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	<title>Datenbanken Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Datenbanken Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Vorgestellt: Die NoSQL-Usergroup in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:57:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Usergroups bieten den direkten, persönlichen Austausch über Techie-Themen, oftmals in netter abendlicher Runde bei Vereinen, Firmen oder auch in Kneipen. Hier können Informatiker Gleichgesinnte treffen, sich bei Vorträgen weiterbilden oder sich über den Arbeitsalltag austauschen. Nicht zuletzt sind bereits einige Aufträge oder Stellen über Usergroup-Kontakte vergeben worden. O&#8217;Reilly unterstützt die Usergroups bereits seit vielen Jahren , und künftig stellen wir einige von ihnen an dieser Stelle vor. Den Anfang macht die NoSQL-Usergroup in Köln &#8211; wir haben dazu mit dem Mitorganisator Dr. Frank Celler gesprochen. Seit wann gibt es die NoSQL-Usergroup in Köln? Die UG wurde im Juli 2011 gegründet. Es handelt sich um ein relativ junges Thema, aber das Interesse ist zur Zeit riesig groß. Wie viele Mitglieder gibt es derzeit, und an wendet sich die UG? Unsere Mailling-Liste ist inzwischen auf 30 angewachsen. Bei den letzten beiden Treffen kamen mehr als 20 Teilnehmer, was für eine so junge UG schon erstaunlich ist und zeigt, dass es in diesem Bereich viel spannende Neuerungen gibt. Die UG richtet sich vor allen an Entwickler FrontEnd/BackEnd, Datenbankadministratoren, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/09/19/vorgestellt-die-nosql-usergroup-in-koln/">Vorgestellt: Die NoSQL-Usergroup in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Berlin Buzzwords 2011 am 06./07. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Buzzwords 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Nach dem Erfolg des ersten Events im Jahr 2010 findet am 6. und 7. Juni wieder die Berlin Buzzwords 2011 statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Newthinking Communications in Zusammenarbeit  mit Simon Willnauer (Apache Lucene/Solr), Jan Lehnardt (Apache CouchDB) und Isabel Drost (Apache Mahout). Wie im letzten Jahr dreht sich auch 2011 wieder alles um die Themen skalierbare Datenanalyse, Suche und NoSQL Datenbanken. An zwei Tagen wird in einer Vielzahl von Vorträgen unter anderem über „Apache projects Hadoop, Lucene and Solr, scaling search with katta or Elastic search, NoSQL databases such as Apache CouchDB, HBase and MongoDB” gesprochen. Wer mehr zum Ablauf  erfahren möchte, kann einen Blick in das Programm für den 06. Juni und den 07. Juni der Berlin Buzzwords 2011 werfen. Tickets für die Veranstaltung können hier online bestellt werden. Der O&#8217;Reilly Verlag unterstützt die Berlin Buzzwords 2011 mit einem Buchpaket. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/05/16/berlin-buzzwords-2011-am-06-07-juni/">Berlin Buzzwords 2011 am 06./07. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 12:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 unseres Gesprächs berichtete Bruno Hopp von den Anforderungen, die das Speichern und Nutzbarmachen von riesigen Datenmengen mit sich bringen. In der heutigen Fortsetzung sprechen wir über R, eine Datenbanksoftware, die in den letzten Jahren immer mehr begeisterte Anhänger fand. Die Open Source-Statistiksoftware und Programmiersprache R ist gerade dabei, den Markt für Statistiktools umzuwerfen. Sie nutzen R seit einigen Jahrent. Wie sind Ihre Erfahrungen? Das sind ganz hervorragende! Ich bin auf R aufmerksam geworden, als R noch bei Versionsnummer 1.10 herum dümpelte. Vor Jahren hatte ich für mich privat Linux als leistungs­starkes System entdeckt, aber es gab nur unbedeutende open-source Lösungen für empirischen Datenanalysen. Gretl gibt es für die Ökonometrie (Teil der Wirtschafts­wissenschaften), und Computer-Algebra Systeme wie Octave gibt es auch schon eine Weile. Leider sind sie in den Sozialwissenschaften bisher ungebräuchlich bis unbekannt. Unix und Linux wird oft von Menschen verwendet, die es nicht nur wegen seiner Offenheit schätzen (im Sinne von &#8222;kostenlos&#8220;), sondern die wirklich wissen, was sie da tun. Da hat man keine Angst, einen C-compiler, Perl oder Python zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/28/r-im-praktischen-einsatz-2/">R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 1</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/18/r-im-praktischen-einsatz-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit stellte ich Ihnen an dieser Stelle die Statistiksoftware R vor. Nun habe ich mit Bruno Hopp gesprochen, der zum einen auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der Datenanalyse zurückgreifen kann, und zum anderen die Vorzüge von Open Source-Software im allgemeinen und der freien Software R im besonderen sehr gut kennt und schätzt. Lesen Sie in Teil 1 des Interviews zunächst, vor welchen Herausforderungen Bruno