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	<title>apple Archive - oreillyblog</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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	<title>apple Archive - oreillyblog</title>
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		<title>Heise MacDev: die Entwicklerkonferenz für Apple-Anhänger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 3. bis 5. Dezember findet in Karlsruhe die Heise MacDev statt. Die erste Auflage der Entwicklerkonferenz behandelt die zentralen Themen der Software-Entwicklung für die Apple-Plattformen, aber auch zur Cross-Plattform-Entwicklung.&#160; Die Veranstaltung unterteilt sich in zwei Hauptkonferenztage mit 38 Vorträgen und einem vorgeschalteten Workshop-Tag, auf dem die Themen &#8222;Testgetriebene Entwicklung von iOS-Apps mit Swift&#8220;, &#8222;Machine Learning und iOS&#8220;, &#8222;Einführung in die Performance-Optimierung&#8220; und &#8222;Cross-Plattform-Entwicklung für iPadOS und macOS&#8220; ausführlich und praxisnah behandelt werden. Hinter der Organisation stehen heise Developer, das Mac &#38; i-Magazin sowie der dpunkt.verlag&#160;(in dem auch unsere Bücher erscheinen). Was euch erwartet Geballte Kompetenz und natürlich auch gute Kontakte in die Mac-Entwicklerszene, auf deren Basis man Speaker wie Klaus Rodewig, Max Seelemann, Peter Steinberger und Peter Kolski für die Konferenz gewinnen konnte. Die zwei Keynote-Vorträge halten Phillip Shoemaker, der damals für den Launch des Apple Store verantwortliche Manager, und Andy Abgottspon, der für seine Online-Plattform hazu.io neue Paradigmen entwickelt hat. Die&#160;heise MacDev deckt die zentralen Themen der Entwicklung für die Apple-Plattformen ab. Es geht hier beispielsweise um den Einsatz der Programmiersprache Swift, den &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2019/11/15/heise-macdev-entwicklerkonferenz/">Heise MacDev: die Entwicklerkonferenz für Apple-Anhänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>O&#8217;Reillys Zeitzeichen Spezial: Jubiläen und Jahrestage 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:25:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein geschlagenes Jahr ist seit der letzten (offiziellen) Folge des Zeitzeichens vergangen – und wir überkompensieren jetzt einfach mal, indem wir auf einen ganzen Schwung Jubiläen und Jahrestage hinweisen, die 2017 auf dem IT-Kalender stehen (und in einigen Fällen schon hinter uns liegen). Das Ganze erfolgt natürlich in Kurzform, sonst sind wir 2018 noch nicht mit dem Korrekturlesen fertig. Zur besseren Übersicht haben wir uns für eine Aufschlüsselung in drei Kategorien unterschieden: Hardware, Software und Wetware. Mit letzterem Begriff meinen wir kluge Köpfe, Kreativmenschen und schräge Vögel, die IT-Geschichte geschrieben haben. Um etwaiger Kritik vorab zu begegnen: Die Auswahl in allen Kategorien ist subjektiv – wir freuen uns auf Ergänzungsvorschläge – und (leider) deutlich von weißen Männern aus Europa und den USA geprägt. Was schlicht an deren Dominanz in der Welt der Bits und Bytes liegt. Und jetzt aber los: Hardware Gerade einmal 5 Jahre ist es her, dass der britische Einplatinenrechner Raspberry Pi seinen Siegeszug um die Welt startete. Ein genaues Release-Datum lässt sich schwer feststellen. Laut Engadget war der 16. April 2012 der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2017/02/21/oreillys-zeitzeichen-spezial-jubilaeen-und-jahrestage-2017/">O&#8217;Reillys Zeitzeichen Spezial: Jubiläen und Jahrestage 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>KOL012 Digital Lifestyle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Pritlove]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 10:12:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gespräch mit dem O&#8217;Reilly-Autor Hans Dorsch über die digitale Organisation des Lebens Hans Dorsch ist Buchautor und Podcaster und hat sich schon lange und intensiv mit digitalen Geräten und ihrer Nutzung auseinander gesetzt. Im Gespräch mit Tim Pritlove schildert er seinen Ansatz beim Verständnis und der Nutzung von Gadgets  &#8211; und wie sie nützlich für den die Lebensgestaltung eingesetzt