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	<title>programmieren Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>programmieren Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Ada und Zangemann: Ein Kinderbuch über Freie Software</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
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		<category><![CDATA[programmieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende November haben wir unser erstes Kinderbuch veröffentlicht: &#8222;Ada und Zangemann &#8211; Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis&#8220;. Eine zauberhafte Geschichte, die Lust aufs Tüfteln macht. Und eine außergewöhnliche Erfahrung für unser Team. Anfang Juni diesen Jahres meldete sich Matthias Kirschner, Präsident der Free Software Foundation Europe (FSFE) mit einer Buchidee. Von einem Mädchen sollte das Buch handeln, das mit seiner Mutter und seinem Bruder am Rande eines Schrottplatzes lebt. Das beginnt, Geräte auseinander- und wieder zusammenzubauen. Das irgendwann ins Programmieren einsteigt. Ganz unbedarft und auf eigene Faust. Und dabei letztlich ihren Gegenspieler, den erfolgreichen Entwickler (proprietärer) Hard- und Software Zangemann, &#8222;bezwingt&#8220;. Ein Kinderbuch, im Fachbuchverlag? Nun stoßen außergewöhnliche Projekte, und gerade auch Buchideen, die sich auf eine gute Sache, wie die Verbreitung Freier Software beziehen, (bei uns) erst einmal auf besonders viel Gegenliebe. &#8222;Klar, das machen wir!&#8220;, war sicherlich bei jedem und jeder von uns die erste Reaktion. Dennoch übte zumindest ich mich im Bremsen jeglicher Vorfreude. Würde uns als Fachbuchverlag gelingen, ein Kinderbuch an die Leser:innen zu bringen? Schließlich richten sich die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/12/03/ada-und-zangemann-ein-kinderbuch-ueber-freie-software/">Ada und Zangemann: Ein Kinderbuch über Freie Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Python programmieren (lernen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 11:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[domain-driven design]]></category>
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		<category><![CDATA[test-driven development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben zwei neue Python-Bücher im Programm: für Einsteiger:innen, die das Coden lernen wollen. Und für Profis, die komplexe Architekturen betreuen. Im Oktober 2021 war es soweit: 32 Jahre, nachdem der Niederländer Guido van Rossum die ersten Codezeilen schrieb, kletterte seine Programmiersprache Python auf den ersten Platz des TIOBE Index, der Beliebtheitsskala für Programmiersprachen. (Und verwies die Platzhirsche Java und C nun auf Platz 2 und 3.) Zum TIOBE-Index: Wie setzt sich die Rangliste zusammen? Der TIOBE-Index zählt unter anderem, wie häufig der Name einer Programmiersprache gemeinsam mit dem Begriff &#8222;programming&#8220; bei Google eingetippt wird. Auch die Anzahl der auf dem Markt verfügbaren Kurse fließt in die Bewertung ein. Der Index kann damit ein Indikator sein, der über den Verlauf einiger Jahre hinweg Trends verzeichnen kann. Der Erfolg Pythons dürfte niemanden überraschen. Schließlich eroberte die Sprache in den vergangenen Jahren alle Branchen und Unternehmensgrößen. Der TIOBE-Index selbst erklärte Python mehrfach zum erfolgreichsten Aufsteiger, und in Stellenausschreibungen konnten wir beobachten, dass Python-Skills zunehmend gefragter wurden. Think Python Ein Buch, das gerade denjenigen, die in anderen Branchen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/11/05/zwei-neue-python-buecher/">Python programmieren (lernen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Book-Deal: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 08:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn alle Geschenke ausgepackt, die ersten Zähnchen aus den Straßenteilen der Autorennbahn ausgebrochen und Aschenbrödel zum fünften oder sechsten Mal in eurem Wohnzimmer Schützenkönigin geworden ist, dann. Dann habt ihr die perfekte Gelegenheit, eure Kinder zum gemeinsamen Programmieren anzustiften. Und wir empfehlen unseren E-Book-Deal &#8222;Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript&#8220; als Unterstützung. Dies ist der letzte E-Book-Deal für 2019: ein Programmierbuch für alle Menschen von 9 bis 99 Jahre, die – ausgestattet mit ein wenig Neugier und einem modernen Browser &#8211; eigene 3D-Welten gestalten möchten.