Alle Artikel mit dem Schlagwort: iOS

Todd & Steve & Apps & Pong & i

Ein bisschen Namedropping gleich zu Beginn: Steve Wozniak hält “Tap, Move, Shake” – soeben auf Deutsch erschienen als „iPhone- & iPad-Spiele entwickeln“ – für ein tolles Buch. Warum? Weil es… „…eine Botschaft vermittelt, die mir mein Leben lang am Herzen lag: Einfachheit und Raffinesse. Mit weniger mehr erreichen.“ (aus dem Vorwort) Tatsächlich schafft es Autor Todd More, auf prägnanten 250+ Seiten einen Einstieg in Objective-C und Xcode zu liefern, der den angehenden iOS-Entwickler befähigt, binnen weniger Tage (!) eine eigene App an den Start und letztlich auch in den App Store zu bringen. Die wichtigsten Elemente der App-Entwicklung werden dabei anhand eines großen Klassikers demonstriert, den auch Woz vor Urzeiten schon zu Übungszwecken nachbaute: Pong. Passend zum “Hello Pong”-Abschnitt des Buchs gibt es seit kurzem einen Webcast, in dem Multi-touch-Rezepte, Animationen, Kollisionsabfrage und KI unter iOS besonders anschaulich nachvollzogen werden können: Wer Anregungen zur Vermarktung seiner App benötigt, sollte sich zusätzlich den folgenden Vortrag anschauen: Eine Übersicht der wichtigsten und erfolgreichsten Apps, die Todd More mit seiner Firma TMSOFT publiziert hat, findet sich hier. In …

iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!

App-Entwicklung muss nicht staubtrocken sein. Das illustriert ein weiteres Beispiel aus unserem neuen Kochbuch iOS-Rezepte. Matt Drance und Paul Warren erklären darin, wie man seine iPhone- oder iPad-App mit einem perspektisch scrollenden Vor-, Zwischen- oder Abspann austattet, auch bekannt als „Star Wars Crawl“. Wir rufen allen jungen iOS-Padawanen ein herzliches  „Möge die Macht mit euch sein!“ zu – und übergeben an die Autoren: Obwohl das Beispiel eher spielerischer Natur ist, illustriert es einige wichtige Techniken. Die drei Elemente, die eine genauere Betrachtung wert sind, sind die Verwendung einer Transformation zur Verzerrung des Texts, der Einsatz von Core Animation, um den Text-View automatisch scrollen zu lassen, und der Einsatz des AVAudio-Frameworks zur Musikwiedergabe. Die  Arbeit  mit  3-D-Transformationen  kann  eine  Herausforderung  sein, aber üblicherweise nutzen wir dazu Matrizen, mit denen wir die Transformationen über die Bibliotheksmethoden erstellen, die für uns von Core Animation definiert   werden,  z.B. Skalierung (CATransform3DMakeScale), Rotation (CATransform3DMakeRotation) und Translation (CATransform-3DMakeTranslation).  Wir können auch direkt auf die einzelnen Elemente der Matrizen zugreifen, um einige sehr interessante Effekte zu gestalten. Im folgenden Code können Sie sehen, …

Die besten Rezepte für iOS (und Android)

Bildung, Kinder, Lifestyle, Nachrichten, Reisen, Social Media, Spiele, Sport, Unterhaltung, Wirtschaft: für jeden Bereich gibt es mittlerweile Apps en Masse, mehr als eine halbe Million Miniprogramme waren Anfang 2012 im Apple App Store verfügbar. Vor diesem Hintergrund ist es für Entwickler noch wichtiger geworden, Software abzuliefern, die bis ins Detail überzeugt: Ein hässlicher Startbildschirm, schlechte Übergänge zwischen den Views und Gestotter beim Zugriff auf Webservices veranlassen den User mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, beim nächsten Mal ein Konkurrenzprodukt zu erwerben. Es gibt schließlich mehr als genug davon. Wer mit technisch sauberen und grafisch ansprechenden Apps punkten und aus der Maße hervorstechen möchte, sollte einen Blick in unser neustes „Kochbuch“ riskieren: iOS-Rezepte liefert 40 anschauliche, kompakte Anleitungen für den richtigen Umgang mit UI- und Grafikelementen, Table- und Scroll-Views und Netzwerkanbindungen unter iOS4 und iOS5. Der folgende Link führt zu einem PDF mit 5 Proberezepten. Viel Spaß beim Schnibbeln! Ebenfalls nützlich für Entwickler mit Hang zu Apples Mobilgeräten: Entwickeln mit dem iPhone SDK CoCoa-Programmierung iPad-Programmierung Wer Open Source (und Google) bevorzugt liest ansonsten: Einführung in die Android-Entwicklung Android …

Pimp my app: Anwendungen für das iPad sollten mehr können als ihre kleinen Brüder für das iPhone

iPad und iPhone laufen mit dem gleichen Betriebsystem (derzeit iOS4 oder iOS5) und die Handhabung der Geräte gestaltet sich im Prinzip sehr ähnlich. Es gibt allerdings auch deutliche Unterschiede: Das iPad ist leistungsfähiger, sein Display ist 7x größer als das des Smartphone-Bruders, die Auflösung ist wesentlich höher (1024×768 statt 480×320), und es gibt zusätzliche Bedienelemente und – anzeigen, z.b. den „Dual-pane-view“. Kurz: iPad und iPhone sind nicht das Gleiche. Deswegen sollten auch die auf den Geräten eingesetzten Apps nicht die gleichen sein. Diese Erkenntnis mag banal sein. Komplett durchgesetzt hat sie sich allerdings immer noch nicht – und das, obwohl in der internationalen Community schon zum Thema gebloggt wurde, bevor Apples Tablet in Deutschland überhaupt offiziell erschienen war. Aktuelle App-Store-Zahlen zeigen, dass knapp 30% der verfügbaren Programme mittlerweile für das iPad erweitert bzw. optimiert wurden. Das ist zwar eine beachtliche Zahl – v.a., wenn man bedenkt, dass zur Markteinführung des Geräts die gepimpten Apps weniger als 2% ausmachten – dennoch ist hier noch deutlich Luft nach oben. Wie man schnell und umkompliziert vom Spezialisten für …

iPhone DevCon vom 29. bis 30. November in Köln

iOS-Entwickler und solche, die es werden wollen, treffen sich in der letzten Novemberwoche in Köln-Deutz. Diskutiert werden Trends und Know-How rund um die drei populären Apple-Spielzeuge Apple-Utensilien iPhone, iPad und iPod touch. Und nachdem nun gerade iOS 5 veröffentlicht wurde, steht die Konferenz im Zeichen der modernen Apps-Entwicklung: Sprachsteuerung bei Apps? Agil und produktiv programmieren? Wie bekommt man sauberen Code? Wie funktioniert die iCloud? Das Programmheft steht hier im PDF-Format zum Download bereit. Neben Keynote Speeches, Short Talks und Workshops wird es auch eine Preisverleihung geben. Programmierer und Designer aus der ganzen Bundesrepublik konkurrieren um die Auszeichung „Beste App 2011“. Mehr Informationen unter www.iphonedevcon.de