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		<title>Modern Perl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, den zweiten Beitrag unserer kleinen Perl-Reihe zu veröffentlichen, nicht zuletzt, weil heute ein besonderer Tag ist: Katrin und Renée Bäcker, der Autor dieses Artikels, heiraten! ($/,$%,$.,$-)=(gmtime($^T+=86400))[3..6]while($/-12)/4&#124;$&#8211;2&#124;&#124;++$&#8220;&#38;printf 1900+$..&#8220;-%02d-%02d\n&#8220;,++$%,$/==8?8:$/-7 Ja, das ist tatsächlich ein Perl-Programm. Es gibt die nächsten beiden Termine der Frankfurt Perlmongers aus. Nein, das ist kein typisches Perl-Programm! Jedenfalls nicht von Perl- Programmierern, die &#8222;modern&#8220; programmieren. Gerade in Teams ist so ein unlesbarer Code &#8222;tödlich&#8220;. Die Art Perl zu programmieren, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Dank CPAN und den vielen Perl-Programmierern gibt es viele Module, die das Leben vereinfachen und Perl modernisiert haben. Eine ganz simple Sache ist &#8222;use strict&#8220;. &#8222;strict&#8220; gibt es seit sehr vielen Jahren, aber leider fehlt in vielen Büchern der Hinweis auf &#8222;use strict&#8220; vollständig, dabei ist das ein erstes gutes Mittel zur Fehlervermeidung. Es zwingt den Programmierer, Variablen zu deklarieren &#8211; und damit auch, sich darüber Gedanken zu machen, in welchem Bereich die Variable sichtbar sein soll. Den Anfang bereitete das Buch &#8222;Perl Best Practices&#8220; von Damian Conway. Es hat einen ersten Ansatz &#8230;</p>
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