<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HTML Archive - oreillyblog</title>
	<atom:link href="https://oreillyblog.dpunkt.de/tag/html/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/tag/html/</link>
	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jan 2013 13:07:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.8</generator>

<image>
	<url>https://oreillyblog.dpunkt.de/wp-content/uploads/2017/05/cropped-oreilly_blog_header_2017_2-32x32.jpg</url>
	<title>HTML Archive - oreillyblog</title>
	<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/tag/html/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der Jahrjang 2013 &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/30/der-jahrjang-2013-teil-1/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/30/der-jahrjang-2013-teil-1/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[java ee]]></category>
		<category><![CDATA[neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[prezi]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>
		<category><![CDATA[Von Kopf bis Fuß]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=17661</guid>

					<description><![CDATA[<p>So sieht er aus, der erste Schwung druckfrischer Bücher im neuen Jahr. Heute wird ausgeliefert, spätestens Montag sind dann alle (gut sortierten) Händler bestückt:   Im Uhrzeigersinn von oben links: Das PREZI-Buch für spannende Präsentationen Java EE &#8211; kurz &#38; gut Programmieren lernen mit Python HTML und CSS von Kopf bis Fuß Praxiswissen TYPO3</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/30/der-jahrjang-2013-teil-1/">Der Jahrjang 2013 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/30/der-jahrjang-2013-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist CSS3?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/08/was-ist-css3/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/08/was-ist-css3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cascading Style Sheet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webprogrammierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9994</guid>

					<description><![CDATA[<p>CSS steht für „Cascading Style Sheet“, was übersetzt in etwa „hintereinander geschaltete Gestaltungsvorlage“ bedeutet. Stylesheets sind für die Gestaltung einer Website zuständig – und das ganz unabhängig von der Seitenstruktur, die mithilfe von HTML beschrieben wird.  Mit Cascading Style Sheets können alle Elemente einer Website zentral gesteuert werden: mit ihrer Hilfe lassen sich die Größe von Überschriften, Abstände zwischen Textabschnitten, die verwendeten Schriftarten und sogar Hintergrundbilder festlegen – und auch rasch anpassen oder ändern. Darüber hinaus dienen sie auch dazu, die Inhalte für verschiedene Ausgabemedien – wie zum Beispiel Computer, Smartphones oder zum Drucken – so aufzubreiten, dass sie gut lesbar dargestellt werden können. Ein anschauliches Beispiel dafür, wie unterschiedlich eine Website mittels CSS gestaltet werden kann, bietet der CSS Zen Garden. Hier finden sich hunderte Versionen ein und derselben Website, die Webdesigner weltweit entwickelt und dem Projekt beigesteuert haben. So lässt sich eindrucksvoll erleben, wie eine Website allein durch Anklicken einer Designvorlage ihr Aussehen verändert. Das Web ist ein dynamisches Gebilde, und auch die Technologien, auf denen es basiert, ändern sich. CSS 2.1 war &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/08/was-ist-css3/">Was ist CSS3?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/08/was-ist-css3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderne Werkzeuge für die rechnergestützte Statistik, Teil 2</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/10/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-2/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/10/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine Haite]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CSV]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Duncan Temple Lang]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JSON]]></category>
		<category><![CDATA[Omegahat]]></category>
		<category><![CDATA[R]]></category>
		<category><![CDATA[R-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[rechnergestützte Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[S]]></category>
		<category><![CDATA[Statistical Computing]]></category>
		<category><![CDATA[XML]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9393</guid>

