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	<title>Merkwürdige Begriffe Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Merkwürdige Begriffe Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Was ist Jupyter?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/01/08/was-ist-jupyter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 11:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste, ganz lapidare Antwort lautet: Das kommt drauf an. Mit Jupyter können tatsächlich mehrere Dinge gemeint sein. Da wäre zum einen das Projekt Jupyter, eine Initiative für Open-Source-Software bzw. offene Standards und Dienste, die ihren Fokus auf Interactive Computing mit Unterstützung möglichst vieler Programmiersprachen gerichtet hat. Projekt Jupyter bietet verschiedene Produkte an. Zur Zeit sind das: Jupyter Notebook, Jupyter Kernels, Jupyter Hub und Jupyter Lab. Wenn irgendwo der Begriff &#8222;Jupyter&#8220; fällt, ist meistens Jupyter Notebook gemeint – oder noch genauer: Die Anwendung Jupyter Notebook, mit der man sich ein digitales Dokument bauen kann, das ebenfalls Jupyter Notebook heißt. In diesem Post wollen wir uns vor allem mit der Notebook-Software und dem damit produzierten Output beschäftigten. Was ist nun besonders an einem Jupyter Notebook? Man könnte es wohl als das ultimative Digitalnotizbuch bezeichnen. Vergesst Wikis und Google Drive und Evernote – Jupyter gestattet neben der eleganten Einbindung von Texten, Links, Bildern und Videos auch das Listing von Code und dessen Ausführung in Häppchen an Ort und Stelle. Sprich: Ein Jupyter Notebook kann auch interaktive Karten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/01/08/was-ist-jupyter/">Was ist Jupyter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Von neuronalen Netzen und ganz vielen anderen Dingen: Ein Interview mit Tariq Rashid</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/06/22/von-neuronalen-netzen-und-ganz-vielen-anderen-dingen-ein-interview-mit-tariq-rashid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 06:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Interviews mit unseren Autoren sind (fast) immer ein Vergnügen. Besonders viel Freude bereiten sie mir allerdings, wenn ich mit so auskunftsfreudigen und vielseitig interessierten Menschen wie Tariq Rashid sprechen kann. Anlässlich der deutschsprachigen Erstveröffentlichung seines Buchs Neuronale Netze selbst programmieren habe ich mit dem britischen Physiker und Machine-Learning-Experten eine ganze Menge Themen beackert: Die magische Welt smarter Software und künstlicher Intelligenz, die Notwendigkeit digitaler Kompetenz und digitaler Menschenrechte, das törichte Verhalten vieler Lehrer und Politiker, den Brexit und das Potenzial der internationalen Tech-Zivilgesellschaft. Das Interview ist recht lang, aber sicher nicht langweilig ausgefallen: Tariq, künstliche neuronale Netze (KNN) sind in letzter Zeit schwer in Mode. Allerdings scheint es immer noch viele Menschen zu geben, die nicht wissen, was genau dahintersteckt. Kannst du uns die grundlegenden Konzepte möglichst verständlich erklären? Ja, neuronale Netze sind total angesagt. Was übrigens nicht immer so war. Zu ihrer Funktionsweise: Wir wollten Rechner ja schon immer dazu bringen, mehr Aufgaben für uns zu übernehmen. Vom Abakus zur einfachen Berechnung von Schulden bis hin zum elektronischen Computer, der Flugbahnen im Weltraum voraussagt. &#8230;</p>
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		<title>Neuerscheinung: SEO mit Google Search Console</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/03/17/neuerscheinung-seo-mit-google-search-console-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 07:54:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google ist das Maß aller Dinge &#8211; zumindest, wenn es um das Web und ganz speziell um die Auffindbarkeit von Informationen und Seiten in eben diesem geht. Allein in Deutschland nutzen mehr als 90 Prozent aller Websurfer die Suchmaschine. Webentwickler bzw. Seitenanbieter orientieren sich deshalb sehr stark an den Aspekten, die für ein besseres Google-Ranking sorgen. Zum genauen Algorithmus lässt Google nichts verlauten, aber es stellt ein Tool bereit, das die eigene Webseite auf entscheidende Faktoren testet und Verbesserungen vorschlägt: Die Google Search Console. Typisch Google wird eine&#160;Registrierung vorausgesetzt,&#160;darüberhinaus ist das Tool kostenlos. Und was hat Google davon? Klar:&#160;Dem Giganten ist natürlich daran gelegen, dass es seine&#160;Beliebtheit auch in den nächsten Jahren hält.