&#160;Programmiert wird mit dem 3DE Code Editor, der als Browser-Plugin auch ohne Internetanschluss läuft.&#160;Mit dieser Minimalausstattung plus etwas Neugier auf JavaScript (denn das wird ganz nebenbei vermittelt) geht es dann sofort an eigene Projekte. Vorgestellt haben wir das Buch bereits an dieser Stelle.&#160; Denn was&#160;macht genauso viel Spaß wie Computerspiele zu spielen? Selbst welche zu programmieren – und zwar so, dass ihr direkt loslegen könnt, ohne Informatikstudium und ohne VHS-Kurs. Aschenbrödel und die Autorennbahn könnt ihr eigentlich auch überspringen, wenn ich so darüber nachdenke &#8230;&#160; Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript ist bis &#8230;</p>
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		<title>Neuerscheinung: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute beginnt sie&#160;– die Gamescom in Köln, das Eldorado für Liebhaber*innen (digitaler) Spiele und Sehnsuchtsort sämtlicher Teenies meiner Nachbarschaft, um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern. ;) Zu diesem Anlass empfehlen wir das Anfang des Jahres bei uns erschienene Buch Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript. &#8222;Corina, kommst du irgendwie an Karten für die Gamescom, plsssssss&#8220;, trudelte gestern eine WhatsApp ein. Die Besuchertickets fürs Wochenende seien schon ausverkauft, was solle man nun tun, fragen auch die Kinder von Freunden (inklusive eben jener Eltern, die nach mehr als vier Wochen Sommerferien inzwischen zu allem bereit sind, wenn es doch nur für Frieden zuhause sorge oder wahlweise auch dafür, dass der Nachwuchs mal wieder vor 10 Uhr aufstehen möge). Helfen kann ich indes nicht&#160;– so sehr ich es ihnen gegönnt hätte, neue Spiele zu testen und andere Gamer zu treffen. Aber ein Alternativprogramm vorschlagen, das geht: das Wochenende nutzen, um selbst in die Spiele-Entwicklung einzusteigen.&#160; Einfach selbst programmieren Meine Empfehlung lautet also Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript, ein Buch von Chris Strom, das im Englischen bei den Pragmatic &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/08/20/neuerscheinung-kids-programmieren-3d-spiele-mit-javascript/">Neuerscheinung: Kids programmieren 3D-Spiele mit JavaScript</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Ein Riesenspaß: Girls Day, Calliope, Digital Church</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 08:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Girls Day]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmieren lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im sechsten Schuljahr hatte ich Informatikunterricht. Wir spielten ein Euro-Quiz an 286er PCs, an mehr erinnere ich mich nicht. Den nächsten Informatikunterricht gab es wieder in der Oberstufe, diesmal programmierten wir mit Turbo Pascal. Wenn wir darüber heute reden, dann fallen uns nur noch Details zum nerdigen, kettenrauchenden Lehrer ein. Schon damals&#x2122;, vor etwa zwanzig Jahren, schimpften wir, dass es eigentlich viel mehr und viel zeitgemäßeren Informatikunterricht geben müsse. Schließlich recherchierten wir gleichzeitig bereits online Hausarbeiten (über Netscape und Hausaufgaben.de, nix Google), und das ganze Land befand sich unmittelbar vor der New Economy-Welle.&#160; Sehr viel getan hat sich dennoch nicht in der Schullandschaft. Noch immer gibt es viel zu viele PC-Kabinette mit veralteter Technik, noch immer gibt es nur fragmentierten (sic!) Informatikunterricht. Immerhin aber gibt es Menschen, die sich für Informatik an den Schulen einsetzen &#8211; und dabei besonders die Mädchen ans Programmieren bringen wollen. Eine davon ist Andera Gadeib, die zum Ende März anstehenden Girls Day gemeinsam mit anderen Akteuren aus Aachen und Umgebung 100 Mädchen zum Programmieren mit Calliope einlädt. Ich habe Andera &#8230;</p>
