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	<title>Ariane Hesse, Autor auf oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Ariane Hesse, Autor auf oreillyblog</title>
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		<title>&#8222;Open is close to my heart&#8220; oder &#8222;Open Publishing&#8220; auf der TOC in Frankfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 13:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche sagte Joe Wikert in guter alter O’Reilly-Tradition: Open is close to my heart. Er sagte das auf der Tools of Change, einer Konferenz, die seit 2009 von der Frankfurter Buchmesse und O&#8217;Reilly Media, Inc. veranstaltet wird und sich mit aktuellen Fragen und Trends der Buch- und Verlagsbranche beschäftigt. Zu dritt haben wir (Elke, Inken und ich) die Konferenz besucht. Hier ins Blog passen vielleicht am besten einige Thesen und Überlegungen, die in der Session zu „Open Publishing“ zur Sprache kamen. Zum Panel gehörten: Joe Wikert (O&#8217;Reilly Media), Adam Hyde (Sprecher auf der re:publica) und Fabienne Riener von Sourcefabric. Der Begriff &#8222;open&#8220; begegnet uns in der IT ja häufig, etwa in &#8222;offene Standards&#8220; oder &#8222;Open Source Projekte&#8220;. In der Welt des Verlegens und Veröffentlichens kann sich offen vs. geschlossen auf Verschiedenstes &#8212; beispielsweise Tools, Arbeitsformen, Kooperationen &#8212; beziehen. Leider ist &#8222;closed&#8220; heutzutage die Realität. Woran liegt das? Wohl nicht zuletzt daran, dass E-Book-Anbieter wie etwa Amazon ihre Marktmacht durch geschlossene Systeme absichern wollen. Kindle-E-Books können nicht auf anderen E-Book-Readern gelesen werden und bislang fahren viele &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/10/18/open-publishing-toc2012/">&#8222;Open is close to my heart&#8220; oder &#8222;Open Publishing&#8220; auf der TOC in Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>15 Jahre Webgrrls: Netzwerken und dem Gender Gap (mit einem Lächeln) die Zähne zeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit langem wollen wir mal wieder einen Beitrag in unserer Reihe „Frauen in der IT“ bringen. Allein, viele Frauen, die ich angesprochen habe, hatten einfach zuviel zu tun &#8211; immerhin auch eine gute Nachricht. Aber jetzt ist es soweit. Sehr gern nehmen wir das 15-jährige Bestehen der Webgrrls zum Anlass, um mehr über dieses Netzwerk für Frauen in den neuen Medien zu erfahren. Fünf von ihnen* erläutern, wer die Webgrrls sind und was sie erreichen wollen. In einer aktuellen Presseinfo ist zu lesen: „Das rr klingt lautmalerisch wie Knurren und steht für den Kampfgeist der webgrrls. Die Schreibweise ist inspiriert von der amerikanischen Bewegung der riotgrrrls, die sich Anfang der 90-er Jahre in der Punk-Szene mit feministischen Inhalten und Überspitzung von Rollenstereotypen [&#8230;] gegen die männliche Dominanz in der Musikszene wandten&#8220;. Zählt man die Rs, könnte man meinen, die Webgrrls sind wilder als normale Girls, aber nicht so wild wie die Riot Grrrls ;-) &#8211; Zufall oder ist da was dran? Und was bedeutet das für die Webgrrls als „Business-Netzwerk für Frauen“? Manchmal ist &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/11/15-jahre-webgrrls/">15 Jahre Webgrrls: Netzwerken und dem Gender Gap (mit einem Lächeln) die Zähne zeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die 3. Tools of Change in Frankfurt: Social Reading, Goldrausch, EPUB 3 und eine kostenlose Studie zum E-Book-Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:28:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verlagswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Dienstag fand in Frankfurt zum dritten Mal die Tools of Change statt. Einen kurzen Bericht gibt es wegen Buchmesse und Erkältung erst jetzt. Den europäischen Ableger der erfolgreichen US-Konferenz organisieren unsere amerikanischen Kollegen in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse. Die eintägige TOC widmete sich wieder den neuesten Entwicklungen der Verlagsbranche und der Zukunft des Verlegens. Wie eine US-Kollegin sagte, war die Konferenz mit etwa 500 Teilnehmern in