werden können. Dies drückt sich auch in einer intensiven Auseinandersetzung mit Getting-Things-Done-Konzepten aus. Hans hat für O&#8217;Reilly bisher zwei Bücher geschrieben: das Android Smartphone Buch und das Buch zu Android Tablets, hat aber auch schon Übersetzungen beigetragen. Seine Leidenschaft Fahrrad kanalisiert sich in einem eigenem Podcast zum Thema: Fahrradio thematisiert alles, was mit Fahrrädern zu tun hat und bietet Hintergründe und Interviews. Links: Hans Dorsch Germanistik Macintosh SE Apple eMate 300 Das Android Smartphone Buch Das Buch zu Android Tablets Kaizen Gettings Things Done David Allen Fahrrad.io OpenStreetMap O&#8217;Reilly Querformater Google Now Paretoprinzip Mehr Informationen über den Podcast und einen Überblick über die bisherigen Episoden gibt es hier. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/09/12/kol012-digital-lifestyle/">KOL012 Digital Lifestyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die dunkle Seite der Gadget-Gesellschaft oder: Wie Smartphones (endlich) grüner und fairer werden könnten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:06:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphones, Tablets und Laptops werden immer schicker, leistungsfähiger und erschwinglicher; multifunktionale Gadgets für Hosentasche und Rucksack sind mittlerweile für unter 100 Euro zu haben. Das ist schön, wird so doch einer Vielzahl von Menschen der unkomplizierte Eintritt ins (soziale) Web ermöglicht, mit all seinen bunten Möglichkeiten und Herausforderungen. Absolut unschön allerdings: Die Geräte sind u.a. deswegen so günstig, weil sie unter für Mensch und Umwelt katastrophalen Bedingungen hergestellt werden. Rohstoffe kommen aus afrikanischen Krisengebieten, geschraubt wird irgendwo in Asien, bei Niedrigstlöhnen und mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen. Die Initiative makeITfair möchte dem etwas entgegensetzen. Ein Interview mit Johanna Kusch von Germanwatch, wo die Aktivitäten des Projekts für den deutschsprachigen Raum koordiniert werden. Frau Kusch, es gibt fairen Kaffee und genossenschaftlich produzierte Fahrräder, sanften Tourismus und grünen Strom &#8211; warum kann man eigentlich noch kein ethisch vertretbares Smartphone kaufen? Das ist eine sehr gute Frage! Dass es noch keine fairen Handys gibt, hat mehrere Gründe: Zum einen liegt es an den Handy-Herstellern und Mobilfunkanbietern selbst. Die hätten mit der fairen Produktion natürlich einen erheblichen Mehraufwand. Sie müssten Verantwortung übernehmen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2013/03/14/die-dunkle-seite-der-gadget-gesellschaft-oder-wie-smartphones-endlich-gruner-und-fairer-werden-konnten/">Die dunkle Seite der Gadget-Gesellschaft oder: Wie Smartphones (endlich) grüner und fairer werden könnten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Todd &#038; Steve &#038; Apps &#038; Pong &#038; i</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 07:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen Namedropping gleich zu Beginn: Steve Wozniak hält “Tap, Move, Shake” &#8211; soeben auf Deutsch erschienen als „iPhone- &#38; iPad-Spiele entwickeln“ &#8211; für ein tolles Buch. Warum? Weil es&#8230; &#8222;&#8230;eine Botschaft vermittelt, die mir mein Leben lang am Herzen lag: Einfachheit und Raffinesse. Mit weniger mehr erreichen.&#8220; (aus dem Vorwort) Tatsächlich schafft es Autor Todd More, auf prägnanten 250+ Seiten einen Einstieg in Objective-C und Xcode zu liefern, der den angehenden iOS-Entwickler befähigt, binnen weniger Tage (!) eine eigene App an den Start und letztlich auch in den App Store zu bringen. Die wichtigsten Elemente der App-Entwicklung werden dabei anhand eines großen Klassikers demonstriert, den auch Woz vor Urzeiten schon zu Übungszwecken nachbaute: Pong. Passend zum “Hello Pong”-Abschnitt des Buchs gibt es seit kurzem einen Webcast, in dem Multi-touch-Rezepte, Animationen, Kollisionsabfrage und KI unter iOS besonders anschaulich nachvollzogen werden können: Wer Anregungen zur Vermarktung seiner App benötigt, sollte sich zusätzlich den folgenden Vortrag anschauen: Eine Übersicht der wichtigsten und erfolgreichsten Apps, die Todd More mit seiner Firma TMSOFT publiziert hat, findet sich hier. In &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/06/22/todd-steve-apps-pong-i/">Todd &amp; Steve &amp; Apps &amp; Pong &amp; i</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>OS X Lion für Anfänger und Fortgeschrittene.