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	<title>CSS Archive - oreillyblog</title>
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	<title>CSS Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Neuerscheinung: Bootstrap &#8211; kurz und gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris Hofferbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 08:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das CSS-Framework Bootstrap ist vor allem aus der mobilen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. In&#160;Bootstrap &#8211; kurz und gut erklärt Jörg Krause detailliert und auf den Punkt, wie die Entwicklung mit Bootstrap 4 funktioniert. Was haben die Webseiten der Vogue, des JavaScript-Tools Meteor oder des verschlüsselten Messengers Wire gemeinsam? Nun, inhaltlich wohl nicht allzu viel, technisch jedoch eine ganze Menge. Sie alle setzen auf Bootstrap, einem der aktuell beliebtesten CSS-Frameworks. Das von Twitter initiierte Open-Source-Framework eignet sich ideal dazu, responsive Webseiten oder Apps zu erstellen. Layout, Fonts und Bilder passen sich perfekt an die Bildschirmgröße an, egal ob Sie sie die Webseiten am Desktop, auf dem Tablet oder am Smartphone ansteuern. Nicht ohne Grund hat sich das mittlerweile in der vierten Version vorliegende Bootstrap eine große Fangemeinde unter Designern und Webentwicklern erarbeitet. Bootstrap &#8211; kurz &#38; gut&#160;ist das perfekte Nachschlagewerk: Jörg Krause erklärt darin präzise und anschaulich, wie Designer und Webentwickler ansprechende Weboberflächen auf Basis des quelloffenen CSS-Frameworks erstellen können. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung als Web- und Softwareentwickler sowie Trainer und Firmenberater weiß Krause &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/11/13/neuerscheinung-bootstrap-kurz-und-gut/">Neuerscheinung: Bootstrap &#8211; kurz und gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>CSS Secrets 3/3: Spaltenbreiten in Tabellen zähmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 07:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS Secrets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In&#160;ihrem Buch „CSS Secrets“ versammelte die international bekannte CSS-Spezialistin Lea Verou 47 Techniken, wie sich mit elegantem, klarem CSS-Code&#160;typische Webdesign-Probleme lösen lassen.&#160;Drei dieser Code-Schnipsel veröffentlichen wir im oreillyblog. Auf Silbentrennung und Checkbox-Design folgt &#8222;Spaltenbreite in Tabellen zähmen&#8220;.&#160; Das Problem Auch wenn wir schon vor langer Zeit aufgehört haben, Tabellen für das Layout zu benutzen, haben sie auch auf modernen Websites noch ihre Berechtigung. Tabellen werden benutzt, um tabellarische Daten (Statistiken, E-Mails, Listen von Dingen mit vielen Metadaten und vieles andere) darzustellen. Außerdem können wir andere Elemente dazu bringen, sich wie Tabellenelemente zu verhalten, indem wir die tabellenspezifischen Schlüsselwörter für die Eigenschaft display verwenden. Obwohl ihre Benutzung gelegentlich sehr bequem zu sein scheint, ist das Layout von Tabellen bei dynamischen Inhalten nur schwer vorherzusagen. Der Grund ist, dass die Spaltenbreite dem vorhandenen Inhalt angepasst wird, wobei selbst explizite width-Angaben eher als eine Art Empfehlung interpretiert werden, wie in Abbildung 7.5 zu sehen ist. &#160; Aus diesem Grund benutzen wir oft andere Elemente für tabellarische Daten, oder wir finden uns damit ab, nicht alles vorhersagen zu können. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2018/01/05/css-secrets-33-spaltenbreiten-in-tabellen-zaehmen/">CSS Secrets 3/3: Spaltenbreiten in Tabellen zähmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>CSS Secrets 2/3: Eigenes Design für Checkboxen</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/12/08/css-secrets-23-eigenes-design-fuer-checkboxen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 07:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS Secrets]]></category>
