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	<title>Statistik Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Statistik Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Statistik für Data Scientists</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 15:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[data science]]></category>
		<category><![CDATA[data scientist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Buch für Data Scientists, die ihr Wissen über Statistik auf ein neues Level bringen wollen: Praktische Statistik für Data Scientists, kürzlich bei uns erschienen. Was reden wir doch seit vergangenem Frühjahr über Daten: Über Anstiege und Rückgänge, über Zielwerte und Höchstwerte, über Wahrscheinlichkeiten und über, ihr ahnt es, den besonderen Charakter des exponentiellen Anstiegs. Statistikwissen war und ist gefragt – unter Politikerinnen, Wissenschaftlern, Ärzten, Informatikerinnen. Tatsächlich unter uns allen. Entsprechend mussten wir alle uns &#8222;Wissen draufschaffen&#8220;. Nach außen sichtbar wird diese Kompetenz im Falle von Medien: Zeitschriften und Zeitungen, Nachrichtenmagazine und Newsportale, Podcasts und Blogs berichten nicht nur durch Textbeiträge, sondern eben auch durch Grafiken und Tabellen, häufig interaktiv. Nicht gerade trivial: Daten analysieren, darstellen, deuten Data Scientists, die bislang eine Informatik-Laufbahn absolviert haben oder deren beruflicher Hintergrund in der Programmierung liegt, benötigen die entsprechende Statistik- und Mathematik-Kompetenz ebenfalls. Übrigens nicht erst seit einigen Monaten, faktisch diskutieren Fachleute schon seit Jahren, über welche Fertigkeiten und Fähigkeiten Data Scientists verfügen sollten. Allerdings gehört eine formale statistische Ausbildung nicht zwingend zu den Skills, die Data Scientists &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/06/24/statistik-fuer-data-scientists/">Statistik für Data Scientists</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Book-Deal: R für Data Science</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[data science]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesammelte Daten in Erkenntnisse verwandeln: Das ist das Ziel jedes Forschers und Wissenschaftlers, jedes Entwicklers, jedes Produktmanagers und Werbers und wohl jedes Unternehmers. Was ließe sich erreichen, wenn man aus dem Wust an Einzelinformationen über ein Produkt oder über einen Kunden, über Prozesse oder über Geschehnisse, über Eindrücke und Gedanken ein klares Bild ableiten könnte? Moderne Data Science will genau das. Und mit der Datenbanksprache R gibt es ein Tool, das Antworten liefern kann.&#160;Hadley Wickham&#160;– Chief Scientist bei RStudio und Mitglied der R Foundation&#160;– und sein Co-Autor Garrett Grolemund&#160;– Statistiker, Lehrer und Master Instructor bei RStudio – führen in ihrem Buch &#8222;R für Data Science&#8220; Studenten, Data Scientists und Datenanalysten durch den vollständigen Data-Science-Zyklus aus Datenimport, Bereinigung, Transformation, der Visualisierung und Modellierung sowie schließlich der Kommunikation der Ergebnisse mit R Markdown. Das Buch gibt die notwendigen Tools an die Hand, erklärt und ordnet ein. Und zwar nicht nach einer streng akademischen Reihenfolge, sondern immer genau dann, wenn eine Aufgabe in der Praxis ansteht. Es eignet sich auch für Programmieranfänger. Nur im Juni gibt&#8217;s das E-Book &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/06/12/e-book-deal-r-fuer-data-science/">E-Book-Deal: R für Data Science</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Book-Deal: Statistik mit R</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 12:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Deal]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Buch für alle, die R zügig einsetzen wollen: Genau das schlug uns unser Autor Joachim Zuckarelli vor, als er von seiner Buchidee berichtete.