diesem Jahr noch besser besucht als in den letzten Jahren. Auch Kollegin Elke und ich waren wieder dort. Vom Aufstehen im Morgen*grauen*(!) abgesehen ein lohnender Konferenztag: Branchen-Kollegen treffen, mit O&#8217;Reillys aus UK und den USA sprechen und Vorträgen und Panel-Diskussionen zuhören, bis (insbesondere bei Erkältung) fast der Kopf platzt. &#160; Den Auftakt der TOC bildeten 3 Keynotes im großen Platinum-Saal des Marriots. Bob Stein (Institute for the Future of the Book) sprach als erster. Ein Problem bei Veränderungen ist aus Bobs Sicht, dass sie so lange Zeit schwer zu erkennen sind. Wasser, das man erhitzt, sieht eben noch immer wie Wasser aus; das ändert sich erst, wenn &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/18/dritte-toc-in-frankfurt/">Die 3. Tools of Change in Frankfurt: Social Reading, Goldrausch, EPUB 3 und eine kostenlose Studie zum E-Book-Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Publishing bei O&#8217;Reilly Media, Inc. &#8211; Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:28:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Teil 1 und 2 folgt hier Teil 3 eines Interviews mit Adam Witwer, Director of Content and Publishing Operations bei O&#8217;Reilly. Adam beantwortet in diesem 3-teiligen Interview u.a. Fragen zu Branchentrends, der Produktion bei O&#8217;Reilly oder auch zur nächsten EPUB-Version. Das Bild zeigt Adam im O&#8217;Reilly-Büro in Cambridge, MA. In eigener Sache können wir übrigens vermelden, dass es jetzt erste E-Book-Bundles &#8211; bestehend aus PDF und EPUB &#8211; von ausgewählten deutschsprachigen O&#8217;Reilly-Titeln gibt! Der Hype um Apples iPad hält an. Was denkst Du persönlich über Tablet PCs? Werden sie die Art und Weise, wie wir lesen, stark verändern? Oder gibt es andere Geräte oder Trends, die aus Deiner Sicht wichtiger sind? Ja, ich glaube, dass Tablet Devices sich halten werden und dass sie beeinflussen, wie wir lesen, insbesondere wenn die Geräte günstiger werden. Es gibt eine Reihe interessanter Android-basierter Tablets, die für ungefähr 150 US Dollar zu bekommen sind, und die man im Auge behalten sollte. Aus meiner Sicht: je mehr, je besser! Ich glaube ganz ehrlich nicht, dass für Verlage von all diesen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/26/e-publishing-bei-oreilly-media-inc-teil-3/">E-Publishing bei O&#8217;Reilly Media, Inc. &#8211; Teil 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Publishing bei O&#8217;Reilly Media, Inc. &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:35:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[O'Reilly Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Wochen werden wir für erste deutschsprachige Titel E-Book-Bundles zum Download über oreilly.de anbieten. Neben der PDF-Version erhalten E-Book-Käufer dann auch ein EPUB des Buches &#8211; besonders praktisch, um unsere Bücher auf Geräten mit kleineren Displays zu lesen. Wir gehen mal davon aus, dass E-Books oder Fragen rund ums E-Publishing nicht nur uns interessieren, sondern auch unsere Leser. Deshalb bringen wir hier im Blog einige Artikel zum Thema E-Publishing und O&#8217;Reilly. Hier folgt Teil 2 eines Interviews mit Adam Witwer, Director of Content and Publishing Operations bei O&#8217;Reilly. DRM ist eins der Themen, die besonders kontrovers diskutiert werden, wenn es um E-Publishing geht. Wie ist O&#8217;Reillys Haltung in Sachen DRM? O&#8217;Reilly Media hat mit Stolz eine der entschiedensten Anti-DRM-Positionen in der Verlagsbranche eingenommen. Produkte, die wir verkaufen oder vertreiben, enthalten kein DRM, Punkt. In den Fällen, in denen es nicht möglich ist, Produkte ohne DRM anzubieten (wie beispielsweise über den Sony E-Book-Shop), dann verkaufen wir unsere Produkte eben nicht über diesen Kanal. DRM ist für uns ein K.O.