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	<title>Medienerziehung Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Medienerziehung Archive - oreillyblog</title>
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		<title>E-Book-Deal: Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis Ende Juli gibt&#8217;s das E-Book unseres &#8222;Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram &#38; Co.&#8220; für 7,99 € statt 15,99 €. Die Autoren und Medienpädagogen Tobias Albers-Heinemann und Björn Friedrich stehen dabei für sinnvolle Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Netz, anstatt einfach nur Verbote auszusprechen. Der Leitfaden für sechs Wochen Sommerferien in Corona-Zeiten. &#8222;Nur noch diese eine Folge!!&#8220; – Wenn ein Satz für die vergangenen Monate in meiner Familie steht, dann dieser. Denn, klar, wenn Schulen dauerhaft geschlossen und Treffen mit den Freundinnen nicht möglich sind, wenn immer wieder neue 24 Stunden gefüllt werden müssen, ohne die üblichen Strukturen und Termine: dann sind es doch häufig auch das Tablet, das Smartphone oder der Fernseher, die für Zerstreuung und Unterhaltung sorgen müssen. Die berühmt-berüchtigte halbe Stunde am Tag Natürlich fragen sich Eltern – habe ich mich gefragt – , wie viel Bildschirmzeit denn noch okay ist. Auch wenn ich schnell erkannte, dass die Geschichten aus dem Tablet eben die realen Erlebnisse ersetzen müssen. Dass es darum geht, Zeit totzuschlagen (auch, damit wir Eltern arbeiten können), Langeweile &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/07/16/e-book-deal-das-elternbuch-zu-whatsapp-youtube-instagram-co/">E-Book-Deal: Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Kolophon #19: Medienpädagogik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 12:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir haben bis Mitte November kein Internet zuhause&#8220;, klagte eine Freundin kürzlich. &#8222;Der Providerwechsel hat uns eine ungewollte Offline-Zeit beschert. Bei der Gelegenheit: Hast du eigentlich noch DVDs, die du mir leihen kannst? Ich habe mein komplettes mobiles Datenvolumen dafür gebraucht, die Hausarbeiten der Kinder pünktlich an die Schule zu senden.&#8220;&#160; &#160; Dies geht raus an all jene, die denken, Familienleben ohne Internet sei so romantisch wie realistisch. Fakt ist: Wir benötigen das (holy) WLAN nicht nur zu unserer Unterhaltung, wir benötigen es für Job, Schule, Weiterbildung. Um unsere Steuererklärung einzureichen, Einladungen zu Elternabenden zu erhalten oder die Tickets für Tool klar zu machen. Um die (natürlich ungeliebte, aber dennoch bestehende) WhatsApp-Gruppe unserer Familie mit Fotos und Anekdoten unseres Alltags zu bereichern. Oder um schnell nachzuschlagen, wie lang man zum nächstgelegenen indischen Restaurant fährt, wie die Raten des örtlichen Fitnessclubs sind oder ob bereits mit dem Dreh der fünften Staffel &#8222;Better Call Saul&#8220; begonnen wurde. Was man abends auf dem Sofa eben noch schnell klären muss ;) Statt der üblichen Fluch-oder-Segen-Diskussionen, statt der Frage &#8222;Offline &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/11/08/kolophon-19-medienpaedagogik/">Kolophon #19: Medienpädagogik</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Von neuronalen Netzen und ganz vielen anderen Dingen: Ein Interview mit Tariq Rashid</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 06:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interviews mit unseren Autoren sind (fast) immer ein Vergnügen. Besonders viel Freude bereiten sie mir allerdings, wenn ich mit so auskunftsfreudigen und vielseitig interessierten Menschen wie Tariq Rashid sprechen kann. Anlässlich der deutschsprachigen Erstveröffentlichung seines Buchs Neuronale Netze selbst programmieren habe ich mit dem britischen Physiker und Machine-Learning-Experten eine ganze Menge Themen beackert: Die magische Welt smarter Software und künstlicher Intelligenz, die Notwendigkeit digitaler Kompetenz und digitaler Menschenrechte, das törichte Verhalten vieler Lehrer und Politiker, den Brexit und das Potenzial der internationalen Tech-Zivilgesellschaft. Das Interview ist recht lang, aber sicher nicht langweilig ausgefallen: Tariq, künstliche neuronale Netze (KNN) sind in letzter Zeit schwer in Mode. Allerdings scheint es immer noch viele Menschen zu geben, die nicht wissen, was genau dahintersteckt. Kannst du uns die grundlegenden Konzepte möglichst verständlich erklären? Ja, neuronale Netze sind total angesagt. Was übrigens nicht immer so war. Zu ihrer Funktionsweise: Wir wollten Rechner ja schon immer dazu bringen, mehr Aufgaben für uns zu übernehmen. Vom Abakus zur einfachen Berechnung von Schulden bis hin zum elektronischen Computer, der Flugbahnen im Weltraum voraussagt. