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	<title>Frauen in der IT Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Frauen in der IT Archive - oreillyblog</title>
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		<title>PyLadies: Support-Netzwerk und Brücke (Interview)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 09:34:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den persönlichen Austausch offline hat uns die Pandemie gründlich verhagelt, das Vernetzen geht und ging glücklicherweise dennoch weiter. Und wir haben es schon häufig betont: Das Schöne an Online-Events ist ja nicht zwingend, dass man ihnen mit den Füßen auf dem Couchtisch beiwohnen kann. Das Schöne ist: Wir können aus allen Orten heraus und überall Menschen treffen – wie im Falle der heutigen PyLadies-Veranstaltung gleichzeitig in Hamburg, München, Karlsruhe und Berlin. Jessica Greene engagiert sich bei den PyLadies in Berlin und hat mir mehr über das Event und die Ziele der PyLadies erzählt. Jessica, anlässlich des Ada Lovelace Day veranstaltet ihr, die Pyladies Germany, ein Online-Meetup. Wie kann ich daran teilnehmen? Wir laden alle herzlich ein, am Mittwoch, den 13. Oktober mit uns zu feiern: mit verschiedenen Vorträgen aus der Community, einer Vorstellung aller vier deutschen PyLadies-Chapter und einer Verlosung, bei der ihr Bücher, Softwarelizenzen und mehr gewinnen könnt! Das Event könnt ihr ganz einfach über unseren YouTube-Kanal verfolgen, das Vortragsprogramm steht auf der Event-Website. Kannst du uns ein bisschen mehr über die PyLadies erzählen? &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/10/13/pyladies-support-netzwerk-und-bruecke-interview/">PyLadies: Support-Netzwerk und Brücke (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>The Female&#8217;s Favour(IT)e: Eine Konferenz für Mädchen und Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Februar findet in Mannheim die Female&#8217;s Favour(IT)e&#160; Conference&#160;&#8211;&#160;eine IT-Konferenz für Mädchen und Frauen- statt. Für das oreillyblog haben wir mit Theresa Best, Gründungsmitglied des Mannheimer Vereins Hackerstolz e.V. und Mitorganisatorin der Konferenz unterhalten.&#160; Liebe Theresa, kannst Du uns zunächst ein bisschen über Dich und Deinen Werdegang erzählen? Liebe Corina, gerne. Zuerst aber noch einmal vielen Dank für die Einladung zum Gespräch, da haben wir uns sehr darüber gefreut! Nach dem Abi habe ich zunächst BWL in Mannheim studiert. Der Bachelor dort ist schon sehr breit aufgestellt und so hatte ich hier erste Berührungen mit Informatik und Wirtschaftsinformatik. Nachdem mir das von allen Bereichen am meisten Spaß gemacht hat, habe ich mich entschlossen, für den Master ganz auf Wirtschaftsinformatik umzusteigen. Den Master habe ich dann ebenfalls in Mannheim gemacht und in der Zeit die anderen Gründungsmitglieder von Hackerstolz e.V. kennen gelernt. Über HackerStolz: HackerStolz ist ein junger Verein aus der Metropolregion Rhein-Neckar, der im Februar 2015 von aktuellen und ehemaligen Studierenden der Uni Mannheim und der DHBW Mannheim gegründet wurde. Zweck ist, Hackathons in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/01/18/the-females-favorite-eine-konferenz-fuer-maedchen-und-frauen/">The Female&#8217;s Favour(IT)e: Eine Konferenz für Mädchen und Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wie Design zum Datenschutz beitragen kann: Ein Interview mit Ame Elliott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 05:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PGP-Schlüssel einrichten, Privacy-Settings verschärfen, Apps in Schach halten: In der Theorie ist uns klar, wie wir unsere Daten schützen (sollten). In der Praxis scheuen wir aber häufig vor komplizierten Menüs und nichtssagenden Akronymen zurück, schließen die Augen und lassen alles laufen. Die Designerin Ame Elliott hat sich genauer dieser Problematik angenommen. Statt zu empfehlen, man solle sich durchkämpfen, setzt sie auf benutzerfreundlicheres Design genau dieser Stellschrauben. In einem Interview&#160;am Rande der Konferenz droidcon &#160;erzählt sie mehr.