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	<title>3D-Drucker Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>3D-Drucker Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Eindrücke von der MakeMunich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 12:28:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere liebe O&#8217;Reilly-Freundin Claudia Wagner war am vergangenen Wochenende bei der Make Munich und hat uns einen Stapel Bilder mitgebracht. Die Fotos haben wir soeben in Facebook&#8211; und Google-Alben gepackt, Hintergründe zur Make Munich habt Ihr ja auch schon vor ein paar Tagen an dieser Stelle erfahren. Und was Claudia nun besonders auffiel und gefiel, haben wir natürlich auch gefragt: 1. Das gemischte Publikum: &#8222;Es waren sehr viele Kinder da, auch kleine ab etwa drei Jahren, und selbst für die gab es kleine Bastelstationen. Ich denke, (nicht nur) für Kinder war die Make Munich ein echtes Vergnügen.&#8220; 2. Die Aussteller: &#8222;Schwerpunkt war ganz sicher 3D-Druck, so viele unterschiedliche 3D-Drucker hab ich noch nie auf einem Haufen gesehen, vom professionellen schicken bis hin zu Marke Eigenbau. Und bei den Elektronik-Händlern wie z.B. Watterott gab es natürlich Bausätze, Platinen, Arduino, Raspberry Pi &#8230;&#8220; 3. Das beste Projekt: &#8222;Mein Lieblingsprojekt war der Honigstand &#8222;Die Honigpumpe&#8222;, mit &#8218;Honeytasting&#8216; aus den verschiedenen Stadtteilen Münchens.&#8220; Hört sich toll an &#8211; die Make Munich sollte man sich also unbedingt vormerken.</p>
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		<title>WEAR IT Festival: Demokratisierung der Technologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 05:14:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende findet in Berlin das WEAR IT-Festival statt: Workshops, Ausstellung und Vorträge rund um Elektronikmodule in und an Kleidung. Und mehr – was genau, habe ich Initiator Thomas Gnahm gefragt. Thomas, vor ein paar Wochen kam unser Lektor Volker zu mir und sagte: „Da ist ein Festival in Berlin, das bringt alles zusammen: Elektronik, Löten, Nähen, LEDs, Mode, Kunst … das musst Du Dir anschauen!“ – Was verbirgt sich denn genau hinter dem Wear-It-Festival? Ganz konkret: Es geht um anziehbare Elektronik, also Wearables. Als Trafo Pop haben wir selbst schon einige Projekte in diesem Bereich gemacht, zum Beispiel haben wir uns LED-Jacken gebaut und sind damit nachts mit unseren Rädern durch die Stadt gefahren. Dabei haben wir gemerkt, dass es im Bereich tragbare Elektronik viele tolle Maker gibt – und zwar auf der ganzen Welt. Unsere Motivation, das Festival auf die Beine zu stellen, war dann: genau diese Leute zusammen zu führen. Die ganze Szene an einen Ort zu bringen, so dass wir uns kennen lernen und austauschen können. Außerdem wollen wir die Entwicklung in diesem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/10/10/wear-it-festival-demokratisierung-der-technologie/">WEAR IT Festival: Demokratisierung der Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Programmieren für Nullcheckerbunnys</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 07:49:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die herausragendste, unterhaltsamste, fulminanteste Session der #rp14 lieferten (natürlich ;)) Kathrin Passig und Anne Schüssler. Das t3n Magazin hat sie besprochen, und außerdem gibt es hier die Slides und hier die Tonaufzeichnung. Ursprünglich sollte es strenge Einlasskontrollen geben: &#8230; aufgrund des großen Andrangs konnten diese aber schließlich nicht realisiert werden &#8211; nein, es musste gar eine Wiederholungs-Session anberaumt werden. Absolut lohnenswert &#38; damit hier im Blog eine extra Empfehlung wert. Und die Folien sind auch was fürs Auge. Eine Lobpreisung gilt nochmal dem Buch &#8222;Weniger schlecht programmieren&#8220; von Kathrin Passig und Johannes Jander, zu dem uns auch bereits einige begeisterte Stimmen erreichten &#8211; zuletzt etwa diese von Chip.de. Die hier nicht näher genannten Rezensenten, die übrigens monieren, das Buch sei nichts für professionelle Programmierer: Guys, really. Was steht&#8217;n da drauf? Zurück zur re:publica: Nach oder zwischen ihren Sessions waren Kathrin Passig und Anne Schüssler bei DRadio Wissen im HY-Wagen und haben in der Sendung &#8222;Netzbasteln&#8220; über das Programmieren gesprochen. Ebenfalls zu Gast ist Philip Steffan, der für uns vor einiger Zeit &#8222;Making Things Talk&#8220; und &#8222;Make: Elektronik&#8220; übersetzte. Inzwischen ist Philip &#8230;</p>
