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	<title>Christine Haite, Autor auf oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Christine Haite, Autor auf oreillyblog</title>
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		<title>Moderne Werkzeuge für die rechnergestützte Statistik, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:03:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Statistische Datenauswertung lebt vom Zusammenspiel zahlreicher Kompetenzen, Werkzeuge und Hilfsmittel. In Teil 1 dieses Artikels habe ich skizziert, welchen Anforderungen sich eine Statistiksoftware aus meiner Sicht heute stellen muss. In Teil 2 nun stelle ich verschiedene textbasierte Formate vor, die als Datenquellen eine relevante Rolle spielen. Textbasierte Datenformate &#38; Auszeichnungssprachen Daten müssen vor der Analyse in der Regel auf irgendeine Weise aufbereitet, umgeformt und in geeignete(re) Speicherformate überführt werden. Speicherformate spielen auch in den Ausnahmefällen eine Rolle, in denen der Analyst bereits auf die elektronische Erfassung Einfluss nehmen kann. Jeder Arbeitsschritt, der in Handarbeit erledigt werden muss, zieht typische und nur begrenzt kontrollierbare Probleme nach sich (die u.a. mit der Vigilanz, mit Figur-Grund-Problemen und mit sensomotorischen Fehlleistungen zusammenhängen). Bei solchen Aufgaben können wir uns heute allerdings von einer Vielzahl leistungsfähiger und oft kostengünstiger Werkzeuge und Technologien unterstützen lassen. Sobald Daten ins Spiel kommen, arbeite ich nach zwei einfachen Prinzipien: (1) Handarbeit im Umgang mit Daten ist auf ein absolutes Minimum zu reduzieren; (2) maschinelle Verarbeitung der Daten muss so früh einsetzen, wie es das jeweilige Szenario zulässt, und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/10/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-2/">Moderne Werkzeuge für die rechnergestützte Statistik, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Moderne Werkzeuge für die rechnergestützte Statistik, Teil 1</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/20/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist der erste in einer kleinen Serie locker zusammenhängender Artikel rund um die Themen Datenanalyse, rechnergestützte Statistik und die exzellente universelle Statistikumgebung R. Rückblick Es ist noch nicht so lange her, 10 oder 15 Jahre, da reichte es für die Durchführung einer gewöhnlichen Datenanalyse, Zugriff auf eine  Statistiksoftware zu haben und mit einer Textverarbeitung umgehen zu können. In der zweiten Hälfte der 90er Jahre hatten SPSS und SAS den Wechsel von den Großrechnern auf die Windows-Plattform vollzogen und sich dort gemütlich eingerichtet. Den Steuersprachen waren GUIs übergestülpt worden, was vor allem für Gelegenheitsanwender und Technophobe praktisch war, weil es sie von der Aufgabe befreite, syntaktisch korrekte Anweisungen schreiben zu müssen – nicht immer eine triviale Aufgabe, da in diesen Systemen neben eigentlich einfachen Syntaxregeln teils komplexe Einschränkungen und nicht immer intuitive Randbedingungen zu beachten sind. Mit Einführung der GUIs war damals dem Anschein nach viel gewonnen; auf jeden Fall aber war die Vertracktheit besagter Steuersprachen erfolgreich der Wahrnehmung der Anwender entzogen worden – Statistik ließ sich jetzt auf Knopfdruck betreiben. Mit der Frage, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/20/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-1/">Moderne Werkzeuge für die rechnergestützte Statistik, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das Zauberwort: Hybrid  &#8211; Besuch der iPhone DevCon 2010 in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:09:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder, Kinder, leben wir in dynamischen Zeiten! Nun zum dritten Mal fanden sich am 1. und 2. Dezember Entwickler und Entscheider zur iPhone Developer Conference zusammen. Ja, erst zum dritten Mal – und was hat sich seit der Premiere alles getan! In der Keynote der ersten Konferenz (mit einer Handvoll Vortragender vor einem überschaubaren Haufen von Pionieren) im Dezember 2008 in München wurde noch die Frage in den Raum gestellt „Wer braucht die nächsten 2000 Apps?