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/06/22/von-neuronalen-netzen-und-ganz-vielen-anderen-dingen-ein-interview-mit-tariq-rashid/">Von neuronalen Netzen und ganz vielen anderen Dingen: Ein Interview mit Tariq Rashid</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Safer Internet Day 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Bilstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 11:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute macht der Safer Internet Day 2015 wieder auf die Sicherheit gerade von Kindern und Jugendlichen im Internet aufmerksam. Durch die weltweit dazu durchgeführten Veranstaltungen zum Thema &#8222;Gemeinsam für ein besseres Internet&#8220; (&#8222;Let&#8217;s create a better internet together&#8220;) schärft er das Bewusstsein für den Umgang mit privaten Daten im Internet bei den Kindern, aber auch bei den Eltern. In Deutschland wird die Aktion von klicksafe.de initiiert und koordiniert &#8211; einer Projektseite der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. Über 200 Veranstaltungen von Schulen, Verbänden, Stiftungen, Cafés, Bibliotheken und vielen weiteren Veranstaltern werden heute deutschlandweit angeboten. Auch viele Online-Aktionen und Beiträge in TV oder Radio kommen dazu. Die ganze Liste gibt es auf klicksafe.de. Wenn Ihr Euch durch die Liste gearbeitet habt und Euch in den nächsten Tagen nach dem Besuch einer Veranstaltung weiter mit dem Thema auseinandersetzen möchtet: Unser Autor Björn Friedrich hat der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Safer Internet Day ein Interview gegeben. Und auch wir haben ihn und Tobias Albers-Heinemann schon im oreillyblog zu dem Thema Medienerziehung befragt &#8211; in Das Zweithandy ins &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/02/10/safer-internet-day-2015/">Safer Internet Day 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das Zweithandy ins Körbchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 13:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was bedeutet Medienerziehung in der Familie für euch?&#8220; Diese Frage stellte kürzlich die Bloggerin @Berlinmittemom  – Anna Luz de León – gemeinsam mit Scoyo. Ich kenne Anna seit längerem virtuell und seit der #rp14  auch persönlich und schätze ganz besonders, wie reflektiert sie Erziehungsfragen und ihr eigenes Verhalten dazu angeht. Die Frage, wie medienaffine Eltern – zu denen passionierte Bloggerinnen und Twitterinnen gehören – ihren Kindern den gesunden Umgang mit Tablet, PC und Fernsehen nahebringen, ist dabei natürlich besonders spannend. Auch für mich, und so habe ich den Medienpädagogen Björn Friedrich und Tobias Albers-Heinemann ein paar Fragen zum Thema gestellt – aus der Sicht eines handysüchtigen Muttertiers ;-)  Herr Friedrich, Herr Albers-Heinemann, ich bin ein furchtbar schlechtes Vorbild: Der erste Griff morgens, der letzte Griff abends geht ans Handy, wenn&#8217;s beim Essen vibriert, unterbreche ich die so wichtige gemeinsame Familienmahlzeit und auf dem Spielplatz – na, Sie können sich&#8217;s denken: lese ich meine Twitter-Timeline. Wie kann ich denn meiner Tochter gesundes Medienverhalten beibringen? Björn Friedrich: Das klingt tatsächlich nicht gerade nach einem &#8222;optimalen Vorbild&#8220;, aber natürlich erwische auch ich mich oftmals in Situationen, in denen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/10/31/das-zweithandy-ins-koerbchen/">Das Zweithandy ins Körbchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Oh nein, mein Kind will partout auf Facebook!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 09:19:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Ruder gelaufene Facebook-Parties, Cyber-Mobbing, Stalking: Geht es in der Presse um Facebook, bekommen viele Eltern in erster Linie Angst um ihre Kinder. Einige Eltern versuchen, ein Profil ihrer Kinder im weltweit beliebtesten Netzwerk komplett zu verbieten, andere sind sicherlich zu leichtsinnig und überlassen ihren Schützlingen gleich völlig unkontrolliert den Computer nebst Internetanschluss. Dabei sind uninformierte oder desinteressierte Eltern die größte Gefahr für den Nachwuchs &#8211; das gilt im virtuellen wie nichtvirtuellen Raum. Ganz pragmatische Abhilfe schafft hier ein O’Reilly-Buch, das zu Weihnachten auch Spiegel Online empfahl: &#8222;Das Facebook-Buch für Eltern&#8220; erklärt sehr anschaulich, wie Eltern das Bewusstsein ihrer Kinder für den Schutz privater Daten schärfen und an welchen Stellschrauben sie selbst drehen dürfen und auch sollten. Und sind die Erziehungsberechtigten erst einmal gründlich informiert, gelingt auch ein Gespräch mit den Kindern auf Augenhöhe – die beste Maßnahme für selbstbestimmten und verantwortungsvollen Nachwuchs &#8230; &#8230; schreibt übrigens die Mutter, deren Tochter natürlich auch mal am iPad spielen darf &#60;obligatorische Rechtfertigung&#62;ja! natürlich! nicht! als! Babysitter! SEUFZ&#60;/&#62; und empfiehlt gleichzeitig, bei Slideshare mal durchs Probekapitel zu blättern. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/16/oh-nein-mein-kind-will-partout-auf-facebook/">Oh nein, mein Kind will partout auf Facebook!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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