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	<title>CPAN Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Perl &#038; die &#8222;Top 100&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 06:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im dritten Beitrag unserer Artikel-Reihe zu Perl beschäftigt sich Renée Bäcker mit &#8222;Top&#8220;-Listen der Perl-Welt. Beim letzten Mal vergessen, aber dieses Mal wollte ich vorher noch erwähnen: Ende Juni neu erschienen: Automating System Administration with Perl. Aber jetzt hat Renée Bäcker das Wort: Als Backronym für Perl gibt es &#8222;Practical Extraction and Reporting Languag&#8220;, was zum Ausdruck bringt, dass man mit Perl sehr gut Text und andere Daten auswerten kann. Eine sogenannte Killerapplikation von Perl ist sicherlich CPAN (&#8222;Comprehensive Perl Archive Network&#8220;), auf dem man für die meisten Anwendungsfälle das passende Modul findet. Menschen lieben anscheinend Listen mit den &#8222;Top xxx&#8220;-Einträgen. In der Musikbranche findet man die Charts, in der Firmenwelt gibt es die &#8222;Top 100 Arbeitgeber&#8220; und diese Aufzählung an &#8222;Top&#8220;-Listen lässt sich beliebig weiterführen. Auch in der Perl-Welt gibt es verschiedene dieser Listen. Eine Liste, die es schon länger gibt, ist die &#8222;Phalanx 100&#8220;, in der die beliebtesten/besten Module auf CPAN aufgeführt sind. Gerade Einsteiger wissen bei der Vielzahl von Modulen schon mal nicht, welches Modul das Beste ist. Ein Blick in die &#8230;</p>
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		<title>Modern Perl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Hesse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Modern Perl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, den zweiten Beitrag unserer kleinen Perl-Reihe zu veröffentlichen, nicht zuletzt, weil heute ein besonderer Tag ist: Katrin und Renée Bäcker, der Autor dieses Artikels, heiraten! ($/,$%,$.,$-)=(gmtime($^T+=86400))[3..6]while($/-12)/4&#124;$&#8211;2&#124;&#124;++$&#8220;&#38;printf 1900+$..&#8220;-%02d-%02d\n&#8220;,++$%,$/==8?8:$/-7 Ja, das ist tatsächlich ein Perl-Programm. Es gibt die nächsten beiden Termine der Frankfurt Perlmongers aus. Nein, das ist kein typisches Perl-Programm! Jedenfalls nicht von Perl- Programmierern, die &#8222;modern&#8220; programmieren. Gerade in Teams ist so ein unlesbarer Code &#8222;tödlich&#8220;. Die Art Perl zu programmieren, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Dank CPAN und den vielen Perl-Programmierern gibt es viele Module, die das Leben vereinfachen und Perl modernisiert haben. Eine ganz simple Sache ist &#8222;use strict&#8220;. &#8222;strict&#8220; gibt es seit sehr vielen Jahren, aber leider fehlt in vielen Büchern der Hinweis auf &#8222;use strict&#8220; vollständig, dabei ist das ein erstes gutes Mittel zur Fehlervermeidung. Es zwingt den Programmierer, Variablen zu deklarieren &#8211; und damit auch, sich darüber Gedanken zu machen, in welchem Bereich die Variable sichtbar sein soll. Den Anfang bereitete das Buch &#8222;Perl Best Practices&#8220; von Damian Conway. Es hat einen ersten Ansatz &#8230;</p>
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