<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Nieder mit den Best Practices!	</title>
	<atom:link href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/</link>
	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2020 19:26:55 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.9</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:48:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1265</guid>

					<description><![CDATA[@#7: 

Häufig wird da getrackt, manchmal geht es aber auch nur um so Schwachsinn wie den Namen und Vornamen in die Formularfelder des Datensammler-Formulars vorauszufüllen. Totaler Unsinn, crap bleibt crap auch als App...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@#7: </p>
<p>Häufig wird da getrackt, manchmal geht es aber auch nur um so Schwachsinn wie den Namen und Vornamen in die Formularfelder des Datensammler-Formulars vorauszufüllen. Totaler Unsinn, crap bleibt crap auch als App&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanseat-Unikat		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1262</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanseat-Unikat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:49:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1262</guid>

					<description><![CDATA[Ist ein „Best Practice“ nicht eigentlich nichts anderes als der am Besten ausgeführte Marketing-Schlachtplan für das _eigene_ Unternehmen und somit nicht für andere – schon gar nicht 1zu1 – adaptierbar? Da im Social-Web die Interaktion mit verschiedensten Inhalten im Vordergrund steht und dabei Neuheiten meistens den Vorzug bekommen, ist das Beharren auf festen und starren Vorgehensweisen doch wider der Natur. Kein Wunder also, wenn ich von gewerblichen Statusmeldungen gestört werde und diese ignoriere, da sie keine Anstalten machen, um meine Erwartungshaltung zu erfüllen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein „Best Practice“ nicht eigentlich nichts anderes als der am Besten ausgeführte Marketing-Schlachtplan für das _eigene_ Unternehmen und somit nicht für andere – schon gar nicht 1zu1 – adaptierbar? Da im Social-Web die Interaktion mit verschiedensten Inhalten im Vordergrund steht und dabei Neuheiten meistens den Vorzug bekommen, ist das Beharren auf festen und starren Vorgehensweisen doch wider der Natur. Kein Wunder also, wenn ich von gewerblichen Statusmeldungen gestört werde und diese ignoriere, da sie keine Anstalten machen, um meine Erwartungshaltung zu erfüllen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Breitbach		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Breitbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1259</guid>

					<description><![CDATA[Genau das kritisierte ging mir auch dermaßen auf den S…, dass ich irgendwann alle Unternehmen rausgeschmissen hab. Und das läuft nicht nur bei Fb so, wenigstens einmal pro Woche frag ich mich bei irgendeinem Newsletter, wer den Sch…marrn lesen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das kritisierte ging mir auch dermaßen auf den S…, dass ich irgendwann alle Unternehmen rausgeschmissen hab. Und das läuft nicht nur bei Fb so, wenigstens einmal pro Woche frag ich mich bei irgendeinem Newsletter, wer den Sch…marrn lesen soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wenke Richter		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wenke Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:35:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1258</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den guten Artikel, der zur Diskussion über das Thema reizt und die auch notwendig ist. 
Als Seitenadmin verschiedener Facebook-Seiten habe ich natürlich einen anderen Blick als der Nutzer. Ich poste regelmäßig und kontinuierlich, um in der Masse der Informationen überhaupt wahrgenommen zu werden, und versuche eine gute Mischung aus Information, Fragen, Gespräch und Aktionen hinzubekommen. Was ich beobachtet habe, ist, daß bekannte Marken es auf Facebook einfacher haben, wahrgenommen zu werden. Für alle anderen gilt: Kreativität, Ausdauer, Kontinuität und Langmut entwickeln und unterwegs nicht verzagen.
Natürlich ist die (alte) Frage, ob Masse sinnvoll ist. Ich antworte immer so: in meiner Zielgruppe brauche ich Masse, damit nach der 90-9-1-Regel Interaktion überhaupt entsteht.
Aber im Grunde bevorzuge ich Blogs, die für mich das Kernelement jeglicher SoMe-Konzept sind. Auf ihnen kann ich nach eigenem Ermessen schalten und walten. Soziale Netzwerke sind Zeitphänomen: heute Facebook und morgen vielleicht Google+]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den guten Artikel, der zur Diskussion über das Thema reizt und die auch notwendig ist.<br />
Als Seitenadmin verschiedener Facebook-Seiten habe ich natürlich einen anderen Blick als der Nutzer. Ich poste regelmäßig und kontinuierlich, um in der Masse der Informationen überhaupt wahrgenommen zu werden, und versuche eine gute Mischung aus Information, Fragen, Gespräch und Aktionen hinzubekommen. Was ich beobachtet habe, ist, daß bekannte Marken es auf Facebook einfacher haben, wahrgenommen zu werden. Für alle anderen gilt: Kreativität, Ausdauer, Kontinuität und Langmut entwickeln und unterwegs nicht verzagen.<br />
Natürlich ist die (alte) Frage, ob Masse sinnvoll ist. Ich antworte immer so: in meiner Zielgruppe brauche ich Masse, damit nach der 90-9-1-Regel Interaktion überhaupt entsteht.<br />
Aber im Grunde bevorzuge ich Blogs, die für mich das Kernelement jeglicher SoMe-Konzept sind. Auf ihnen kann ich nach eigenem Ermessen schalten und walten. Soziale Netzwerke sind Zeitphänomen: heute Facebook und morgen vielleicht Google+</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: knuttila		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1257</link>

