funktionieren. Nichtsdestoweniger ist das iPhone 5 ein raffinierter und komplexer Taschencomputer, der das Leben um vieles einfacher macht. Wer sich auch gerne einmal überraschen lässt, dem sei versichert: Nicht immer ist auf Apple Verlass. Denn obwohl schon lange im Voraus alle Welt wusste oder wenigstens ahnte, dass es ein iPad mini geben würde (und auch der Name war bereits bekannt), kam Apple im vergangenen Herbst völlig überraschend mit einem neuen „großen iPad“ daher. Und das, obwohl sie erst ein gutes &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/03/05/drei-igadgets-auf-einen-schlag-und-die-passenden-oreilly-bucher-dazu/">Drei iGadgets auf einen Schlag &#8211; und die passenden O&#8217;Reilly-Bücher dazu</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Und was machen Sie mit Ihrem iPad?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/10/01/und-was-machen-sie-mit-ihrem-ipad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 09:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPad (welcher Generation auch immer) ist ein praktisches Ding. Man kann es z.B. benutzen, um Werbung für seine Haushaltsutensilien zu machen: Oder es gleich selbst als Haushaltsutensil einsetzen: Alternativ bietet sich die Nutzung als Tablet-PC an. Dann kann man mit dem iPad im Netz surfen, Büroarbeit erledigen, auf vielfältige Weise kommunizieren und Kontakte pflegen, Fotos und Filme schauen und produzieren, Musik hören und verwalten, ein Ründchen spielen – und vieles mehr. Wie das funktioniert, erklärt J.D. Biersdorfer in: Das Buch lässt sich natürlich auch als Küchenbrettchen nutzen &#8211; oder zu Konfetti verarbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/10/01/und-was-machen-sie-mit-ihrem-ipad/">Und was machen Sie mit Ihrem iPad?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Todd &#038; Steve &#038; Apps &#038; Pong &#038; i</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 07:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen Namedropping gleich zu Beginn: Steve Wozniak hält “Tap, Move, Shake” &#8211; soeben auf Deutsch erschienen als „iPhone- &#38; iPad-Spiele entwickeln“ &#8211; für ein tolles Buch. Warum? Weil es&#8230; &#8222;&#8230;eine Botschaft vermittelt, die mir mein Leben lang am Herzen lag: Einfachheit und Raffinesse. Mit weniger mehr erreichen.&#8220; (aus dem Vorwort) Tatsächlich schafft es Autor Todd More, auf prägnanten 250+ Seiten einen Einstieg in Objective-C und Xcode zu liefern, der den angehenden iOS-Entwickler befähigt, binnen weniger Tage (!) eine eigene App an den Start und letztlich auch in den App Store zu bringen. Die wichtigsten Elemente der App-Entwicklung werden dabei anhand eines großen Klassikers demonstriert, den auch Woz vor Urzeiten schon zu Übungszwecken nachbaute: Pong. Passend zum “Hello Pong”-Abschnitt des Buchs gibt es seit kurzem einen Webcast, in dem Multi-touch-Rezepte, Animationen, Kollisionsabfrage und KI unter iOS besonders anschaulich nachvollzogen werden können: Wer Anregungen zur Vermarktung seiner App benötigt, sollte sich zusätzlich den folgenden Vortrag anschauen: Eine Übersicht der wichtigsten und erfolgreichsten Apps, die Todd More mit seiner Firma TMSOFT publiziert hat, findet sich hier. In &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/06/22/todd-steve-apps-pong-i/">Todd &amp; Steve &amp; Apps &amp; Pong &amp; i</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/03/ios-rezepte-star-wars-crawl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>App-Entwicklung muss nicht staubtrocken sein. Das illustriert ein weiteres Beispiel aus unserem neuen Kochbuch iOS-Rezepte. Matt Drance und Paul Warren erklären darin, wie man seine iPhone- oder iPad-App mit einem perspektisch scrollenden Vor-, Zwischen- oder Abspann austattet, auch bekannt als &#8222;Star Wars Crawl&#8220;. Wir rufen allen jungen iOS-Padawanen ein herzliches  &#8222;Möge die Macht mit euch sein!