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	<title>Alexander Plaum, Autor auf oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Alexander Plaum, Autor auf oreillyblog</title>
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		<title>Zoe zockt, Fiete fliegt, Ada tüftelt – und alle lesen unterm Weihnachtsbaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 21:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gehört ihr auch zu den Leuten, die mit dem Geschenkekauf gerne bis zur letzten Minute warten? Und dann in leichten Stress verfallen? Und habt ihr dieses Jahr auch besonders wenig Lust auf krassen Konsum, wollt den Kindern in der Familie aber dennoch eine Kleinigkeit auf den Gabentisch legen? Dann haben wir zwei besondere Buchtipps für euch. &#8222;Hä? Kinderbücher von O&#8217;Reilly? Python für Pänz oder was?&#8220; könnte man jetzt denken, aber nein: Der Verlag hat inzwischen auch &#8222;richtige&#8220; Kinder- und Jugendliteratur im Angebot – bei der Technikthemen natürlich eine besondere Rolle spielen. Zoe zockt, Fiete fliegt! Weihnachtsgeschenkbuchempfehlung #1 ist die Neuerscheinung Zoe zockt, Fiete fliegt. Hier geht&#8217;s in Form einer langen Kurzgeschichte um Gaming, Freundschaft, virtuelle Welten, Abenteuer zum Anfassen sowie – ultimativ – um den richtigen Umgang mit heftig immersiven, vernetzten Medien. Die u.a. in den ICE-Familienabteilen der Republik erfolgreich getestete Story kommt von Wiebke Helmchen. Zahlreiche bunte und amüsante Bilder hat Valentin Krayl beigesteuert. Abgerundet wird das Ganze durch einen kurzen pädagogischen Leitfaden von Patricia Cammarata a.k.a. Das Nuf. Und keine Angst: Niemand holt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2022/12/20/zoe-zockt-fiete-fliegt-ada-tueftelt-und-alle-lesen-unterm-weihnachtsbaum/">Zoe zockt, Fiete fliegt, Ada tüftelt – und alle lesen unterm Weihnachtsbaum</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Von unsichtbaren Giraffen, langen Lichtwellenleitern und fehlerhaften Belohnungsfunktionen – KI-Expertin Janelle Shane im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 22:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Janelle Shane hat ein außergewöhnliches Buch über KI geschrieben. Außergewöhnlich deshalb, weil es nicht nur einen kompakten, technisch akkuraten Einstieg ins Thema liefert, sondern aufgrund schräger Beispiele und amüsanter Zeichnungen auch wunderbar unterhält. Wir haben You Look Like A Thing And I Love You – auf Deutsch: Künstliche Intelligenz – Wie Sie Funktioniert und Wann Sie Scheitert – in diesem Blog bereits ausführlicher vorgestellt. Jetzt ist es Zeit für ein Interview mit der Autorin, die – so ihre Selbstauskunft – &#8222;mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Bot ist&#8220;. Janelle, hast du einen exklusiven, KI-generierten Anbaggerspruch für uns auf Lager? &#8222;Kann ich mal deine Bauteilliste sehen?&#8220; :-D. Den merk ich mir. Eine ernsthaftere Frage: In deinen &#8222;Principles of AI Weirdness&#8220; (hier auch komplett zitiert) sagst du, dass das Problem nicht darin besteht, dass KI zu schlau ist, sondern darin, dass KI zu blöd ist. Du attestierst den smarten Algorithmen die Intelligenz eines Wurms. Denkst du, dass sich da in absehbarer Zukunft was ändert? Ich denke, dass KI in absehbarer Zukunft nicht annähernd so leistungsfähig sein wird &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/12/04/janelle-shane-interview/">Von unsichtbaren Giraffen, langen Lichtwellenleitern und fehlerhaften Belohnungsfunktionen – KI-Expertin Janelle Shane im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Komische Maschinen, seltsame Abkürzungen: Ein anderes Buch über Künstliche Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 08:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[machine learning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle reden über KI. Alle nutzen KI (bei der Suche im Netz, beim Online-Shopping, beim Streaming, bei der Navigation, beim Übersetzen von Texten &#8230;). Die wenigsten verstehen etwas von KI. Und diejenigen, die mehr Plan haben, schreiben zwar ganz gerne über KI, argumentieren dabei aber oft sehr technisch, philosophisch – oder gar sperrig. Einen anderen Weg der Aufklärung geht Janelle Shane, promovierte Elektroingenieurin, KI-Expertin und zur Zeit Optikforscherin