		<dc:creator><![CDATA[knuttila]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:35:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1257</guid>

					<description><![CDATA[Aha, wieder einmal überwiegt die Unkenntnis über die schon lange existierenden &quot;Listen&quot; bei Facebook. Unter Google+ nun gerne Circles genannt.

Diese erlauben einen sehr schnellen und einfachen Filter. Somit lassen sich alle Kontakte wunderbar gruppieren und relevante Meldungen den eigenen Bedürfnissen anpassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, wieder einmal überwiegt die Unkenntnis über die schon lange existierenden &#8222;Listen&#8220; bei Facebook. Unter Google+ nun gerne Circles genannt.</p>
<p>Diese erlauben einen sehr schnellen und einfachen Filter. Somit lassen sich alle Kontakte wunderbar gruppieren und relevante Meldungen den eigenen Bedürfnissen anpassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Corina Pahrmann		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1256</link>

		<dc:creator><![CDATA[Corina Pahrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:23:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1256</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Meinungen. 

@Wenke Richter: Mir gehts ja im Prinzip ganz genauso: Ich füttere für Unternehmen/Organisationen Facebook manchmal gezwungenermaßen mit den gleichen Dingen, die ich als Facebook-User nicht mehr sehen mag. Es kommt natürlich auch auf persönlichen Geschmack an (und darauf, wie lange man schon bei Facebook ist ;)), was man mag und was nicht. Aber ich versuche, wenigstens eine gute Mischung anzubieten und ich weigere mich, in der Ansprache der Leser nur den Kunden, der das Portemonnaie zücken soll, zu sehen. 

Die Erfahrungen zum Markenaufbau kann ich nur bestätigen - ich habe mich eben für einen Kunden über den 100. Facebook-Fan gefreut. Das wäre VW, Coca-Cola und anderen sicher nicht passiert ;)

@Daniel Völlig richtig, die Apps. Erst gestern erlebt: Eine App, die eine Musik-Compilation bewerben soll. Nett gemacht, mit kleinem Quiz, durchaus Unterhaltungswert für eine Mittagspause. Aber aus welchem Grund braucht die App Zugang zu all meinen Nutzerdaten? Das ärgert, und führt dazu, dass ich so etwas nur noch wegklicke - ungelesen. Die Botschaft geht dann vorbei.

