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	<title>Facebook Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Facebook Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Neuerscheinung: Social Media Marketing &#8211; Praxishandbuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8222;Social Media Marketing&#8220; feiert Jubiläum: Zehn Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist eine generalüberholte und auf 648 Seiten erweiterte 5. Auflage des Bestsellers erschienen. &#8222;Bei Neuauflagen schreiben wir nur kurze Beiträge, vor allem, wenn es sich um die Xte Edition des Titels handelt. Und irgendwann gibt&#8217;s höchstens noch ein Cover-Foto mit Link bei Twitter.&#8220; Dieses (durchaus sinnvolle) Credo gilt, seit dem es dieses Blog gibt. Aber natürlich machen wir immer wieder Ausnahmen. Zum Beispiel bei Social Media Marketing. Das Buch erscheint nun tatsächlich schon zum fünften Mal – bekommt aber trotzdem einen schönen, langen Beitrag spendiert. Und das hat mindestens vier gute Gründe: Der &#8222;Standardwerk&#8220;-Störer prangt nicht umsonst auf dem Cover. &#8222;Social Media Marketing&#8220; war eins der allerersten Bücher zum Thema in DE/AT/CH. Die erste Fassung erschien 2010 – damals als Adaption des amerikanischen Bestellers &#8222;The New Community Rules: Marketing on the Social Web&#8220; von Tamar Weinberg (die bei Twitter tatsächlich noch einen Account mit ihrem Vornamen ergattern konnte). Aber wichtiger noch: Das Buch ist und bleibt einer der interessantesten, ausführlichsten und am meisten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2020/02/17/neuerscheinung-social-media-marketing-praxishandbuch/">Neuerscheinung: Social Media Marketing &#8211; Praxishandbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>#BUCHMOMENTchallenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 08:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer uns bei Facebook, Instagram oder Twitter folgt, hat es vielleicht schon bemerkt: In dieser Woche nehmen wir an der #BUCHMOMENTchallenge der Initiative &#8222;Jetzt ein Buch!&#8220; teil.&#160;Jeden Tag zeigen wir einen Moment aus unserem Alltag, in dem wir zum Buch greifen. (Joah, das kann schon mal vorkommen &#8230;)&#160; Die Challenge gibt täglich ein Motto vor: Rücken wir doch mal das Fachbuch in den Fokus, dachten wir uns. Und hier sind unsere ersten Beiträge: Zu gewinnen gibt es bei der Aktion auch etwas, vielleicht steigt ihr ja auch noch ein?&#160; Noch mehr Fachbuchmomente würden uns in jedem Fall sehr erfreuen &#60;3</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/10/09/buchmomentchallenge/">#BUCHMOMENTchallenge</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Digital Immigrant trifft auf Digital Native: Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Judith Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 06:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram &#38; Co.&#8220; ist für die zweite Auflage komplett aktualisiert worden – und hilft Eltern bei der Orientierung. Auch ihr könnt euch vermutlich noch an das klobige Telefon mit der Wählscheibe erinnern, vorzugsweise in beige oder kotzgrün, richtig? An die Telefonzelle, erst gelb und mit Münzschlitz und dann allmählich ein bisschen moderner, als telekommagentafarbener Glasunterstand, mit Karte zu bedienen? Obwohl ich per definitionem zu den ältesten Millennials zähle, habe ich dies noch genau vor Augen, und deshalb bin ich – vermutlich so wie ihr – ein Digital Immigrant. Ich bin irgendwann in diesem Neuland angekommen, von außen, aus einer analogen Welt. Ein Handy habe ich, seit meine Kinder klein sind, und natürlich sind sie damit aufgewachsen, dass ich sie damit fotografiere, darüber Nachrichten lese, auf sozialen Medien abhänge, die armen Kleinen auch gelegentlich ignoriere (mea culpa) zugunsten der interessanten Dinge in der digitalen Welt. Meine Kinder kennen Werbung nur vor