Alle Artikel mit dem Schlagwort: rp14

Programmieren für Nullcheckerbunnys

Die herausragendste, unterhaltsamste, fulminanteste Session der #rp14 lieferten (natürlich ;)) Kathrin Passig und Anne Schüssler. Das t3n Magazin hat sie besprochen, und außerdem gibt es hier die Slides und hier die Tonaufzeichnung. Ursprünglich sollte es strenge Einlasskontrollen geben: … aufgrund des großen Andrangs konnten diese aber schließlich nicht realisiert werden – nein, es musste gar eine Wiederholungs-Session anberaumt werden. Absolut lohnenswert & damit hier im Blog eine extra Empfehlung wert. Und die Folien sind auch was fürs Auge. Eine Lobpreisung gilt nochmal dem Buch „Weniger schlecht programmieren“ von Kathrin Passig und Johannes Jander, zu dem uns auch bereits einige begeisterte Stimmen erreichten – zuletzt etwa diese von Chip.de. Die hier nicht näher genannten Rezensenten, die übrigens monieren, das Buch sei nichts für professionelle Programmierer: Guys, really. Was steht’n da drauf? Zurück zur re:publica: Nach oder zwischen ihren Sessions waren Kathrin Passig und Anne Schüssler bei DRadio Wissen im HY-Wagen und haben in der Sendung „Netzbasteln“ über das Programmieren gesprochen. Ebenfalls zu Gast ist Philip Steffan, der für uns vor einiger Zeit „Making Things Talk“ und „Make: Elektronik“ übersetzte. Inzwischen ist Philip …

Unsere re:publica in 140+x Zeichen

Wie war’s auf der re:publica? Wir lassen die O’Reillys sprechen: Anja Bilstein / Junior-Referentin Marketing und PR Auch wenn ein Tag für die re:publica eigentlich viel zu kurz ist, um die ganze Bandbreite mitzubekommen, war es doch ein guter Tag (übrigens der Mittwoch:)). Nach dem gemütlichen Autorenfrühstück habe ich mich in die Wildnis gewagt und erst mal alle Kollegen aus den Augen verloren – und in der Menschenmenge auch nicht mehr wiedergefunden. Gefunden habe ich aber einige interessante Vorträge, etwa die Tales for Grown Ups (Marketing mal anders) und den Talk zu Shadow Libraries. Und Zeit für eine gemütliche Pause im Hof mit Wurst und Mate war auch noch – was will man mehr?! Inken Kiupel / Senior Editor Für mich ging die re:publica in diesem Jahr am Mittwoch los, der Auftakt war ein Autorenfrühstück, das wir vom Verlag aus organisiert hatten. Die meisten Autoren kenne ich nur vom Mailen, Telefonieren oder Chatten, und dann ist es umso schöner, sich zu treffen und in Ruhe auszutauschen – auch und gerade über buchfremde Themen. Die Sessions, …

re:publica – Tag 1

Da sind wir! Nachdem gestern Ariane, Susanne und ich bereits den Start der #rp14 zelebrierten, sind heute fast alle anderen Kölner KollegInnen an die Spree gefolgt. Erster gemeinsamer Programmpunkt: das O’Reilly-Autorenfrühstück, übrigens nur echt mit Original O’Reilly-Tasse. Yay! Hier einige Eindrücke von gestern – irgendwo und irgendwann zwischen YES MEN und The Hoff: Heute geht’s für uns auf jeden Fall zu Kathrin Passigs (Buch: Weniger schlecht programmieren) Vortrag „Irgendwo muss man halt anfangen – Programmieren für Nullcheckerbunnys“, 12:30 Uhr auf Stage E. Kurzthese: Circa 100 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum können nicht ausreichend programmieren. Sie haben Schwierigkeiten mit den täglichen Programmieraufgaben und sind auf fremde Hilfe angewiesen. Wir helfen beim Weg in die Selbstständigkeit. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Alles weitere lassen wir auf uns zukommen – und verbloggen wir natürlich, sobald wir wieder zum Luftholen kommen. Es ist nämlich wie immer einfach nur atemberaubend schön auf dem größten Klassentreffen unserer Hemisphäre.

So war’s auf der Re:publica

Das Bändchen ist noch nicht ab, die Fotos noch nicht alle sortiert – und dennoch wollen wir heute mal einen kleinen Abschlussbericht schreiben. Für mich war es ja tatsächlich die erste Re:publica, die KollegInnen waren schon häufiger dort – insgesamt aber nicht weniger begeistert. Und das aus vielen Gründen: a) die Vorträge Die Re:publica überzeugte mich wegen des Blicks über den Tellerrand. Manchmal habe ich gehört, die Sessions seien nicht tief genug oder die Gedanken schlichtweg nicht neu. Das mag sein, wenn man vorrangig die Vorträge besucht, mit deren Themen man sich eh schon beschäftigt. Oder zu den Referenten geht, die man persönlich kennt. Die Re:publica bot aber eine derartige Bandbreite, dass das nicht nötig war. Ich habe in den drei Tagen vieles über Bildungsfragen gehört, mit denen ich mich bislang beispielsweise kaum beschäftigt hatte. Man konnte etwas über die Mobilität per Auto oder ÖPNV lernen, man konnte erfahren, wie Geeks gesünder leben und weshalb Paketboten kultursoziologische Studien durchführen können. Und alles als Inspiration begreifen. Selbst wenn man bereits viel über ein Vortragsthema weiß – …