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:15:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut netmarketshare.com nutzen mittlerweile 40% aller Macs Lion (= OS X 10.7) als Betriebssystem, Tendenz: steigend. Die lange Zeit als absoluter Standard eingesetzte Vorgängerfassung Snow Leopard (= OS X 10.6) kommt dagegen nur noch auf einen Anteil von 43% &#8211; und scheint damit kurz vor der Wachablösung zu stehen. Da kann man in Bezug auf unsere Neuerscheinungen &#8222;Das Mac OS X Buch für Lion&#8220; und &#8222;Mac Kung Fu&#8220; also durchaus von gutem Timing sprechen. Zwei Bücher, zwei Ansätze: &#8222;Das Mac OS X Buch für Lion&#8220; wendet sich durchweg an Einsteiger und erklärt die Grundlagen von Dock, Finder, Mail, Safari, Time Machine, GarageBand &#38; co. Gleichzeitig wurde auf einen kleinen Ausflug in die Welt der Dienstprogramme und Nutzerverwaltung nicht verzichtet. Besonders angenehm für Neulinge in der Apple-Welt: Das extra übersichtlich gestaltete Buch enthält über 200 farbige Abbildungen, mit deren Hilfe jeder Schritt perfekt nachvollzogen werden kann. Hier geht&#8217;s zum Probekapitel. Mit &#8222;Mac Kung Fu&#8220; kann der Power-User später seinen schwarzen Gürtel im OS-X-Handling machen. Mehr als 300 Kniffe für Fortgeschrittene lassen bei der Löwenzähmung keine Fragen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/22/os-x-lion-fur-anfanger-und-fortgeschrittene/">OS X Lion für Anfänger und Fortgeschrittene.</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>App-Entwicklung muss nicht staubtrocken sein. Das illustriert ein weiteres Beispiel aus unserem neuen Kochbuch iOS-Rezepte. Matt Drance und Paul Warren erklären darin, wie man seine iPhone- oder iPad-App mit einem perspektisch scrollenden Vor-, Zwischen- oder Abspann austattet, auch bekannt als &#8222;Star Wars Crawl&#8220;. Wir rufen allen jungen iOS-Padawanen ein herzliches  &#8222;Möge die Macht mit euch sein!&#8220; zu &#8211; und übergeben an die Autoren: Obwohl das Beispiel eher spielerischer Natur ist, illustriert es einige wichtige Techniken. Die drei Elemente, die eine genauere Betrachtung wert sind, sind die Verwendung einer Transformation zur Verzerrung des Texts, der Einsatz von Core Animation, um den Text-View automatisch scrollen zu lassen, und der Einsatz des AVAudio-Frameworks zur Musikwiedergabe. Die  Arbeit  mit  3-D-Transformationen  kann  eine  Herausforderung  sein, aber üblicherweise nutzen wir dazu Matrizen, mit denen wir die Transformationen über die Bibliotheksmethoden erstellen, die für uns von Core Animation definiert   werden,  z.B. Skalierung (CATransform3DMakeScale), Rotation (CATransform3DMakeRotation) und Translation (CATransform-3DMakeTranslation).  Wir können auch direkt auf die einzelnen Elemente der Matrizen zugreifen, um einige sehr interessante Effekte zu gestalten. Im folgenden Code können Sie sehen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/05/03/ios-rezepte-star-wars-crawl/">iOS-Rezepte: STAR WARS Crawl basteln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Geek Movies &#038; Hackerfilme Vol.4: Pirates of Silicon Valley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:17:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bleiben im Subgenre der Geek-Biopics, verlassen aber die BRD und werfen einen Blick über den großen Teich.  