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	<title>Sass Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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		<title>Was ist Sass?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 07:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hatten da mal eine virtuelle Redaktionssitzung und herausgekommen ist das hier: Ein kurzer Wissensaustausch rund um das zügige modulare CSS-Basteln mit Sass. Corina Pahrmann: Du, Alex? Alexander Plaum: Jau, was gibt&#8217;s? CP: Magst du vielleicht noch mal einen Erklärbär-Post schreiben? AP: Nicht lieber was über Filme oder Games? CP: Nee, komm&#8230; ein Fachbegriff. AP: Na gut. Welcher? CP: Wie wär&#8217;s mit Sass? AP: Sass ist ziemlich cool. Und praktisch! Gibt&#8217;s jetzt schon fast zehn Jahre, kennen aber längst nicht alle. CP: Ich weiß. Deswegen solltest du ja auch erklären, was das ist. :-) AP: Äh&#8230; Der Begriff ist ein Akronym und steht für &#8222;Syntactically Awesome Stylesheets&#8220;. Es geht also um Webdesign, genauer gesagt: Um eine aufgepimpte Version von CSS. Was CSS ist, wissen aber alle, oder? CP: Klar, ich schätze schon. AP: Ok. CSS ist ja bekanntlich keine richtige Programmiersprache – und kommt eher repetitiv/unelegant daher. Und an dieser Stelle setzten Hampton Catlin und seine Mitentwickler an. CP: Und zwar wie? AP: Nun, Sass ermöglicht es, CSS mit Variablen, Funktionen, Loops und solchen Sachen zu erweitern. Es ist übrigens ein sogenannter &#8230;</p>
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