Hopp in seiner täglichen Arbeit in einer der in den Sozialwissenschaften größten Datenbanksammlungen der Welt steht. In Kürze folgt Teil 2, in dem wir uns besonders über R unterhielten. Herr Hopp, am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, an dem Sie seit vielen Jahren arbeiten, werden große Datenmengen gespeichert. Um welche Daten handelt es sich dabei? Es handelt sich um ca. 7000 (siebentausend) meist empirische Studien aus den Sozialwissenschaften nach 1945 zu den verschiedensten Themen, etwa Bildung, Einkommen, ökonomische Verhältnisse und politischen Einstellungen &#8211;  namentlich z.B. die Politbarometer, der ALLBUS (Allgemeine Bevölkerungs­umfrage), die Eurobarometer, der EVS (European Value Study). Ihre Zahl lässt sich nicht ganz präzise fassen, da wir regelmässig &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/18/r-im-praktischen-einsatz-1/">R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>PostgreSQL: Entwickler Simon Riggs im Interview</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/21/postgresql-entwickler-simon-riggs-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzen Sie OpenStreetMap? Telefonieren Sie via Skype? Oder spielen Sie World of Warcraft? All diese Angebote nutzen PostgreSQL, um ihre gewaltigen Datensammlungen vorzuhalten. Auch Banken, Regierungsbehörden oder Universitäten setzen auf das Open Source-Datenbanksystem, wie diese Liste der &#8222;Featured User&#8220; zeigt. Nicht verwunderlich, denn PostgreSQL kann soviele Daten aufnehmen, wie der eigene Speicher hergibt &#8211; einige Petabyte sind das beispielsweise bei Yahoo!, das PostgreSQL zur Verarbeitung von Kundendaten einsetzt. Gleichzeitig läuft es stabil auf allen großen Serversystemen und kann frei erweitert und angepasst werden. Unsere britische Kollegin Josette Garcia hat gerade mit einem der PostgreSQL-Entwickler, Simon Riggs, gesprochen. In ihrem Interview wird eines der Erfolgsgeheimnisse von PostgreSQL klar: Eine Entwickler-Community, die routiniert und lösungsorientiert an dessen Weiterentwicklung arbeitet. &#8222;Jedes Jahr gibt es ein Major Release&#8220;, erklärt Riggs. &#8222;Wir überlegen, was dringend benötigt wird, entwerfen gemeinsam eine Lösung und implementieren diese dann.&#8220; Nach einigen Tests sei der Code dann solide genug, um Eingang in PostgreSQL zu finden. Riggs bestätigt, dass PostgreSQL sehr häufig eingesetzt wird &#8211; und das ohne große Marketingstrategien. Die meisten Techies kennen PostgreSQL, und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/21/postgresql-entwickler-simon-riggs-im-interview/">PostgreSQL: Entwickler Simon Riggs im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Performance-Tuning in PostgreSQL &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/02/performance-tuning-in-postgresql-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[PostgreSQL]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PostgreSQL gilt seit Jahren als das fortschrittlichste Open-Source-Datenbankmanagementsystem und ist millionenfach im Einsatz. Ein Thema, das PostgreSQL-Administratoren unter anderem beschäftigt, ist Performance-Tuning &#8211; also die Frage, wie Anfragen und SQL-Befehle schneller gemacht werden können. Dieser Frage und anderen widmen sich auch die Autoren Peter Eisentraut und Bernd Hemle in ihrem Buch &#8222;PostgreSQL-Administration&#8222;. Wie man Enpässe oder Flaschenhälse, die die Ausführung eines SQL-Befehls verlangsamen, richtig erkennt und optimiert, erfahren Sie im ersten Teil des Buchauszugs. Heute geht es um CPU, RAM und Festplattendurchsatz. Im zweiten Teil wird es dann um Festplattenlatenz, Festplattenrotation und Netzwerkverbindungen gehen. CPU PostgreSQL startet pro Datenbankverbindung einen Prozess, und moderne Betriebssysteme verteilen diese Prozesse dann auf mehrere CPU-Kerne, falls vorhanden. Generell kann aber somit ein SQL-Befehl nur auf maximal einem CPU-Kern laufen. Sehr rechenintensive SQL-Befehle können einen CPU-Kern schon eine Weile auslasten. Das kann man dann einfach mit Betriebssystemwerkzeugen wie ps oder top beobachten. In der Praxis ist die CPU aber im Gegensatz zu den anderen aufgeführten Kandidaten eher selten das Problem. Wenn doch, dann bleibt einem in der Regel nichts anderes &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/02/performance-tuning-in-postgresql-teil-1/">Performance-Tuning in PostgreSQL &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>BUZZWORDS Berlin (Hadoop World) im Juni 2010</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/05/31/buzzwords-berlin-hadoop-world-im-juni-2010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>
		<category><![CDATA[CouchDB]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Jan Lehnardt]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Lehnhardt]]></category>
