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	<title>Node.js Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Node.js Archive - oreillyblog</title>
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		<title>JavaScript: Das Nashorn-Buch in siebter Auflage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Node.js]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;JavaScript: Das Handbuch für die Praxis&#8220; von David Flanagan bringen wir den nächsten O&#8217;Reilly-Klassiker in Neuauflage. Das Buch begleitet euch durch den kompletten JavaScript-Kosmos. Das ultimative JavaScript-Werk: das ist unser Flanagan oder auch &#8222;das Nashorn-Buch&#8220;. Ein Werk, das wegen seines Cover-Tiers wiederum Namensgeber für Codingprojekte wie Mozillas &#8222;Rhino&#8220; oder Oracles &#8222;Nashorn&#8220; wurde. Und, das Allerwichtigste: mit dem wir bereits x-tausende Programmiererinnen und Programmierer weltweit bei der Arbeit mit JavaScript begleiten durften. Über dicke Bücher und dünne Netzabdeckung Zuletzt erschien das JavaScript-Referenzwerk im Jahr 2012 – und wir konnten es irgendwie niemals ohne das Attribut &#8222;dick&#8220; aussprechen. &#8222;Schau mal in den dicken Flanagan&#8220; etwa, oder: &#8222;Hat noch jemand das dicke Nashorn auf dem Schreibtisch?&#8220; Kein Wunder: Mit knapp 1.200 Seiten kam er auf 2,1 Kilogramm und gut 7 Zentimeter Rückenstärke. (Die Story zum Herstellprozess gibt es hier im Blog.) Nun stammte das Buch aus einer anderen Zeit, dem Jahr 1996 nämlich, als Webentwickler*innen noch nicht ständig und überall zügig Befehle oder Codezeilen nachgoogeln konnten. Größere Referenzteile in Fachbüchern waren daher nicht nur Usus, sondern ein &#8230;</p>
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		<title>Prezi-o-rama</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Pape]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Node.js]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[prezi]]></category>
		<category><![CDATA[Relativitätstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grundlagen des Präsentations-Tool Prezi und unser passendes Buch dazu haben wir neulich ja bereits&#160;vorgestellt.&#160;Nun sind wir auf neue Prezi-Impressionen gestoßen, die wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen. Für Wissenschaftler immer spannend: die Relativitätstheorie. Das hätte Einstein bestimmt auch gefallen! Und um das aktuelle Buchprogramm aufzugreifen, zaubern wir als nächstes ein paar praktische Erläuterungen zu node.js aus unserem Prezi-Hut.&#160; Beim dritten Beispiel &#160;&#8211; Ruby on Rails &#8211; geht der Prezi-User mehr spielerisch als wissenschaftlich ans Thema. : Also: Prezi ist präsent, das Prezi-Buch ebenfalls &#8211;&#160;jetzt müssen die eigenen Ideen und Projekte nur noch passend aufgebreitet werden. Mehr Inspiration gibt es hier.</p>
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		<title>Node.js: Blitzschnelles und stabiles JavaScript</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/23/node-js-blitzschnelles-und-stabiles-javascript/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Node.js]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was verbirgt sich eigentlich hinter Node.js? Wir begeben uns auf Spurensuche. In Berlin nahm die Geschichte des Frameworks Node.js ihren Anfang: An einem grauen Novembertag im Jahr 2009, so grau, wie es Novembertage wahrscheinlich nur in Berlin gibt, trafen sich einige hundert Webentwickler zur JavaScript­Konferenz JSConf.eu. Der europäische Ableger einer sehr erfolgreichen US-­Konferenz, die außerdem die weltweit erste JavaScript-­Konferenz überhaupt war, feierte Premiere. Gekommen waren echte Größen der JavaScript­-Szene: der JSON-­Entwickler Douglas Crockford, Googles Performance-­Spezialist und O’Reilly­-Autor Steve Souders, und, neben anderen, auch ein junger Programmierer namens Ryan Dahl. Unter der unspektakulären, fast zu nüchternen Überschrift &#8222;Node.js, Evented I/O for V8 Javascript&#8220; (Slides) stellte Dahl eine neuartige Programmierumgebung für JavaScript vor, die die Anwesenden sofort durch ihre hohe Performance überzeugte. Dahl erhielt Standing Ovations, und Node.js empfahl sich als das &#8222;upcoming&#8220; Projekt, das inzwischen über eine eigene Konferenz sowie Entwicklercamps verfügt. Doch was verbirgt sich hinter Node.js? JavaScript für moderne Webanwendungen Als erfahrener IT&#8217;ler wissen Sie: Die Branche lebt von Trends &#8211; sie werden von hochgejubelt und niedergeschrieben, auch im Fall von Node.JS. Auch vor &#8230;</p>
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