in Colorado: In ihrem Buch &#8222;Künstliche Intelligenz – Wie sie funktioniert und wann sie scheitert&#8220; nähert sie sich dem Thema mit Humor. &#8222;I write about the sometimes hilarious, sometimes unsettling ways that machine learning algorithms get things wrong&#8220;, so das Mission Statement der Amerikanerin. Die Ergebnisse ihrer Arbeit kann man seit einigen Jahren im wirklich feinen Blog AI Weirdness nachlesen, Ende 2019 folgte dann Shanes erstes Buch: You Look Like A Thing And I Love You. Für alle, die sich über diesen so seltsamen wie brillanten Titel wundern: Es handelt sich um einen angeblich idealen Anmachspruch, den sich ein von der Autorin aufgesetztes KNN (künstliches neuronales Netz) &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/07/20/neuerscheinung-kuenstliche-intelligenz/">Komische Maschinen, seltsame Abkürzungen: Ein anderes Buch über Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>8 Pandemie-Office-Hacks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oder: Wie ich versuche, in Zeiten von Corona als digitaler Heimarbeiter klarzukommen. &#8222;You&#8217;re not working from home. You&#8217;re at home during a crisis, trying to work.&#8220; Nach geschlagenen neun Monaten Remote-Wuppe mit Rechnerecke im Schlaf- und Wohnzimmer bin ich vom gerade wohl alternativlosen Arbeitsparadigma für moderne Medienarbeiter ganz schön angenervt. Was ich allerdings – abgesehen vom Zustand der Welt – noch nerviger finde, ist die Flut von Beiträgen zur (vermeintlichen) &#8222;Home Office&#8220;-Optimierung. &#8222;Du brauchst eine optimierte Tagesroutine! Pro-Tipp: Aufstehen um 5:30 Uhr. Dann: 55 Minuten Power-Yoga. Dann: 5 Minuten Frühstück (1/2 Birne und ein Knäckebrot). Dann: 240 Minuten Deep-Work.&#8220; &#8222;Hol dir das neue XR-Giga-Headset und treffe deine Kollegen und Projektpartner in der virtuellen Business-Lounge!&#8220; Solchen und ähnlichen Mumpitz musste ich leider schon oft lesen und hören. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich kann man die Home-Office-Situation verbessern. Überzogene Selbstdisziplin und krasse Tech-Aufrüstung sind aber kaum der Weg zum Ziel. Im Folgenden habe ich ein paar einfache, kostenlose bis kostengünstige und hoffentlich nicht völlig bekloppte Tipps zusammengetragen, die mir geholfen haben, die Lohnarbeit in den &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/12/08/8-pandemie-office-hacks/">8 Pandemie-Office-Hacks</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Von Gründern, Büchern, Punks und Viren –  eine ganz persönliche Dataviz-Lovestory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Außerdem: Werbung für ein Grundlagenbuch von Claus O. Wilke. Im Spätsommer 2004 stand ich vor einem Problem: Ich war mit der Uni fertig, wusste aber nicht so richtig, was ich arbeiten sollte. Also beschloss ich, mein Lieblingshobby – die Organisation von Punk- und Indiekonzerten – zumindest vorübergehend zum Beruf zu machen. Dafür brauchte ich eine kleine Agentur. Für deren Gründung brauchte ich Fördergelder. Und um die zu bekommen: einen Businessplan. Dessen Erfolg bei der Auswahlkommission wäre, so hörte ich, unter anderem davon abhängig, wie überzeugend darin Marktanalysen (oh!) und Umsatzprognosen (ah!) dargestellt würden. Heißt also: Das Ding brauchte solide Diagramme, Schaubilder, Datenvisualisierungen. Datenvisualisierung, Europa-Tour und Schönheit der Information Blöderweise hatte ich damals keine Ahnung, wie dieser Dataviz-Kram funktionierte, wurde aber zum Glück von einem Freund gerettet (natürlich Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker). Nach ein paar Stunden Excel-Magic war alles fertig, der Plan wurde eingereicht, bekam großes Lob – und ich konnte für ein paar Jahre Bands quer durch Europa schicken (was eine andere Geschichte ist). Datenvisualisierung hatte erst mal keine größere Bedeutung mehr in meinem Leben. Fast &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/09/29/von-gruendern-buechern-punks-und-viren-eine-ganz-persoenliche-dataviz-lovestory/">Von Gründern, Büchern, Punks und Viren –  eine ganz persönliche Dataviz-Lovestory</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Social Media Marketing &#8211; Praxishandbuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8222;Social Media Marketing&#8220; feiert Jubiläum: Zehn Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist eine generalüberholte und auf 648 Seiten erweiterte 5. Auflage des Bestsellers erschienen. &#8222;Bei Neuauflagen schreiben wir nur kurze Beiträge, vor allem, wenn es sich um die Xte Edition des Titels handelt. Und irgendwann gibt&#8217;s höchstens noch ein Cover-Foto mit Link bei Twitter.