&#160; Ame, du arbeitest an der Schnittstelle zwischen UX und Sicherheit – zwei Bereiche, die die meisten Menschen normalerweise gar nicht miteinander in Verbindung bringen. Kannst du uns ein bisschen darüber erzählen, was du&#160;machst und vor welchen Herausforderungen Du täglich stehst? Ich bin Design Director bei Simply Secure. Wir sind ein gemeinnütziges Unternehmen und sehen unsere Mission im Bereich Bildung. Wir entwickeln Ressourcen wie unsere Knowledge Base, ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Praktikern –&#160;insbesondere Designern, Entwicklern und Forschern – die vertrauenswürdige Technologien aufbauen. Meine Arbeit besteht darin, Entwicklern zu helfen: Vor allem denen, die einen Security-Hintergrund haben und nun Fähigkeiten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/09/14/wie-design-zum-datenschutz-beitragen-kann-ein-interview-mit-ame-elliott/">Wie Design zum Datenschutz beitragen kann: Ein Interview mit Ame Elliott</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Fashion Tech Academy in Berlin: Für mehr Vielfalt in der Technikbranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 11:22:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lina Wassong hat eine Mission: Die Designerin setzt sich nicht nur an den Schneidertisch, um etwas zu nähen. Sie bringt (bislang) gänzlich unterschiedliche Welten zusammen, lässt Mode und Technik, Stoffe und Programmiercode miteinander kollidieren und entwickelt daraus in ihren Entwürfen etwas Neues. Überraschendes. Und gleichzeitig so Selbstverständlich-Harmonisches. Auf mich wirken ihre Entwürfe so, als ob Mode und Elektronik schon immer zusammengehören. Mit allen Kontrasten, die die Bereiche jeweils mit sich bringen. Linas Techniken haben dabei Hand und Fuß. Sie studierte Bekleidungstechnik und Management in Hamburg, schnupperte während eines längeren Aufenthalts in San Francisco in die amerikanische Tech-Branche und brachte sich früh in die&#160;internationale Fashiontech-Szene ein. Wenn Lina Wassong nicht gerade selbst entwirft, programmiert und schneidert, arbeitet sie an Buchprojekten (Licht &#38; Spaß, ab Mai: Wearables mit Arduino und Raspberry Pi,&#160;ab Juni: Das Calliope-Buch). Oder gibt Workshops &#8211; und darüber habe ich für das oreillyblog mit Lina gesprochen. Lina, am heutigen Mittwoch&#160;gibst Du gemeinsam mit Sofie Di Bartolomeo den Workshop &#8222;Fashion Tech Academy- Design your glowing necklace!&#8220; Was genau habt Ihr vor? Heute, am 8. März, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/03/08/fashion-tech-academy-in-berlin/">Fashion Tech Academy in Berlin: Für mehr Vielfalt in der Technikbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 07:30:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar durften wir einige Bücher zum Workshop der Django Girls nach München schicken. Was es damit auf sich hat, wer die Django Girls sind und wie Ihr Euch selbst engagieren könnt, erzählen Lisa Vogelsang und Annabelle Klarl aus dem Münchner Orgateam gemeinsam in diesem Interview. Annabelle, was sind die Django Girls und für wen seid Ihr da? Django Girls ist eine Non-Profit Organisation, die Frauen unterstützt, kostenlose Tages-Programmier-Workshops für andere Frauen zu organisieren. Als Grundausausrüstung für die Workshops hat Django Girls ein Tutorial und weitere Werkzeuge entwickelt. Sie betreiben die Event-Webseiten und haben ein weltweites Netzwerk von freiwilligen Organisationsteams geschaffen. Zielgruppe sind Frauen, die keinerlei Erfahrung mit der Programmierung haben und die anhand der Programmierung eines Blogs einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Internets bekommen wollen. Dabei steht vor allem die Community und das gemeinsame Lernen und Austauschen in entspannter Atmosphäre im Vordergrund. Die 30-40 Teilnehmerinnen werden in Gruppen von maximal drei