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	<title>Internet Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Internet Archive - oreillyblog</title>
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		<title>25 Jahre World Wide Web</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 14:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute vor 25 Jahre skizzierte Tim Berners-Lee seinem damaligen Chef Mike Sendall erstmalig die Idee dessen, was wir heute das World Wide Web nennen. Sendall befand &#8222;vague, but exciting&#8220; &#8211; und Berners-Lee begann sogleich mit Konzept und Programmierung. Keine Angst, das wird keine drölfzigste ausführliche Historie des World Wide Webs (dazu empfehlen wir die Rückblicke hier oder hier oder hier). Wir wollen lieber feiern und gratulieren: Liebes Web, wir danken dir für viele durchsurfte Tage und Nächte. Für all deine bunten Facetten. Dafür, dass du uns nicht nur mit Seiten, sondern vor allem mit vielen Menschen vernetzt. Und auch ein bisschen für #Neuland ;-) Happy Birthday World Wide Web! Wenn Ihr auch Geburtstagsgrüße senden wollt: Die World Wide Web Foundation nimmt diese auf der Seite webat25.org entgegen. Und dort gibt&#8217;s auch einen Videogruß von Sir Tim persönlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/03/12/25-jahre-world-wide-web/">25 Jahre World Wide Web</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Webcon2013: So war das in Aachen &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 10:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Webcon2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Samstag trieb ich mich wie angekündigt auf der #Webcon2013 in Aachen herum. Konzept und Themen haben wir hier im oreillyblog bereits vorgestellt, daher hier nur meine persönliche Lobhudelei: Mit einer enormen Themenbreite deckte die Webcon viele Facetten des Webs ab. Perfekt für den Blick über den Tellerrand. Die Referenten gingen jedoch sehr konkret auf einzelne Praxisbeispiele ein: Die @mediaperlen diskutierten fünf verschiedene Möglichkeiten zur Reichweitenerhöhung für Zeitungsverlage, @netzwege berichtete von seinem Versuch, im Kindergarten des eigenen Nachwuchses ein Social Network einzuführen, @karin1210 erzählte vom „firmeninternen Facebook“ der Deutschen Telekom, @johannes von zeitgemäßer Marktforschung per Crowdsourcing &#8230; und und und. Weil ein Referent ausfiel, sprang gar die Orga (in dem Falle: Michael Keukert) mit einem Adwords-Vortrag ein. Hier sind schon einige Slides: Responsive Webdesign &#124; Cloud Services &#124; Hangouts im Unternehmenseinsatz &#124; Ext JS 4 &#124; Crowdsourcing Alles wunderbar organisiert: nah aneinander liegende Räume, ein Hof für die Frischluftzufuhr, Getränke und WLAN-Flatrate, jede Menge kulinarische Stärkung. Prädestiniert zum Netzwerken: Rund 160 Teilnehmer, verteilt auf vier Räume plus Bistro, Sponsorenraum, Hof, Mensa – genug Platz also, um sich in Ruhe &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/10/31/webcon2013-so-war-das-in-aachen/">Webcon2013: So war das in Aachen &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Mit dem Fahrrad nach Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 09:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht&#8217;s los: O&#8217;Reilly fährt zum Convention Camp! Alles, was Sie wissen müssen: Den O&#8217;Reilly-Stand finden Sie im Foyer direkt neben dem Speaker&#8217;s Corner, der freien Bühne. Vor Ort sind Alexander Plaum und meine Lektoratskollegin Inken Kiupel &#8211; beide können ungeniert zu Kooperationswünschen, Buchvorschlägen oder Kundenwünschen ausgefragt werden. Außerdem freuen wir uns sehr, dass unser Autor Hans Dorsch mitkommen wird. Denn: Er zeigt allen ConventionCampern, was mobiles Leben wirklich bedeutet &#8211; mit einer Session auf der freien Bühne &#8222;Geeks on Bikes – Wie Technikfreaks das Fahrrad verändern und die Welt gleich mit&#8220;. Mehr Infos hier. Alle 3 O&#8217;Reillys können Sie heute abend schon beim Webciety-Meetup treffen. An unserem Stand wird es keine O&#8217;Reilly-Bücher zum Kaufen geben &#8211; natürlich stehen die Kollegen aber Rede und Antwort zu unserem aktuellen Programm. Und helfen sicher bei der Bestellung über unseren Online-Shop ;) So, ich suche dann die letzten Sachen zusammen &#38; schicke die Kollegen auf die Reise nach Hannover &#8230; bis dahin!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/11/26/mit-dem-fahrrad-nach-hannover/">Mit dem Fahrrad nach Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>O&#8217;Reillys Zeitzeichen #04: Das Internet von A-Z</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 08:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitzeichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Need to know the latest Supreme Court Opinions? Or geographic, economic, and political data about the republic of Rwanda? News about the latest Space Shuttle flights, direct from Nasa? Or a new recipe for Aspragus Souffle? All of this, and much more, is available on the Internet, the world&#8217;s largest computer network.&#8220; &#8222;Was für eine glorreiche Erkenntnis, wow!&#8220; werden die meisten von Ihnen jetzt sagen und gleichzeitig überlegen, ob Sie den Verfasser dieser Zeilen auslachen oder bemitleiden sollen. Allerdings: die zitierten Sätze sind 20 Jahre alt und waren damals wirklich faszinierend. Sie entstammen dem Klappentext des größten O&#8217;Reilly-Bestsellers aller Zeiten, &#8222;The Whole Internet&#8220;. Das Buch erschien erstmals im September 1992 und wurde anschließend in fast 20 Sprachen übersetzt und über eine Million Mal verkauft. Ed Krol erklärt darin als einer der ersten Menschen überhaupt einem breiten Publikum, was es mit diesem merkwürdigen &#8222;Internet&#8220; eigentlich auf sich hat: Wo das Netz herkommt, wer es verwaltet, wie es funktioniert. Und wofür merkwürdige Abkürzungen wie HTTP oder FTP stehen. Selbtverständlich wird auch auf die Vorzüge elektronischer Post (&#8222;E-Mail&#8220;) eingegangen. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/09/17/oreillys-zeitzeichen-04-das-internet-von-a-z/">O&#8217;Reillys Zeitzeichen #04: Das Internet von A-Z</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist IPv6?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/03/28/was-ist-ipv6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In loser Folge erklären wir Begriffe aus dem Themenumfeld unserer Bücher, die für IT-Profis zum Alltagsvokabular gehören mögen, dem Durchschnittsbürger jedoch weiterhin kryptisch erscheinen. Heute: IPv6. Mit Internet Protocol Version 6 &#8211; kurz IPv6 &#8211; bezeichnet man das neue Standardverfahren zur Datenübertragung im Internet. Es schließt sich an Version IPv4 an. Hinter dem Protokoll steht das Prinzip, dass jeder Rechner im System eine bestimmte IP-Adresse zugewiesen bekommt und diese lebenslang behält. Allgemein können dank des Protokolls Daten in Paketen von Rechner zu Rechner, von einer IP-Adresse zur anderen versandt werden. IPs der Version 4 sind seit 1983 zunächst im Arpanet eingesetzt und später für das Internet übernommen worden. Aufgrund der auf etwa 4,3 Milliarden beschränkten Anzahl an verfügbaren IP-Adressen gingen diese jedoch im vergangenen Jahr aus. Seitdem werden allen im Internet agierenden Geräten &#8211; ganz gleich, ob PCs, Tablets, Smartphones oder auch Kühlschränke &#8211; IPs der Version 6 zugewiesen. IPv6 bietet nun 340 Sextillionen (= 3,4·1038 ) verschiedene Adressen und dürfte damit eine ganze Weile halten. Ein ausführlicher Beitrag zum Thema folgt in Kürze in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/03/28/was-ist-ipv6/">Was ist IPv6?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Bohemian Rhapsody im Remix aus alten Computerteilen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/04/21/bohemian-rhapsody-im-computerremix/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Scanner und alte Laufwerke erzeugen Queens &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;. Wie schräg ist das denn? YouTube-User bd594 erklärt, welche Teile zu seinem Gesamtsoundkunstwerk ihren Teil beitragen: Atari 800XL was used for the lead piano/organ sound Texas Instruments TI-99/4a as lead guitar 8 Inch Floppy Disk as Bass 3.5 inch Harddrive as the gong HP ScanJet 3C was used for all vocals. Please note I had to record the HP scanner 4 seperate times for each voice. I tried to buy 4 HP scanners but for some reason sellers on E-Bay expect you to pay $80-$100, I got mine for $30. Wir bei O&#8217;Reilly haben ja bekannterweise ein Herz für Bastler &#8211; nicht umsonst steht hier das Thema Arduino gerade hoch im Kurs. Deshalb verzeihen wir natürlich auch gerne ein paar schräge Töne. Doch bd594 weist seine Zuschauer noch einmal darauf hin: Keep in mind the scanner and floppy drive are not musical instruments. These are mechancial devices whose frequencies tend to drift and can cause some notes to be out of tune. Fehlt nur noch der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/04/21/bohemian-rhapsody-im-computerremix/">Bohemian Rhapsody im Remix aus alten Computerteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neues von Twitter: Backflick-Meme</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/02/24/neues-von-twitter-backflick-meme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Meme]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wall-E]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan findet bei Twitter gerade eine neue Meme statt, die sich #backflip nennt. Falls der Begriff  &#8222;Meme&#8220;  jemandem noch unklar sein sollte &#8211; sorg ich nun für Aufklärung: Unter &#8222;Meme&#8220; versteht man, wenn eine Idee oder ein Gedanke durch Kommunikation weitergegeben wird und sich weiterentwickelt. So wandert sie durch Blogs oder Foren und erfährt eine kreative Entwicklung. Die Meme backflick erzählt nun Filme nach. Bei Twitter &#8211; das heisst auf 140 Zeichen. Und damit es auch etwas spaßig wird, wird rückwärts erzählt. Und das sorgte für ganz schöne Lacher. Ein paar der schönsten Beispiele: If you watch Fight Club backwards, you see Ed Norton turn from a crazy streetperson into a successful productive member of society. If you watch the Lord of the Rings trilogy backwards, it&#8217;s a saga about a little guy who gets a cool ring from a volcano and spends the rest of the films walking home. If you watch Benjamin Button backwards, some kid grows old and dies. If you watch WALL-E backwards you&#8217;ll see a robot landing on earth and &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/02/24/neues-von-twitter-backflick-meme/">Neues von Twitter: Backflick-Meme</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>IT-Crowd &#8222;Internet&#8220; selbstgemacht</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/02/13/it-crowd-internet-selbstgemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 15:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT Crowd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie herrlich war diese Episode, als Jen ihre Rede als &#8222;Mitarbeiter des  Monats&#8220; halten muss und kurzerhand einmal &#8222;das Internet&#8220; zu Anschauungszwecken mitnimmt. &#8222;Das Internet&#8220; darf natürlich auf gar keinen Fall herunterfallen, denn sonst würde die Welt zusammenbrechen &#8211; sagen ihr zumindest Roy und Moss. Flickr-User iamthechad hat dieses wunderbare Internet nachgebastelt &#8211; aber Vorsicht, nicht hinfallen lassen! via Make</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/02/13/it-crowd-internet-selbstgemacht/">IT-Crowd &#8222;Internet&#8220; selbstgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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