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	<title>schreiben Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>schreiben Archive - oreillyblog</title>
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		<title>E-Book-Deal: Weniger schlecht über IT schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 13:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur im Mai gibt&#8217;s das E-Book &#8222;Weniger schlecht über IT schreiben&#8220; für knapp 8 statt 16 Euro. Für alle, die technische Innovationen erklären, die regelmäßig Fachartikel schreiben oder Paper einreichen, die Support-Mails beantworten oder Schulungen durchführen. Ein Impfstoff, wirksame Medikamente und eine Tracing-App, die Infektionswege nachvollziehen lässt – dies ist die Wunschliste (nicht nur der Politik und Wirtschaft) zur Bekämpfung des Coronavirus. Dass sie sich nicht gerade leicht erfüllen lässt, erschließt sich sofort. Und dass der Erfolg etwa der Tracing-App (wie der Impfung auch) wesentlich von der Akzeptanz in der Bevölkerung abhängt, ebenfalls. Doch die Vorbehalte und Unsicherheiten bezüglich der App sind groß. Bereits Anfang April schlossen 45 Prozent der Deutschen aus, eine solche Corona-App zu nutzen, ergab die ARD-DeutschlandTrend-Befragung. Nun ist gegen eine gesunde Skepsis nichts einzuwenden. Die App sitzt auf dem Smartphone und daher ganz nah an unseren persönlichen Informationen, zwischen Kommunikationsdaten, Chatprotokollen, Notizen, Bewegungs- und Reiseverläufen, Bezahldaten, Fotos und Mitschnitten. (Häufig auch Gesundheitsdaten.) Weniger Geschwurbel, mehr handfeste Information Damit wir uns nicht missverstehen: Weder auf die Tracing-App noch auf andere technische Entwicklungen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/05/12/e-book-deal-weniger-schlecht-ueber-it-schreiben/">E-Book-Deal: Weniger schlecht über IT schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kolophon #21: Weniger schlecht über IT schreiben (Podcast)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 13:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge unseres Podcasts &#8222;O&#8217;Reilly-Kolophon&#8220; spricht Tim Pritlove mit der Fachautorin Christina Czeschik. Anlass: das im Herbst 2018 erschienene Buch &#8222;Weniger schlecht über IT schreiben&#8220;. &#8222;Auf der einen Seite kommen wir ohne digitale Helfer gar nicht mehr aus, auf der anderen Seite gibt es viele Leute, die als Nutzer nur die Oberfläche, nicht aber die Mechanismen dahinter kennen&#8220;, erklärt Christina Czeschik ihre Intention, ein Buch zu schreiben. Denn: Bleiben dann auch die Entwickler immer unter sich und tauschen sich nur in ihrem (unverständlichen) Jargon miteinander aus, findet diese breite Nutzerschicht eben auch keinen Zugang zur Technologie. Diese Kluft zwischen Usern und Entwicklern lässt sich überwinden: Mit verständlicher Sprache. Dazu gehören natürlich eine saubere Rechtschreibung, eine sichere Grammatik und ein vielseitiger Wortschatz, der uns immer nach der passenden Formulierung greifen lässt. Dazu gehört aber beispielsweise auch die Kenntnis seiner Zielgruppe(n) und ihrer Bedürfnisse. Im Gespräch mit Tim Pritlove erzählt Christina von ihrem eigenen Weg in den Fachjournalismus und liefert eine Reihe von Methoden und Praxistipps zum Verfassen gut verständlicher Fachtexte.&#160;Allein mit Tipps zur Sprache &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/05/21/kolophon-21-weniger-schlecht-ueber-it-schreiben-podcast/">Kolophon #21: Weniger schlecht über IT schreiben (Podcast)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wann machen Maschinen endlich meinen Job?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/10/23/wann-machen-maschinen-endlich-meinen-job/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 06:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Beschäftigungsgruppen, die, in Ermangelung von Grundeinkommen, nicht zu Unrecht fürchten, dass Maschinen ihnen die Arbeit wegnehmen – im Laufe der Geschichte der Industrialisierung ist das schließlich durchaus schon vorgekommen. Andere machen sich darum noch eher wenige Gedanken – gerade die kreativen Jobs scheinen halbwegs sicher vor Fließband und KI. Kurzum: Alles rund um das Entstehen eines Buchs scheint uns doch verhältnismäßig &#8222;safe&#8220;. Klar, es gibt es Newsportale, die automatisiert verfasste Artikel veröffentlichen. Aber kann Roboterjournalismus mit allen Facetten des Schreibens mithalten? Und ja, es gibt Übersetzungssoftware, die bereits ganz taugliches Material produziert, doch damit ein Buch korrekt übersetzt und flüssig lesbar ist, müssen nach wie vor menschliche Übersetzer Hirn und Hand anlegen. Alexa, lies mir ein Buch vor! Die Software VoiceDream kann bereits recht gut vorlesen und wird demzufolge von vielen Sehbehinderten genutzt – man kann ihr Texte vorgeben und sogar die Aussprache unbekannter Wörter beibringen, und dann legt die gewünschte Stimme los und bemüht sich, auch Nebensätze angenehm betont vorzubringen. Dennoch bringen Hörbuchsprecher*innen wohl noch etwas mehr Drama ins Gelesene, wage ich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/10/23/wann-machen-maschinen-endlich-meinen-job/">Wann machen Maschinen endlich meinen Job?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wie man ein richtig gutes Buch schreibt &#8211; 7 Tipps für angehende Fachbuchautoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 17:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchprojekt]]></category>