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		<title>oreillyblog 2013: politisch, geekig, gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 13:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das WordPress-Backend ist entrümpelt, die letzten Arbeitstage vor Silvester lassen sich an einer Hand abzählen, die Weihnachtsmate steht im Kühlschrank. Höchste Zeit für den #oreillyblog-Jahresrückblick. Zunächst wieder ein bisschen Statistik: Bis zu 1300 Unique Visitors und 4900 Page Views am Tag, über 100 Beiträge, erneut viele Gastautoren (ihr seid großartig!) &#8211; und dieses Mal kein Award, aber das macht gar nix. Massig Kommentare (nämlich 73!) konnten wir bei der Koop-Aktion Blogger schenken Lesefreude zum Welttag des Buches im April verzeichnen (immer ein Highlight), massig Soc-Med-Schaltflächen-Aktivität (115 Interaktionen!) erst vor knapp zwei Wochen, als wir an dieser Stelle einen exklusiven Auszug aus dem lang erwarteten Passig/Janders-Buch Weniger schlecht programmieren publizieren durften. Dieser Beitrag gehört auch insgesamt zu den erfolgreichsten und generierte weit über 2000 Klicks in knapp 24 Stunden. Ja, vierstellig, wir sind (noch) nicht das Blog von Heise oder t3n. ;-) Davon abgesehen: Noch mehr als über tolle Zugriffszahlen haben wir uns darüber gefreut, gleich fünf der wichtigsten IT-Themen des Jahres zumindest ein Stück weit im #oreillyblog abbilden und begleiten zu können: Da wäre zunächst das große DIY-, Minicomputer- &#8230;</p>
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		<title>Mini Maker Faire Kerkrade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2013 22:18:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kerkrade? Das ist ein rund 50.000 Einwohner zählendes Städtchen in den Niederlanden, in dem Europa ganz konkret gelebt wird. Denn: Direkt an Kerkrade grenzt die deutsche Stadt Herzogenrath, die Nieuwstraat/Neue Straße Ort teilt man sich gar. Und wo vor vielen Jahren noch eine Mauer sowohl Straße als auch Ort trennte, ist heute das Zentrum der ersten so genannten Europastadt &#8222;Eurode&#8220;. Hier rücken nun beispielsweise niederländische und deutsche Feuerwehr gemeinsam aus, und hier gibt es ein Gründerzentrum, in dem Unternehmen je nach geografischer Lage ihrer Räumlichkeiten die gewünschte (nationale) Rechtsform auswählen können. Eine spannende Stadt, nicht nur während einer Maker Faire. &#160; Wegen der Mini Maker Faire sind wir aber an diesem Wochenende in Kerkrade &#8211; und zwar im wirklich tollen &#8222;Discovery Center Continium&#8222;. Das Museum präsentiert Industrie- und Technikgeschichte auf sehr moderne, interaktive Art. Man kann per Pedalantrieb Moleküle fliegen lassen, Wasser bei seinem Weg durch die Gesteinsschichten beobachten oder ein Wählscheibentelefon bedienen (ja &#8211; für meine Dreijährige, die fehlerfrei übers iPad wischen kann, ist das absolut faszinierend!). Das Continium ist Gastgeber der Mini Maker &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/09/08/mini-maker-faire-kerkrade/">Mini Maker Faire Kerkrade</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>100 Bilder &#038; 1000 Eindrücke: Make Munich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Bombien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:10:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Samstag bin ich nach München zur Make Munich gereist &#38; mit 1.000 Eindrücken wieder gefahren. Die Make Munich &#8230; &#8230; war eine richtige Familienmesse. Dabei waren Kinder nicht nur eine Begleitung ihrer Eltern, sondern