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	<title>Geek Movies und Hackerfilme Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Geek Movies und Hackerfilme Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Der neue Aufstand der KIs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 08:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Turing-Test, der Voight-Kampff-Test aus &#8222;Blade Runner&#8220;, die Gesetze der Robotik von Asimov: Schon lange machen wir uns Gedanken darüber, wann eine künstliche Intelligenz im Denkvermögen mit einem Menschen vergleichbar ist. Und man sollte meinen, die Science-Fiction hätte alle Spielarten davon schon seit Jahrzehnten durchexerziert, aber neue Lebenswirklichkeiten, Bots, die Tweets verfassen oder sich sogar miteinander in Endlosschleifen unterhalten, Machine Learning von Apps und Spracherkennungen wie Alexa, Siri, Cortana und Co. haben eine neue Generation von KI-Geschichten ins Leben gerufen. Dass &#8222;Blade Runner&#8220; eine Fortsetzung erhalten hat, ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass im Moment halt einfach jeder erfolgreiche Film der 80er eine Fortsetzung erhält – aber die Zeit schien auch geradezu nach einem Update zu schreien. &#8222;Brauchst du noch was?&#8220; – &#8222;Gleichberechtigung!&#8220; Selbst in &#8222;Star Wars&#8220;, das immer eher unreflektiert mit seinen Maschinen umgegangen ist, wird kritisch hinterfragt, was die sich entwickelnde Intelligenz und Empathie einer Maschine mit ihren Rechten macht – in &#8222;Solo&#8220; sieht man zum ersten Mal auf der großen Leinwand etwas, das Star Wars bislang nur in Comics und am Rande &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/08/16/der-neue-aufstand-der-kis/">Der neue Aufstand der KIs</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Sieben (plus vier) Tipps für den weihnachtlichen Videomarathon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 13:27:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Corina Pahrmann (CP): Du, Alex? Alexander Plaum (AP): Jau, was gibt&#8217;s? CP: Magst du zu Weihnachten vielleicht einen Post schreiben, der sich mit aktuellen Geekfilmen und -Serien beschäftigt? AP: Voll gerne. Allerdings hatte ich 2017 nicht viel Zeit zum Medienkonsum. :-( CP: Aber bestimmt mehr als ich. :-) AP: Das will ich hoffen. CP: Also, ein kleines Listicle fürs oreillyblog? AP (schmeißt Pocket und Wunderlist an): Ok. Aber sag den Leuten bitte, dass es eine rein subjektive Auswahl ist – und einige interessante Sachen sicher an mir vorbeigerauscht sind. CP: Done. AP: Wir machen das am besten in chronologischer Reihenfolge: Von April bis Juni lief die vierte Staffel von Silicon Valley. Das ist eine unfassbar witzige und schlaue HBO-Serie über Startup-Gründer im besagten kalifornischen Tech-Tal, die wir dringend mal in einem eigenen Beitrag behandeln müssen. Ich will die neuen Folgen nicht spoilern, deshalb nur soviel: Das hohe Niveau der ersten drei Staffeln wird gehalten, die Figuren sind absolut lebensecht gezeichnet – und nebenbei lernt man wieder eine ganze Menge über Trends und Buzzwords und Startup-Ökonomie, &#8230;</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme (8) – Black Mirror</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 14:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon beim letzten Mal haben wir hier statt eines Films eine Serie besprochen (Halt and Catch Fire), und diese neue Tradition setzen wir nun einfach mal fort. Nicht bloß, weil den (häufig fürs Netz produzierten) Fernsehserien eine immer größere Bedeutung als Erzählmedium zukommt, sondern auch, weil es da eine fantastische britische Produktion gibt, die hier noch dringend vorstellt werden muss: Black Mirror. Im Gegensatz zu vielen aktuellen Serien handelt es sich nicht um eine episch angelegte Geschichte mit fortlaufender Handlung, sondern um eine Kollektion in sich abgeschlossener Kurzfilme, die jedoch alle um das Thema