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	<title>Part Time Scientists Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Part Time Scientists Archive - oreillyblog</title>
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		<title>2 Milestone-Prizes für die Part-Time Scientists</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 14:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[LunarXPrize]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren lernten wir über unser Usergroup-Programm die Part-Time Scientists kennen. Die Gruppe um Robert Böhme fragte damals, ob wir ihre Beteiligung am Google Lunar X Prize unterstützten. Wir schickten ein paar Bücher und trafen die Gruppe auch ab und zu persönlich, zum Beispiel auf dem Linuxtag (alles im oreillyblog). Und was sich anfangs &#8211; zumindest für unsere Ohren &#8211; mehr utopisch als realistisch anhörte, wurde immer konkreter: Das Ziel, eines Tages mit einem unbemannten Gefährt auf dem Mond zu landen, dort 500 Meter zurückzulegen und schließlich Kamerabilder zur Erde zu schicken. Leicht ist der Weg dahin nicht, natürlich. Neben aller technischen Voraussetzungen und Know-how aus Ingenieurwissenschaften, Informatik, Physik, Luft- und Raumfahrt musste sich die derzeit etwa 70 Part-Time Scientists auch Unterstützer und Geldgeber suchen. Wichtig dabei: Die Gelder dürfen den Wettbewerbsrichtlinien nach nur zu 10 Prozent aus Regierungsetats kommen. Schließlich geht es Initiator Google hier um die private Raumfahrt. Umso beeindruckender ist es für uns, dass die Gruppe seit Jahren mit großem Engagement dabei geblieben ist &#8211; und es mit dem eigens entwickelten und gebauten Rover &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/01/30/2-milestone-prizes-fuer-die-part-time-scientists/">2 Milestone-Prizes für die Part-Time Scientists</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Wir fahren zur Re:publica</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/05/03/wir-fahren-zur-republica/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Buchcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier werden gerade noch die letzten Mails beantwortet &#38; ToDos angestoßen, bevor wir uns in die lang erwartete Re:publica-Woche stürzen. Wir freuen uns &#8230; auf super Vorträge (davon ist jedenfalls auszugehen) darauf, viele unserer Autorinnen und Autoren vor Ort zu treffen &#38; darauf, dass sie sich auch gegenseitig treffen und kennenlernen können (dazu gibt&#8217;s für sie ein gemeinsames Frühstück) auf lockeres Kaffeetrinkplauschen im Innenhof &#8230; vor allem mit all jenen, denen wir sonst &#8222;nur&#8220; online begegnen auf das große B (natürlich!) Und vor allem freuen wir uns darauf, auch neuen On- und Offlinern zu begegnen. Vielleicht ist ja der ein oder andere neue O&#8217;Reilly-Autor darunter? Die folgenden KollegInnen reisen nach Berlin &#38; diskutieren gern Buchideen: Ariane Hesse: Editorial Manager &#38; außerdem sattelfest rund um modernes Publizieren &#38; ePublishing Inken Kiupel: Lektorin mit Leidenschaft für fundierte Handbücher zu Webentwicklung, Design &#38; Fotografie Susanne Gerbert: Lektorin mit &#60;3 für sämtliche Social Media-Themen, PR &#38; Marketing und Volker Bombien: Halb Lektor, halb Geek &#8211; ihn interessiert alles rund um DIY &#38; Make &#38; Geek Stuff. Wir vereinbaren gern &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/05/03/wir-fahren-zur-republica/">Wir fahren zur Re:publica</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Linuxtag &#8211; das war es schon wieder!</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/14/linuxtag-das-war-es-schon-wieder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Wagner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 19:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[linuxtag]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ging schnell: Alles ist schon wieder eingepackt, der Stand aufgeräumt und der Linuxtag 2011 wieder Geschichte. Und obwohl wir natürlich geschafft sind, ist es auch schade &#8211; denn heute war noch einmal ein schöner Tag mit einigen Schwüngen netter und interessierter Kunden. Heute sprachen wir mit einigen Besuchern darüber, wie sich der Linuxtag verändert hat.  Ich selbst war vor zwölf Jahren zum ersten Mal für O&#8217;Reilly auf einem Linuxtag, damals fand der an der Uni Kaiserslautern statt. Und als Vertrieblerin beobachte ich natürlich genau, welche Bücher gefragt sind: &#8222;Früher&#8220; waren das ausschließlich die rund um Linux, Open Source und Programmierung (hauptsächlich Perl). Heute verkaufen wir im Vergleich dazu deutlich mehr Bücher zur iPhone- und Android-Programmierung, zu Arduino oder Geek-Themen auf dem Linuxtag. Auch Titel wie Gamestorming (übersetzen wir gerade auch), Slide:ology oder Social Media Marketing sind gefragt. Mit den Themen änderte sich auch die Zusammensetzung der Besucher. Heute ist Linux in der Wirtschaft etabliert, und auf dem Linuxtag finden sich deutlich mehr Firmenvertreter bzw. Anbieter, die mit Open Source-Technologien ihr Geld verdienen. Übrigens sind &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/14/linuxtag-das-war-es-schon-wieder/">Linuxtag &#8211; das war es schon wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>CeBIT, Tag 4</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/04/cebit-tag-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 21:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute nur ganz kurz, bevor hier gleich der Samstagsansturm beginnt: Die beliebtesten Bücher waren gestern eindeutig die aus der &#8222;von Kopf bis Fuß&#8220;-Reihe, dazu auch wieder &#8222;Social Media Marketing&#8220; und ganz neu, die Arduino-Bücher. Die Top3 lautet: 1. Java von Kopf bis Fuß (stellvertretend für die gesamte Buchreihe) 2. Arduino &#8211; Physical Computing für