		<category><![CDATA[Lea Verou]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In&#160;ihrem Buch „CSS Secrets“ versammelte die international bekannte CSS-Spezialistin Lea Verou 47 Techniken, wie sich mit elegantem, klarem CSS-Code&#160;typische Webdesign-Probleme lösen lassen.&#160;Drei dieser Code-Schnipsel veröffentlichen wir im oreillyblog. Nach Silbentrennung geht es heute um Checkbox-Designs. Problem Designer wollen möglichst jedes Website-Element genau kontrollieren. Müssen Grafikdesigner mit beschränkter CSS-Erfahrung ein Website-Mockup erstellen, haben die Formularelemente fast immer ein Design, bei dem sich der CSS-Entwickler am liebsten die Haare ausreißen würde. Aus Gründen der Lesbarkeit sprechen wir in diesem Secret von Checkboxen (oder „Ankreuzfelder“). Trotzdem lässt sich alles hier Besprochene nicht nur auf Checkboxen, sondern auch auf Radiobuttons anwenden, falls nicht anders vermerkt. Als CSS eingeführt wurde, waren Stildefinitionen für Formulare nur sehr beschränkt nutzbar. Selbst heute sind sie in den verschiedenen CSS-Spezifikationen nicht besonders klar formuliert. Allerdings haben die Browser im Laufe der Jahre immer mehr CSS-Eigenschaften für Formularelemente zugelassen, wodurch es inzwischen recht große Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Leider gehören Checkboxen und Radiobuttons nicht zu diesen Formularelementen. Bis heute ermöglichen die meisten Browser so gut wie keine Stildefinitionen. Als Folge finden sich die Website-Autoren entweder mit dem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/12/08/css-secrets-23-eigenes-design-fuer-checkboxen/">CSS Secrets 2/3: Eigenes Design für Checkboxen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>CSS Secrets 1/3: Silbentrennung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 07:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In&#160;ihrem Buch „CSS Secrets“ versammelte die international bekannte CSS-Spezialistin Lea Verou 47 Techniken, wie sich mit elegantem, klarem CSS-Code&#160;typische Webdesign-Probleme lösen lassen.&#160;Drei dieser Code-Schnipsel veröffentlichen wir nun im oreillyblog. Wir beginnen mit CSS Secret Nr. 20 aus dem Kapitel &#8222;Typografie&#8220;: Silbentrennung.&#160; Das Problem Designer lieben Blocksatz. Wenn Sie sich ein beliebiges, gut designtes Magazin oder Buch ansehen, ist er ständig zu sehen. Im Web wird der Blocksatz dagegen eher selten verwendet und von geschickten Designern eher noch weniger. Warum ist das so, obwohl wir doch schon seit CSS 1&#160;text-align: justify;&#160;definieren können? Der Grund wir klar, wenn Sie sich die folgende Abbildung ansehen. Typografen sprechen hier von einem &#8222;Gießbach&#8220;&#160;aus Leerraum, der entsteht, wenn die Wortabstände angepasst werden müssen, um den Blocksatz zu erzeugen. Das sieht nicht nur unschön aus, es behindert auch die Lesbarkeit. Im Druck geht der Blocksatz Hand in Hand mit der Silbentrennung. Durch das Fortführen eines Worts auf der folgenden Zeile muss deutlich weniger Leerraum eingefügt werden, wodurch der Text wesentlich natürlicher wirkt. Lösungen für die Silbentrennung im Web gibt es einige. Allerdings &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/11/17/css-secrets-silbentrennung/">CSS Secrets 1/3: Silbentrennung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>E-Book-Deal im Oktober: CSS Secrets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 10:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Publishing]]></category>
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		<category><![CDATA[CSS Secrets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rücken wir doch Webdesign-Problemen mit Code zu Leibe: Lea Verou zeigt uns, wie es geht. Ihr Buch &#8222;CSS Secrets&#8220; gibt es jetzt günstiger. Dass Lea Verou eine Virtuosin ist, haben wir hier schon erläutert.&#160;Immer wieder programmiert sie ihrem staunenden Publikum auf internationalen Web-Konferenzen etwas vor. Und in ihrem Buch &#8222;CSS Secrets&#8220; versammelte sie 47 Techniken, wie sich mit CSS-Code Formen bauen, Text in Kreise gießen oder Bilder mit einem Milchglas-Effekt versehen lassen. Oder oder.