Technologie, Medien und Gesellschaft kreisen – mit teilweise heftig dystopischem Einschlag. Ein kurzer und selbstverständlich spoilerfreier Abriss der bisherigen Folgen (das Weihnachtsspecial klammere ich aus) verdeutlicht sofort, wohin die Reise geht: #1: The National Anthem. Im England der Gegenwart entführen bis dato unbekannte Terroristen die äußerst beliebte (und fiktive) Prinzessin Susannah und drohen mit ihrer Ermordung, falls der (ebenfalls fiktive) Premierminister nicht umgehend vor laufenden Kameras Sex mit einem Schwein hat. Und als wäre das noch nicht perfide genug, wird die &#8230;</p>
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		<title>Das Geek-Xmas-Kulturprogramm &#8211; digital und kostenlos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 09:07:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Essensgelage haben natürlich ihren Reiz, genau wie die Familienzusammenkünfte in eingeschneiten Provinzstädten. Aber seien wir ganz ehrlich: Das Tollste an den Weihnachtsferien ist die Möglichkeit, endlich noch mal in Ruhe von morgen bis abends auf der Couch zu hängen und Medien zu konsumieren. Und was dabei besonders angenehm ist: Wer gerade knapp bei Kasse ist oder sein Geld lieber spenden will, dem stehen Jahr für Jahr mehr kostenlose (und dennoch attraktive) Angebote zur Verfügung. Wir haben uns im Netz umgesehen und ein kleines Geek-Xmas-Kulturprogramm zusammengestellt. Bücher Philip K. Dick: Beyond Lies The Wub Den meisten ist der amerikanische Science-Fiction-Großmeister wohl durch seinen Roman Do Androids Dream of Electric Sheep (1968) bzw. dessen Verfilmung Blade Runner (1982) bekannt. Vielschreiber Dick war aber schon früher literarisch aktiv, vor allem als Autor von Kurzgeschichten, von denen einige (völlig legal) im Netz kursieren. Zum Beispiel Beyond Lies The Wub (1952), Dicks allererste publizierte Short Story. Cory Doctorow: Little Brother Cory Doctorow ist nicht nur Blogger, Journalist und Science-Fiction-Autor, sondern auch großer Digital-Aktivist. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass &#8230;</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme (7) – Halt and Catch Fire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 12:43:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten: Die Rubrik Geek Movies &#38; Hackerfilme ist zurück (zusammen mit ihrem Autor), und wir zählen einfach weiter, als hätte es die Pause nie gegeben. Für den siebten Teil müssten wir allerdings streng genommen den Titel ändern, da zum ersten Mal eine Fernsehserie besprochen wird. Weil die aber epischer, teurer und besser ist als viele Filme, lassen wir 0 ausnahmsweise 1 sein. Und nun Bildschirm frei für Christopher Cantwell, Christopher C. Rogers und ihr erstaunliches Techie-Entrepreneur-80s-Retro-Drama *Halt and Catch Fire*. Die Darstellung der IT-Szene und ihrer Protagonisten in der Popkultur sorgt oft für (unfreiwilliges) Gelächter. Klickibuntiblinkitechnik heißt das Stichwort, und ein guter Verweis ist die Media-Convention-Session Hollywoods Hacker. Halt and Catch Fire (HCF) hebt sich von den üblichen “Ich hacke mit Excel die CIA”-Produktionen wohltuend ab. Das lässt sich bereits am Namen der Serie ablesen (er geht auf einen Begriff aus dem Assembler-Universum zurück) &#8211; und gleich die erste Episode heißt “I/O”. Auch sonst wird munter dem Tech-Talk gefröhnt, der im Kontext aber immer verständlich ist. Man könnte sogar behaupten, dass die Serie Laien &#8230;</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.6: Get Lamp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 14:02:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im sechsten Teil der Reihe lassen wir Hollywood wieder weit hinter uns und widmen uns einem Film, dessen Nerd-Faktor kaum höher sein könnte: &#8222;Get Lamp&#8220; von Jason Scott aus dem Jahr 2010 erzählt in Form einer klassischen Talking-Heads-Dokumentation die glorreiche Geschichte des Textadventures. Sie