					<description><![CDATA[<p>Statistische Datenauswertung lebt vom Zusammenspiel zahlreicher Kompetenzen, Werkzeuge und Hilfsmittel. In Teil 1 dieses Artikels habe ich skizziert, welchen Anforderungen sich eine Statistiksoftware aus meiner Sicht heute stellen muss. In Teil 2 nun stelle ich verschiedene textbasierte Formate vor, die als Datenquellen eine relevante Rolle spielen. Textbasierte Datenformate &#38; Auszeichnungssprachen Daten müssen vor der Analyse in der Regel auf irgendeine Weise aufbereitet, umgeformt und in geeignete(re) Speicherformate überführt werden. Speicherformate spielen auch in den Ausnahmefällen eine Rolle, in denen der Analyst bereits auf die elektronische Erfassung Einfluss nehmen kann. Jeder Arbeitsschritt, der in Handarbeit erledigt werden muss, zieht typische und nur begrenzt kontrollierbare Probleme nach sich (die u.a. mit der Vigilanz, mit Figur-Grund-Problemen und mit sensomotorischen Fehlleistungen zusammenhängen). Bei solchen Aufgaben können wir uns heute allerdings von einer Vielzahl leistungsfähiger und oft kostengünstiger Werkzeuge und Technologien unterstützen lassen. Sobald Daten ins Spiel kommen, arbeite ich nach zwei einfachen Prinzipien: (1) Handarbeit im Umgang mit Daten ist auf ein absolutes Minimum zu reduzieren; (2) maschinelle Verarbeitung der Daten muss so früh einsetzen, wie es das jeweilige Szenario zulässt, und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/10/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-2/">Moderne Werkzeuge für die rechnergestützte Statistik, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/06/10/moderne-werkzeuge-fur-die-rechnergestutzte-statistik-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist Canvas?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/11/was-ist-canvas/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/11/was-ist-canvas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inken Kiupel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Canvas]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Programmierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=7050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das &#60;canvas&#62;-Element gehört zu den spannendsten neuen Features von HTML5. Streng genommen sorgt es lediglich dafür, dass eine leere Zeichenfläche in eine Website eingebunden wird. Auf dieser Fläche lassen sich dann aber mithilfe von JavaScript beliebige Diagramme, Grafiken für Spiele oder Videos erstellen und sogar animieren. Damit tritt Canvas (im Zusammenspiel mit JavaScript und CSS) in Konkurrenz zu Adobe Flash, das bisher als Technologie der Wahl galt, um Filme und Animationen in Websites einzubinden. Canvas hat gegenüber Flash aber den Vorteil, dass es kein Plugin benötigt, um die animierten Grafiken anzuzeigen, und darüber hinaus lässt sich das Element problemlos auf Apples iPhone und iPad einsetzen. Die Möglichkeiten, die das &#60;canvas&#62;-Element bietet, reichen von der Erstellung einfacher Linien und Rechtecke bis hin zu komplexen animierten Formen. Die erzeugten Grafiken lassen sich außerdem skalieren, positionieren und beschneiden, mit mehrstufigen Transparenzen und Farbverläufen versehen – und das alles auf Basis gängiger Webtechnologien. Das &#60;canvas&#62;-Element wird von den meisten aktuellen Browsern unterstützt. Einzige Ausnahme bislang: der Internet Explorer. Damit Canvas auch vom IE erkannt und dargestellt werden kann, können &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/11/was-ist-canvas/">Was ist Canvas?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/04/11/was-ist-canvas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Android Apps programmieren &#8211; schnell und einfach mit HTML, CSS und JavaScript</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/23/android-apps-programmieren-schnell-und-einfach-mit-html-css-und-javascript/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/23/android-apps-programmieren-schnell-und-einfach-mit-html-css-und-javascript/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Android Apps]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[native Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Apps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=6841</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Programmieren von Android Apps kann einfach sein &#8211; wenn man die richtigen Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung hat. Mit Hilfe von HTML, CSS und JavaScript ist es zum Beispiel möglich, dass Websites auch auf einem Android-Webbrowser eine gute Figur machen oder Anwendungen zu programmieren, die auch offline funktionieren. Im folgenden Textausschnitt aus dem Buch &#8222;Android Apps mit HTML, CSS und JavaScript&#8220; beschreibt der Autor Jonathan Stark, welche Vorteile der Einsatz dieser Werkzeuge mit sich bringen kann. Googles Android-Betriebssystem ist eine faszinierende Ergänzung im Raum mobiler Informationsverarbeitung. Im wahren Google-Geiste ist die Plattform offen, frei und höchst interoperabel. Die Entwicklungswerkzeuge sind ausgereift und mächtig, wenn auch etwas geekhaft, und sie laufen auf einer Vielzahl von Plattformen. Telekommunikationsunternehmen und Gerätehersteller sind auf den Android-Zug aufgesprungen. Immer mehr Android-Geräte der unterschiedlichsten Formen und Größen strömen auf den Markt. Für Entwickler ist das eine zweischneidige Angelegenheit. Einerseits bedeuten mehr Geräte auch einen größeren Markt. Andererseits bedeuten mehr Geräte auch mehr Fragmentierung. Der Fragmentierung im Android-Markt können Sie ebenso wie der Fragmentierung im allgemeinen Markt mobiler Technologien dadurch begegnen, dass Sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/23/android-apps-programmieren-schnell-und-einfach-mit-html-css-und-javascript/">Android Apps programmieren &#8211; schnell und einfach mit HTML, CSS und JavaScript</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/23/android-apps-programmieren-schnell-und-einfach-mit-html-css-und-javascript/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist HTML5?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/28/was-ist-html5/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/28/was-ist-html5/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inken Kiupel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Canvas]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Programmierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=6921</guid>