sie konnten an vielen Stellen selbst basteln, löten, schrauben, zeichnen, 3D-drucken. &#8230; war die perfekte Mischung aus Vortragsprogramm, Ausstellung, Workshops und Austausch der Community (und Communities). &#8230; reflektierte das derzeit wichtigste DIY-Thema, nämlich 3D-Drucken, ohne es als beherrschendes Thema zu behandeln. Es gab soviel mehr! &#8230; zeigte mir erstmalig den Link zwischen DIY und einem Einfluss auf lokale Politik. &#8230; war einfach ein Potpourri deutschen Bastler-Szene Meine Bilder haben wir in Fotoalben bei Facebook und Google+ hinterlegt. Sollte jemand nicht abgebildet werden wollen, bitte mailt kurz. Für alle, die Feuer gefangen haben, hier die nächsten großen Maker-Events: &#8211; Fabcon Erfurt, 14.-15. Mai &#8211; MakerFaire Hannover, 3. August &#8211; MakerTreffen Hamburg, 24. August Außerdem findet an diesem Wochenende die MakerFaire UK statt. Kann man hier beobachten. http://www.makerfaireuk.com/. Mehr Eindrücke gibt es auch bei unserer Autorin Nicole Dornseif.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/04/26/100-bilder-1000-eindrucke-make-munich/">100 Bilder &#038; 1000 Eindrücke: Make Munich</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>See you later, Replicator: die O&#8217;Reillys beim 3D-Druck-Termin in der Stadtbibliothek Köln</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/04/25/see-you-later-replicator-die-oreillys-beim-3d-druck-termin-in-der-stadtbibliothek-koln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:49:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auf diversen Social-Media-Kanälen schon am Rande erwähnt, hatten Corina Pahrmann und ich letzte Woche die Ehre, den in der hiesigen Stadtbib stationierten Maker Bot Replicator II ausgiebig zu testen. Ein äußerst schickes Gerät, und der erste 3D-Drucker überhaupt in einer öffentlichen Bibliothek in Deutschland (großes Lob)! Da Babett Hartmann, unsere Ansprachpartnerin vor Ort, im gleichen Tischtennis-Team aktiv ist wie ich – übrigens aus purem Zufall – war ein Objekt zum Probedruck schnell gefunden: Die Wahl fiel auf einen Ping-Pong-Ball-Holder von der Thingiverse-Plattform. Zur Technik selbst ist ja schon eine Menge gesagt worden (z.B. hier), und über D.I.Y.-Production, Prototyping und die Fablab-Bewegung unterhielten wir uns zuletzt an dieser Stelle. Deswegen gibt’s heute einen flotten Fotoreport mit weniger Text und Nerdigkeiten, Techies finden weiter unten dennoch ein paar weiterführende Auskünfte. Los geht’s: U-Bahn am Neumarkt verlassen und ab in den 4. Stock der heute für reguläres Publikum geschlossenen Bibliothek (das liegt nicht an etwaigen VIP-Ansprüchen unsererseits, sondern am Ruhe- bzw. Orgatag). Hallo Babett! Bevor&#8217;s ans 3D-Printing geht, schnell noch mal die Aussicht in den heiligen Hallen der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/04/25/see-you-later-replicator-die-oreillys-beim-3d-druck-termin-in-der-stadtbibliothek-koln/">See you later, Replicator: die O&#8217;Reillys beim 3D-Druck-Termin in der Stadtbibliothek Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Maker Faire?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/10/29/maker-faire/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 15:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während mein Kollege Volker Bombien und ich am vorvergangenen Samstag auf der Webcon in Aachen weilten (Bericht folgt), reiste Kollege Carlos Ramos nach Hamburg: Auf Einladung des Attraktor e.V. fand dort ein Makertreffen statt. Mit großem Erfolg, wie Carlos nach der Veranstaltung schrieb: Axel Theilmann aus dem Orga-Team sprach von erhofften 100 Besuchern, ca. 200 Eintrittskarten in Form von in 3D-Druck gefertigten Chips waren vorbereitet worden. Nun &#8211; die Zahl dürfte bereits am Vormittag erreicht worden sein, denn zwischendurch mussten die zur Demonstration aufgebauten 3D-Drucker umfunktioniert werden, um weitere &#8222;Eintrittskarten&#8220; zu drucken. Sehen konnten die Besucher? Einiges! Neben den besagten 3D-Druckern beispielsweise auch