&#160; Entscheidend für Webentwickler und -redakteure ist nun: Welche Stellschrauben müssen justiert werden, damit die eigene Website nun genau bei dem Publikum landet, für die sie gemacht ist? Wie kommt man zu den richtigen Keywords, was gehört in die robots.txt, und wie passt man all diese Einstellungen für den Zugriff über mobile Geräte an? Stephan Czysch, ein ausgewiesener SEO-Profi und glücklicherweise auch O&#8217;Reilly-Autor, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/03/17/neuerscheinung-seo-mit-google-search-console-2/">Neuerscheinung: SEO mit Google Search Console</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was (genau) sind denn jetzt Wearables?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/03/16/was-genau-sind-denn-jetzt-wearables/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 07:46:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was sind denn jetzt alles Wearables?&#8220;, wisperten wir uns auf dem Verlagsflur zu. Sind es die T-Shirts mit LEDs drin? Oder die Fitnessuhr des sportlichen Kollegen? Kurz gesagt: Sowohl als auch. Unter den Begriff Wearables fällt grundsätzlich jedes Computersystem (Chip, Sensoren etc.), das&#160;wir direkt am* Körper&#160;tragen. Wearables sind an uns befestigt und wir können damit raus gehen &#8211; und dort beispielsweise joggen, schwimmen oder zum Grillfest gehen. Die Fitnessuhr meldet uns dann, wie viele Minuten wir für den Kilometer benötigen. Und der Temperatursensor im T-Shirt, wenn es Zeit für eine Jacke ist. Und&#160;das Google Glass, wo sich&#160;in Heidelberg ein&#160;indisches&#160;Restaurant befindet. Immer mehr Menschen sind von Wearables fasziniert &#8211; die, die ihr Alltagsleben gerne vermessen und dokumentieren wollen genauso wie die, die die Elektronikkomponenten für medizinische Zwecke nutzen oder auch die, die mit ihnen experimentieren oder sich künstlerisch ausdrücken wollen.&#160;292,8 Millionen Smartwatches und Fitnessuhren sollen im vergangenen Jahr weltweit verkauft worden sein (Gartner), einige davon dürften wohl&#160;unter dem Weihnachtsbaum gelegen haben. Für knapp ein Drittel aller Geräte endet dann aber schon wieder die Erfolgsstory, denn sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/03/16/was-genau-sind-denn-jetzt-wearables/">Was (genau) sind denn jetzt Wearables?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Lametta und IT-Support. Oder: Weihnachtliche Techniktipps für Eltern aus der Analog-Ära.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 10:19:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen, die beruflich mit modernen Medien und Computern zu tun haben, dürfen die Situation kennen: Man verbringt Weihnachten ein paar Tage bei den Altvorderen – und wundert sich ganz schön über deren Mediennutzungsverhalten und Technikverständnis. Manchmal ist man auch ein bisschen davon genervt. Und dann kommt es unterm Weihnachtsbaum womöglich zu unschönen Szenen. Die sind natürlich absolut vermeidbar! Dieser Beitrag soll helfen, die IT-Kompetenz der Eltern behutsam zu fördern sowie das Nervenkostüm der Kinder nachhaltig zu schonen. Wir haben im Bekannten- und Freundeskreis typische Wünsche, Fragen, Kuriositäten gesammelt und passende Antworten dazu überlegt. &#8222;Ich hätte gerne zu Weihnachten das neue iPhone. Und das neue MacBook. Der Klaus-Jürgen hat das auch. Voll schick!&#8220; &#8222;Wozu brauchst du die Geräte denn?&#8220; &#8222;Na, zum Telefonieren. Und zum Surfen!&#8220; &#8222;Vielleicht geht&#8217;s dann auch eine Nummer kleiner? Wenn du das Smartphone hauptsächlich für Telefongespräche (und Whatsapp) nutzt und vielleicht drei Mal pro Jahr den Kleenen auf dem Spielplatz knipst, dann brauchst du nicht unbedingt ein teures Flagschiff mit massig Rechenpower und unzähligen Features. Du kaufst dir ja auch keinen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/12/21/lametta-und-it-support/">Lametta und IT-Support. Oder: Weihnachtliche Techniktipps für Eltern aus der Analog-Ära.</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Sass?