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		<title>Wann machen Maschinen endlich meinen Job?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 06:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Learning & KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Beschäftigungsgruppen, die, in Ermangelung von Grundeinkommen, nicht zu Unrecht fürchten, dass Maschinen ihnen die Arbeit wegnehmen – im Laufe der Geschichte der Industrialisierung ist das schließlich durchaus schon vorgekommen. Andere machen sich darum noch eher wenige Gedanken – gerade die kreativen Jobs scheinen halbwegs sicher vor Fließband und KI. Kurzum: Alles rund um das Entstehen eines Buchs scheint uns doch verhältnismäßig &#8222;safe&#8220;. Klar, es gibt es Newsportale, die automatisiert verfasste Artikel veröffentlichen. Aber kann Roboterjournalismus mit allen Facetten des Schreibens mithalten? Und ja, es gibt Übersetzungssoftware, die bereits ganz taugliches Material produziert, doch damit ein Buch korrekt übersetzt und flüssig lesbar ist, müssen nach wie vor menschliche Übersetzer Hirn und Hand anlegen. Alexa, lies mir ein Buch vor! Die Software VoiceDream kann bereits recht gut vorlesen und wird demzufolge von vielen Sehbehinderten genutzt – man kann ihr Texte vorgeben und sogar die Aussprache unbekannter Wörter beibringen, und dann legt die gewünschte Stimme los und bemüht sich, auch Nebensätze angenehm betont vorzubringen. Dennoch bringen Hörbuchsprecher*innen wohl noch etwas mehr Drama ins Gelesene, wage ich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/10/23/wann-machen-maschinen-endlich-meinen-job/">Wann machen Maschinen endlich meinen Job?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Programmieren lernen von Kopf bis Fuß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris Hofferbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 13:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Freeman]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Python lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programmieren gehört zu den essenziellen IT-Fähigkeiten. Doch wie soll man damit anfangen? Eric Freeman liefert in “Programmieren lernen von Kopf bis Fuß”&#160; die Antwort &#8211; und zeigt nebenher, wie viel Spaß das Coding machen kann. Programmieren – als nerdiges Computer-Kind der 1980er sollte mir das eigentlich im Blut liegen. Doch leider ist das Gegenteil der Fall: Meine frühen Gehversuche in Sachen Coding bestanden aus dem Abtippen seitenlanger, dröger Listings in Amiga Basic. Die quittierte mein treuer Amiga 500 zumeist mit einer Fehlermeldung. Irgendwann überwog der Frust und meine Coder-Ambitionen wurden auf Dauer-Sparflamme runtergeregelt. Wer weiß, wie meine Programmierkarriere verlaufen wäre, hätte ich damals schon das aktuelle Buch von Eric Freeman zur Hand gehabt. Selbige will &#8222;Programmieren lernen von Kopf bis Fuß&#8220; selbst Coding-Einsteigern ermöglichen. Wer bei einem Wälzer von über 600 Seiten zum Thema Programmieren reflexartig an staubtrockene Code-Tabellen und Befehlsreferenzen denkt, darf durchatmen: In der “Von Kopf bis Fuß”-Reihe stehen Spaß, visuelles Lernen und lockerer Schreibstil auf dem Programm. Handschriftliche Notizen erklären komplizierten Code, Comics sorgen für Schmunzler, Kreuzworträtsel Kopfnüsse fordern dazu auf, das &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/08/28/neuerscheinung-programmieren-lernen-von-kopf-bis-fuss/">Neuerscheinung: Programmieren lernen von Kopf bis Fuß</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Book-Deal: Java von Kopf bis Fuß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 11:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Head First]]></category>
		<category><![CDATA[headfirst]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was machen wir, wenn uns der Mai statt wunderbaren Fünf-Tage-Arbeitswochen diverse Feiertage vor die Füße wirft? Uns mit langen Wochenenden konfrontiert? Richtig: Java lernen.