“. Da war es seit einigen Monaten überhaupt erst möglich, mit dem SDK eigene Programme fürs iPhone zu entwickeln und an den Endkunden zu bringen. Und nun findet die Konferenz im Kölner Gürzenich statt, zum iPhone sind das iPad sowie Android und andere Plattformen gekommen, allein im App Store von Apple sind 225 000 Apps verfügbar – und niemand stellt mehr die Frage nach dem „Ob“, sondern nur noch nach dem „Wie?“. Aquarius-Medizin-Software Auf Basis welcher Technologien möchte ich meine Apps entwickeln? Soll die App nur im App Store verfügbar sein oder will ich verschiedene Märkte bedienen? Kann ich Android, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/12/03/das-zauberwort-hybrid-besuch-der-iphone-devcon-2010-in-koln/">Das Zauberwort: Hybrid  &#8211; Besuch der iPhone DevCon 2010 in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Scala?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/11/04/was-ist-scala/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 08:26:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Java]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Scala ist eine funktionale, objektorientierte Programmiersprache, die sich durch einen kompakten und prägnanten Programmierstil auszeichnet. Entstanden ist sie unter der Leitung von Martin Ordesky an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne. Scala läuft auf der Java Virtual Machine (JVM) und ermöglicht Programmierern, die dort verfügbaren Bibliotheken zu nutzen und mit den dort beheimateten Sprachen, insbesondere Java, zusammenzuarbeiten. Im Vergleich mit Java ist Scala aber wesentlich weniger gesprächig, d.h. benötigt weniger Codezeilen, ist typsicherer, unterstützt die Funktionale Programmierung (FP) und übertrifft aber gleichzeitig Java in Sachen OOP – in Scala ist wirklich alles ein Objekt. Abgeleitet von SCAlable LAnguage (skalierbare Sprache), ist Scala tatsächlich für alle Anwendungsdimensionen geeignet: von kleinen, interpretierten Skripts bis zu verteilten  Enterprise-Applikationen und Middleware-Implementierungen. Diese Skalierbarkeit, ein modernes Objektmodell, das fortgeschrittene Typsystem und die Wiederverwendbarkeit der Java-APIs machen Scala für Programmierer so ungemein attraktiv. Scala ist aber auch eine Sprache für Profis und erfordert einiges an Reflexion. Im O&#8217;Reilly Verlag ist soeben das Buch &#8222;Programmieren mit Scala&#8220; erschienen. Die beiden Autoren zeigen, was Scala so verführerisch macht, erklären die Sprache von der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/11/04/was-ist-scala/">Was ist Scala?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Mit welcher Programmiersprache fange ich an?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/05/19/mit-welcher-programmiersprache-fange-ich-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über viele Jahre war die Sache klar: Die ersten Schritte ins Neuland der Programmierung macht man in einem BASIC-Kurs in der Schule. Manche beginnen auch mit TurboPascal. Die Ergebnisse unserer Umfrage vor einigen Monaten haben schön gezeigt, wie populär diese Programmiersprachen als &#8222;Lernsprachen&#8220; waren. Und ihr Vorteil liegt ja auch auf der Hand: Die Syntax ist einfach, klar und streng, die Prinzipien und Konzepte der (imperativen) Programmierung lassen sich damit leicht vermitteln und verstehen. Besonders oft wird man diese Sprachen dann aber im späteren Leben eher nicht mehr brauchen. Da sind dann Java, C# und andere gefragt. Die wiederum sind als erste Programmiersprache wegen ihrer Komplexität und Unübersichtlichkeit nur bedingt geeignet. Muss das also so sein: Ich lerne das Programmieren anhand einer &#8222;Übungssprache&#8220; und gehe dann zu den professionelleren Sprachen über? Die Autoren von &#8222;Programmieren von Kopf bis Fuß&#8220; wählen einen anderen Weg: Ihr Fahrzeug in die wunderbare Welt der