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	<title>Datenbank-Administration Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>Datenbank-Administration Archive - oreillyblog</title>
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		<title>SQL: Schlüsseltechniken lernen und verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 15:57:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;Einführung in SQL&#8220; haben wir wieder einmal einen echten O&#8217;Reilly-Klassiker in Neuauflage: Auf 378 Seiten könnt ihr frisches Profiwissen vom SQL-Profi und Schlagzeuger Alan Beaulieu lernen. Die 91-Meilen-Challenge in der Disziplin &#8222;Gehen&#8220; habe ich spielend geschafft, das zumindest meldet meine Garmin-Sportuhr nach dem ersten Quartal 2021. Logisch: Spazieren ist (nicht nur bei mir) zu einem der beliebtesten Pandemie-Hobbys aufgestiegen, gleich nach Haare raufen, fluchen und Schokolade essen. Glücklicherweise finden wir O&#8217;Reillys weiterhin unsere Erfüllung darin, Wissen aufzusaugen, aufzubereiten und weiterzugeben: in bislang vier Novitäten, rund 30 weitere Fachbücher folgen für das Jahr 2021. Und mit unserer aktuellen Neuvorstellung kann ich nun auch selbst meine gelaufenen Kilometer speichern, auswerten und abfragen. (Erst einmal leg ich vermutlich aber eine Datenbank über die, ihr wisst schon, Haare, Flüche und Schokoladentafeln an.) SQL von der Pike auf lernen Jedenfalls: In Einführung in SQL vermittelt Alan Beaulieu euch das Handwerkszeug, um Datenbankanwendungen zu schreiben, administrative Aufgaben durchzuführen und Berichte zu erstellen. Er liefert Strategien zum Umgang mit großen Datenmengen und zeigt, wie sich mit SQL auch Daten von verschiedenen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2021/04/15/sql-schluesseltechniken-lernen-und-verstehen/">SQL: Schlüsseltechniken lernen und verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Datenbankentwicklung lernen mit SQL Server 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 05:28:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klar definierte Lernziele, anschauliche Beispiele und&#160;Übungen sowie zahlreiche erhellende Tipps: &#160;&#8222;Datenbankentwicklung lernen mit SQL Server 2016&#8220; überzeugt mit allen Eckpfeilern, die ein gutes Lehrbuch haben muss. Ein ganz herzliches Willkommen in der O&#8217;Reilly-Familie, liebes Standardwerk! Seit vielen, vielen Jahren ebnet dieses Buch all jenen, die mit&#160;professioneller Datenbankentwicklung beginnen wollen, erfolgreich den Weg. Einige kennen es vielleicht noch in früheren Ausgaben bei Microsoft Press, wo es seit SQL Server 2008 im Programm war.&#160;Die aktuelle Fassung zu SQL Server 2016 ist in diesem Frühjahr nun in der O&#8217;Reilly-/dpunkt-Familie angekommen.&#160; Das Buch basiert auf der kostenlos erhältlichen (und dennoch schon sehr umfassenden) SQL Server 2016 Express-Version, das heißt, Ihr könnt Euch die Software einfach herunterladen und auch als blutiger Anfänger völlig ohne Risiko loslegen. Alle im Buch beschriebenen Beispiele sind aber auf die größeren Editionen von SQL Server anwendbar. Und: Eine Datenbank, die Ihr zunächst auf der Express-Version erstellt habt, könnt Ihr komplikationslos weiter verwenden. Klingt doch schon mal gut, oder?&#160; Robert Panther liefert Euch aber nicht nur eine Einführung in die Datenbankentwicklung, sondern unterlegt diese mit einem &#8230;</p>