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/07/21/was-ist-sass/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 07:28:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Sass]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hatten da mal eine virtuelle Redaktionssitzung und herausgekommen ist das hier: Ein kurzer Wissensaustausch rund um das zügige modulare CSS-Basteln mit Sass. Corina Pahrmann: Du, Alex? Alexander Plaum: Jau, was gibt&#8217;s? CP: Magst du vielleicht noch mal einen Erklärbär-Post schreiben? AP: Nicht lieber was über Filme oder Games? CP: Nee, komm&#8230; ein Fachbegriff. AP: Na gut. Welcher? CP: Wie wär&#8217;s mit Sass? AP: Sass ist ziemlich cool. Und praktisch! Gibt&#8217;s jetzt schon fast zehn Jahre, kennen aber längst nicht alle. CP: Ich weiß. Deswegen solltest du ja auch erklären, was das ist. :-) AP: Äh&#8230; Der Begriff ist ein Akronym und steht für &#8222;Syntactically Awesome Stylesheets&#8220;. Es geht also um Webdesign, genauer gesagt: Um eine aufgepimpte Version von CSS. Was CSS ist, wissen aber alle, oder? CP: Klar, ich schätze schon. AP: Ok. CSS ist ja bekanntlich keine richtige Programmiersprache – und kommt eher repetitiv/unelegant daher. Und an dieser Stelle setzten Hampton Catlin und seine Mitentwickler an. CP: Und zwar wie? AP: Nun, Sass ermöglicht es, CSS mit Variablen, Funktionen, Loops und solchen Sachen zu erweitern. Es ist übrigens ein sogenannter &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/07/21/was-ist-sass/">Was ist Sass?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist das Device Mesh?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/01/25/was-ist-das-device-mesh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[device mesh]]></category>
		<category><![CDATA[information of everything]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[mesh app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Na, einer DER Tech-Trends des Jahres bei Gartner!&#8220; &#8211; rufen jetzt die Eingeweihten. Der Rest wundert sicht derweil über den zwar gar nicht so neuen, aber hierzulande noch immer relativ unbekannten Begriff. Zum Glück gibt&#8217;s die Erklärbären von O&#8217;Reilly. Device Mesh &#8211; das bedeutet zunächst nichts weiter als: Geflecht oder Netzwerk (&#8222;mesh&#8220;), das aus Geräten (&#8222;devices&#8220;) besteht. Gemeint ist damit, dass User in der Ära des Überall-Webs an immer mehr &#8222;Endpoints&#8220; auf Informationen bzw. Applikationen zugreifen. Während man früher exklusiv mit dem Desktop-Rechner oder Laptop ins Netz ging, nutzt man heute eben Desktop-Rechner, Laptop, Tablet, Smartphone, Smartwatch, SmartTV &#8211; und vielleicht sogar seinen Tiefkühlschrank. Ein relativ rudimentäres Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Man sitzt mit einem Kollegen vor dem Rechner. Der Bildschirm wird von einer Hangout-Videokonferenz ausgefüllt: zwei weitere Kollegen, zwei weitere Büros. Auf dem Tisch liegt außerdem noch ein Smartphone, mit dem ein vierter Kollege über eine andere Leitung zugeschaltet ist, weil er auf dem Land nicht ausreichend Bandbereite für Bildübertragung hat. Kollaborative Notizen werden derweil von allen via Laptop oder Tablet in einem Own-Cloud- oder Google-Drive-Dokument hinterlegt. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/01/25/was-ist-das-device-mesh/">Was ist das Device Mesh?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>IT, Politik und Gesellschaft von A bis Z: Versuch eines Jahresrückblicks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 09:49:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es erhebliche Wechselwirkungen zwischen IT, Politik und Gesellschaft gibt und zivilgesellschaftliches Engagement in diesem Themenbereich eine gute Idee ist, erkannte der Chaos Computer Club (CCC) bereits 1981. Drei Jahre später gründetete sich das Forum Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF), knapp 30 Jahre später wurde dank Edward Snowden jeder Hausfrau klar, dass es keine unpolitische Nutzung von Rechnern und Netzen gibt. Auch in diesem Blog haben wir uns schon öfters mit Themen jenseits von Coding und Systemadministration im stillen Kämmerlein befasst. Nun möchten wir zum ersten Mal einen informationstechnologisch-politischen Jahresrückblick wagen. Er wird nicht