wissen schon: Vor GTA und World of Warcraft, und auch lange vor Zak McKracken und Space Quest gab&#8217;s mal ein populäres Genre, bei dem man vor dem Bildschirm saß und dem Rechenknecht bzw. Spiele-Parser per Tastatur Befehle gab: Gehe nach Norden, öffne die Tür &#8211; oder eben: nimm die Laterne. Ein hübsches Exemplar aus Messing ist bei fast allen Interviews in dieser Doku irgendwo im Hintergrund platziert. Lampen braucht man da, wo&#8217;s dunkel ist. Deshalb ist es keine große Überraschung, dass die Gattung Adventure ihren Ursprung in der Höhlenforschung hat, und der Urahn und Namensgeber des modernen Abenteuerspiels &#8222;Collossal Cave Adventure&#8220; hieß. Bereits in den ersten Minuten des Films erklärt Filmemacher Scott, was es mit der Bedquilt Cave, Genre-Papa Will Crowther und der Verbindung Caver / Adventure Player auf sich hat. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/03/28/geek-movies-hackerfilme-vol-6-get-lamp/">Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.6: Get Lamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.5: Hackers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 13:38:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alle, die beim Lesen der Überschrift an Steven Levy bzw. seinen Buchklassiker „Hackers“ denken und seit Jahren eine filmische Umsetzung des Stoffs herbeisehnen, alle, die den Begriff mit Ikonen wie Richard Stallman, heiligen Orten wie dem MIT-Campus oder 8-Bit-Heimcomputern à la Altair verbinden – all diese Leute können den folgenden Beitrag getrost überspringen. Ian Softleys “Hackers” (aus dem Jahr 1995) hat mit den genannten Dingen höchstens am Rande zu tun. Klar, es geht um junge, schlaue, rebellische Techies, die von der Gesellschaft missverstanden werden, aber das war&#8217;s dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten. „Hackers“ ist nämlich ein Hollywoodfilm, wie er im Buche steht: Laut, bunt, überzogen – aber auch sehr unterhaltsam sowie ansatzweise sozialkritisch. Im Mittelpunkt steht zunächst die romantische Rivalität zwischen den crazy Junghackern Dade Murhpy a.k.a. Zero Cool a.k.a. Crash Override (Jonny Lee Miller) und Kate Libby a.k.a. Acid Burn (Angelina Jolie). Mit welcher Art von 90s-Glitzertrash zu rechnen ist, dokumentiert bereits der internationale Klappentext der DVD: „Zero Cool [&#8230;] is a legend among his peers. In 1988 he single-handedly crashed 1507 computers &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/10/02/geek-movies-hackerfilme-vol-5-hackers/">Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.5: Hackers</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.4: Pirates of Silicon Valley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:17:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bleiben im Subgenre der Geek-Biopics, verlassen aber die BRD und werfen einen Blick über den großen Teich.  Ungefähr zur gleichen Zeit, als sich Hans-Christian Schmid mit dem Hacker Karl Koch beschäftigte, realisierte Martyn Burke für den amerkanischen Fernsehsender TNT einen Film über die wohl berühmtesten Computerjünger aller Zeiten: &#8222;Pirates of Silicon Valley&#8220; aus dem Jahr 1999 ist ein auf historischen Begebenheiten basierendes, nahezu klassisches Drama über den Aufstieg von Steve Jobs (Noah Wyle) und Bill Gates (Anthony Michael Hall)  bzw. Apple und Microsoft &#8211; und die Rivalität zwischen den beiden IT-Legenden und ihren Firmen. “While you might think that a story about the creation of computer companies might be as thrilling as your university Pascal course, think again. Seeing this history played out is thoroughly entertaining” schrieb damals der Apollo Guide – und hatte Recht. Dass “Pirates of Silicon Valley” ein ebenso unterhaltsamer wie aufschlussreicher Film ist, dürfte v.a. der Entscheidung des Regisseurs zu verdanken sein, auf den offiziellen Segen und die damit verbundene Unterstützung von Apple und Microsoft zu verzichten. Das