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		<title>SQL Saturday Vienna: 25 Vorträge an einem (Frei!)tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 08:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DatenbankbeschwörerInnen, die zu häufig allein mit Abfragen und Datentypen jonglieren, sollten ihren Blick nach Wien richten. Da findet am 1. April ein SQL Saturday statt. Wir haben Markus Ehrenmüller vom Orgateam gefragt, was genau den Teilnehmer dort erwartet. Markus, in etwa zwei Wochen veranstaltet Ihr den SQL Saturday in Wien. Wichtigste Durchsage zuerst: Der SQL Saturday findet an einem Freitag statt &#8230; Ich habe mir versichern lassen, dass es SQL Saturdays schon an jedem Wochentag gegeben hat. :-) Letztes Jahr hatten wir ihn auch an einem Samstag organisiert, aber weniger Leute vor Ort gehabt als beim allererstem im Jahr 2013, der an einem Donnerstag statt fand. Daher haben wir uns heuer entschlossen – quasi als Kompromiss – einen Freitag auszuprobieren. Wie es so aussieht, war das keine schlechte Wahl, denn seit letzter Woche haben wir einen neuen Rekord mit 300 Anmeldungen. Dass der SQL Saturday Vienna heuer an einem Freitag stattfindet ist nicht das einzig spezielle: Es ist heuer auch noch glatt der 1. April. Daher haben wir das gleich proaktiv als &#8222;KEIN APRILSCHERZ!&#8220; überall angekündigt. :-) &#8230;</p>
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		<title>R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 12:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 unseres Gesprächs berichtete Bruno Hopp von den Anforderungen, die das Speichern und Nutzbarmachen von riesigen Datenmengen mit sich bringen. In der heutigen Fortsetzung sprechen wir über R, eine Datenbanksoftware, die in den letzten Jahren immer mehr begeisterte Anhänger fand. Die Open Source-Statistiksoftware und Programmiersprache R ist gerade dabei, den Markt für Statistiktools umzuwerfen. Sie nutzen R seit einigen Jahrent. Wie sind Ihre Erfahrungen? Das sind ganz hervorragende! Ich bin auf R aufmerksam geworden, als R noch bei Versionsnummer 1.10 herum dümpelte. Vor Jahren hatte ich für mich privat Linux als leistungs­starkes System entdeckt, aber es gab nur unbedeutende open-source Lösungen für empirischen Datenanalysen. Gretl gibt es für die Ökonometrie (Teil der Wirtschafts­wissenschaften), und Computer-Algebra Systeme wie Octave gibt es auch schon eine Weile. Leider sind sie in den Sozialwissenschaften bisher ungebräuchlich bis unbekannt. Unix und Linux wird oft von Menschen verwendet, die es nicht nur wegen seiner Offenheit schätzen (im Sinne von &#8222;kostenlos&#8220;), sondern die wirklich wissen, was sie da tun. Da hat man keine Angst, einen C-compiler, Perl oder Python zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/28/r-im-praktischen-einsatz-2/">R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit stellte ich Ihnen an dieser Stelle die Statistiksoftware R vor. Nun habe ich mit Bruno Hopp gesprochen, der zum einen auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der Datenanalyse zurückgreifen kann, und zum anderen die Vorzüge von Open Source-Software im allgemeinen und der freien Software R im besonderen sehr gut kennt und schätzt. Lesen Sie in Teil 1 des Interviews zunächst, vor welchen Herausforderungen Bruno Hopp in seiner täglichen Arbeit in einer der in den Sozialwissenschaften größten Datenbanksammlungen der Welt steht. In Kürze folgt Teil 2, in dem wir uns besonders über R unterhielten. Herr Hopp, am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, an dem Sie seit vielen Jahren arbeiten, werden große Datenmengen gespeichert. Um welche Daten handelt es sich dabei? Es handelt sich um ca. 7000 (siebentausend) meist empirische Studien aus den Sozialwissenschaften nach 1945 zu den verschiedensten Themen, etwa Bildung, Einkommen, ökonomische Verhältnisse und politischen Einstellungen &#8211;  namentlich z.B. die Politbarometer, der ALLBUS (Allgemeine Bevölkerungs­umfrage), die Eurobarometer, der EVS (European Value Study). Ihre