&#8220; Dieses (durchaus sinnvolle) Credo gilt, seit dem es dieses Blog gibt. Aber natürlich machen wir immer wieder Ausnahmen. Zum Beispiel bei Social Media Marketing. Das Buch erscheint nun tatsächlich schon zum fünften Mal – bekommt aber trotzdem einen schönen, langen Beitrag spendiert. Und das hat mindestens vier gute Gründe: Der &#8222;Standardwerk&#8220;-Störer prangt nicht umsonst auf dem Cover. &#8222;Social Media Marketing&#8220; war eins der allerersten Bücher zum Thema in DE/AT/CH. Die erste Fassung erschien 2010 – damals als Adaption des amerikanischen Bestellers &#8222;The New Community Rules: Marketing on the Social Web&#8220; von Tamar Weinberg (die bei Twitter tatsächlich noch einen Account mit ihrem Vornamen ergattern konnte). Aber wichtiger noch: Das Buch ist und bleibt einer der interessantesten, ausführlichsten und am meisten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/02/17/neuerscheinung-social-media-marketing-praxishandbuch/">Neuerscheinung: Social Media Marketing &#8211; Praxishandbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Ethereum – Grundlagen und Programmierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkundigt man sich bei 99 Informatiker*innen, Innovationsmanager*innen und Tech-Nerds nach dem weltweit zweitwichtigsten Blockchainkyryptowährungsgedöns (kein Fachjargon) – das aufgrund der technischen Überlegenheit seines Unterbaus Bitcoin langfristig den Top-Rang ablaufen könnte – dann sagen ca. 95 bis 97 der Befragten wohl wie aus der Pistole geschossen: Ethereum! Das Mitte 2015 erstmals gelaunchte Open-Source-Blockchain-Distributed- Computing-Smart-Contract-DApp-System (schon besser, aber irgendwie sperrig) hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich – weshalb sich unser Blockchain-Experte Andreas M. Antonopoulos nach Veröffentlichung von Mastering Bitcoin (deutsche Ausgabe: Bitcoin &#38; Blockchain – Grundlagen und Programmierung) dann auch relativ zügig an Mastering Ethereum gesetzt hat. Und zwar praktischerweise in Koop mit Gavin Wood, Co-Gründer von Ethereum. Seit Ende 2019 liegt der Titel nun auch in deutscher Sprache vor: Bevor wir uns dem Aufbau des Buchs widmen, halten wir noch mal kurz inne und versuchen zu kapieren, was Ethereum denn nun eigentlich ist. Hardcore-ITler sagen, so Antonopoulos und Woods im Einführungskapitel, dass es sich um eine &#8222;deterministische, doch praktisch unbegrenzte Zustandsmaschine&#8220; handelt, bestehend aus &#8222;einem global zugänglichen Singleton-Zustand und einer virtuellen Maschine, die Änderungen an diesem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/01/23/neuerscheinung-ethereum-grundlagen-und-programmierung/">Neuerscheinung: Ethereum – Grundlagen und Programmierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Spenden zu Weihnachten: Sieben NGOs, die unser digitales Universum besser und schöner machen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/12/20/spenden-zu-weihnachten-sieben-ngos-die-unser-digitales-universum-besser-und-schoener-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 09:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir an dieser Stelle meist Bücher, Filme, Games und Gadgets empfohlen. Dieses Jahr versuchen wir noch mal etwas Anderes: Im Einklang mit dem Weihnachtsgedanken des Schenkens und Gebens empfehlen wir euch NGOs, die unser digitales Universum besser und schöner machen. Oder genauer gesagt: weniger schlecht und weniger hässlich. Liebe Leute, wenn ihr Weihnachtsgeld übrig habt, spendet es doch einer der folgenden Organisationen (und/oder ergänzt gerne diese Liste, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt): Amadeu-Antonio-Stiftung/Civic.net Die 1998 gegründete und inzwischen recht bekannte Amadeu-Antonio-Stiftung kommt zunächst eher undigital daher: Ihr Ziel ist es, gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus anzugehen – und zugleich die demokratische Zivilgesellschaft zu stärken. Dieses Engagement muss inzwischen auch verstärkt