machte zwar &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/04/05/geek-movies-hackerfilme-vol-4-pirates-of-silicon-valley/">Geek Movies &amp; Hackerfilme Vol.4: Pirates of Silicon Valley</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.3: 23 &#8211; Nichts ist so wie es scheint</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/12/23/geek-movies-und-hackerfilme-vol-3-23-nichts-ist-so-wie-es-scheint/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:41:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Ausflug in die trashigen Mainstreamgefilde der bunten 60s wenden wir uns im dritten Teil der Reihe einem eher düsteren, ernsthaften Film zu. Er beruht auf wahren Begebenheiten und nimmt einen zu trauriger Berühmtheit gelangten Hacker-Pionier aus Hannover sowie das politische Klima der Bundesrepublik der fortgeschrittenen 80er Jahre unter die Lupe. Die Rede ist natülich von 23 – Nichts ist so wie es scheint von Hans-Christian-Schmid, der vor gut 13 Jahren auf dem Chaos Communication Congress gezeigt wurde, bevor er im Januar 1999 in die deutschen Kinos kam. Im Mittelpunkt des Films steht der von Elternhaus und Establishment enttäuschte und durch die Brokdorf-Proteste politisierte Jungaktivist Karl Koch (August Diehl in seinem Kinodebut), der – unter Berufung auf eine Romanfigur von Robert Anton Wilson – am liebsten unter dem Pseudonym Hagbard Celine agiert. Karl interessiert sich neben Verschwörungstheorien rund um die geheimnisvolle Zahl 23 v.a. für internationale Datennetze und Hacking. Durch den frühen Tod seines Vaters und eine damit verbundene Erbschaft ist er in der Lage, einen persönlichen Traum zu verwirklichen: Er mietet eine geräumige &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/12/23/geek-movies-und-hackerfilme-vol-3-23-nichts-ist-so-wie-es-scheint/">Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.3: 23 &#8211; Nichts ist so wie es scheint</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.2: The Computer Wore Tennis Shoes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geek Movies und Hackerfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Enzyklopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[kurt russell]]></category>
		<category><![CDATA[MAKE]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Teil der Reihe ging es um knallharte Sciene Fiction und Techhead-Futter, heute folgt das Kontrastprogramm. The Computer Wore Tennishoes ist ein reichlich alberner Disneystreifen aus dem Jahre 1969 (Regie: Robert Butler), der jedoch schon wegen seines Pionierstatus&#8216; und der quietschbunten Ausstattung in keiner IT-Filmliste fehlen darf. Die grundlegende Story ist flott erzählt: Dank der Initiative einer quirligen, wenn auch nicht übermäßig fleißigen Studentengruppe um Dexter Riley (blutjung: Kurt Russell) verliert das kleine Ostküsten-College Medfield zwar einen Teil seiner dringend benötigten Geldzuwendungen, erhält dafür aber von der lokalen Business-Größe A.J. Arno einen schon damals leicht veralteten, schrankwandgroßen Computer für den Mathe- und Technikunterricht. Beim Einbau eines Ersatzteils in einer stürmischen Gewitternacht bekommt Riley mächtig eine gewischt. Der schöne Rechner ist hin, dafür ist der ehemalige Underachiever nun allerdings mit einem Superhirn augestattet (ist doch klar!). Mit dessen Hilfe kann er &#8211; nach Vorbereitung des entsprechenden Inputs in der Studibibliothek &#8211; komplexe Matheaufgaben in Sekundenschnelle lösen oder mit sämtlichen Deligierten der Vereinten Nationen in ihrer Muttersprache parlieren. Verständlich, dass die finanziell angeschlagene Schule Riley für &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/31/geek-movies-und-hackerfilme-vol-2-the-computer-wore-tennis-shoes/">Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.2: The Computer Wore Tennis Shoes</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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