-Kriterium für ein Geschäft. Es gibt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/07/e-publishing-und-oreilly-media-2/">E-Publishing bei O&#8217;Reilly Media, Inc. &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Publishing bei O&#8217;Reilly Media, Inc. &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/12/10/e-publishing-und-oreilly-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:22:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[O'Reilly Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang nächsten Jahres werden wir für erste deutschsprachige Titel E-Book-Bundles zum Download über oreilly.de anbieten. Neben der PDF-Version erhalten E-Book-Käufer dann auch ein EPUB des Buches &#8211; besonders praktisch, um unsere Bücher auf Geräten mit kleineren Displays zu lesen. Wir gehen mal davon aus, dass E-Books oder Fragen rund ums E-Publishing nicht nur uns interessieren, sondern auch unsere Leser. Deshalb bringen wir hier im Blog in nächster Zeit einige Artikel zum Thema E-Publishing und O&#8217;Reilly. Im Folgenden lässt sich unser US-Kollege Adam Witwer ins Nähkästchen gucken. Teil 2 und 3 des Interviews folgen Anfang 2011. Adam, was ist Deine Stellenbezeichnung bei O&#8217;Reilly Media? Ich bin Director of Content and Publishing Operations bei O&#8217;Reilly und manage das Team, das vom Autor das Manuskript bekommt, durch die verschiedenen Phasen der Produktion begleitet, um dann am Ende das finale Produkt fertigzustellen: dazu gehören das gedruckte Buch, das E-Book-Bundle und die Online-Ausgabe für Safari Books Online. Ich beschreibe es gern so, dass die Autoren die Bücher schreiben und wir sorgen dafür, dass sie hübsch aussehen. Mein Team kümmert sich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/12/10/e-publishing-und-oreilly-media/">E-Publishing bei O&#8217;Reilly Media, Inc. &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Screencast: Die eigene Nachrichtenzentrale mit Netvibes</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/11/10/netvibes-screencast/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 08:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht zu übersehen: Das Internet hat eine Medienrevolution eingeleitet, die inzwischen richtig Fahrt aufgenommen hat. Während früher wenige Journalisten und Redakteure über Radio, Fernsehen und die Printmedien informierten, kann heute jeder zum Sender werden. Preiswerter Webspace, leistungsfähige Software und moderne Technologien ermöglichen es jedem von uns, eigene Blogbeiträge, Bilder und Videoclips einem potenziellen Millionenpublikum zugänglich zu machen. Wie man erfolgreich ein Blog aufbaut, professionell recherchiert, Videos oder Screencasts produziert, beschreibt Moritz mo. Sauer in &#8222;Blogs, Video &#38; Online-Journalismus&#8220;. Übrigens ist in diesem &#8222;Basic&#8220; auch viel über rechtliche Fragen von Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht bis hin zu Haftungsfragen nachzulesen. Netvibes ist für Moritz der RSS-Newsaggregator seiner Wahl, wenn es darum geht, durch RSS-Feeds auf dem Laufenden zu bleiben. Für unser Blog hat er ganz frisch einen kurzen Screencast zu Netvibes erstellt: Was der Newsaggregator kann und wie man ihn am besten an die eigenen Bedürfnisse anpasst. Moritz mo. Sauer ist Journalist, Dozent und Webdesigner, betreibt mit Phlow ein Magazin zur MP3-Musik und Netzkultur und hat sich 2009 und 2010 für die digitale Kultur im Netz auf &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/11/10/netvibes-screencast/">Screencast: Die eigene Nachrichtenzentrale mit Netvibes</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Stop – Look – Listen: O’Reillys „Tools of Change“ zum zweiten Mal in Frankfurt am Main</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Publishing]]></category>
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		<category><![CDATA[O'Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[O'Reilly Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Tools of Change for Publishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgens um 5:00 aufstehen zu müssen, ist eine Strafe, aber wenn der Tag interessant wird, kommt man darüber hinweg. Schon um 8:30 fanden sich mein Kollege Gerd Miske, Elke Hansel, unsere Geschäftsführerin, rund 350 weitere Zuschauer und ich selbst zur ersten Keynote der zweiten TOC in Frankfurt ein. Die „Tools of Change“ von O’Reilly, in Zusammenarbeit mit der Buchmesse Frankfurt veranstaltet, ist der europäische Ableger der TOC in