<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Frauen in der IT: Mathe und Technik sind doch nichts für mich	</title>
	<atom:link href="https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/24/frauen-und-technik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/24/frauen-und-technik/</link>
	<description>IT, Social Media &#38; Geek Life von und mit O&#039;Reilly-Büchern</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Jun 2012 16:27:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.8</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Martina Diel		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/24/frauen-und-technik/#comment-1957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Diel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 16:27:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=496#comment-1957</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Martin, 

danke für Ihren Kommentar - schön, dass der Artikel auch noch über 3 Jahren noch Leser findet. 

Sie rennen mit Ihren Anmerkungen bei mir offene Türen ein. Selbstverständlich glaube auch ich nicht an eine biologisch determinierte weibliche Sprachbegabung. 

Ich scheine das wohl am eigenen Beispiel belegen zu wollen, denn ich habe mich offensichtlich nicht präzise ausgedrückt. ;-)

Statt &quot;vielgerühmte weibliche Sprachbegabung” wäre &quot;häufig beschworene weibliche Sprachbegabung&quot; oder &quot;vermeintliche oder tatsächliche weibliche Sprachbegabung&quot; eher dem angemessen gewesen, was ich gemeint habe. 

BTW: Sogar die Admins und Coder müssen kommunizieren, z.B. mit den Usern. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin, </p>
<p>danke für Ihren Kommentar &#8211; schön, dass der Artikel auch noch über 3 Jahren noch Leser findet. </p>
<p>Sie rennen mit Ihren Anmerkungen bei mir offene Türen ein. Selbstverständlich glaube auch ich nicht an eine biologisch determinierte weibliche Sprachbegabung. </p>
<p>Ich scheine das wohl am eigenen Beispiel belegen zu wollen, denn ich habe mich offensichtlich nicht präzise ausgedrückt. ;-)</p>
<p>Statt &#8222;vielgerühmte weibliche Sprachbegabung” wäre &#8222;häufig beschworene weibliche Sprachbegabung&#8220; oder &#8222;vermeintliche oder tatsächliche weibliche Sprachbegabung&#8220; eher dem angemessen gewesen, was ich gemeint habe. </p>
<p>BTW: Sogar die Admins und Coder müssen kommunizieren, z.B. mit den Usern. ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: martin		</title>
		<link>https://oreillyblog.dpunkt.de/2009/03/24/frauen-und-technik/#comment-1951</link>

		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 17:26:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://oreillyblog.dpunkt.de/?p=496#comment-1951</guid>

					<description><![CDATA[Schöner Beitrag! 

Allerdings, was ich wirklich traurig finde: Sie reden von &quot;freimachen von Geschlechterstereotypen&quot; und &quot;Hinterfragen von Vorurteilen&quot;, Abkehr vom Kampf gegen &quot;Biologie, Evolution, Genetik&quot; und &quot;üben was lange brachlag&quot;. 

Warum schreiben sie dann im nächsten Abschnitt GENAU DARÜBER? Über die &quot;vielgerühmte weibliche Sprachbegabung&quot;. Ist das nicht Geschlechterstereotyp? Ist das nicht ein Vorurteil, das auf angeblichen biologischen, genetischen Faktoren beruht?

Haben sie denn dafür auch Quellen? Ich hätte da http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/280121 . Vielleicht ist die &quot;weibliche Sprachbegabung&quot; doch genauso ein erfundenes Klischee wie die männliche Dominanz bei Matheaufgaben.
Ich verstehe natürlich, was sie damit bezwecken wollen: Frauen sollen sich trauen, in die IT-Branche zu kommen, und da stellt man das natürlich gerne mal so da, als seien Frauen sogar besser geeignet als Männer. Die Frage ist aber: Wenn Frauen weiterhin glauben, sie seien so unglaublich sprachbegabt, nehmen sie dann überhaupt Berufe an, die wenig mit Kommunikation zu tun haben? Werden sie dann Programmiererin oder Administratorin ohne Kundenkontakt? Wohl eher nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Beitrag! </p>
<p>Allerdings, was ich wirklich traurig finde: Sie reden von &#8222;freimachen von Geschlechterstereotypen&#8220; und &#8222;Hinterfragen von Vorurteilen&#8220;, Abkehr vom Kampf gegen &#8222;Biologie, Evolution, Genetik&#8220; und &#8222;üben was lange brachlag&#8220;. </p>
<p>Warum schreiben sie dann im nächsten Abschnitt GENAU DARÜBER? Über die &#8222;vielgerühmte weibliche Sprachbegabung&#8220;. Ist das nicht Geschlechterstereotyp? Ist das nicht ein Vorurteil, das auf angeblichen biologischen, genetischen Faktoren beruht?</p>
<p>Haben sie denn dafür auch Quellen? Ich hätte da <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/280121" rel="nofollow ugc">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/280121</a> . Vielleicht ist die &#8222;weibliche Sprachbegabung&#8220; doch genauso ein erfundenes Klischee wie die männliche Dominanz bei Matheaufgaben.<br />
Ich verstehe natürlich, was sie damit bezwecken wollen: Frauen sollen sich trauen, in die IT-Branche zu kommen, und da stellt man das natürlich gerne mal so da, als seien Frauen sogar besser geeignet als Männer. Die Frage ist aber: Wenn Frauen weiterhin glauben, sie seien so unglaublich sprachbegabt, nehmen sie dann überhaupt Berufe an, die wenig mit Kommunikation zu tun haben? Werden sie dann Programmiererin oder Administratorin ohne Kundenkontakt? Wohl eher nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