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		<category><![CDATA[Simon Willnauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. und 8. Juni 2010 findet erstmals die BUZZWORDS in Berlin-Friedrichshain statt. Diese neue Konferenz bildet das breite Themenspektrum rund um skalierbare Suche, NoSQL Datenbanken und die verteilte Verarbeitung großer Datenmengen ab. Die Konferenzinhalte erstrecken sich von aktuellen Entwicklungen im Apache Projekt Hadoop über offene Suchmaschinen wie Lucene, katta und Solr bis hin zu NoSQL Projekten wie CouchDB, HBase und MongoDB. Die Konferenz bietet Keynotes, Vorträge und Workshops. Die Präsentationen richten sich besonders an Entwickler im High-Scalability Bereich. Hier werden einerseits Mitglieder der einzelnen Projekte über aktuelle Entwicklungen berichten, andererseits aber auch Anwender Applikationen im High Scalability Bereich vorstellen. Für die Keynotes konnten namhafte Referenten wie zum Beispiel Grant Ingersoll (PMC Chair Lucene, Co-Founder Lucid Imagination) gewonnen werden. Ebenfalls als Referent dabei ist auch Jan Lehnhardt, unser Autor von CouchDB &#8211; The Definitive Guide. Die Veranstalter rechnen mit ca. 300 Teilnehmern. Der Ausstellerbereich bietet Besuchern die Möglichkeit, sowohl mit Entwicklern hinter den Projekten als auch mit kommerziellen Nutzern ins Gespräch zu kommen. Anmeldung, Tickets und weitere Informationen können über die Webseite der Berlin Buzzwords &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/05/31/buzzwords-berlin-hadoop-world-im-juni-2010/">BUZZWORDS Berlin (Hadoop World) im Juni 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>CouchDB &#8211; ein neuer Datenbankansatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Bombien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[JSON]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal geschehen Dinge rund um die IT, die ich nicht verstehe. Rümpfe ich gelegentlich die Nase über Entwicklungen, die wahrlich nicht mehr taufrisch sind, aber dennoch als technische Revolution gefeiert werden, so schüttel&#8216; ich auch mal den Kopf, wenn wirklich neue und hoch interessante IT-Entwicklungen kaum Gehör bekommen. CouchDB ist so ein Fall. CouchDB ist Vertreter eines neuen Datenbanktyps, und zwar einer so genannten dokumentenbasierten Datenbank. CouchDB speichert Daten nicht in Tabellen, Zeilen und Spalten, sondern verwaltet sie in Dokumenten. Anders als bei relationalen Datenbanksystemen werden Abfragen nicht über die Datenbankabfragesprache SQL definiert, sondern über HTTP-Befehle entsprechend den Prinzipien des REST-Paradigmas: Speicheroperationen über HTTP PUT beziehungsweise POST und Leseoperationen über HTTP GET. Angefragte Daten werden im JSON-Format ausgegeben, das gerade bei Webprogrammierern bekannt und geschätzt ist. Gespeicherten Daten müssen nicht einer vorab erstellten Definition genügen, dem so genannten Schema, weshalb CouchDB auch als schemalose Datenbank bezeichnet wird. Im Mittelpunkt steht stets die Struktur der gespeicherten Dokumente. CouchDB ist dabei nicht als Ersatz für relationale Datenbanken zu betrachten. Jeder Ansatz hat unterschiedliche Stärken und Schwächen. Wenn &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2010/05/14/couchdb-ein-neuer-datenbankansatz/">CouchDB &#8211; ein neuer Datenbankansatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>„SQL is not horrible“, oder: Warum es sich doch lohnt, SQL besser kennenzulernen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/09/02/einfuehrung-in-sql/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gerbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Man, I&#8217;m so tired of cleaning up bad SQL code. Code that makes hundreds of queries when one would suffice. Or tables that have no primary keys. Or code that never makes use of joins. SQL is not horrible. It&#8217;s worth understanding and knowing how to write well.” SQL gehört nicht zu den allerbeliebtesten Themen in der IT-Welt. Vielen erscheint es gähnend langweilig, wenn nicht überflüssig, diese altbewährte Datenbanksprache systematisch zu erlernen. Doch wer sich etwas intensiver damit beschäftigt, versteht, warum das bereits in den 70er Jahren entwickelte SQL nie von neueren Sprachen verdrängt worden ist: Eine gut entworfene SQL-Datenbank kann auch sehr große Datenmengen unübertroffen souverän bewältigen. „Im Umgang mit großen Datenmengen hat SQL einiges mit den todschicken Digitalkameras und ihren Hochleistungszooms gemeinsam: Mit SQL kann man große Datenmengen durchforsten oder einzelne Zeilen heranzoomen (oder irgendetwas dazwischen). […] Aus diesem Grund sind alle Versuche, relationale Datenbanken und SQL vom Thron zu stoßen, gescheitert. Auch wenn SQL eine ältere Sprache ist, wird es uns noch lange erhalten bleiben und blickt in eine glänzende Zukunft“, so &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/09/02/einfuehrung-in-sql/">„SQL is not horrible“, oder: Warum es sich doch lohnt, SQL besser kennenzulernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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