Programmierung ist Python. Und das aus gutem Grund: Die Syntax ist einfach und übersichtlich, der Code mit seinen Einrückungen und wenigen Grundkonstrukten ist leicht lesbar &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/05/19/mit-welcher-programmiersprache-fange-ich-an/">Mit welcher Programmiersprache fange ich an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Von magischen Welten und magischen Geräten &#8211; Das iPad in Aktion</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/15/von-magischen-welten-und-magischen-geraten-das-ipad-in-aktion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 07:46:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ingo Dellwig, der Übersetzer unseres “iPhone Apps mit HTML, CSS und JavaScript” konnte die Vorfreude auf das iPad nicht mehr ertragen und flog deshalb nach New York, um sich sein Exemplar direkt am ersten Verkaufstag zu sichern. Heute erzählt er uns von seinen ersten Eindrücken nach ein paar Tagen mit dem iPad: Am Wochenende war ich mit dem iPad in Dresden bei einem Treffen der MorgenGrauen-Online-Rollenspieler (Infos unter http://mg.mud.de). Das MorgenGrauen gibt es seit 18 Jahren. Es ist eine textbasierte, magische Mehrspieler-Welt, die per Telnet gesteuert wird. Auch wenn diese Technik einige Jahre auf dem Buckel hat, sind die Mitspieler doch meist an neuer Technologie interessiert. So wurde das iPad direkt intensiv beäugt und getestet. Hier die Eindrücke der Meute: Die erste Frage war meist: „Wofür brauche ich denn sowas?“ Es saßen einige Skeptiker in der Runde und ich habe mich bewusst zurückgehalten, um unvoreingenommene Meinungen zu hören. Schließlich bin ich keine Apple-Missionar. Wer dann das iPad in die Finger bekam, war immer zuerst vom Display begeistert. Die Helligkeit ist gut, man kann von der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/15/von-magischen-welten-und-magischen-geraten-das-ipad-in-aktion/">Von magischen Welten und magischen Geräten &#8211; Das iPad in Aktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Reisebericht eines Apple-Jüngers</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/08/reisebericht-eines-apple-jungers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:13:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ingo Dellwig, der Übersetzer unseres &#8222;iPhone Apps mit HTML, CSS und JavaScript&#8220; konnte die Vorfreude auf das iPad nicht mehr ertragen und flog deshalb nach New York, um sich sein Exemplar direkt am ersten Verkaufstag zu sichern. Lesen Sie hier seinen Reisebericht: Als vor zwei Monaten das iPad angekündigt wurde, war ich direkt begeistert und hatte sofort einige Ideen für Apps im Kopf. Bereits mit dem SDK konnte ich ein wenig ausprobieren, wie sich das neue Gerät anfühlen würde. Als dann aber klar war, dass wir in Deutschland deutlich länger auf den Verkaufsstart würden warten müssen als die Amerikaner, spielte ich als pflichtbewusster Entwickler meine Möglichkeiten durch, den Kunden so schnell wie möglich Apps zu liefern, die auf einem realen Gerät getestet wurden. Die Bestellung in den Staaten mit einer Lieferadresse in Deutschland ist im Online-Store von Apple unterbunden. In der Vergangenheit hat Apple auch die bekannten Dienstleister ausgeschlossen, die Ware in den USA annehmen und dann nach Deutschland weitersenden. Jetzt müsste man einen Freund haben, der dort lebt und diesen Job übernimmt. Ich hatte &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/08/reisebericht-eines-apple-jungers/">Reisebericht eines Apple-Jüngers</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Mac OS X Server 10.6: So überwachen Sie Ihren Mailverkehr</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/17/mac-os-x-server-10-6-so-uberwachen-sie-ihren-mailverkehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem Buch &#8222;Mac OS X Server 10.6 &#8211; Die Kommunikationszentrale für Mac, Windows, Linux und iPhone&#8220; schildert Mac-Experte André Aulich, wie Sie einen Mac-Server zum Rückgrat Ihrer Firmenkommunikation machen. Lesen Sie nun hier in seinem Blogbeitrag, wie man als Sysadmin den Mailverkehr über den Mac-Server überwachen kann. Wenn Sie Mac OS X Server 10.6 als Mailserver einsetzen, ist es oft hilfreich, wenn Sie als Administrator eine Möglichkeit haben, ungewöhnliche Vorkommnisse im Mailverkehr zu identifizieren und zu analysieren. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass einer Ihrer Mailbenutzer plötzlich Tausende von E-Mails mit der Meldung bekommt, dass seine E-Mail mit dem Betreff &#8222;VIAGRA – CHEAPEST RATES !!!!&#8220; dem Empfänger nicht zugestellt werden konnte. Als Administrator müssen Sie nun schnell herausfinden, ob Ihr Mailserver tatsächlich Spamnachrichten vom Account eines Ihrer Benutzer versendet hat, oder ob die Absenderadresse von einem fremden Mailserver gefälscht wurde. Dann können Sie umgehend die erforderlichen Maßnahmen ergreifen.. Sollte sich herausstellen, dass Ihr Server die Nachrichten versendet hat, müssen Sie überprüfen, worin genau die Sicherheitslücke auf Ihrem Server besteht. Wenn Sie den Maildienst wie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/17/mac-os-x-server-10-6-so-uberwachen-sie-ihren-mailverkehr/">Mac OS X Server 10.6: So überwachen Sie Ihren Mailverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was macht eigentlich ein Datenanalyst?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/11/was-macht-eigentlich-ein-datenanalyst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:24:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem Gastbeitrag geht Jörg Beyer, Übersetzer von &#8222;Statistik von Kopf bis Fuß&#8220; und &#8222;Datenanalyse von Kopf bis Fuß&#8222;, der Frage nach, ob wir nicht alle ein bisschen Datenanalyst sind. Wenn Sie jetzt sagen, „ein Datenanalyst analysiert Daten“, sind wir zwar schnell fertig, wirklich weiter hätte es uns aber nicht gebracht. Zunächst einmal bezeichnet „Datenanalyst“ keinen Beruf, sondern eine Tätigkeit oder Funktion. Datenanalysten findet man in Industrie und Wirtschaft (beispielsweise in der Marktforschung oder der Finanzanalyse), oder auch im Versicherungswesen und im medizinischen Bereich (Qualitätssicherung!), und allgemein überall dort, wo durch laufende Geschäftsprozesse große Datenmengen anfallen. Eine allgemeingültige Definition für die Tätigkeit eines Datenanalysten zu finden, fällt deshalb nicht ganz leicht, je nach Branche und Stellenprofil oder Ausschreibung variieren fachliche Anforderungen und Aufgaben teils stark. Trotzdem lässt sich diese bunte Vielfalt auf einen gemeinsamen Nenner herunterbrechen. Einfach ausgedrückt besteht die Aufgabe eines Datenanalysten darin, Fragen zu Unternehmenszielen zu beantworten, und er tut das, indem er geeignete Daten auswählt, zusammenstellt, auswertet, seine Auswertungsergebnisse für den Fragesteller aufbereitet und zu Antworten – seiner Stellungnahme – verdichtet. Der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/11/was-macht-eigentlich-ein-datenanalyst/">Was macht eigentlich ein Datenanalyst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wie fit sind Sie im Bauen von Linux-Clustern?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/13/wie-fit-sind-sie-im-bauen-von-linux-clustern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:11:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie meinen, Sie kennen heartbeat, OpenAIS und pacemaker wie Ihre Westentasche? Na, dann wird Ihnen der kleine interaktive Test ja sicher nicht schwerfallen, den unser Autor Dr. Michael Schwartzkopff entwickelt hat. So geht’s: 1)      Laden Sie die Datei Clusterbau_Exam4Fun.zip hier herunter und entzippen Sie sie auf Ihrem Rechner. 2)      Rufen Sie den Test auf mit java -jar Exam4Fun.jar 3)       Laden Sie den Linux-Cluster-Test Linux-Cluster.e4f. 4)      Wählen Sie das oder die gewünschten Testthemen, aktivieren Sie Multiple-Choice und los geht‘s! Na – wie viel haben Sie gewusst? Vielleicht sollten Sie doch noch einmal in das Buch Clusterbau: Hochverfügbarkeit mit pacemaker, OpenAIS, heartbeat und LVS hineinsehen? ;-)</p>
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