NYC. In 22 Panels beleuchtete die Konferenz einmal mehr die aktuellen Entwicklungen des digitalen Publizierens. Im Unterschied zur TOC in NYC im Februar, wo viel von Enhanced und Enriched E-Books die Rede war, ging es in Frankfurt etwas bodenständiger verstärkt um Book Apps. Ansonsten war das Programm wieder ausgesprochen vielfältig, schwer, sinnvoll darüber zu berichten. Andrew Savikas, VP of Digital Initiatives von O&#8217;Reilly Media und Program Chair der Konferenz, erinnerte in seiner Keynote mit dem Titel „Stop, Look,  &#38; Listen: Why Publishing is About Solving Problems, not Selling Books“ daran, dass es immer um die Leser/Kunden geht. In Verlagskreisen hat man sich etwa angewöhnt, von Content zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/10/12/stop-look-listen-o%e2%80%99reillys-toc/">Stop – Look – Listen: O’Reillys „Tools of Change“ zum zweiten Mal in Frankfurt am Main</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TOC NYC 2010 oder &#8222;Connect with Publishing Innovation&#8220;</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/09/toc-nyc-2010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[E-Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[TOC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NYC, eine wirklich interessante Konferenz zur Zukunft des Verlegens und ein Hotel direkt am Times Square – was will man mehr. Vom 22. bis 24. Februar fand die „Tools of Change“ (TOC) im Marriott Marquis mit fast 2.000 Betten direkt am Times Square statt. Beeindruckt haben meine Kollegin Elke und mich das riesige Atrium des Hotels und ganz besonders die Aufzüge. Kreisförmig um eine Säule angeordnet, beamen ein Dutzend gläserne Aufzüge die Hotelgäste enorm schnell und leise bis in den 49zigsten Stock. Technische Daten zu den Aufzügen waren leider nicht zu finden. Ich muss noch zwei weitere touristische Anmerkungen loswerden: Als wir in NYC waren, schneite es stark. Unablässig wurde Schnee geräumt und wir haben uns gefragt, wo er wohl bleibt. Amerikanische Kollegen sagten, er würde mit Lastern nach New Jersey gebracht – weil nämlich durch und durch mit Streusalz kontaminiert. Wir waren allerdings Zeugen, dass zumindest Teile der Schneemassen in der Nähe der South Ferry mithilfe riesiger Maschinen geschmolzen wurden! Die New Yorkerinnen tragen bei solchen Wetterlagen übrigens Gummistiefel in allen erdenklichen Designs – &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/03/09/toc-nyc-2010/">TOC NYC 2010 oder &#8222;Connect with Publishing Innovation&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Informatica Feminale: Call for Lectures</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/01/29/informatica-feminale-lectures/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Lectures]]></category>
		<category><![CDATA[Informatica Feminale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im folgenden ein Tipp von Mela Eckenfels, Autorin unseres Kochbuchs für Geeks. Sie hat schon mehrfach als Dozentin bei der Informatica Feminale mitgewirkt. Frauen, die Interesse haben, ihr Wissen im Rahmen der Informatica Feminale oder der ditact_women&#8217;s IT summer studies in Salzburg an angehende IT-Frauen oder Praktikerinnen weiterzugeben, sollten die Termine für die Calls for Lectures im Auge behalten. In der IT, schon und gerade im Informatik-Studium, aber auch später in der freien Berufswildbahn sind Frauen leider noch immer Exoten. Um der Vereinsamung vorzubeugen, treffen sich seit 13 Jahren gestandene Exoten, um ihr Wissen an Nachwuchs-Exoten weiterzugeben. Auf der Informatica Feminale in Bremen, der Informatica Feminale Baden-Württemberg – die im jährlichen Wechsel mal in Furtwangen und mal in Freiburg veranstaltet wird – und bei den ditact_women´s IT summer studies in Salzburg, lernen Frauen von Frauen. Das Angebot erstreckt sich von fachbezogenen Seminaren über Projektmanagement bis hin zu Workshops, in denen die Softskills der Teilnehmerinnen auf Vordermann gebracht werden. Je nach Vorwissen sind die Kurse für Studentinnen vom ersten bis zum letzten Semester interessant, aber auch &#8230;</p>
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