ohne Lücken und Fokussierung auf Deutschland, Europa und Nordamerika auskommen &#8211; weswegen wir schon jetzt um Nachsicht sowie Feedback mit Ergänzungsvorschlägen bitten. Da eine chronologische Auflistung noch komplizierter bzw. ausufernder gewesen wäre, haben wir uns für eine alphabetische Auflistung wichtiger Schlagworte entschieden. Los geht&#8217;s: A wie Abgasskandal Die Mitte September aufgedeckte Affäre um manipulierte Dieselfahrzeuge von VW war bzw. ist im Kern auch ein IT-Skandal. Die Abgaswerte konnten nämlich in der überwachten Testumgebung nur mit Hilfe einer speziellen Software und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/12/08/it-politik-und-gesellschaft-von-a-bis-z-versuch-eines-jahresrueckblicks/">IT, Politik und Gesellschaft von A bis Z: Versuch eines Jahresrückblicks</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Von CBT bis xAPI: Was Sie schon immmer über E-Learning wissen wollten</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/12/01/von-cbt-bis-xapi-was-sie-schon-immmer-ueber-e-learning-wissen-wollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeiträg von Christian Peters Bereits seit dem 16. Jahrhundert bedienen sich Menschen der Hilfe von Maschinen, wenn es ums Lernen geht. Mit der Entwicklung von strombetriebener Hardware gelang im 20. Jahrhundert der große Durchbruch. Wussten Sie, dass inzwischen fast jeder Computernutzer schon einmal Nutzer eines E-Learning-Tools war? Oft ist das dem Lernenden gar nicht bewusst, da sich der Lernprozess hinter Begriffen wie CBT, MOOC oder Webinar versteckt. E-Learning findet in vielen Ausprägungen statt. Ich möchte im Folgenden ein paar Grundlagen erklären, Fachtermini definieren und Zusammenhänge verständlich darstellen. Denn wie sagte bereits Randy Pausch in seiner Last Lecture: You’ve got to get the fundamentals down, because otherwise the fancy stuff isn’t going to work. E-Learning-Varianten Der Begriff E-Learning ist eine Kurzform von Electronic Learning. Darunter versteht man prinzipiell alle Formen des Lernens, bei denen digitale Mechanismen unterstützend zum Einsatz kommen. Beim Lernen mit Unterstützung von Computern wird auch von Computer-Based Training (CBT) gesprochen, beim Lernen mit Hilfe eines Netzwerks wie dem Internet heißt es Web-Based Training (WBT). E-Learning in seiner einfachsten Form sieht so aus: &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/12/01/von-cbt-bis-xapi-was-sie-schon-immmer-ueber-e-learning-wissen-wollten/">Von CBT bis xAPI: Was Sie schon immmer über E-Learning wissen wollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Scratch?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/08/07/was-ist-scratch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 11:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Scratch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerferien in ganz Deutschland, und schon alle Lego- und Playmobil-Stories aufgebaut und durchgespielt, Gesellschaftsspiele, Zoo und Freibad absolviert, alle Bücher gelesen und Level durchgespielt?* Dann haben wir eine Empfehlung für Euren Nachwuchs: Scratch. Die am MIT ansässige &#8222;Lifelong Kindergarten Group&#8220; launchte im Jahr 2007 die Programmiersprache Scratch, um insbesondere Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Programmierung zu erleichtern. Zur Sprache gehören eine (per Webbrowser abrufbare) Entwicklungsumgebung und eine kosten- und werbefreie Online-Plattform, über die sich die Kinder austauschen und motivieren können. Unter dem Motto &#8222;imagine, program, share&#8220; entwickeln die Kinder ganz intuitiv eigene Spiele und Multimedia-Anwendungen. Der Name Scratch geht dabei auf das &#8222;Scratchen&#8220; eines Djs zurück, der verschiedene Versatzstücke immer wieder verwendet. Dementsprechend können mit Scratch auf feste Bausteine wie Grafiken, Töne und Objekte zurückgegriffen werden – und mehr noch: Diese können immer neu zusammengesetzt werden. Diese Technik führt gerade Anfänger schnell zu Erfolgserlebnissen. Zudem läuft Scratch grafikbasiert, das heißt, es muss kein Code getippt werden. Alle Elemente können per Mausklick (oder Fingertipp am Tablet) zusammengefügt werden. Scratch wird weltweit an Schulen eingesetzt, dazu ist es in &#8230;</p>
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