&#8220; zu &#8211; und übergeben an die Autoren: Obwohl das Beispiel eher spielerischer Natur ist, illustriert es einige wichtige Techniken. Die drei Elemente, die eine genauere Betrachtung wert sind, sind die Verwendung einer Transformation zur Verzerrung des Texts, der Einsatz von Core Animation, um den Text-View automatisch scrollen zu lassen, und der Einsatz des AVAudio-Frameworks zur Musikwiedergabe. Die  Arbeit  mit  3-D-Transformationen  kann  eine  Herausforderung  sein, aber üblicherweise nutzen wir dazu Matrizen, mit denen wir die Transformationen über die Bibliotheksmethoden erstellen, die für uns von Core Animation definiert   werden,  z.B. Skalierung (CATransform3DMakeScale), Rotation (CATransform3DMakeRotation) und Translation (CATransform-3DMakeTranslation).  Wir können auch direkt auf die einzelnen Elemente der Matrizen zugreifen, um einige sehr interessante Effekte zu gestalten. Im folgenden Code können Sie sehen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/03/ios-rezepte-star-wars-crawl/">iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/30/pimp-my-app-anwendungen-fur-das-ipad-sollten-mehr-konnen-als-ihre-kleinen-bruder-fur-das-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPad und iPhone laufen mit dem gleichen Betriebsystem (derzeit iOS4 oder iOS5) und die Handhabung der Geräte gestaltet sich im Prinzip sehr ähnlich. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede: Das iPad ist leistungsfähiger, sein Display ist 7x größer als das des Smartphone-Bruders, die Auflösung ist wesentlich höher (1024&#215;768 statt 480&#215;320), und es gibt zusätzliche Bedienelemente und – anzeigen, z.b. den „Dual-pane-view“. Kurz: iPad und iPhone sind nicht das Gleiche. Deswegen sollten auch die auf den Geräten eingesetzten Apps nicht die gleichen sein. Diese Erkenntnis mag banal sein. Komplett durchgesetzt hat sie sich allerdings immer noch nicht &#8211; und das, obwohl in der internationalen Community schon zum Thema gebloggt wurde, bevor Apples Tablet in Deutschland überhaupt offiziell erschienen war. Aktuelle App-Store-Zahlen zeigen, dass knapp 30% der verfügbaren Programme mittlerweile für das iPad erweitert bzw. optimiert wurden. Das ist zwar eine beachtliche Zahl – v.a., wenn man bedenkt, dass zur Markteinführung des Geräts die gepimpten Apps weniger als 2% ausmachten – dennoch ist hier noch deutlich Luft nach oben. Wie man schnell und umkompliziert vom Spezialisten für &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/01/30/pimp-my-app-anwendungen-fur-das-ipad-sollten-mehr-konnen-als-ihre-kleinen-bruder-fur-das-iphone/">Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>iPhone DevCon vom 29. bis 30. November in Köln</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/14/iphone-devcon-vom-29-bis-30-november-in-koln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iOS-Entwickler und solche, die es werden wollen, treffen sich in der letzten Novemberwoche in Köln-Deutz. Diskutiert werden Trends und Know-How rund um die drei populären Apple-Spielzeuge Apple-Utensilien iPhone, iPad und iPod touch. Und nachdem nun gerade iOS 5 veröffentlicht wurde, steht die Konferenz im Zeichen der modernen Apps-Entwicklung: Sprachsteuerung bei Apps? Agil und produktiv programmieren? Wie bekommt man sauberen Code? Wie funktioniert die iCloud? Das Programmheft steht hier im PDF-Format zum Download bereit. Neben Keynote Speeches, Short Talks und Workshops wird es auch eine Preisverleihung geben. Programmierer und Designer aus der ganzen Bundesrepublik konkurrieren um die Auszeichung „Beste App 2011“. Mehr Informationen unter www.iphonedevcon.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/14/iphone-devcon-vom-29-bis-30-november-in-koln/">iPhone DevCon vom 29. bis 30. November in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Macoun 2011 am 1. und 2. Oktober 2011 in Frankfurt am Main</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[macoun]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. und 2. Oktober 2011 findet in Frankfurt zum vierten Mal die Macoun statt, die sich an alle wendet, &#8222;die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Plattformen von Apple interessieren.