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	<title>Phantasial Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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		<title>Goodbye, Javaland. Hello, MakerFaire Ruhr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 13:51:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag und Mittwoch dieser Woche verbrachten wir auf dem Javaland &#8211; mit weiteren rund 1220 Java-Anhängern. &#8222;Besucherrekord&#8220;, sagte Konferenzleiter Fried Saacke. Und: &#8222;80 Prozent der Teilnehmer, die 2015 hier waren, sind auch 2016 wieder gekommen.&#8220; Aus unserer Sicht ist das wirklich, wirklich, wirklich nicht verwunderlich. Denn das Javaland hat einerseits das, was jede Konferenz natürlich haben muss: 100+ gehaltvolle Vorträge (und ein Schulungstag), gleichermaßen Breite wie Tiefe in den Themen, überzeugende Speaker. Allen voran Adam Gowdiak, der in seiner Keynote die wichtigsten Fragestellungen zur Sicherheit der Java-Plattform analysierte. Warum wir auch 2017 wieder ins Javaland kommen Zwei, drei Dinge machen das Javaland aber außergewöhnlich: Community. &#8222;Unser Erfolg liegt natürlich auch daran, dass viele der Teilnehmer hier aktiv mitgestalten&#8220;, erklärt Fried Saacke. Als Veranstalter fungiert die iJUG, der Interessenverbund der Java User Groups. Viele Vertreter der einzelnen lokalen Java UGs sitzen im Orgateam und im Programmkomitee und im JUG-Café kann man die UGs aus den verschiedenen Städten persönlich treffen und kennenlernen. Mehr Community-driven geht kaum. &#160; &#160; Talentförderung. Genau diese Programmierer aus der Community werden seit diesem Jahr mit &#8230;</p>
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