&#160;Der Volkswirtschaftler arbeitet selbst empirisch &#8211; und als Unternehmensberater und Projektmanager stets mit hohem Praxisbezug. Und genau das ist es, wovon &#8222;Statistik mit R&#8220; auch in hohem Maße profitiert. Zuckarelli hat hier ein Lehrbuch geschrieben, das&#160;nicht nur die Grundlagen der Sprache R vermittelt, sondern gleichzeitig zentrale Methoden der Statistik mit ihnen verknüpft. Auf den Punkt: Mit diesem Buch lernt Ihr gleich beides, auf einen Schlag. Ihr versteht die Zusammenhänge, wendet R an und lernt, wie Ihr mit R Daten organisiert, analysiert und auswertet. (Hier hatten wir Euch das Buch bereits vorgestellt.) Das E-Book gibt es im Januar günstiger &#8211; für 12,99 € statt 25,99 €. Wie immer ist die&#160;E-Book-Aktion&#160;nur auf einen Monat&#160;begrenzt, dafür könnt Ihr das E-Book&#160;aber in jedem Shop Eures Vertrauens kaufen, der Preis ist überall gleich. Unsere E-Books sind natürlich DRM-frei.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Statistik mit R</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 13:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[R]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Dieses Buch ist nicht einfach ein Buch über R. Auch nicht über Statistik. Es ist ein Buch über Statistik mit R&#8220;, leitet der Volkswirt, Projektmanager und Autor Joachim Zuckarelli&#160;sein Buch ein.&#160; Denn Zuckarelli will eines: Anwendungsorientierung. Statistische Konzepte erklären&#160;und&#160;sofort in R umsetzen. Ergebnisse interpretieren. Systematisch in die Statistik einführen. Aber: keine Methoden diskutieren. Keine theoretischen Erörterungen der Sprachkonzepte von R. An der Stelle unterscheidet sich das Buch deutlich von reinen Statistik- bzw. R-Handbüchern sowie -Tutorials oder Online-Foren. Zuckarelli bleibt nah an der Praxis &#8211; geht zum Beispiel auf die häufigsten Fehlermeldungen ein &#8211; und&#160;verfolgt dabei einen didaktisch sinnvollen Lehrplan.&#160; Wer sollte es lesen? Alle, die R zügig für ihre Arbeit einsetzen wollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob damit wissenschaftliche Arbeiten angefertigt oder Marktforschungsdaten aufbereitet werden sollen. Ob Ihr für Euer Startup den Finanzmarkt analysieren oder endlich die Dissertation fertigstellen wollt. Wann immer Ihr empirisch arbeiten wollt (oder müsst) und R einsetzen wollt: Dieses Buch liefert Euch eine pragmatische und praxisorientierte Einführung. Zuckarelli schreibt sehr verständlich und versetzt Euch in die Lage, sehr schnell produktiv &#8230;</p>
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		<title>Zehn Tipps für die Einrichtung Ihres Google Analytics Kontos</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/06/01/zehn-tipps-fuer-die-einrichtung-ihres-google-analytics-kontos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Webtracking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cathrin Tusche ist Online-Marketing-Managerin und seit 20 Jahren im Internet-Business aktiv. Sie entwickelt Strategien für Selbständige und Unternehmen und gibt Workshops zu den Themen Google Analytics, Google AdWords, Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Sie ist außerdem Dozentin an der IHK-Akademie München.  Für O&#8217;Reilly hat sie das &#8222;Google Analytics-Buch&#8220; geschrieben, das ab sofort im Handel erhältlich ist.  Zu diesem Anlass hat sie die 10 wichtigsten Tipps für alle Web-Statistiker frisch aufbereitet.  Google Analytics ist ein umfangreiches kostenloses Tool zur Analyse von Websites, das viele Website-Betreiber auf ihren Websites installiert haben. Aber wenn es darum geht, es auch wirklich zu nutzen, sieht es meistens ziemlich mau aus. Oft wird nur mal schnell auf die Besucherzahlen geschaut. Aber Google Analytics kann so viel mehr und lässt sich wunderbar zur Optimierung von Websites und Marketing-Kampagnen nutzen. Was viele nicht wissen: Google Analytics sollte zunächst einmal für Ihre Zwecke eingerichtet werden, erst dann entfaltet sich das ganze Potenzial. Diese zehn Tipps sollen Ihnen dabei helfen, das Maximum aus Google Analytics herauszuholen. 1. Ziele setzen Völlig unterschätzt in Google Analytics sind die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/06/01/zehn-tipps-fuer-die-einrichtung-ihres-google-analytics-kontos/">Zehn Tipps für die Einrichtung Ihres Google Analytics Kontos</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>3D-Drucker, erkennt Ihr Euch?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/07/23/3d-drucker-erkennt-ihr-euch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 13:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