“ Thematisch dreht sich wieder alles um das Entwickeln für Macs, iPhones und iPads. Dabei steht der Praxisbezug bewusst im Vordergrund – was das Motto „Know-How statt Krawatte“ bereits zum Ausdruck bringt: Der Fokus liegt dabei auf den praxisgestählten Rednern und dem &#8222;Studentenpreis&#8220; für alle, da die Macoun eine Konferenz aus der Community für die Community sein soll. Welche Themen und Vorträge von dieser Community den Teilnehmern der Macoun 2011 geboten werden, kann im Programm zur Veranstaltung nachgelesen werden. Die Anmeldung erfolgt wie bei anderen Veranstaltung online und ist unter diesem Link zu finden. Wer daran teilnehmen möchte, sollte aber nicht bis zum letzten Tag warten &#8211; denn am 26.09.2011 ist Anmeldeschluss für die Veranstaltung. Darüber hinaus verlosen wir zwei Tickets zur diesjährigen Macoun – zum Mitmachen einfach einen Kommentar und eine gültige E-Mail-Adresse unter diesem Artikel hinterlassen. Bei einer solchen Veranstaltung möchten wir von &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/09/05/macoun-2011-am-1-und-2-oktober-2011-in-frankfurt-am-main/">Macoun 2011 am 1. und 2. Oktober 2011 in Frankfurt am Main</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Cocoa und der schnelle Einstieg in die App-Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[Cocoa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder will Sie: Apps. Auch auf der Frankfurter Buchmesse, die Anfang Oktober stattfand, drehte sich alles um sie. Speziell die Frage, wie man simple Textseiten in interaktive Anwendungen verwandeln kann, beschäftigt Verlage, Buchhändler und Autoren. So genannte Enhanced oder Enriched eBooks &#8211; mit Multimedia angereicherte eBooks &#8211; können der Buchbranche einen neuen Schub geben. Oder wie wäre es beispielsweise, wenn Sie das Ende eines Romans künftig selbst mitbestimmen? Oder in einem Krimi selbst die Ermittlerrolle übernehmen? Alles ist denkbar, die Spielwiese für Entwickler riesig &#8211; und nicht nur die Buchbranche wartet  darauf, ihre Produkte als App umzusetzen. Doch sind sie nicht das Allheilmittel, und bei einem geringen Durchschnittspreis ist es die Masse, die den Erfolg bringt. Wie schafft man es, eine App zu entwickeln, die sich überhaupt erst einmal von den Tausenden anderen im App Store abhebt? Und das, ohne damit Stunden über Stunden zuzubringen? Entscheidend ist neben einer außergewöhnlichen inhaltlichen Idee, Attraktivität und Funktionalität der App auch die Art und Weise der Programmierung. Und hier sind wir bei Ihnen &#8211; den Entwicklern. Denn bevor &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/10/25/cocoa-und-der-schnelle-einstieg-in-die-app-entwicklung/">Cocoa und der schnelle Einstieg in die App-Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das iPad und die Liebe zu Technik</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/10/18/das-ipad-und-die-liebe-zu-technik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 07:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gehören Sie zu den Menschen, die sich grundsätzlich erstmal sehr für jedes neue Technikspielzeug interessieren? Woher kommt diese Lust, und wieso scheinen manche Menschen ohne das neueste Smartphone oder Notebook nicht leben zu können, während es andere komplett kalt lässt? Vor wenigen Wochen erst fragten dies auch die &#8222;3sat neues&#8220;-Macher. Eine Antwort gab O&#8217;Reilly-Autor und Apple-Kenner David Pogue in der (übrigens sehr sehenswerten) neues-Reportage &#8222;Geek Cruise&#8220;: &#8222;Ich bin wirklich begeistert (&#8230;), dass uns Leute nach all den Startups, nach all den Jahren, nach all den Milliarden von Dollars, die investiert wurden, immer noch überraschen. Dass ihnen immer noch Dinge einfallen, an die noch nie jemand gedacht hat.&#8220; Pogue schwärmt weiter von der Idee, ständig einen &#8222;voll funktionsfähigen Computer in der Hosentasche zu tragen&#8220;. Nun kann Apples neuestes Geschöpf, das iPad, nicht alles. Das Notebook bzw. den PC ersetzt es sicherlich nicht. Dennoch: Das iPad ist ein äußerst vielseitiger Begleiter, mit dem Sie natürlich ihre Lieblingsbücher lesen, aber auch Musik hören, Fotos und Videos ansehen, im Web surfen, mailen und mit den richtigen Apps noch vieles &#8230;</p>
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