* Und deshalb gibt&#8217;s unser außergewöhnlichstes und erfolgreichstes Java-Lehrbuch jetzt in der E-Book-Version für die Hälfte. &#8222;Head First Java&#8220;, so der englische Originaltitel, startete einst als erste Ausgabe der &#8222;Head First&#8220; bzw. &#8222;von-Kopf-bis-Fuß&#8220;-Reihe &#8211; und unsere erstaunten Blicke und &#8222;aaahs&#8220;, &#8222;huchs&#8220; und &#8222;ooohs&#8220;, als wir das Buch erstmals auspackten und begutachteten, sind inzwischen O&#8217;Reilly-Legende. Comics, Rätsel, Vintage-Fotos und Krimis, dazu jede einzelne Seite individuell gestaltet: Das gab es bis dato nicht in der IT-Literatur. Es begann ein inhaltlich und herstellerisch herausforderndes, absolut begeisterndes Abenteuer, das noch viele weitere Titel, beispielsweise Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß,&#160;Python von Kopf bis Fuß oder in Kürze ganz frisch Programmieren lernen von Kopf bis Fuß nach sich zog. Java von Kopf bis Fuß &#8211; unser E-Book-Deal des Monats &#8211; überzeugt aber nicht nur äußerlich. Wie erfolgreich sich damit Java lernen lässt, fand Uni-Absolvent Tim Haeck vor einigen Jahren sogar in seiner Examensarbeit heraus. Kein Wunder, denn Kathy &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/05/09/e-book-deal-java-von-kopf-bis-fuss/">E-Book-Deal: Java von Kopf bis Fuß</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere(n) in der IT]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Django]]></category>
		<category><![CDATA[Django Girls]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar durften wir einige Bücher zum Workshop der Django Girls nach München schicken. Was es damit auf sich hat, wer die Django Girls sind und wie Ihr Euch selbst engagieren könnt, erzählen Lisa Vogelsang und Annabelle Klarl aus dem Münchner Orgateam gemeinsam in diesem Interview. Annabelle, was sind die Django Girls und für wen seid Ihr da? Django Girls ist eine Non-Profit Organisation, die Frauen unterstützt, kostenlose Tages-Programmier-Workshops für andere Frauen zu organisieren. Als Grundausausrüstung für die Workshops hat Django Girls ein Tutorial und weitere Werkzeuge entwickelt. Sie betreiben die Event-Webseiten und haben ein weltweites Netzwerk von freiwilligen Organisationsteams geschaffen. Zielgruppe sind Frauen, die keinerlei Erfahrung mit der Programmierung haben und die anhand der Programmierung eines Blogs einen ersten Einblick in die Funktionsweise des Internets bekommen wollen. Dabei steht vor allem die Community und das gemeinsame Lernen und Austauschen in entspannter Atmosphäre im Vordergrund. Die 30-40 Teilnehmerinnen werden in Gruppen von maximal drei angehenden Programmiererinnen von einem erfahrenen ehrenamtlichen Coach betreut. Dabei werden HTML, CSS, Python und Django eingesetzt. Kannst Du uns ein bisschen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/13/django-girls/">Django Girls: Zum ersten Mal eine Kommandozeile</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>So war das: CoderDojo in Aachen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/10/19/so-war-das-coderdojo-in-aachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:30:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>O&#8217;Reilly steht seit jeher für eine offene Haltung zu Technik und Technikerziehung. Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche lernen, verantwortungsvoll mit allen Medienangeboten umzugehen &#8212; ohne dass man ihnen Angst vor &#8222;diesem Internet&#8220; macht. Dass sie nicht bloß lernen, YouTube zu gucken &#8212; sondern auch, wie man selbst Filme dreht. Dass sie nicht nur das neueste Gadget bekommen, sondern auch ermutigt werden, dessen Funktionsweise zu verstehen. Dass sie zumindest einen handelsüblichen PC mal aufschrauben und von innen sehen. Dass sie nicht bloß spielen, sondern vielleicht auch mal versuchen, selbst ein Spiel zu programmieren. Schon seit längerem unterstützen wir deshalb Initiativen wie beispielsweise &#8222;Jugend hackt&#8220; oder den Bundeswettbewerb Informatik. Und als ich dann kürzlich hörte, dass es in meiner Nähe ein CoderDojo gibt, meldete ich mich sofort bei einer der InitiatorInnen, Andera Gadeib. Andera hat u.a. ein erfolgreiches Online-Marktforschungsunternehmen gegründet, daneben engagiert sie sich ehrenamtlich für die Initiative Digitalkunde.de, die sich für den klugen Einsatz von IT im Schulunterricht stark macht. Und: In Aachen organisiert Andera mit vier anderen Mitstreitern CoderDojo-Events. CoderDojos wiederum gibt es weltweit. Das so simple wie herausforderungsreiche Ziel &#8230;</p>
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