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		<category><![CDATA[MAKE]]></category>
		<category><![CDATA[makerbot]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Männlich, 35 Jahre alt, Akademiker, Europäer &#8230; dies ist keine Kontaktanzeige, sondern das Hauptergebnis einer Befragung innerhalb der 3D-Drucker-Community. Über Peerproduction.net &#8211; eine Initiative, die sich mit dem Wandel der Produktion und des Konsums beschäftigt und dafür ein Umfragetool bereitstellt &#8211; wurden 358 Personen nach ihrem  demografischen Hintergrund sowie ihren liebsten Druckertypen, Werkstoffen und ihrer Vernetzung in Fablabs oder Hackerspaces befragt. Die wichtigsten Ergebnisse sind in diesem Video zusammengestellt: Darüber hinaus gibt es hier einen umfassenden Artikel, der alle abgefragten Daten darstellt. Und wer seine Grafiken selbst basteln und eigene Schlüsse ziehen möchte, darf sich hier die Rohdaten ziehen. P.S.: Heute startet das virtuelle Maker Camp in seine zweite Woche: Noch bis Freitag können Sie/könnt Ihr jeden Tag ein bestimmtes Projekt bearbeiten. Morgens wird die Aufgabe inkl. aller Anleitungen herausgegeben, abends auch schon mal per Google+-Hangout ausgewertet. Den ganzen Tag über steht das Make-Team mit Rat zur Seite (einziges Manko: andere Zeitzone). Anmeldung ist nicht erforderlich, wer teilnehmen möchte, folge einfach dem Google+-Kanal von Make.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/07/23/3d-drucker-erkennt-ihr-euch/">3D-Drucker, erkennt Ihr Euch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die OpenData-Bewegung</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/29/die-opendata-bewegung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[OpenData]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit widmete sich das 3sat neues*-Team in einer ganzen Sendung dem Thema &#8222;Daten&#8220;: visualisiert, in Clouds, in Online-Spielen oder als Pakete via Funk. Kurz danach sah ich dann &#8211; ebenfalls auf 3sat &#8211; einen Beitrag (Mediathek, ab 16:30) über die Open Data-Bewegung. Deren Ziel: nicht personenbezogene, die Öffentlichkeit betreffende Daten müssen frei zugänglich sein, vor allem, wenn sie mit Hilfe von Steuergeldern generiert und gespeichert werden. Die Argumentation dahinter ist vielen aus dem Zusammenhang mit OpenStreetMaps bekannt: Warum sind Daten, die quasi &#8222;uns allen&#8220; gehören, häufig nicht öffentlich zugänglich? Warum verschließen (oder verschlossen) Kommunen und Landkreise erstellte Karten in Aktenschränken, statt sie auf ihrer Website den Bürgern frei zur Verfügung zu stellen? Und weshalb werden manchmal gar die Rechte an Unternehmen abgetreten, die diese kommerziell nutzen &#8211; ohne dass die statistischen Ämter angemessene Honorare dafür verbuchen können? Die 2.700 Mitarbeiter des Statistischen Bundesamts beispielsweise erheben tagtäglich Zahlen und Fakten zum Arbeitsmarkt, zur Preisentwicklung von Eigenheimen oder zur Abwanderung aus Deutschland. Beschließt die Bundesregierung, dass eine neue Statistik geführt werden soll, macht man sich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/29/die-opendata-bewegung/">Die OpenData-Bewegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 12:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank-Administration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 unseres Gesprächs berichtete Bruno Hopp von den Anforderungen, die das Speichern und Nutzbarmachen von riesigen Datenmengen mit sich bringen. In der heutigen Fortsetzung sprechen wir über R, eine Datenbanksoftware, die in den letzten Jahren immer mehr begeisterte Anhänger fand. Die Open Source-Statistiksoftware und Programmiersprache R ist gerade dabei, den Markt für Statistiktools umzuwerfen. Sie nutzen R seit einigen Jahrent. Wie sind Ihre Erfahrungen? Das sind ganz hervorragende! Ich bin auf R aufmerksam geworden, als R noch bei Versionsnummer 1.10 herum dümpelte. Vor Jahren hatte ich für mich privat Linux als leistungs­starkes System entdeckt, aber es gab nur unbedeutende open-source Lösungen für empirischen Datenanalysen. Gretl gibt es für die Ökonometrie (Teil der Wirtschafts­wissenschaften), und Computer-Algebra Systeme wie Octave gibt es auch schon eine Weile. Leider sind sie in den Sozialwissenschaften bisher ungebräuchlich bis unbekannt. Unix und Linux wird oft von Menschen verwendet, die es nicht nur wegen seiner Offenheit schätzen (im Sinne von &#8222;kostenlos&#8220;), sondern die wirklich wissen, was sie da tun. Da hat man keine Angst, einen C-compiler, Perl oder Python zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/28/r-im-praktischen-einsatz-2/">R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank-Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GESIS]]></category>