YouTube-Clips und suchen sich sonntagmorgens eine Animationsserie auf Netflix raus. Was das Fernsehprogramm ist, wissen sie nicht mehr – und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/09/13/das-elternbuch-zu-whatsapp-youtube-instagram/">Digital Immigrant trifft auf Digital Native: Das Elternbuch zu WhatsApp, YouTube, Instagram &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>IT, Politik und Gesellschaft von A bis Z: Versuch eines Jahresrückblicks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 09:49:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es erhebliche Wechselwirkungen zwischen IT, Politik und Gesellschaft gibt und zivilgesellschaftliches Engagement in diesem Themenbereich eine gute Idee ist, erkannte der Chaos Computer Club (CCC) bereits 1981. Drei Jahre später gründetete sich das Forum Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF), knapp 30 Jahre später wurde dank Edward Snowden jeder Hausfrau klar, dass es keine unpolitische Nutzung von Rechnern und Netzen gibt. Auch in diesem Blog haben wir uns schon öfters mit Themen jenseits von Coding und Systemadministration im stillen Kämmerlein befasst. Nun möchten wir zum ersten Mal einen informationstechnologisch-politischen Jahresrückblick wagen. Er wird nicht ohne Lücken und Fokussierung auf Deutschland, Europa und Nordamerika auskommen &#8211; weswegen wir schon jetzt um Nachsicht sowie Feedback mit Ergänzungsvorschlägen bitten. Da eine chronologische Auflistung noch komplizierter bzw. ausufernder gewesen wäre, haben wir uns für eine alphabetische Auflistung wichtiger Schlagworte entschieden. Los geht&#8217;s: A wie Abgasskandal Die Mitte September aufgedeckte Affäre um manipulierte Dieselfahrzeuge von VW war bzw. ist im Kern auch ein IT-Skandal. Die Abgaswerte konnten nämlich in der überwachten Testumgebung nur mit Hilfe einer speziellen Software und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/12/08/it-politik-und-gesellschaft-von-a-bis-z-versuch-eines-jahresrueckblicks/">IT, Politik und Gesellschaft von A bis Z: Versuch eines Jahresrückblicks</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Goldgräberstimmung &#8211; Chronik einer Facebook-Entwicklergeneration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 08:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Klaus Breyer, einer der Autoren des &#8222;Praxishandbuch Facebook-Programmierung&#8222;. Die Anfänge Ich erinnere mich noch daran, als hätte ich es erst gestern gelesen: Mein erstes Buch über Facebookprogrammierung im Jahr 2009 thematisierte FBML und Ruby on Rails. Welch exotische Kombination. Denn selbst der geneigte Leser mag mit viel Glück vielleicht lediglich eines davon kennen. Damals war die Nutzung der Facebook API generell ungewöhnlich &#8211; doch und unter all diesen Exoten war Ruby on Rails (ein Web Framework für die Sprache Ruby) am weitesten verbreitet. Und was war nun noch gleich FBML? Ganz genau! Die &#8222;Facebook Markup Language&#8220;. Ein HTML-Derivat mit speziellen Facebook-Tags, das von Facebook zuerst serverseitig in ordentliches HTML übersetzt wurde, bevor es dann im Browser des Nutzers ankam. Der komplette Traffic von ausnahmslos allen Apps lief zu dieser Zeit über Facebooks amerikanischen Server &#8211; und das nur sehr langsam und schwer zu debuggen. Nahezu kein einziger Monat verging ohne &#8222;Breaking Changes&#8220;. Später dann initiierte Facebook &#8222;Operation Developer Love&#8220; und gelobte hiermit Besserung. Doch von garantierten Migrationszeiten war man auch damit noch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/03/07/goldgraeberstimmung-chronik-einer-facebook-entwicklergeneration/">Goldgräberstimmung &#8211; Chronik einer Facebook-Entwicklergeneration</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Safer Internet Day 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Bilstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 