im Internet stattfinden, weswegen die Initiative Civic.net ins Leben gerufen wurde. Hier dreht sich alles um den Kampf gegen Online-Hate-Speech beziehungsweise für anständigen Diskurs in den sozialen Medien. Wer Civic.net unterstützen möchte, spendet zweckgebunden (&#8222;Digitale Zivilgesellschaft&#8220;) an die Stiftung. Chaos Computer Club Europas größte Hacker-Organisation muss hier nicht mehr groß vorstellt werden. Seit 1981 geht&#8217;s bei Treffen, Aktionen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/12/20/spenden-zu-weihnachten-sieben-ngos-die-unser-digitales-universum-besser-und-schoener-machen/">Spenden zu Weihnachten: Sieben NGOs, die unser digitales Universum besser und schöner machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>&#8222;Gefährliche KI-Einsätze müssen hart sanktioniert werden&#8220;: Interview mit Christian J. Meier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 12:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[deep learning]]></category>
		<category><![CDATA[ki]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nahe Zukunft: Der digitale Kapitalismus hat ein neues, extremes Stadium erreicht. In Amerika, Europa und Japan herrscht die Gaia-KI-Cloud. In China und weiten Teilen Afrikas gibt &#8222;Der Weg&#8220; den Ton an. Plötzlich treten in beiden Hegemoniebereichen verdächtige Todesfälle auf, die Supertechnologien scheinen außer Kontrolle zu geraten. Das ruft unter anderem die Frankfurter Ärztin Jette Blomberg und den Stuttgarter Informatiker Patrick Reinerts nebst KI-Begleiter Laplace auf den Plan, Heldin und Helden des kürzlich bei Polarise erschienenen Tech-Thrillers KI – Wer das Schicksal programmiert. Wir haben Autor Christian J. Meier einige Fragen zu seinem Romandebüt gestellt. Christian, die Geschichte, die du in &#8222;K.I.&#8220; erzählst, ist fiktional und spekulativ. Allerdings bist du Physiker und Wissenschaftsjournalist, unter anderem hast du ein Buch über die Geschichte des Quantencomputers publiziert. Sprich: Du präsentierst uns nicht irgendwelche Hirngespinste. Nähern wir uns tatsächlich einer &#8222;digitalen Apokalypse&#8220;? Und woran würdest du das festmachen? Zur digitalen Apokalypse muss es nicht kommen – wenn wir alle aufpassen. Wir Autoren können aufzeigen, was bei einem Weiter-so droht. Schon ein paar Mal hatte ich das Gefühl, die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/12/09/gefaehrliche-ki-einsaetze-muessen-hart-sanktioniert-werden-interview-mit-christian-j-meier/">&#8222;Gefährliche KI-Einsätze müssen hart sanktioniert werden&#8220;: Interview mit Christian J. Meier</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Android Tablets &#038; Smartphones</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/09/10/neuerscheinung-android-tablets-smartphones/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 12:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Android Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Senior]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Autor Günter Born hat schon mehrfach bewiesen, wie verständlich und einprägsam er die Anwendung von Computer, Smartphone &#38; Co nahebringen kann. Jetzt legt er mit einer frisch aktualisierten Ausgabe von &#8222;Android Tablets &#38; Smartphones&#8220; nach&#160;– einem Buch, das sich sowohl an Senioren als auch an Einsteiger jedes Alters richtet. Ihr kennt das: Mama, Papa, Tante, Onkel, Oma, Opa haben nun endlich auch eins von diesen Smartphones (oder Tablets) bekommen. Mit Android drauf. Die Anschaffung war günstig, die Lieferung zügig, die Geräte sehen wirklich schick aus. Und dieses Mobile Web soll ja unendliche Möglichkeiten bieten! Jetzt gibt&#8217;s nur ein Problem: Die Altvorderen wissen nicht so recht, wie sie mit ihrer Hardware und Software umgehen müssen. Dafür solltet ihr freilich Verständnis haben: Diese Menschen haben einen prägenden Teil ihrer Lebenszeit ausschließlich mit Holzmedien, Kofferradios und Röhrenfernsehern verbracht. Allerdings: Stundenlange Erklärsessions sind nun auch nicht euer Ding. Und gut gemeinte Vorschläge wie &#8222;Googelt mal nach Anleitungen, liebe Eltern&#8220; scheinen auf wenig Gegenliebe zu stoßen. Die Lösung des Problems: ein gutes, altes – korrigiere: brandneues! – Buch, in &#8230;</p>
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