Ungefähr zur gleichen Zeit, als sich Hans-Christian Schmid mit dem Hacker Karl Koch beschäftigte, realisierte Martyn Burke für den amerkanischen Fernsehsender TNT einen Film über die wohl berühmtesten Computerjünger aller Zeiten: &#8222;Pirates of Silicon Valley&#8220; aus dem Jahr 1999 ist ein auf historischen Begebenheiten basierendes, nahezu klassisches Drama über den Aufstieg von Steve Jobs (Noah Wyle) und Bill Gates (Anthony Michael Hall)  bzw. Apple und Microsoft &#8211; und die Rivalität zwischen den beiden IT-Legenden und ihren Firmen. “While you might think that a story about the creation of computer companies might be as thrilling as your university Pascal course, think again. Seeing this history played out is thoroughly entertaining” schrieb damals der Apollo Guide – und hatte Recht. Dass “Pirates of Silicon Valley” ein ebenso unterhaltsamer wie aufschlussreicher Film ist, dürfte v.a. der Entscheidung des Regisseurs zu verdanken sein, auf den offiziellen Segen und die damit verbundene Unterstützung von Apple und Microsoft zu verzichten. Das machte zwar &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/04/05/geek-movies-hackerfilme-vol-4-pirates-of-silicon-valley/">Geek Movies &amp; Hackerfilme Vol.4: Pirates of Silicon Valley</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Festival, Museum, Weiterbildung: Ein Wochenende mit alten Kisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem O'Reilly-Briefkasten]]></category>
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		<category><![CDATA[Vintage Computer Festival Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wahrlich viele Veranstaltungen, die im engsten und weitesten Sinne etwas mit IT zu tun haben: Große Messen und kleine Barcamps, Open Source-Konferenzen und Social Media-Meetups. Doch es gibt nur wenige Veranstaltungen, die alles sind: Ein fester Punkt im Kalender von Nerds und Geeks, ein Ausflugsziel für Familien und eine Weiterbildung für alle an Technik interessierten Menschen, speziell natürlich IT-Profis. Das  Computer Vintage Festival Europa -VCFe- ist eine Veranstaltung dieser Art &#8211; organisiert und nach Deutschland gebracht von Hans Franke. Wir freuen uns sehr, das VCFe in diesem Interview vorstellen zu dürfen: Herr Franke, Sie organisieren seit 13 Jahren das Computer Vintage Festival Europa. Wie sind Sie dazu gekommen? Ja, dieses Jahr haben wir tatsächlich das 13. VCFe. Ich staune jedes Jahr mehr. Angefangen hat alles durch einen Hinweis auf eine Meldung in einer Lokalzeitung im kalifornischen Livermore (bzw. deren Webseiten) auf das erste VCF in Pleasanton: &#8222;Kuck mal, die machen da drüben was wie Du&#8220; hieß es. Auch ohne Google (AltaVista war damals die unangefochtene #1) hab ich die Webseite schnell gefunden und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2012/03/16/festival-museum-weiterbildung-ein-wochenende-mit-alten-kisten/">Festival, Museum, Weiterbildung: Ein Wochenende mit alten Kisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oreillyblog.dpunkt.de">oreillyblog</a>.</p>
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		<title>Die besten Rezepte für iOS (und Android)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Plaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 11:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildung, Kinder, Lifestyle, Nachrichten, Reisen, Social Media, Spiele, Sport, Unterhaltung, Wirtschaft: für jeden Bereich gibt es mittlerweile Apps en Masse, mehr als eine halbe Million Miniprogramme waren Anfang 2012 im Apple App Store verfügbar. Vor diesem Hintergrund ist es für Entwickler noch wichtiger geworden, Software abzuliefern, die bis ins Detail überzeugt: Ein hässlicher Startbildschirm, schlechte Übergänge zwischen den Views und Gestotter beim Zugriff auf Webservices veranlassen den User mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, beim nächsten Mal ein Konkurrenzprodukt zu erwerben. Es gibt schließlich mehr als genug davon. Wer mit technisch sauberen und grafisch ansprechenden Apps punkten und aus der Maße hervorstechen möchte, sollte einen Blick in unser neustes „Kochbuch“ riskieren: iOS-Rezepte liefert 40 anschauliche, kompakte Anleitungen für den richtigen Umgang mit UI- und Grafikelementen, Table- und Scroll-Views und Netzwerkanbindungen unter iOS4 und iOS5. Der folgende Link führt zu einem PDF mit 5 Proberezepten. Viel Spaß beim Schnibbeln! Ebenfalls nützlich für Entwickler mit Hang zu Apples Mobilgeräten: Entwickeln mit dem iPhone SDK CoCoa-Programmierung iPad-Programmierung Wer Open Source (und Google) bevorzugt liest ansonsten: Einführung in die Android-Entwicklung Android &#8230;</p>
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