angehenden Programmiererinnen von einem erfahrenen ehrenamtlichen Coach betreut. Dabei werden HTML, CSS, Python und Django eingesetzt. Kannst Du uns ein bisschen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/13/django-girls/">Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Zu Besuch bei Ada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 05:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Begeisterung für Ada Lovelace und ihre Geschichte bemerke ich sofort, schon nach den ersten Sätzen, die ich mit Andreas Stolte wechsle. Stolte ist Pressechef beim Heinz Nixdorf-Museum in Paderborn und nimmt sich im November 2015 freundlicherweise die Zeit, mich für das oreillyblog durch die Ada Lovelace-Ausstellung zu führen, die anlässlich ihres 200. Geburtstags kuratiert wurde. Längst wollte ich meine Eindrücke niederschreiben, aber heute, zum Internationalen Frauentag, muss es sein. Denn Ada ist, wir haben es hier im oreillyblog bereits dargelegt, ein Role Model. Ein Vorbild. Und das noch nicht einmal dafür, dass sie sich besonders für Technik interessierte &#8211; die &#8222;Männerdomäne&#8220;. Sondern aus meiner Sicht vor allem für ihre Sturköpfigkeit, sich eben genau mit diesen Dingen zu beschäftigen, die sie nun einmal beschäftigten. Ihren Ehrgeiz. Ihrer Neugier. Adas Kindheit Doch von vorn: Augusta Ada Byron wurde 1815 geboren. Ihre Eltern &#8211; der romantische Dichter Lord Byron und die mathematikliebende, rational denkende Aristokratin Anne Isabella Milbanke waren so gegensätzlich wie sie nur sein konnten. Auf seine durch Schulden und Alkohol verursachten Probleme reagierte der Lord mit Affären und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/03/08/zu-besuch-in-adas-leben/">Zu Besuch bei Ada</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Hedy Lamarr &#8211; eine Frau mit vielen Talenten</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/08/08/pionierinnen-der-it-hedy-lamarr-eine-frau-mit-vielen-talenten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 08:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 5 unserer kleinen IT-Geschichte: Gastautorin Annette Pohlke erinnert an die gebürtige Österreicherin Hedy Lamarr, die im November diesen Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Berühmtheit erlangte sie als Schauspielerin. Als Erfinderin aber entwickelte sie eine wichtige Technologie für abhörsicheren Mobilfunk. Zum ersten Mal berühmt wurde Hedy Lamarr – damals noch unter ihrem bürgerlichen Namen Hedwig Eva Maria Kiesler – durch einen Skandalfilm ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/08/08/pionierinnen-der-it-hedy-lamarr-eine-frau-mit-vielen-talenten/">Pionierinnen der IT: Hedy Lamarr &#8211; eine Frau mit vielen Talenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Die Frauen von Bletchley Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 12:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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		<category><![CDATA[bletchley park]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 4 unserer kleinen IT-Geschichte: Gastautorin Annette Pohlke widmet sich darin den Dechriffierungsarbeiten im Bletchley Park während des 2. Weltkriegs. Zugegeben: Im Falle von Spionage und Abhörtechniken gibt es aktuelle Parallelen. Spannende Technikgeschichte ist es dennoch. P.S.: Hier gibt es Teil 1 zu Ada Lovelace, Teil &#160;2 zu Grace Hopper&#160;sowie Teil 3 zum Programmiererinnenteam des ENIAC. Bletchley Park liegt etwa 80 km nordwestlich von London. Hier befand sich seit 1939 die Government Code and Cypher School (GC&#38;CS) &#8211; ein Vorläufer des heutigen britischen Geheimdienstes GCHQ. Im Verlauf des 2. Weltkrieges wurde an der Dechiffrierschule der geheime Nachrichtenverkehr Deutschlands und seiner Verbündeten dechiffriert und ausgewertet. Der bekannteste Mitarbeiter war vermutlich der Mathematiker Alan Turing, die bekannteste Errungenschaft seines Teams die Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine &#8222;Enigma&#8222;. Maschinen gegen Maschinen&#160; Wenn man sagt, der Code der &#8222;Enigma&#8220; sei geknackt worden, dann ist dies irreführend. Durch die Formulierung wird der Eindruck erweckt, dass es an einem bestimmten Punkt möglich wurde, den geheimen Nachrichtenverkehr problemlos zu dechiffrieren. Dem ist aber nicht so. Die &#8222;Enigma&#8220; hatte drei Rotoren (auch als &#8222;Walzen&#8220; &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/04/10/pionierinnen-der-it-die-frauen-von-bletchley-park/">Pionierinnen der IT: Die Frauen von Bletchley Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/02/15/pionierinnen-der-it-das-programmiererinnenteam-des-eniac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[ENIAC]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[it-karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 3 unserer kleinen IT-Geschichte: Annette Pohlke beschäftigt sich mit dem ersten elektronisch programmierbaren Großrechner ENIAC &#8211; und wie sechs Frauen ihn dazu weiterentwickelten. P.S.: Hier gibt es Teil 1 zu Ada Lovelace und Teil  2 zu Grace Hopper. Zu den frühen, heute legendären Computern, gehört ENIAC &#8211; der Electronic Numerical Integrator and Computer. ENIAC wurde ab 1942 aus knapp 18.000 Elektronenröhren, 1500 Relais, 7200 Dioden, 70.000 Widerständen und 10.000 Kondensatoren gebaut und war mit einem Gewicht von rund 30 Tonnen wahrlich ein Großrechner (beeindruckende Bilder auch hier). Das erste Programmiererteam für den ENIAC bestand ausschließlich aus Frauen. Dies mag zuerst überraschen, hatte seinen Grund aber darin, dass diese Erfahrung mit der Aufgabe hatten, für die ENIAC ursprünglich gebaut wurde: Sie rekrutierten sich nämlich aus einer Gruppe Mathematikerinnen, die während des 2. Weltkrieges an der Moore School of Electrical Engineering im Auftrag der US-Armee für Flugbahnberechnungen eingesetzt worden waren. Und genau dies sollte ENIAC maschinell erfüllen. ENIAC &#8211; Aufbruch in ein neues Zeitalter Mit ballistischen Rechnungen und der Arbeit an Rechenmaschinen waren die Frauen also bereits vertraut. Die Arbeit mit ENIAC, zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/02/15/pionierinnen-der-it-das-programmiererinnenteam-des-eniac/">Pionierinnen der IT: Das Programmiererinnenteam des ENIAC</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Pionierinnen der IT: Grace Murray Hopper (1906 &#8211; 1992)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 11:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann mit einem Dialog auf unserer Facebook-Seite zum Internationalen Frauentag – nun folgt Artikel #2 der daraus entstandenen Reihe “Pionierinnen der IT”. Nach Ada Lovelace widmet sich unsere Gastautorin Annette Pohlke heute: Grace Murray Hopper (1906 &#8211; 1992): Yes Ma&#8217;am! Die erste Karriere von Grace Hopper Grace Hopper studierte in Yale Mathematik und lehrte am Vassar College. Bei Kriegseintritt der USA wollte sie sich zur Marine melden, doch nahm diese damals noch keine Frauen auf. Erst 1943 rief die USA &#8211; nach britischem Vorbild &#8211; eine Abteilung für weibliche Freiwillige ins Leben (WAVES). Hopper bewarb sich &#8211; und wurde wieder abgelehnt. Unter anderem, weil sie das Minimalgewicht von 54 kg nicht erreichte. Sie ließ sich aber nicht abweisen, sondern erwirkte eine Ausnahmegenehmigung. Sie wurde der Computerabteilung des U.S. Navy Bureau of Ships in Harvard zugeteilt, wo sie mit dem Mark I Computer (auch als ASCC bezeichent) arbeitete. Der Mark I war von IBM gebaut worden und wurde für Flugbahnberechnungen eingesetzt. Hopper erarbeitete auf der Grundlage von Flugbahntabellen das Programm dafür und schrieb ein Benutzerhandbuch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/12/09/pionierinnen-der-it-grace-murray-hopper-1906-1992/">Pionierinnen der IT: Grace Murray Hopper (1906 &#8211; 1992)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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