Zahl lässt sich nicht ganz präzise fassen, da wir regelmässig &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/03/18/r-im-praktischen-einsatz-1/">R im praktischen Einsatz: Interview mit Bruno Hopp, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>PostgreSQL: Entwickler Simon Riggs im Interview</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/21/postgresql-entwickler-simon-riggs-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzen Sie OpenStreetMap? Telefonieren Sie via Skype? Oder spielen Sie World of Warcraft? All diese Angebote nutzen PostgreSQL, um ihre gewaltigen Datensammlungen vorzuhalten. Auch Banken, Regierungsbehörden oder Universitäten setzen auf das Open Source-Datenbanksystem, wie diese Liste der &#8222;Featured User&#8220; zeigt. Nicht verwunderlich, denn PostgreSQL kann soviele Daten aufnehmen, wie der eigene Speicher hergibt &#8211; einige Petabyte sind das beispielsweise bei Yahoo!, das PostgreSQL zur Verarbeitung von Kundendaten einsetzt. Gleichzeitig läuft es stabil auf allen großen Serversystemen und kann frei erweitert und angepasst werden. Unsere britische Kollegin Josette Garcia hat gerade mit einem der PostgreSQL-Entwickler, Simon Riggs, gesprochen. In ihrem Interview wird eines der Erfolgsgeheimnisse von PostgreSQL klar: Eine Entwickler-Community, die routiniert und lösungsorientiert an dessen Weiterentwicklung arbeitet. &#8222;Jedes Jahr gibt es ein Major Release&#8220;, erklärt Riggs. &#8222;Wir überlegen, was dringend benötigt wird, entwerfen gemeinsam eine Lösung und implementieren diese dann.&#8220; Nach einigen Tests sei der Code dann solide genug, um Eingang in PostgreSQL zu finden. Riggs bestätigt, dass PostgreSQL sehr häufig eingesetzt wird &#8211; und das ohne große Marketingstrategien. Die meisten Techies kennen PostgreSQL, und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/21/postgresql-entwickler-simon-riggs-im-interview/">PostgreSQL: Entwickler Simon Riggs im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Performance-Tuning in PostgreSQL &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/14/performance-tuning-in-postgresql-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem haben wir uns bereits mit Performance-Tuning in PostgreSQL beschäftigt. Dabei haben wir im ersten Teil des Buchauszugs aus “PostgreSQL-Administration“ von Peter Eisentraut und Bernd Helmle drei Enpässe oder Flaschenhälse vorgestellt, die die Ausführung eines SQL-Befehls verlangsamen können. Im zweiten und letzten Teil stellen wir heute drei weitere Engpässe vor, die Sie zur Beschleunigung und Optimierung eines SQL-Befehls kennen sollten: nämlich Festplattenlatenz, Festplattenrotation und Netzwerkverbindungen. Festplattenlatenz Die Latenz eines Festplattensystems beschreibt, wie lange es dauert, bis eine bestimmte Information darauf gelesen werden kann, vor allem bedingt durch die nötigen mechanischen Bewegungen. Das fällt insbesondere bei Indexzugriffen ins Gewicht, da dort die Informationen naturgemäß nicht sequenziell, sondern verteilt vorliegen. Genau analysieren kann man diese Effekte als Anwender so gut wie nie. Man wird jedoch bemerken, dass bei wahlfreien Zugriffen wie einer Indexsuche der mit iostat oder ähnlichen Programmen beobachtete Festplattendurchsatz bei sehr niedrigen Werten wie 4 MByte/s sein Maximum zu erreichen scheint. Vermieden werden können Latenzeffekte am besten, indem man ausreichend RAM für die Indexe als Cache zur Verfügung stellt. Dadurch fallen die mit der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/02/14/performance-tuning-in-postgresql-teil-2/">Performance-Tuning in PostgreSQL &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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