@Kultliteraten Das hätte ich auch drüber oder drunter schreiben können: Habt Mut zur Nicht-Kommerzialisierung. Mut, KEINEN direkten Umsatz zu machen! Aber das geht dann auch eher an die in-Auftrag-gebenden-und Rechnung-zahlenden-Geschäftsführer ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre Meinungen. </p>
<p>@Wenke Richter: Mir gehts ja im Prinzip ganz genauso: Ich füttere für Unternehmen/Organisationen Facebook manchmal gezwungenermaßen mit den gleichen Dingen, die ich als Facebook-User nicht mehr sehen mag. Es kommt natürlich auch auf persönlichen Geschmack an (und darauf, wie lange man schon bei Facebook ist ;)), was man mag und was nicht. Aber ich versuche, wenigstens eine gute Mischung anzubieten und ich weigere mich, in der Ansprache der Leser nur den Kunden, der das Portemonnaie zücken soll, zu sehen. </p>
<p>Die Erfahrungen zum Markenaufbau kann ich nur bestätigen &#8211; ich habe mich eben für einen Kunden über den 100. Facebook-Fan gefreut. Das wäre VW, Coca-Cola und anderen sicher nicht passiert ;)</p>
<p>@Daniel Völlig richtig, die Apps. Erst gestern erlebt: Eine App, die eine Musik-Compilation bewerben soll. Nett gemacht, mit kleinem Quiz, durchaus Unterhaltungswert für eine Mittagspause. Aber aus welchem Grund braucht die App Zugang zu all meinen Nutzerdaten? Das ärgert, und führt dazu, dass ich so etwas nur noch wegklicke &#8211; ungelesen. Die Botschaft geht dann vorbei.</p>
<p>@Kultliteraten Das hätte ich auch drüber oder drunter schreiben können: Habt Mut zur Nicht-Kommerzialisierung. Mut, KEINEN direkten Umsatz zu machen! Aber das geht dann auch eher an die in-Auftrag-gebenden-und Rechnung-zahlenden-Geschäftsführer ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1255</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:22:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1255</guid>

					<description><![CDATA[@ Wenke Richter:
Die Freqenz ist nicht das Problem, aber es muss halt auch eine gewisse Relevanz und ein interessanter Inhalt für den Benutzer da sein. Sonst wirkt das schnell so verzweifelt wie bei den Mail- und KommentarSpammern mit &quot;Buy best viagra online...&quot; und dergleichen. Lieber habe ich täglich 5 Postings auf der Pinnwand, von denen ich 2-3 anklicke als 10 mit Null Inhalt, so dass ich nach 2 Tagen &quot;Gefällt mir nicht mehr&quot; anklicke. 

Facebook ist ja nur ein Kanal, es gibt ja auch noch Twitter, Blogs, Social Bookmarking, News- und Presseverteiler etc. Wer da den richtigen Mix beherrscht und seine Kunden inhaltlich erreicht, muss keine Pinnwände vollspammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wenke Richter:<br />
Die Freqenz ist nicht das Problem, aber es muss halt auch eine gewisse Relevanz und ein interessanter Inhalt für den Benutzer da sein. Sonst wirkt das schnell so verzweifelt wie bei den Mail- und KommentarSpammern mit &#8222;Buy best viagra online&#8230;&#8220; und dergleichen. Lieber habe ich täglich 5 Postings auf der Pinnwand, von denen ich 2-3 anklicke als 10 mit Null Inhalt, so dass ich nach 2 Tagen &#8222;Gefällt mir nicht mehr&#8220; anklicke. </p>
<p>Facebook ist ja nur ein Kanal, es gibt ja auch noch Twitter, Blogs, Social Bookmarking, News- und Presseverteiler etc. Wer da den richtigen Mix beherrscht und seine Kunden inhaltlich erreicht, muss keine Pinnwände vollspammen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wenke Richter		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wenke Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:54:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1254</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr schöner Artikel als Ausgangsbasis fürs Diskutieren. Ich bin da etwas zweigeteilt bzgl. der Frequenz. Als Nutzer kann es sehr stören, so viele Meldungen zu bekommen. Aus Adminsicht diverser Seiten ist das Problem, daß man sich gegen Massen an Informationen &quot;durchsetzen&quot; muß, um wahrgenommen zu werden. Ich versuche es mit einer Mischung von Regelmäßigkeit, Kontinuität, Informations- und Unterhaltungsvielfalt. 
Eins ist mir aufgefallen: bekannte Marken ziehen per se die Menschen an. Markenaufbau ist langwierig und schwer. Hier braucht man einen langen Atem und auch viel Optimismus (wenn man es rein auf die Zahlen bezieht).
Übrigens bin ich ein ausgesprochener Blogverfechter, weil ich da die Oberhoheit über meinen Inhalt habe ;-).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Artikel als Ausgangsbasis fürs Diskutieren. Ich bin da etwas zweigeteilt bzgl. der Frequenz. Als Nutzer kann es sehr stören, so viele Meldungen zu bekommen. Aus Adminsicht diverser Seiten ist das Problem, daß man sich gegen Massen an Informationen &#8222;durchsetzen&#8220; muß, um wahrgenommen zu werden. Ich versuche es mit einer Mischung von Regelmäßigkeit, Kontinuität, Informations- und Unterhaltungsvielfalt.<br />
Eins ist mir aufgefallen: bekannte Marken ziehen per se die Menschen an. Markenaufbau ist langwierig und schwer. Hier braucht man einen langen Atem und auch viel Optimismus (wenn man es rein auf die Zahlen bezieht).<br />
Übrigens bin ich ein ausgesprochener Blogverfechter, weil ich da die Oberhoheit über meinen Inhalt habe ;-).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1253</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:43:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1253</guid>

