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	Kommentare zu: Mit dem CMS wird alles einfacher &#8211; oder das Märchen vom Redaktionssystem	</title>
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	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
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		Von: Sebastian Gebhard		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/10/09/cms/#comment-196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gebhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:08:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade dass das neue Kapitel eine gänzlich andere Zielgruppe anspricht als das restliche Buch. Obwohl ich als Entwickler durchaus an Usability-Verbesserungen des Backends interessiert bin, würde ich persönlich mir dafür kein &quot;Handbuch für Redakteure&quot; kaufen. Vielleicht ein neues Buch &quot;Das TYPO3-Backend optimieren&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade dass das neue Kapitel eine gänzlich andere Zielgruppe anspricht als das restliche Buch. Obwohl ich als Entwickler durchaus an Usability-Verbesserungen des Backends interessiert bin, würde ich persönlich mir dafür kein &#8222;Handbuch für Redakteure&#8220; kaufen. Vielleicht ein neues Buch &#8222;Das TYPO3-Backend optimieren&#8220;?</p>
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		<title>
		Von: Sabrina		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/10/09/cms/#comment-193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabrina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:34:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sicherlich wächst Typo3 seit Jahren um Unmengen an Funktionen, aber sich mal auf einfache Bedienung zu konzentrieren scheint bei diesem CMS gerade deshalb niemals in Erfüllung zu gehen. Ob TypoLight dies gelingen wird, wage ich zu bezweifeln. &quot;Aufräumen, Individualisieren und vor allem Reduzieren&quot; ??? Dito, das sollte die Intention für die Entwicklung von Content Management Systemen in Zukunft sein. Überschaubare Programmierung, problemlos und schnell &quot;das Backend an die Bedürfnisse des jeweiligen Auftraggebers anpassen&quot;, so stelle ich mir als Entwicklerin das ganze vor. Das CMS bk.EDIT z.B. (www.einfach-loslegen.com) legt absolute Priorität auf schnelle Erlernbarkeit, einfache Bedienung und verzichtet trotzdem nicht auf einen ordentlichen Funktionsumfang. Ein Backend (meiner Meinung nach das Grundübel an Typo3) gibt es im eigentlichen Sinne nicht, da Redakteure direkt auf der Seite arbeiten. Falls es jemand kennt: ein ähnliches System ist Red-Dot. Das bietet seinen Nutzern auch eine komplette Frontend-Bedienung, ohne komplizierter Programmoberfläche. Wenn man sich mal wirklich intensiv mit dem Thema CMS auseinandersetzt, wird man verstehen warum wirklich große und namenhafte Unternehmen (http://websolutions.opentext.de/referenzprojekte.htm) kein Typo3 einsetzen. Ich bin übrigens nicht von Red-Dot  ;-) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich wächst Typo3 seit Jahren um Unmengen an Funktionen, aber sich mal auf einfache Bedienung zu konzentrieren scheint bei diesem CMS gerade deshalb niemals in Erfüllung zu gehen. Ob TypoLight dies gelingen wird, wage ich zu bezweifeln. &#8222;Aufräumen, Individualisieren und vor allem Reduzieren&#8220; ??? Dito, das sollte die Intention für die Entwicklung von Content Management Systemen in Zukunft sein. Überschaubare Programmierung, problemlos und schnell &#8222;das Backend an die Bedürfnisse des jeweiligen Auftraggebers anpassen&#8220;, so stelle ich mir als Entwicklerin das ganze vor. Das CMS bk.EDIT z.B. (www.einfach-loslegen.com) legt absolute Priorität auf schnelle Erlernbarkeit, einfache Bedienung und verzichtet trotzdem nicht auf einen ordentlichen Funktionsumfang. Ein Backend (meiner Meinung nach das Grundübel an Typo3) gibt es im eigentlichen Sinne nicht, da Redakteure direkt auf der Seite arbeiten. Falls es jemand kennt: ein ähnliches System ist Red-Dot. Das bietet seinen Nutzern auch eine komplette Frontend-Bedienung, ohne komplizierter Programmoberfläche. Wenn man sich mal wirklich intensiv mit dem Thema CMS auseinandersetzt, wird man verstehen warum wirklich große und namenhafte Unternehmen (<a href="http://websolutions.opentext.de/referenzprojekte.htm" rel="nofollow ugc">http://websolutions.opentext.de/referenzprojekte.htm</a>) kein Typo3 einsetzen. Ich bin übrigens nicht von Red-Dot  ;-) </p>
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		<title>
		Von: Xaver		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/10/09/cms/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Xaver]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:24:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Artikel spricht mir aus der Seele!

Genau so haben wir es gemacht. Wir haben TYPO3 so konfiguriert, daß die Redakteure einen auf Sie zugeschnittenes Back-End bekommen haben.

Mehr Aufwand in der Konfiguration - aber hoher Zuspruch in den Redaktionen.

Übrigens einer der großen Vorteile von TYPO3. Die Möglichkeit der feinst granulierten Konfiguration.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel spricht mir aus der Seele!</p>
<p>Genau so haben wir es gemacht. Wir haben TYPO3 so konfiguriert, daß die Redakteure einen auf Sie zugeschnittenes Back-End bekommen haben.</p>
<p>Mehr Aufwand in der Konfiguration &#8211; aber hoher Zuspruch in den Redaktionen.</p>
<p>Übrigens einer der großen Vorteile von TYPO3. Die Möglichkeit der feinst granulierten Konfiguration.</p>
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