Bastler, Designer und Geeks 3. Processing Passend zum DIY bzw. Bastler- und Tüftlerbereich: Gestern besuchte uns Arne Reiners von den &#8222;Part Time Scientists&#8220;, der deutschen Teilnehmergruppe des Google-Lunar-X-Prize. Das Projekt ist voll im Gange, Ende 2012 soll die Rakete in Richtung Mond starten. Zur Zeit arbeitet das Team an der nächsten Generation seines Lander-Prototypen. Die Jungs sind auf so ziemlich jedem großen Hacking/Making-Congress vertreten, eine Übersicht gibt es in der aktuellen Ausgabe ihres wöchentlich erscheinenden Fan-Newsletter, Fan Friday. Hier gibt es inwzischen auch  eine deutsche Facebookseite, und hier die schon sehr bekannte englischsprachige. Die Part Time Scientists suchen übrigens noch Unterstützer und Freiwillige. Wenn Sie KnowHow, Ausrüstung oder Finanzen zur Verfügung stellen können, melden Sie sich. Bei den Kollegen von Pearson &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/04/cebit-tag-4/">CeBIT, Tag 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Entfache das Feuer im Publikum &#8211; oder: die Part Time Scientists und die Ignite-Veranstaltungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ignite]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Gasbeitrag von Robert Böhme, einem Mitglied der Part Time Scientists. Sie sind Teilnehmer des Google Lunar X Prize, dessen Ziel die erfolgreiche Landung eines selbst konstruierten Roboters auf dem Mond ist. Wir drücken ihnen die Daumen! Das Publikum in Brand stecken? Naja, zumindest wäre das die wortwörtliche Bedeutung des englischen Verbs „to ignite“. Ganz so weit wollen wir natürlich nicht gehen, um mit der Eintönigkeit konventioneller Präsentationsmethoden aufzuräumen. Wir halten uns an die übertragene Bedeutung, in etwa: „das Publikum in Bewegung bringen“, und fragen: Warum nicht mal eine Ignite-Präsentation? Die Formel: 5 Minuten – 20 Folien– 15 Sekunden! Die Ignite-Präsentation ist eine Erfindung von Brady Forrest and Bre Pettis. Das Ziel besteht darin, das komplette Thema binnen weniger Minuten vorzustellen, dann wieder ans Publikum abzugeben, und so den berühmt-berüchtigten „Death-by-PowerPoint“ – sprich: die „tödliche Folienschlacht“ – zu vermeiden. Wer die Ignite-Technik beherrscht, kann in jedem „elevator talk“ überzeugen. Und dass man im Fahrstuhl plötzlich seinem persönlichen VIP gegenübersteht, kommt öfter vor, als man glaubt. Ohne entsprechende Übung kriegt man vielleicht gerade mal &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/05/21/entfache-das-feuer-im-publikum-oder-die-part-time-scientists-und-die-ignite-veranstaltungen/">Entfache das Feuer im Publikum &#8211; oder: die Part Time Scientists und die Ignite-Veranstaltungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Präsentieren – (k)eine Kunst?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/30/prasentieren-%e2%80%93-keine-kunst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nathalie Pelz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[26c3]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Duarte]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
		<category><![CDATA[Slide:ology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Gasbeitrag von Robert Boehme, einem Mitglied der Part Time Scientists. Sie sind Teilnehmer des Google Lunar X Prize, dessen Ziel die erfolgreiche Landung eines selbst konstruierten Roboters auf dem Mond ist. Wir drücken ihnen die Daumen! Es ist doch so: Mit einem guten Vortrag kann man seinen Chef beeindrucken, potenzielle Kunden überzeugen, Unterstützung für ein Projekt einholen, oder auch schlicht den Kollegen aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht. Einleuchtend also, dass man sich und seinem Thema eine gute Vorbereitung gönnen sollte. Selbst als absoluter Experte auf seinem Gebiet, ist es ein leichtes, auch die interessierteste Zuhörerschaft mit textbeladenen Dias zu überfordern  oder durch monotone Sprechweise einzuschläfern. Wie stellt man es also an mit dem „Supervortrag“? Werden tolle Vorträge wirklich nur von Leuten gehalten, die Eskimos Kühlschränke verkaufen können? Nein! Ein toller Vortrag setzt keine Verkäufermentalität voraus! Man muss nur seine Ideen vermitteln und das Publikum begeistern können! Als Faustegel gilt: weniger ist mehr! Auch wenn man als Experte vor Experten spricht, sollte man aus Dias keine Sachbücher machen. Man sollte viel eher Leidenschaft zeigen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/04/30/prasentieren-%e2%80%93-keine-kunst/">Präsentieren – (k)eine Kunst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Auf dem Linuxtag: Part Time Scientists</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/07/16/auf-dem-linuxtag-part-time-scientists/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geekiges]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[linuxtag]]></category>
		<category><![CDATA[Part Time Scientists]]></category>
		<category><![CDATA[usergroups]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Linuxtag haben wir übrigens auch die Part Time Scientists getroffen. Das ist eine Gruppe, die am Google Lunar X Prize teilnimmt. Als einziges deutsches und auch jüngstes von derzeit insgesamt 19 Teams arbeiten sie seit einigen Monaten daran, mit einer Sonde auf den Mond zu gelangen. Schaffen Sie dies bis zum Jahr 2014, können Sie bis zu 30 Millionen Dollar gewinnen. Wir kennen einige Mitglieder der Part Time Scientists aus unserem Usergroup-Programm,bei dem sie sich vor einigen Jahren als Linux Usergroup anmeldeten. Daher drücken wir natürlich besonders die Daumen &#8211; unsere Unterstützung ist Euch sicher!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/07/16/auf-dem-linuxtag-part-time-scientists/">Auf dem Linuxtag: Part Time Scientists</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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