11:39:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute macht der Safer Internet Day 2015 wieder auf die Sicherheit gerade von Kindern und Jugendlichen im Internet aufmerksam. Durch die weltweit dazu durchgeführten Veranstaltungen zum Thema &#8222;Gemeinsam für ein besseres Internet&#8220; (&#8222;Let&#8217;s create a better internet together&#8220;) schärft er das Bewusstsein für den Umgang mit privaten Daten im Internet bei den Kindern, aber auch bei den Eltern. In Deutschland wird die Aktion von klicksafe.de initiiert und koordiniert &#8211; einer Projektseite der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. Über 200 Veranstaltungen von Schulen, Verbänden, Stiftungen, Cafés, Bibliotheken und vielen weiteren Veranstaltern werden heute deutschlandweit angeboten. Auch viele Online-Aktionen und Beiträge in TV oder Radio kommen dazu. Die ganze Liste gibt es auf klicksafe.de. Wenn Ihr Euch durch die Liste gearbeitet habt und Euch in den nächsten Tagen nach dem Besuch einer Veranstaltung weiter mit dem Thema auseinandersetzen möchtet: Unser Autor Björn Friedrich hat der Augsburger Allgemeinen Zeitung zum Safer Internet Day ein Interview gegeben. Und auch wir haben ihn und Tobias Albers-Heinemann schon im oreillyblog zu dem Thema Medienerziehung befragt &#8211; in Das Zweithandy ins &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2015/02/10/safer-internet-day-2015/">Safer Internet Day 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Das Zweithandy ins Körbchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 13:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was bedeutet Medienerziehung in der Familie für euch?&#8220; Diese Frage stellte kürzlich die Bloggerin @Berlinmittemom  – Anna Luz de León – gemeinsam mit Scoyo. Ich kenne Anna seit längerem virtuell und seit der #rp14  auch persönlich und schätze ganz besonders, wie reflektiert sie Erziehungsfragen und ihr eigenes Verhalten dazu angeht. Die Frage, wie medienaffine Eltern – zu denen passionierte Bloggerinnen und Twitterinnen gehören – ihren Kindern den gesunden Umgang mit Tablet, PC und Fernsehen nahebringen, ist dabei natürlich besonders spannend. Auch für mich, und so habe ich den Medienpädagogen Björn Friedrich und Tobias Albers-Heinemann ein paar Fragen zum Thema gestellt – aus der Sicht eines handysüchtigen Muttertiers ;-)  Herr Friedrich, Herr Albers-Heinemann, ich bin ein furchtbar schlechtes Vorbild: Der erste Griff morgens, der letzte Griff abends geht ans Handy, wenn&#8217;s beim Essen vibriert, unterbreche ich die so wichtige gemeinsame Familienmahlzeit und auf dem Spielplatz – na, Sie können sich&#8217;s denken: lese ich meine Twitter-Timeline. Wie kann ich denn meiner Tochter gesundes Medienverhalten beibringen? Björn Friedrich: Das klingt tatsächlich nicht gerade nach einem &#8222;optimalen Vorbild&#8220;, aber natürlich erwische auch ich mich oftmals in Situationen, in denen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/10/31/das-zweithandy-ins-koerbchen/">Das Zweithandy ins Körbchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Ein Buch über Social Media also?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wibke Ladwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 09:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der ersten deutschsprachigen Bücher übers Social Web und seine (Marketing-) kanäle geht in die vierte Runde: Social Media Marketing, ursprünglich von Tamar Weinberg verfasst, inzwischen aktualisiert &#38; immer weiter angepasst von Corina Pahrmann und mir, Wibke Ladwig. Moment, übers Social Web? Ist das nicht zu schnelllebig für ein Buch? Amen. Da war doch mal was? Ello? Jetzt ganz neu! Im Social Web ist immer Bewegung. Neue Dienste entstehen, manche werden unter großem Radau gestartet – und sind wenige Wochen später schon wieder vergessen. Einige Dienste hingegen sind Dauerbrenner. An Facebook kommt kaum vorbei, wer