					<description><![CDATA[<p>HTML5 ist die neueste Version der Markup-Sprache, mit der die älteren Versionen HTML 4.01, XHTML 1.0 und XHTML 1.1 abgelöst werden sollen. Obwohl die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sind viele HTML5-Elemente schon jetzt einsetzbar. Zeit also, die Neuerungen zu erkunden und sich fit für die Zukunft zu machen. Um Websites anzeigen zu lassen, die in HTML5 geschrieben wurden, brauchen Besucher lediglich einen modernen Webbrowser. Die jüngsten Versionen von Apple Safari, Google Chrome, Mozilla Firefox und Opera unterstützen bereits viele HTML5-Funktionen. Mobile Webbrowser, die auf iPhones, iPads und Android-Handys von Haus aus installiert sind, bieten exzellente Unterstützung für HTML5. Auch Microsoft hat angekündigt, dass die anstehende Version 9 des Internet Explorer einige HTML5-Funktionalitäten unterstützen wird. HTML5 ist glücklicherweise weitgehend rückwärtskompatibel, d.h., auch User, die eine HTML5-basierte Seite mit älteren Browsern ansteuern, können sie ansehen und nutzen. Die neuen HTML5-Funktionen setzen auf bestehenden Funktionen auf und ermöglichen es so, Ersatzinhalte für ältere Browser anzubieten. Die wichtigsten Neuerungen in HTML5 auf einen Blick Neue semantische Elemente: Schon seit Langem gibt es Bestrebungen und Initiativen, die sich dafür &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/28/was-ist-html5/">Was ist HTML5?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/01/28/was-ist-html5/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Best Practices für HTML&#038;CSS</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/08/26/best-practices-fur-htmlcss/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/08/26/best-practices-fur-htmlcss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=4895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne HTML geht im Web gar nichts. Jede Website besteht aus &#60;html&#62;, &#60;head&#62; und &#60;body&#62;, und der Browser jedes Webusers liest diese Tags, um uns die Website anzuzeigen. Doch die Auszeichnungssprache ist voller Altlasten, die aktuelle Version 4.01 gibt es schließlich bereits seit 1999, wurde lediglich durch XHTML ergänzt. Bereits seit einigen Jahren entwickelt das W3C daher an HTML5, das den Ansprüchen moderner Websites besser gewachsen sein soll. Mit Grauen erinnere ich mich beispielsweise an Zeiten, in denen man mindestens drei Audio- und Videoplayer installiert haben musste, um halbwegs unterbrechungsfrei zu surfen. (Kennen Sie noch den Realplayer?? Mir schwirrt noch immer das Wort &#8222;deinstall&#8220; im Kopf herum, sobald ich auch nur eine Datei sehe, die mit real* beginnt&#8230;) Die Verbreitung von Flash hat das Surfen mittlerweile leichter gemacht – aber das neue HTML5 will noch mehr: Sämtliche Plugins sollen überflüssig werden, der Webprogrammierer erhält dafür neue Tags wie etwa &#60;video&#62; für das Einbinden von Videos oder &#60;canvas&#62;, das für Spielanwendungen genutzt werden kann. Ganz so, wie man es seit Jahren für Bilder und Tabellen kennt. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/08/26/best-practices-fur-htmlcss/">Best Practices für HTML&#038;CSS</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/08/26/best-practices-fur-htmlcss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Web-Apps&#8220; im Vergleich zu &#8222;nativen Apps&#8220;</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/23/web-apps-im-vergleich-zu-nativen-apps/</link>
					<comments>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/23/web-apps-im-vergleich-zu-nativen-apps/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tina Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[native Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Apps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=5051</guid>

					<description><![CDATA[<p>In unserem Buch &#8222;iPhone Apps mit HTML, CSS und JavaScript entwickeln&#8220;  definiert der Autor Jonathan Stark, was mit einer „Web-App“ im Vergleich zu einer „nativen App“ gemeint ist. Er beschreibt jeweils die wesentlichen Vor-und Nachteile der Ansätze und wie man es mit den drei Standardwebtechnologien schafft, das Beste aus beiden Welten herauszuholen. Was ist eine Web-App? Für mich ist eine Web-App im Wesentlichen eine Website, die speziell für das iPhone optimiert wurde. Diese Website kann alles sein, von einer Standardbroschüre eines kleinen Unternehmens über einen Zinsrechner bis hin zu einem täglichen Kalorienzähler &#8211; der Inhalt spielt keine Rolle. Die entscheidenden Merkmale einer Web-App sind, dass die Benutzeroberfläche mit Standard-Webtechnologien erstellt wurde, dass sie über eine URL ansprechbar ist (öffentlich, privat oder versteckt hinter einem Log-in) und dass sie speziell auf die Besonderheiten des iPhone optimiert wurde. Eine Web-App wird weder auf dem iPhone installiert, noch ist sie im App Store verfügbar, und sie ist auch nicht in Objective-C geschrieben. Was ist eine native App? Im Gegensatz dazu werden native Anwendungen auf dem iPhone installiert, haben &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/23/web-apps-im-vergleich-zu-nativen-apps/">&#8222;Web-Apps&#8220; im Vergleich zu &#8222;nativen Apps&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/06/23/web-apps-im-vergleich-zu-nativen-apps/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