		<category><![CDATA[R]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit stellte ich Ihnen an dieser Stelle die Statistiksoftware R vor. Nun habe ich mit Bruno Hopp gesprochen, der zum einen auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der Datenanalyse zurückgreifen kann, und zum anderen die Vorzüge von Open Source-Software im allgemeinen und der freien Software R im besonderen sehr gut kennt und schätzt. Lesen Sie in Teil 1 des Interviews zunächst, vor welchen Herausforderungen Bruno Hopp in seiner täglichen Arbeit in einer der in den Sozialwissenschaften größten Datenbanksammlungen der Welt steht. In Kürze folgt Teil 2, in dem wir uns besonders über R unterhielten. Herr Hopp, am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, an dem Sie seit vielen Jahren arbeiten, werden große Datenmengen gespeichert. Um welche Daten handelt es sich dabei? Es handelt sich um ca. 7000 (siebentausend) meist empirische Studien aus den Sozialwissenschaften nach 1945 zu den verschiedensten Themen, etwa Bildung, Einkommen, ökonomische Verhältnisse und politischen Einstellungen &#8211;  namentlich z.B. die Politbarometer, der ALLBUS (Allgemeine Bevölkerungs­umfrage), die Eurobarometer, der EVS (European Value Study). Ihre Zahl lässt sich nicht ganz präzise fassen, da wir regelmässig &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/18/r-im-praktischen-einsatz-1/">R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Über die Leistung von technischen Übersetzern &#8211; am Beispiel von Jörg Beyer und &#8222;R in a Nutshell&#8220;</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/09/uber-die-leistung-von-technischen-ubersetzern-am-beispiel-von-jorg-beyer-und-r-in-a-nutshell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 15:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[deskriptive Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Inferenzstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Beyer]]></category>
		<category><![CDATA[R in a Nutshell]]></category>
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		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig wird in den Feuilletons großer deutscher Zeitungen über neuerscheinende literarische Übersetzungen berichtet. Manches Mal wird auch die Übersetzerleistung gewürdigt, wenn sie besonders augenfällig war. Vielen ist vielleicht noch die groß angelegte Berichterstattung über Ulrich Blumenbach in Erinnerung, er hatte sechs Jahre lang „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace übersetzt. Auf die Frage, warum die Übersetzung so schwierig gewesen sei, antwortete er, dass Wallace sehr viele Fachworte aus insgesamt 28 Fachsprachen (Mathematik, Pharmakologie, Tennis, Sportkommentatorenjargon, Botanik, Architektur) und viele eigene Wortkreationen verwendet habe. Blumenbach hat für seine Übersetzungsleistung den Leipziger Buchpreis für Übersetzung erhalten. Technische Übersetzer haben es meist schwerer, Anerkennung für ihre Leistung zu erhalten. Aus diesem Grund möchten wir heute einmal einen unserer Übersetzer würdigen, dessen Übersetzungsleistung uns tief beeindruckt hat. Jörg Beyer hat unglaublich viel Aufwand betrieben, um Joseph Adlers „ R in a Nutshell&#8220; nicht nur absolut akkurat ins Deutsche zu übertragen, sondern auch sehr sachkundig und mit scharfem Blick fürs Detail zu optimieren. Herausgekommen ist ein deutsches Buch, was aus unserer Sicht das Zeug hat, das Standardwerk für R zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/09/uber-die-leistung-von-technischen-ubersetzern-am-beispiel-von-jorg-beyer-und-r-in-a-nutshell/">Über die Leistung von technischen Übersetzern &#8211; am Beispiel von Jörg Beyer und &#8222;R in a Nutshell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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