Steampunk-Accessoires,  CNC-Fräse &#38; Lasercutter, Crafting-Zubehör oder Quadrokopter-Vorstellungen. Oder man fachsimpelte über Locksport oder die Geek-Version von &#8222;Siedler&#8220;. Hier einige Fotos von Carlos, mehr gibt es z.B. hier und hier: Auch vor Ort&#8230; War übrigens Dirk Eckel, seines Zeichens Buchhändler bei Lehmanns Hamburg und außerdem derjenige, der uns auf den Makertreff aufmerksam machte. Und: Stephan Watterott, Chef des Elektronikversenders mit gleichem Namen. Und selbiger war so begeistert vom Konzept der Veranstaltung, dass er nun &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/10/29/maker-faire/">Maker Faire?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>High-Tech-Tools &#038; Low-Budget-Bastler &#8211; ein Gespräch mit Michael Niqué vom FabLab Nürnberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 09:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von Neil Gershenfeld intitierte FabLab-Bewegung feiert in diesem Jahr bereits ihren zehnten Geburtstag und hat sich über die ganze Welt verbreitet, sodass über die Grundlagen nicht mehr viel geschrieben werden muss. Sinn und Zweck eines Fabrikationslabors ist in erster Linie, jedem technisch interessierten Menschen unabhängig von Herkunft, Bildungsstand und wirtschaftlicher Situation Zugang zu hochmodernen Produktionsverfahren zu ermöglichen, damit er/sie auf möglichst unkomplizierte Weise ein eigenes Technik-, Kunst- oder Designprojekt realisieren kann. Die in FabLabs mit Hilfe von fazinierenden High-Tech-Tools gebauten Prototypen zieren später Wohnzimmer, Büros, Gärten und Garagen, dienen mitunter aber auch als Grundlage für eine DIY-Unternehmensgründung. Im deutschsprachigen Raum gibt es mittlerweile 11 FabLabs. Wir haben uns mit Michael Niqué &#160;von der noch ganz frischen Einrichtung in Nürnberg unterhalten. Wie lange gibt es euer Lab jetzt, und wie lange hat es gedauert, die Werkstatt komplett einzurichten? Wir haben die Räume zum Jahresbeginn 2012 angemietet und den Januar dann zum Renovieren gebraucht. Im Februar wurden zum ersten Mal die Pforten öffnen. In den Monaten darauf haben wir kontinuierlich die Arbeit an Ausstattung und Einrichtung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/08/15/high-tech-tools-low-budget-bastler-ein-gesprach-mit-michael-nique-vom-fablab-nurnberg/">High-Tech-Tools &amp; Low-Budget-Bastler &#8211; ein Gespräch mit Michael Niqué vom FabLab Nürnberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>3D-Drucker, erkennt Ihr Euch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 13:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Fablab]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerspace]]></category>
		<category><![CDATA[MAKE]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Männlich, 35 Jahre alt, Akademiker, Europäer &#8230; dies ist keine Kontaktanzeige, sondern das Hauptergebnis einer Befragung innerhalb der 3D-Drucker-Community. Über Peerproduction.net &#8211; eine Initiative, die sich mit dem Wandel der Produktion und des Konsums beschäftigt und dafür ein Umfragetool bereitstellt &#8211; wurden 358 Personen nach ihrem  demografischen Hintergrund sowie ihren liebsten Druckertypen, Werkstoffen und ihrer Vernetzung in Fablabs oder Hackerspaces befragt. Die wichtigsten Ergebnisse sind in diesem Video zusammengestellt: Darüber hinaus gibt es hier einen umfassenden Artikel, der alle abgefragten Daten darstellt. Und wer seine Grafiken selbst basteln und eigene Schlüsse ziehen möchte, darf sich hier die Rohdaten ziehen. P.S.: Heute startet das virtuelle Maker Camp in seine zweite Woche: Noch bis Freitag können Sie/könnt Ihr jeden Tag ein bestimmtes Projekt bearbeiten. Morgens wird die Aufgabe inkl. aller Anleitungen herausgegeben, abends auch schon mal per Google+-Hangout ausgewertet. Den ganzen Tag über steht das Make-Team mit Rat zur Seite (einziges Manko: andere Zeitzone). Anmeldung ist nicht erforderlich, wer teilnehmen möchte, folge einfach dem Google+-Kanal von Make.</p>
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