sein Unternehmen oder seine Idee sichtbar machen möchte. Und selbst wenn es mal droht eintönig zu werden, sorgt Facebook selbst mit regelmäßigen Änderungen von Layout, Funktionen und Nutzungsbedingungen für Unterhaltung auf Wochen hinaus. Tamar Weinbergs &#8222;Social Media Marketing&#8220; erschien erstmals im März 2010 in deutscher Übersetzung. Damals gab es erst wenige Social-Media-Bücher. Da Tamars Buch konsequent praxisorientiert und, durch die Bearbeitung, auch für den deutschsprachigen Markt aufbereitet war, entwickelte es sich rasch zu einem Standardwerk. Nun erschien jüngst die 4. Auflage. Die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2014/09/05/ein-buch-ueber-social-media-also/">Ein Buch über Social Media also?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>5 Hebel zur Kampagnenoptimierung auf Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 08:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Ein Gastbeitrag von Hanna Stockhaus.  Mit Einführung der Facebook-Ads haben sich für Werbetreibende ganz neue Möglichkeiten ergeben. Nicht nur die neue Zielgruppe, sondern auch die von Facebook zur Verfügung gestellte Zielgruppensegmentierung macht es Werbetreibenden leicht, die richtige Zielgruppe zu finden und Anzeigen gezielt zu platzieren. Damit Eure Kampagne noch effektiver läuft, könnt Ihr die Stellung dieser fünf Hebel optimieren: Kampagnen-Ziele festlegen Für jede Werbemaßnahme &#8211; nicht nur auf Facebook &#8211; ist es wichtig, vorher die Ziele festzulegen, die mit der Kampagne erreicht werden sollen. Denn ohne Ziele kann kein effektives Controlling über die Werbeinvestitionen erfolgen. Die Ziele bei Facebook Werbekampagnen sind vielfältig und nicht immer zahlenmäßig messbar. Mögliche Ziele können sein: Leadgenerierung Produktverkauf Fans generieren Seitenaufrufe Markenbekanntheit uvm. Um einen guten Überblick zu bewahren, solltet Ihr die Berichte-Funktion von Facebook nutzen. Stellt einen Bericht zusammen, der alle relevanten Kennzahlen enthält. Diesen Bericht könnt Ihr speichern und dann immer wieder aktualisiert herunterladen. So erhaltet Ihr stets die gleichen Kennzahlen und könnt Eure Kampagne regelmäßig reporten. Landingpage/Facebook-Seite einrichten Die Zielseite, auf der Eure User landen, sollte zur  Anzeige passen. Die Zielseite &#8230;</p>
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		<title>Sonderangebot: Fruchtcocktail für 5 Fotos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 09:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Klischee von Web-Fanboys und Hardcore-ITlern, die betriebsblind und datensüchtig eine Technokratenwelt bewohnen, in der bestimmt kein Platz für (echte) Kunst oder Politik ist, wurde nicht zuletzt in diesem Blog schon mehrfach widerlegt (z. B. hier, hier, hier &#8211; und natürlich am vergangenen Dienstag). So war ich dann auch nicht überrascht, als mich nun Big-Data-Experte und Blog-Gastautor Klaas Bollhöfer (-&#62; Data Science Process Model) auf ein faszinierendes, provokatives Experiment seines Kollegen Florian Dohmann hinwies, das den Namen &#8222;Datenmarkt&#8220; trägt und am 17. Februar in Hamburg startet. Das Konzept der datenpolitischen Installation (oder installierten Datenpolitik?) sieht folgendermaßen aus: Florian Dohmann und seine Mitstreiter Manuel Urbanke und Maximilian Hoch errichten im Ladenlokal der Hamburger Designerin Anita Hass für sechs Tage einen Supermarkt. Im Angebot: Toast und Schnaps, Knödel und Obstkonserven, was man halt so braucht. Bezahlt wird jedoch nicht mit Bargeld, Kreditkarten oder Bitcoins, sondern mit Daten bzw. konkret mit &#8222;Likes&#8220;, Fotos, Statusangaben, Kommentaren und privaten Nachrichten. An der Kasse haben die Initiatoren des Experiments nämlich ein Tablet mit Facebook-Login aufgestellt, an dem man sich zwecks Abwicklung des Einkaufs anmelden &#8230;</p>
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