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		<category><![CDATA[Selfpublishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr seid Experten für ein Thema, das viele Menschen interessiert, und möchtet gerne Buchautor werden? Ihr habt das Buchthema genau definiert und sichergestellt, dass es noch keine Flut an Büchern dazu gibt? Klingt gut. Dann geht es jetzt darum, aus den rohen Informationen ein überzeugendes Buch zu formen. Folgende Tipps helfen euch dabei – ganz egal, ob ihr bei einem etablierten Verlag veröffentlicht oder über einen Dienstleister wie &#8222;Books on Demand&#8220;, ob euer Werk als gedrucktes oder ausschließlich als E-Book erscheinen soll, ob gegen Bezahlung oder kostenlos. Es ist euer Name, der hinterher auf dem Cover steht, also macht ihm alle Ehre.  &#160; 1. Versetzt euch in den Leser Stellt euch die zukünftigen Leser möglichst genau vor: Wer braucht Informationen zum Thema, über das ihr schreiben wollt? Wer würde sich dazu ein Buch kaufen? Wie würde er es nutzen – zum Beispiel, um etwas Neues Schritt für Schritt zu lernen, oder vielleicht eher als Nachschlagewerk? Welche Probleme treiben den Leser besonders um, wie kann das Buch ihm dabei helfen? Welches Wissen kann man bereits voraussetzen? &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/05/22/wie-man-ein-richtig-gutes-buch-schreibt-7-tipps-fuer-angehende-fachbuchautoren/">Wie man ein richtig gutes Buch schreibt &#8211; 7 Tipps für angehende Fachbuchautoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>KOL005 Wie ein Buch entsteht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Pritlove]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kolophon]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesprächspartner: Inken Kiupel (Lektorin), Roman Zenner (Autor) Bücher erscheinen und Bücher werden gekauft. Doch über die Entstehung des Buches erfährt man wenig. Das wollen wir ändern und sprechen mit der Lektorin Inken Kiupel und dem O&#8217;Reilly-Autor Roman Zenner über diesen Prozess. Themen: Wie findet man Themen und Autoren?; Der Draht zur Leserschaft; Von der Konzeptions- zur Schreibphase; Wie man Texte organisiert; Zeitplanung für Autoren; Die speziellen Bedürfnisse des Fachbuchmarkts; Hype-Themen im Spiegel des Buchmarkts; Der Wert der Arbeit; Das Netz als Begleitmedium; Vorveröffentlichung unvollenderter Bücher für registrierte Leser; Autoren als Gutachter für andere Bücher; Lebenszyklen bestimmter Themen; Aktualisierung von Büchern im Web; Nutzung kollaborativer Werkzeuge zur Bucherstellung; Woran man merkt, dass ein Buch fertig ist; Was beim Schreiben eines Buches beherzigt werden sollte; Vorbereitung des Buchs für den Satz; Pressearbeit und Vertrieb. Link: Magento-Bücher von Roman Mehr Informationen über den Podcast und einen Überblick über die bisherigen Episoden gibt es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/10/28/kol005-wie-ein-buch-entsteht/">KOL005 Wie ein Buch entsteht</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Online-Journalismus: Wie füllt man ein leeres Textdokument?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/04/online-journalismus-wie-fullt-man-ein-leeres-textdokument/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als zwei Jahren bloggen wir nun schon an dieser Stelle. Wir haben knapp 400 Artikel geschrieben, in denen wir Interviews geführt, Messen angekündigt und Bücher vorgestellt haben. Seit mehr als zwei Jahren nutzen wir dabei &#8211; wie die meisten deutschen Blogger &#8211; WordPress. (Nicht zum ersten Mal sind wir dabei übrigens die größten Fans eines unserer eigenen Bücher, Olivia Adlers gerade neu erschienenes &#8222;Praxiswissen WordPress&#8222;.) Wie viele andere Blogger und Autoren auch stehen wir regelmäßig vor der Frage: Was bloggen wir, was interessiert unsere Leser, was müssen wir auf jeden Fall kundtun? Wenn nach gründlicher Diskussion schließlich der Redaktionsplan steht, sitzen wir vor unseren Bildschirmen und tippen eifrig Entwürfe ins Dashboard. Und während wir dabei Sätze hin und herschieben, Überschriften texten und Bilder einfügen, wird klar, wie sehr sich das Schreiben in den letzten Jahrzehnten verändert haben muss. Wo früher ein Blatt Papier und ein Bleistift und erst danach die Schreibmaschine war, ist heute ein leeres Textdokument, das nach und nach gefüllt und strukturiert wird. Umso interessanter ist es, den Schreibprozess am PC &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/04/online-journalismus-wie-fullt-man-ein-leeres-textdokument/">Online-Journalismus: Wie füllt man ein leeres Textdokument?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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