&#160; Wir feiern das einjährige Jubiläum unserer deutschen Ausgabe &#8211; mit einem Sonderpreis für das E-Book:&#160; Nicht vergessen: Die E-Book-Aktion ist auf den Monat&#160;Oktober begrenzt, dafür könnt Ihr die E-Books aber in jedem Shop Eures Vertrauens kaufen, der Preis ist überall gleich. Unsere E-Books sind natürlich DRM-frei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/10/09/e-book-deal-im-oktober-css-secrets/">E-Book-Deal im Oktober: CSS Secrets</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: CSS Secrets</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/11/24/neuerscheinung-css-secrets/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 10:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Cascading Style Sheet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Lea Verou]]></category>
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		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lea Verou ist&#160;mit gerade einmal 30 Jahren bereits eine Webdev-Koryphäe und&#160;auf großen internationalen Konferenzen zuhause. Jetzt haben wir sie&#160;auch im O&#8217;Reilly-Programm &#8211; mit &#8222;CSS Secrets: Typische Webdesign-Probleme klug gelöst&#8220;. &#8222;I am Lea, and this is Mr Border-Radius&#8220;: So leitet Lea Verou ihren Talk auf der 2014er Fluent Conf ein. Und macht sich dann auf, ihr Publikum erst von der oft abgesprochenen Coolness der runden Ecken zu überzeugen. Und schließlich auch davon, dass die CSS-Auszeichnung noch viel mehr bietet als eben nur das Abrunden geometrischer Figuren. Sie zeigt beispielsweise, wie sich Ellipsen erstellen lassen. Oder halbe Ellipsen. Auch Viertel-Ellipsen.&#160; Nun könnte man diese Figuren auch mit Images einbinden. Per CSS-Code aber, erklärt Lea, lassen sie sich animieren. Dazu fügt sie ein, zwei, drei, ok&#8230; manchmal drölfzig Attribute in die CSS-Anweisungen und formt die Pixel gerade so, wie andere Vasen töpfern. Wer ihr zusieht, wundert sich nicht mehr, dass ihr bisweilen Zauberkräfte zugesprochen werden. Oder, wie &#8222;King of Web Standards&#8220; Jeffrey Zeldman&#160;sagt: &#8222;Niemand versteht es besser, dieses neue CSS zu vermitteln, als Lea Verou; sie zählt zu &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/11/24/neuerscheinung-css-secrets/">Neuerscheinung: CSS Secrets</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Was ist Sass?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/07/21/was-ist-sass/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 07:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Sass]]></category>
		<category><![CDATA[Stylesheets]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hatten da mal eine virtuelle Redaktionssitzung und herausgekommen ist das hier: Ein kurzer Wissensaustausch rund um das zügige modulare CSS-Basteln mit Sass. Corina Pahrmann: Du, Alex? Alexander Plaum: Jau, was gibt&#8217;s? CP: Magst du vielleicht noch mal einen Erklärbär-Post schreiben? AP: Nicht lieber was über Filme oder Games? CP: Nee, komm&#8230; ein Fachbegriff. AP: Na gut. Welcher? CP: Wie wär&#8217;s mit Sass? AP: Sass ist ziemlich cool. Und praktisch! Gibt&#8217;s jetzt schon fast zehn Jahre, kennen aber längst nicht alle. CP: Ich weiß. Deswegen solltest du ja auch erklären, was das ist. :-) AP: Äh&#8230; Der Begriff ist ein Akronym und steht für &#8222;Syntactically Awesome Stylesheets&#8220;. Es geht also um Webdesign, genauer gesagt: Um eine aufgepimpte Version von CSS. Was CSS ist, wissen aber alle, oder? CP: Klar, ich schätze schon. AP: Ok. CSS ist ja bekanntlich keine richtige Programmiersprache – und kommt eher repetitiv/unelegant daher. Und an dieser Stelle setzten Hampton Catlin und seine Mitentwickler an. CP: Und zwar wie? AP: Nun, Sass ermöglicht es, CSS mit Variablen, Funktionen, Loops und solchen Sachen zu erweitern. Es ist übrigens ein sogenannter &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2016/07/21/was-ist-sass/">Was ist Sass?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Jahrjang 2013 &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/30/der-jahrjang-2013-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>