					<description><![CDATA[Nachtrag: 
Wie sollen doe Unternehmen Respekt vor ihren Lesern bekommen? Vielfach haben sie ja nicht einmal Respekt vor ihren bereits bekannten zahlenden Kunden, sobald der Kaufprozess abgeschlossen ist. Ich sage nur Hotlines zum Telefonsex-Tarif, ewige Warteschleifen, versuchtes Abwimmeln von Garantiefällen, überteuerter Support nach der Garantie etc.pp. 

Wie soll man da noch überzeugt sein und bleiben, ein gutes Produkt eines guten Herstellers gekauft zu haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Wie sollen doe Unternehmen Respekt vor ihren Lesern bekommen? Vielfach haben sie ja nicht einmal Respekt vor ihren bereits bekannten zahlenden Kunden, sobald der Kaufprozess abgeschlossen ist. Ich sage nur Hotlines zum Telefonsex-Tarif, ewige Warteschleifen, versuchtes Abwimmeln von Garantiefällen, überteuerter Support nach der Garantie etc.pp. </p>
<p>Wie soll man da noch überzeugt sein und bleiben, ein gutes Produkt eines guten Herstellers gekauft zu haben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2011/07/15/nieder-mit-den-best-practices/#comment-1252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:39:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=9844#comment-1252</guid>

					<description><![CDATA[In der Tat, den Unfug mit den ausufernden Statusmeldungen ohne Inhalt und als &quot;Apps&quot; verpackte Werbebroschüren mit Formular zum banelen Abgreifen von Nutzerdaten samt Alibi-&quot;Gewinnspiel&quot; nehmen Facebook Wert und Nützlichkeit. Aber da ja nun der Börsengang bevorsteht, wo FB noch schnell Kasse machen will, bevor auch dieses Community- / Social Network-Modell platzt, ist das wohl irrelevant geworden. Bei MySpace fing das Ende ähnlich an...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat, den Unfug mit den ausufernden Statusmeldungen ohne Inhalt und als &#8222;Apps&#8220; verpackte Werbebroschüren mit Formular zum banelen Abgreifen von Nutzerdaten samt Alibi-&#8222;Gewinnspiel&#8220; nehmen Facebook Wert und Nützlichkeit. Aber da ja nun der Börsengang bevorsteht, wo FB noch schnell Kasse machen will, bevor auch dieses Community- / Social Network-Modell platzt, ist das wohl irrelevant geworden. Bei MySpace fing das Ende ähnlich an&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