		<category><![CDATA[Von Kopf bis Fuß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So sieht er aus, der erste Schwung druckfrischer Bücher im neuen Jahr. Heute wird ausgeliefert, spätestens Montag sind dann alle (gut sortierten) Händler bestückt:   Im Uhrzeigersinn von oben links: Das PREZI-Buch für spannende Präsentationen Java EE &#8211; kurz &#38; gut Programmieren lernen mit Python HTML und CSS von Kopf bis Fuß Praxiswissen TYPO3</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/01/30/der-jahrjang-2013-teil-1/">Der Jahrjang 2013 &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>I can&#8217;t believe it&#8217;s just CSS: Faszinierender Vortrag, bäriges Buch</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/14/i-cant-believe-its-just-css-faszinierender-vortrag-bariges-buch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Website bunt und abwechslungsreich bzw. grafik- und animationsorientiert sein soll, dann kommt man um JavaScript, WebGl oder Canvas nicht herum, oder? Stimmt gar nicht. Mit der nötigen Portion Kreativität, Bastelbereitschaft und Ehrgeiz gelingen auch mit CSS3 spektakuläre Effekte. In welche Richtung man dabei denken sollte, erklärt Webdesigner und -entwickler Chris Ruppel von Four Kitchens aus Austin in diesem Video, das Sie ausnahmsweise extern betrachtet müssen, da es hier nicht eingebettet werden kann. Besonders faszinierend finde ich die scheinbar endlosen (und ziemlich komplexen) Manipulationsmöglichkeiten beim guten, alten div-Element. In diesem Zusammenhang beachte man v.a. die im Vortrag vorgestellten 3D-Miniaturstädte, die ausschließlich mit CSS realisiert wurden. Hier ist natürlich eine Menge „Mental Origami“ vonnöten: Wer es zunächst etwas bodenständiger möchte bzw. nach praktischen Lösungen für immer wiederkehrende Design-Probleme sucht, wirft derweil einen Blick in unser Bärenbuch. Soeben ist eine neue, komplett überarbeitete Fassung erschienen: Christopher Schmitt und Jørgen W. Lang versorgen orientierungbedürftige Webdesigner darin mit 150 (!) bewährten CSS-Rezepten. Die Lektüre sorgt nicht nur für die Auffrischung von Basics und die Einführung in fortgeschrittene Techniken, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/14/i-cant-believe-its-just-css-faszinierender-vortrag-bariges-buch/">I can&#8217;t believe it&#8217;s just CSS: Faszinierender Vortrag, bäriges Buch</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist CSS3?</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/08/was-ist-css3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Viviane Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Merkwürdige Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cascading Style Sheet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
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		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webprogrammierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CSS steht für „Cascading Style Sheet“, was übersetzt in etwa „hintereinander geschaltete Gestaltungsvorlage“ bedeutet. Stylesheets sind für die Gestaltung einer Website zuständig – und das ganz unabhängig von der Seitenstruktur, die mithilfe von HTML beschrieben wird.  Mit Cascading Style Sheets können alle Elemente einer Website zentral gesteuert werden: mit ihrer Hilfe lassen sich die Größe von Überschriften, Abstände zwischen Textabschnitten, die verwendeten Schriftarten und sogar Hintergrundbilder festlegen – und auch rasch anpassen oder ändern. Darüber hinaus dienen sie auch dazu, die Inhalte für verschiedene Ausgabemedien – wie zum Beispiel Computer, Smartphones oder zum Drucken – so aufzubreiten, dass sie gut lesbar dargestellt werden können. Ein anschauliches Beispiel dafür, wie unterschiedlich eine Website mittels CSS gestaltet werden kann, bietet der CSS Zen Garden. Hier finden sich hunderte Versionen ein und derselben Website, die Webdesigner weltweit entwickelt und dem Projekt beigesteuert haben. So lässt sich eindrucksvoll erleben, wie eine Website allein durch Anklicken einer Designvorlage ihr Aussehen verändert. Das Web ist ein dynamisches Gebilde, und auch die Technologien, auf denen es basiert, ändern sich. CSS 2.1 war &#8230;</p>
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